Beiträge von max4you

    Zitat

    Original geschrieben von Bessi
    blablabla...


    Bessi


    Jetzt kommen wir wieder auf die Provisionsschiene - meine Güte.


    Ich gebe hier den Rat zum Festgeld, daran verdiene ich nichts! Und 3% sind bei dem genannten Anlagezeitraumdurchaus machbar. Wie "flexibel" ein BSV ist, sehe ich oft genug in der Praxis. Aber das muss jeder selber wissen. Fakt ist, die Kassen haben auch nichts zu verschenken und die Angebote lohnen meist nicht.


    Die Summe 100.000 war beispielhaft. 1% bleibt jedoch 1% und muss über die Verzinsung des Anlagebetrages erst wieder erwirtschaftet werden.


    Da habe ich deine Werbeaussage zu schnell übernommen. Richtig ist: Ein Zinsbonus - um auf 3,6% zu kommen - ist lediglich bei Darlehensverzicht und min. 12 jähriger Laufzeit möglich. Angefragt wurde eine andere Lösung, zu welcher ich Stellung bezogen habe.


    Beträgt die Laufzeit 5 Jahre, ist der Zinssatz lediglich bei ca. 2,5% nach AG.


    Wird der Vertrag - wie von dir vorgeschlagen - als Sparvertrag genutzt, dann evtl. auch noch mit ratierlichen Einzahlungen, reduziert die AG den Zinssatz zusätzlich.


    Wenn man das Darlehen beantragt, verfällt der Bonus und eine zusätzliche Gebühr von 1,5% der Darlehenshöhe ist zu leisten. Darlehenszins dann auch noch 5%. - Ok, du hattest bereits geschrieben, dass der Vertrag zu diesem Zweck nicht geeignet ist.



    @ Buzzwords: "b) bei einer Bausparsumme von 40 / 50 TEURO dürfte das Darlehen mit um die 20 TEURO den Eintrag im Grundbuch überflüssig machen (Kleingedrucktes lesen)"


    Was willst du damit sagen? Ob der Eintrag im 2. Rang erfolgt oder nicht, macht für die finanzierende Bank im 1. Rang (nahezu) keinen unterschied, da erst ihre Forderungen erfüllt werden müssen. Und für 20 K "Festzins", würde ich nicht den Aufwand betreiben einen BSV mit AG abzuschliessen, diesen zu besparen und mich nach den Zuteilungsfristen und Auszahlungsmodalitäten der Kasse zu richten.


    @ Hope0815: VVL und Riester wird sogar in hierfür speziell konzipierten Verträgen angeboten und ist meiner Meinung nach die 2 beste Verwendung nach der betriebl. Altersvorsorge, wenn die Riesterförderung attraktiv ist.


    Viele Grüße


    2,5% gibt es natürlich auch heute nicht über ein langfristiges Bankdarlehen. Da muss man auf einen BSV greifen. Doch leben diese Verträge von geringen Sparzinsen + Gebühren + Inflation. Was sich unterm Strich rechnet, muss man genau prüfen. Von Zinsen sollte man sich nicht "BLENDEN" lassen.


    Die EK-Quote ist meiner Ansicht nach zu gering. Selbst wenn der Bausparer und das KfW-Darlehen in den 2. Rang gehen, müssen diese finanzierbar bleiben. Selbst wenn der BSV zu 50% bespart wurde, liegt das EK bei etwa nur 32 bis 37%.


    Eine Sparrate von 350 € ist sicherlich nicht leicht zu "parken", doch wenn ihr noch 5 Jahre Zeit habt, könntet ihr (Garantie)Fonds, Genossenschaftsanteile eurer Bank usw. sowie zur Absicherung der aktuellen Zinsen ein forward-Darlehen prüfen....


    Zitat

    Original geschrieben von Bessi
    Also die Debeka Bausparkasse bietet für Ihren Bausparer ab dem 1.Euro 3% und lediglich die 1% Abschlussgebühr und bis zu 40 % können sofort eingezahlt werden.
    Bessi


    Warum habe ich es schon gewusst :) Wollte bereits bei meinem letzten Beitrag schreiben, dass bald ein DeBeKa Angebot kommt...


    "Nur" 1% AG, wäre bei einer Bausparsumme von 100.000 € immerhin 1.000 €.


    Dann können max. 40.000 € angespart werden. Somit hätte man im ersten Jahr - bei Soforteinzahlung der 40 k - ganze 440 € Zinsüberschuss (1440€ - 1000€ AG).


    Sollte als Sparvertrag also wenigstens 5 Jahre genutzt werden, um dann einen guten Sparzins von knapp über 3% erreichen zu können. Zinseszins wurde nicht berücksichtigt.


    Da nehme ich mir doch lieber ein Festgeld, welches ebenfalls über 3% bringen kann.



    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    ausgangslage war, bausparer für vwl abschließen (arbeitgeber monatl. 20,-), etwas drauflegen (monatl. 30,- + evtl. 1x jährlich eine extra zahlung) um irgendwann eine kleine grundlage für eine immobilie zu haben.


    angeboten wurde ihr eine bausparsumme von 50.000 und darlehenszinssatz von 1,9%. angeblich könne sie aber nach einer gewissen zeit von diesen 50.000,- auch nur 20.000 nehmen und später z.b. die restlichen 30.000,-


    Die Summe ist völlig überzogen. Den Vertrag wird man wahrscheinlich nie zuteilungsreif bekommen. Teilungen sind in der Regel wenig nützlich und auch sollte man die Darlehensgebühr beachten, falls vorhanden.


    Lasst die VVL inkl. Eigenanteil in eine beitriebl. Altersvorsorge (z. B. Direktversicherung) fließen. Ist zu etwa 100% sinniger!


    Viele Grüße

    Solltest da mit deinem Berater sprechen. Es gibt je nach Tarif und Kasse unterschiedliche Optionen. Bei geförderten Verträgen sind zudem andere Voraussetzungen zu beachten als bei nicht geförderten BSVs.


    Viele Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Gordovan
    Naja, derzeit gibt es für die Sparraten ja auch bei anderen Varianten kaum eine Verzinsung.


    Ich finde den Ansatz, sich jetzt schon die heute niedrigen Zinsen zu sichern über einen Bausparvertrag nicht so ganz verkehrt. Ein weiterer Vorteil eines Bausparvertrages: Der Zins gilt über die gesamte Rückzahlungsdauer, wer also nur wenig tilgen kann, könnte hier einen Vorteil haben.


    Ich habe für mich trotzdem ein Annuitätendarlehen gewählt, geteilt in eine 10-jährige und eine 15-jährige Zinsbindungsfrist.


    Da hast du doch alles richtig gemacht! Und wer sich Zinsen sichern möchte, kann dieses einfach über ein Forward-Darlehen erledigen (natürlich kostet dieses auch Geld). Wie bereits geschrieben: Wenn es um den 2. Rang geht - da die Gesamtfinanzierungsquote "zu hoch" ist - probiert man es mit einem KfW-Darlehen.


    BSVs rechnen sich meist nur im Rechnenprogramm der Bausparkassen. Mein Erfahrung...


    Viele Grüße

    Rechne dir vorher mal den Zinsnachteil während der Ansparzeit gegen. Wenn es dir um den 2. Rang bei der Finanzierung geht, probier zuerst kfw-Darlehen. BSV ist selten der BESTE Weg (Meine Erfahrung). "Vermitteln" kann ich dir gerne was du suchst - aber nur gegen Haftungsausschlusserklärung :-) Empfehlen würde ich dir allerdings andere Varianten.


    Viele Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von vodafrank
    Offline SoHo mit 20% gab und gibt es nicht.
    Entweder Offline SoHo mit 15% oder Online SoHo mit 20%.
    Du hast Glück gehabt, denn normalerweise wird jeglicher Rabatt bei der Umstellung manuell rausgenommen. Dies scheint bei dir und einigen wenigen anderen Usern vergessen worden zu sein.


    Das mag so sein.
    Korrektur: Der o2o wurde als 60er offline abgeschlossen. Bei der Antragsstellung habe ich eine Metrokarte eingereicht und so direkt den 48er erhalten. Übrigens sind bei mir alle o2o Verträge nach einer Umstellung noch inkl. der Rabatte.


    Die Verträge wurden in verschiedenen Monaten und von unterschiedlichen MA umgestelt.


    Viele Grüße