Beiträge von max4you

    ENDLICH PROFI :-)


    So, jetzt habe ich hier meinen 500sten Beitrag und nutze die Gelegenheit das "alte" Vorhaben nochmals zu starten.


    Würde mich sehr freuen, wenn sich einige Mitstreiter finden würden.


    Für Ideen und Umsetzungsvorschläge bin ich natürlich offen.


    Viele grüße

    Bausparvermittler zeichnen sich in der Regel durch "gute Schule" und viel "Ideenreichtum" aus.


    Bausparverträge sind in den wenigsten Fällen für den Sparer von Nutzen. Doch gut geschulte Vertreter lassen sich die wahnwitzigsten Verwendungsmöglichkeiten einfallen und argumentieren mit staatlichen Förderungen ....


    Die VL sollte man möglichst in die betriebliche Altersvorsorge packen.


    Sonstige Förderungen werden oftmals von den hohen Abschlussgebühren (viel zu hohe Sparsummen) und laufenden Kontoführungsgebühren stark gemindert.


    Selbst zur Immobilienfinanzierung ist der BSV oftmals kein optimales Instrument. Aber es muss jeder für sich entscheiden. Ich rate nur jedem von dieser Art des "Sparens" ab!


    Bestehende Verträge würde ich nicht mehr besparen, die Bausparsummen teilen / reduzieren und auf die Zuteilung warten. Verluste bei der Auszahlung als Lehrgeld verbuchen und künftig Abstand nehmen!


    Viele Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von robsn
    Ah vielen Dank.. es ist also nicht wirklich "Prepaid". Ich leiste nur eine Vorauszahlung über die voraussichtlichen Kosten. Ich schaue mal was eine 12 monatige Bindung kostet. Danke


    edit: 72 Euro.. bzw. 0,03€ pro kwh


    Dann guck dir mal meine Ergänzungen zu dem Angebot von Vattenfall an. Preislich liegen die beiden Anbieter mit 12 Monaten Preisgarantie sehr nah beieinander! -> Vorleistung entfällt jedoch und besser AGBs


    Viele Grüße

    Du leistest hier den voraussichtlichen Jahresbetrag in Vorkasse. Die Preisbindung ist jedoch nur für 3 Monate gegeben - der Anbieter kann seine Forderungen anpassen. Hier besteht dann ein Sonderkündigungsrecht. Wird dieses wahrgenommen, verlierst du den Anspruch auf den Bonus (Laufzeit von 12 Monaten nicht eingehalten), musst dir ggf. einen neuen Anbieter suchen und die Vorauszahlung zurückfordern.


    Selbst Flexstrom empfiehlt eine lange "optionale" Preisbindung - http://www.flexstrom.de/faq/#funktionsweisePreisg


    Ich kenne dein PLZ Gebiet nicht, doch würden in meinem Fall für die 2400 kW/h bei Flexstrom ca. 400 € berechnet werden. In diesem Preis wurden ca. 110 € Bonus eingerechnet. Es müssten also rund 510 € überwiesen werden. nach Erfüllung der 12 Monate, werden 110 € erstattet. 12 Monate Laufzeit, Verlängerung um 12 Monate, Kündigungsfrist 8 Wochen, Preisgarantie 3 Monate.


    Vattenfall Easy Privatstrom bei gleichem Verbrauch: 470 € inkl. 65 € Bonus (Gesamt: 535 €). Monatliche Zahlung, Preisgarantie 12 Monate, monatlich kündbar, Verlängerung um einen Monat.


    Bei Vattenfall kannst du sehr sicher sein den Bonus zu erhalten, da du schließlich die nächsten 12 Monate nicht mit Preiserhöhungen rechnen musst. Solltest du vorzeitig bei Flexstrom kündigen, kostet dich der Strom aufs Jahr gesehen ca. 40 € mehr als bei Vattenfall.


    Doch selbst wenn du die 12 Monate bei Flexstrom bleibst, ergibt sich lediglich ein Kostenvorteil von 70 € abzüglich eventueller Preiserhöhungen und des Zinsverlustes (Vorauskasse).


    Die Kündigungs-/Verlängerungsbedingungen sind z. B. bei Vattenfall auch kundenfreundlicher!


    Viele Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von 31509
    mag sein, aber Atomstrom würde billiger werden, da es keiner abnimmt und damit sinkt der Gewinn im Gegenzug wird Ökostrom teurer da mehr Nachfrage und dort steigt der Gewinn und damit der Anreiz mehr zu investieren.


    Interessante Theorie, doch in der Praxis wohl nicht umsetzbar. Kunden ordern vielleicht in deinem Beispiel vermehrt Ökostrom, doch würden die Anbieter bei einer zu starken Nachfrage einfach die Öko-Tarife begrenzen. Geordert werden kann nur, was auf dem Markt verfügbar ist.


    In der Steckdose kommt nur der Strom an, welcher gerade in der Leitung ist. Wo der Versorger seine Kontingente bezieht spielt da keine Rolle. Die ununterbrochene Versorgung steht eindeutig im Fordergrund. Es steht dem Verbraucher also nicht die direkte Wahl zwischen Ökostrom / Atomstrom zur Verfügung. Vielmehr kann der vorhandene Strom genutzt werden oder aber auch nicht.


    Ökostrom ist noch lange nicht rentabel, der Realpreis muss stark subventioniert werden. Um die Ökostromproduktion rentabel zu machen (ohne Subventionen), müsste die Technik deutlich effizienter werden und der Preis enorm steigen. Diesen Preis wäre dann jedoch niemand mehr bereit zu zahlen. Auch sind die Produktionsverfahren in den meisten Fällen nicht zur Grundversorgung geeignet. Wind, Wasser, Sonne usw. sind keine verlässlichen, dauerhaft gleichbleibenden Leistungserbringer (fehlende Planbarkeit). Daher werden Wasserkraftwerke oft zur Deckung der Nachfragespitzen eingesetzt.


    Ich hoffe sehr, dass die Technik sich schnell weiterentwickelt..... !


    Viele Grüße

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