Beiträge von max4you

    gmx DKB


    Für gmx Kunden gibt es bis zum 07.02.2010 einen 50 € Gutschein (Mediamarkt) bei Eröffnung eines DKB Kontos.


    Zitat:
    Beeilung: Das kostenlose DKB-Cash Internet-Konto inklusive 50,- Euro MediaMarkt-Gutschein ist über GMX Best Price nur bis zum 07.02.2010 online erreichbar!


    Vllt von Interesse


    Viele Grüße


    Möglich ist sicher viel, doch glücklich werden dürftest du nicht damit.


    Das Inet von E+ / base wird auch mit der Blume nicht schneller. Zur Subventionierung des Iphone wird die Provision bei den Optionen (1 Monat Laufzeit) nicht viel bewirken.


    Viele Grüße

    Congstar dürfte auch aufgrund der fehlenden Portierbarkeit (Rufnummer) rausfallen.


    1. Meine alte Rufnummer muss ich mitnehmen können.


    Beim o2o postpaid benötigst du das InetPack M für 8,50 € Onlinevertrag - somit läge der Kostenairbag bei 51 + 8,5 €. Für die Rufnummermitnahme gibt es aktuell 50 €


    Im prepaid Tarif fallen für das Paket M 10 € an, die Minutenpreise / SMS liegen 2 Cent höher und der Kostenairbag greift erst bei 60 €.


    Die Freikarten sind mit den Kosten des prepaid Tarifes identisch, jedoch werden bei der Aufladung SMS hinzugebucht. Zusatzpacks können offenbar nicht gebucht werden - Inetpack wäre also nicht möglich.


    Bei maximal 500 Minuten wäre evtl auch blau.de / Simyo inkl 1 GB Datenpaket eine Option (wenn das Netz für dich genügt - insbesondere Inet)


    Im D-Netz dürfte dir die INetnutzung das "Genick" brechen (Tarife mit max. 6 Monaten Laufzeit).


    Falls du jedoch nicht lange online bist, könnte für dich der Simply (8,5 Cent) interessant sein. Pro Minute im Netz fallen 9 Cent an. Datenmege zählt nicht (111 Minuten = 10 €).


    Alternativ zum o2o könntest du dir ggf. auch mal den o2on (falls du "Unternehmer" bist) ansehen.


    Entspricht zwar nicht ganz deinen Vorgaben, dennoch sehr interessant.


    Viele Grüße

    Zitat

    Original geschrieben von Niko Harder


    Naja, dann geht die Nummer leider doch flötten!
    Wollte nämlich die Nummer vom o2o auf einen neuen o2 Vertrag übernehmen! Den neuen Vertrag will ich aber über einen Vertriebspartner von o2 abschließen!
    Der meinte, dass ich die Nr. nur vom Prepaid mitnehmen kann...


    Ist schon blöd sowas!


    Die Rufnummer kannst du nun wirklich sehr leicht beibehalten! Und mit etwas Glück, gehts fast kostenneutral.


    Deinen o2o postpaid kündigst du zum Ende des monatlichen Abrechnungszeitraums, dann portierst du die Rufnummer rüber zu z. B. Simyo / Blau.de.


    Den neuen o2 Laufzeitvertrag kannst du dann abschließen und anschließend die Rufnummer wieder zu o2 portieren lassen.


    Zeitraum dürfte etwa 2 bis 4 Wochen sein. Rufnummer ist immer erreichbar (vllt. mal wenige Stunden während der Portierung nicht - idR nachts)


    Kosten der Übertragung: o2o 25 € / Prepaidanbieter 1 bis 2 X 25 € (ankommende und abgehende Portierung - ggf. gibt es zusätzliches Guthaben) / Rückportierung zu o2 in den Laufzeitvertrag (keine Kosten bei o2)


    o2 zahlt bis zum 31.03.10 sogar einen Wechselbonus von 50 €!


    Viele Grüße

    Nur weil wir derzeit in einem absoluten Zinstief stecken, sollte man sicher keinen BSV als langfristige und "lukrative" Anlage einstufen. Auf eine Sicht von 7 Jahren sind 3% ein Witz. Auch ist der Vergleich mit Tagesgeld nicht angebracht. Gebühren und Anlagezeiträume unterscheiden sich bei diesen 2 Produkten erheblich.


    Legt euer Geld z. B. teilweise bei Genossenschaftsbanken (Genossenschaftsanteile) an. 6-8% Verzinsung p.a. Anlagezeitraum mindestens 1 Jahr. Zinsausschüttung i.d.R. jährlich (ca. 3 Monate nach Beschluss). Nachteil ist jedoch die lange Dauer bis das Kapital wieder verfügbar ist - ca. 1 Jahr nach Kündigung.


    Dann ein Tagesgeldkonto, um schnellen Zugriff auf das Geld zu haben - aktuell 2% (die Zinsen müssen langfristig wieder steigen).


    Dann noch etwas Festgeld (1 bis 2 Jahre ca. 2%) / Sparbriefe und je nach Risikobereitschaft ..... Rentenpapiere, Staatsanleihen, Fonds (2 bis 8% sind möglich)


    Im Schnitt kann die Anlage dann eine Durchschnitsverzinsung von 4 bis 6 % erreichen, es sind einige Garantien sowie Zinspotenziale bei recht geringem Risiko vorhanden und ihr bleibt flexibel. Wenn in den nächsten Monaten / Jahren das Zinsniveau steigt, ist eine Neuanlage recht problemlos möglich.


    Generell der Tipp: Investiert mehr in Sachwerte


    Viele Grüße


    Du hast doch schon 2 HDs ;)


    Viele Grüße

    Zum Thema Haftpflichtkasse:


    Unabhängig von den Ergebnissen der Stiftung Warentest, ist mir der reibungslose Ablauf nach Vertragsschluss sehr wichtig. Preislich liegen zwischen den "günstigen" Anbietern etwa 20 bis 30 € im Jahr (also etwa 8 Cent / Tag). Auf Kulanz verlasse ich mich nie. Daher dann auch oft die Empfehlung "HKD". Dieses hängt jedoch immer vom Bedarf des Kunden ab. So gibt es z. B. auch eine PHV, welche die Hochstufung der Kfz-Haftpflicht nach einem Unfall mit geliehenen PKW für 3 Jahre übernimmt. Wer diesen Schutz als sehr wichtig für sich einschätzt, "landet" eben bei einer anderen Gesellschaft.


    Der Versicherungsschutz des Standardtarifes (HKD) kann in einigen Punkten - kostenneutral - über Sondervereinbarung (Makler) deutlich verbessert werden. Diese Sonderkonditionen werden von der Stiftung natürlich nicht berücksichtigt.


    Schadenfreiheitsratt (SFR):
    Wenn der Schadenfreiheitsrabatt bereits nach 2 Jahren ohne Schäden gewährt wird, und dieser die Prämie effektiv um bspw. 30 € pro Jahr reduziert, sollten Schäden in Summe bis max. 60 € selbst bezahlt werden. Diesen Betrag würde ich persönlich als Versicherungsnehmer ohnehin übernehmen wollen, da der Aufwand (Schadenanzeige, Rechnungen suchen....) mir zu groß wäre. Ich kenne da jedoch auch andere Fälle :)


    Reduziert ein Selbstbehalt (SB) von vllt. 150 € die Prämie um lediglich 20 €, "spart" man pro Jahr 50 € inkl. des SFR. Schäden bis 210 € sollten dann jedoch vom Versicheurngsnehmer selbst getragen werden. Erklärung: Verlust des SFR für 2 Jahre = 60 € + der SB.


    Dieses Summe hingegen wäre mir persönlich die zusätzliche Ersparnis von 20 € im Jahr nicht wert!


    "Beitrag von der Steuer absetzen": Im Rahmen der Sonderausgaben kann der Beitrag als (sonstiger) Vorsorgeaufwand berücksichtigt werden. Aufgrund der Höchstgrenzen, welche in der Regel bereits durch den Eigenanteil zur Krankenversicherung usw. voll erreicht werden, reduzieren die Beiträge zur Haftpflichtversicherung nicht mehr die Berechnungsgrundlage deiner Steuerlast (zvE).


    Ab 2010 gibt es neue Höchstgrenzen und die Unterteilung in Altersvorsorgeaufwendungen und "sonstigen Vorsorgeaufwendungen". Im Ergebnis wird dieses jedoch überwiegend nichts daran ändern, dass die Beiträge zur PHV keine steuerliche Wirkung mehr erzielen können. Dieses gilt übrigens auch für die Kfz-Haftpflicht, wenn die Kfz-Kosten keine Betriebs- oder Werbungskosten sind!


    Viele Grüße

    Zu dem Thema Selbstbehalt und "ab welcher Schadenhöhe sollte man die Versicherung einschalten":


    Jeder sollte sich die Frage stellen, ob ein Selbstbehalt / mehrere Selbstbehalte pro Jahr ohne Probleme aufgebracht werden können. Je größer das Finanzpolster ist, desto eher kann man einen SB vereinbaren. Rechnen sich diese jedoch erst nach 7 bis 10 Jahren Schadenfreiheit, lohnt ein SB eher nicht.


    Einige Versicherer bieten auch einen Rabatt bei Schadenfreiheit (z. B. 25% nach 5 Jahren, Vorversicherungen werden angerechnet - @ BaMi: 3 X darfst du raten :-) ). In diesem Fall ist ein SB durchaus vorteilig.


    Ich bin ebenfalls Makler und halte recht viel von der Haftpflichtkasse. Ein weiterer Favorit ist die VHV (je nach Tarif). Ich kann nur den Rat geben, fragt eure Vermittler / Makler nach Spezialtarifen und Rabattmöglichkeiten. Insbesondere die großen Versicherer haben spezielle Tarife für Makler, welche oftmals günstiger sind als die des eigenen Vertriebs (Wettbewerbsvergleich liegt eben beim Makler vor - Einfirmenvermittler sind da etwas "blind").


    Wünsche ein schönes WE


    Viele Grüße


    Recht hast du. Dennoch gibt es immer wieder gute Angebote - ich habe selber allein dieses Jahr 2 verpasst...


    Die Mithilfe ist eine große Voraussetzung.



    Viele Grüße