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So, nach mehreren Monaten im Ausland habe ich am Wochenende mal geschaut, ob sich bei o2 in der Zwischenzeit was getan hat. Und ob:

Das lässt sich auch reproduzieren. Muss ich wohl doch mal die LTE-Option buchen, um zu sehen, wo da tatsächlich Schluss ist. Zuvor waren da immer 1 - 3 MBit drin, ping um die 100 ms. Offenbar wurde da wohl wie angekündigt die Telekom-Glasfaser angezapft. :top:
Standort: 50679 Köln
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Nein, bin ich nicht. Bist du's? Dann würde "hier" jedenfalls Sinn ergeben.
Der Satz "Dass sich eine Firma wie o2 traut, absichtlich die Regeln zu brechen ... interessiert bei o2 niemanden" machte für mich einfach keinen Sinn. Aber hab's jetzt verstanden.
Und dass die einseitige Vertragsänderung unzulässig ist, bestreitet hier (= bei TT) niemand.
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Liest du eigentlich auch mal die anderen Postings oder führst du hier nur Selbstgespräche?
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Zitat
Original geschrieben von iDet
Alles Marketing-Blabla ... Schlimm ist nur dass die Kunden getäuscht werden.
Warum? Weil sie mit "besser als Vodafone" suggerieren, dass sie gut wären? Kann o2 doch nix dafür, dass Vodafone immer schlechter wird. 
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Was meinst du mit "hier"? Die in deinem letzten Post als letzte Anlaufstelle genannte Netzagentur?
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Zitat
Original geschrieben von horstihorsthorst
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=4932591#post4932591
Hinweis auf Verzug ist wohl im Schreiben vorhanden.
Danke. Dann ist der Verzug da und man darf keine weitere freundliche Zahlungsaufforderung erwarten.
Dann sieht's relativ schlecht aus, auch wenn die da Phantasiebezeichnungen reinschreiben. Deren Gebühren sind gedeckelt durch das, was ein RA nehmen darf. Und das kommt mit 50 € bei 25 € Streitwert ganz gut hin.
Man könnte es einfach mal mit 25 € + 20 € versuchen, damit werden sie sich vermutlich begnügen und dem Rest nicht weiter hinterlaufen (jedenfalls nicht wenn man sich danach tot stellt).
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Zitat
Original geschrieben von micwill
für mich stellt sich die frage wie ich jetzt darauf reagieren soll. widersprechen? sich ärgern und zahlen? anmahnen, dass eine mahnung nicht erfolgt ist, sondern sofort zum inkasso gewechselt wurde?
Ganz einfach. Die 25 € zahlen und gut ist. Dass du im Verzug warst, d.h. nach der Rechnung noch eine schriftliche Mahnung bekommen hast, müssen sie beweisen.
Anders sieht es nur aus, wenn in der Ausgangsrechnung direkt der Hinweis auf den Verzug nach 30 Tagen drin stand. Da hier meines Wissens niemand das Schreiben komplett online gestellt hat, müsste da nochmal jemand aushelfen.
Zitat
Original geschrieben von micwill
24,95 hauptforderung
9,50 gläubigerspesen
0,08 zinsen
37,50 gebühren gemäß §§280,286 BGB
3,00 auslagen gemäß §§280,286 BGB
"Gläubigerspesen"? Die haben echt den Arsch offen. Spätestens das belegt, dass die da irgendeinen Blabla reinschreiben, der echt wirken soll, aber in Wahrheit genau um die Unrechtmäßigkeit ihrer Forderung wissen.
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Da hat sich E+ ja einen sehr seriösen Partner an Bord geholt.
Du musst keinen Cent mehr zahlen als die 25 € Portierungskosten.
Mahnkosten dürfen nur verlangt werden, wenn der Schuldner mit der Zahlung in Verzug ist.
Dies ist er entweder
- ohne weitere Mahnung wenn seit der Rechnung 30 Tage vergangen sind, und auf der Rechnung explizit darauf hingewiesen wurde, dass nach 30 Tagen Verzug eintritt, oder
- wenn nach der Rechnung eine Mahnung mit erneuter Zahlungsaufforderung und -frist verschickt wurde und diese Frist verstrichen ist.
Beides ist bei dir nicht der Fall.
Das weiß die Creditreform ganz genau. Wenn sie gleichwohl knapp 50 € Verzugsschaden geltend machen (was mir im Übrigen ohnehin zu hoch erscheint), dann machen sie das wider besseren Wissens. Man könnte es Abzocke nennen.
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Natürlich sind sie das.
Manchmal frage ich mich, ob die da interne Wettbewerbe laufen haben, wer dem Kunden die skurrilste Begründung dafür liefert, dass er etwas leider nicht bekommen kann.
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Es dürfen Wetten abgeschlossen werden, wie lange es dauern wird, bis o2 auch einheitliche Systeme gebastelt hat - man also z.B. einen bisherigen o2-Mobilfunkvertrag und einen bisherigen Alice-DSL-Vertrag unter eine Kundennummer und auf eine Rechnung packen kann.
Weitere drei Jahre? 