Beiträge von phonefux

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    Original geschrieben von fruchtkoerper
    Kosten sind klar und akzeptiert :) Ist es denn egal ob es sich um einen original oder einen Partnershop handelt? Ein Partnershop ist hier nämlich um die Ecke...

    Bei mir war's ein Partnershop.

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    Original geschrieben von Der Schakal
    Seit wann haben die Hotlinekosten etwas damit zu tun wo das Gerät gekauft wurde? :confused:

    Haben sie natürlich nicht.


    Der Satz war vielleicht etwas verkürzt. Ich versucht's noch mal: Versand über die Hotline dauert länger und die SIM-Karte kostet bei Bestellung über die Hotline in jedem Fall etwas, wenn das Gerät nicht bei o2 gekauft wurde.


    fruchtkoerper hat's aber verstanden, wie es scheint. ;)

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    Original geschrieben von Timba69
    mittlerweile ist das doch offiziell und 500 (!) Minuten in alle Netze sind auch dabei.....

    Nein, du meinst die oben von mir beschriebene "AyDE AllNet" zu 20 €, bei der normalerweise 150 Fremdnetzminuten inklusive sind und bis Ende August aktionsbedingt 500 Minuten.


    Die "AyDE Flat" zu 15 € ist eine andere Option.


    Und dann gibt es noch die "Sohbet Flat 5000" zu 14,95 €, die gilt auch ins ganze E+-Netz. Ist aber Postpaid und kann daher hier nicht gemeint gewesen sein.


    Übersichtlich ist anders...

    Ich würde sagen, dass die Vereinbarung eben nicht individuell ist, sondern das (nicht verhandelbare) Standardvorgehen bei jeder VVL. Der Kunde erhält den neuen Tarif sofort und an die Laufzeit kommen hinten 24 Monate dran. D.h. bei ausnahmslos jeder VVL, bei der der Vertrag noch in der 24monatigen MVLZ ist, ist die neue Restlaufzeit > 24 Monate.


    Anders ist es nur bei Verträgen, die bereits in der passiven Verlängerung sind. Da gelten die 24 Monate dann ja ab Verlängerung.

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    Original geschrieben von lvlich
    Mein Alice Vertrag ist ohne Vertragslaufzeit, also monatlich kündbar. Die ersten 6 Monate war dieser vergünstigt, allerdings sind diese 6 Monate nun vorbei und deshalb erhöht sich der Preis nun auf 30€/Monat.
    Deshalb möchte ich mir einen neuen Vertrag zulegen.

    Wenn du kündigst, gibt's die 5 € Rabatt erneut für 6 Monate als Halteprämie. Es gibt hier Leute, die das seit Jahren alle paar Monate so betreiben.

    Nein. Das ist in der Mobilfunkbranche zwar gang und gäbe, aber gleichwohl unzulässig.


    Dauerschuldverhältnisse, durch ein Verbraucher länger als zwei Jahre gebunden wird, sind unwirksam, wenn sie aufgrund Allgemeiner Geschäftsbedingungen zustande gekommen sind. Maßgeblich ist dabei laut BGH der Zeitraum zwischen dem Vertragsschluss und dem Vertragsende, hier also 3,5 Jahre, nicht der Zeitraum zwischen bisherigem und neuem Vertragsende.


    AGBs müssen dabei nicht schriftlich niedergelegt sein, es genügt, wenn ein Unternehmen diese Praxis z.B. aufgrund interner Anweisungen regelmäßig durchführt. Da E+ die Laufzeit hier nicht zur Disposition gestellt hat und diese nicht individuell verhandelt wurde, handelt es sich hierbei um Allgemeine Geschäftsbedingungen.


    @rudeby: Du könntest den Vertrag also so abschließen und nachträglich mit Hinweis auf die Rechtslage die Verkürzung auf 24 Monate verlangen. Ich meine, Vodafrank hätte mal geschrieben, dass das bei den Netzbetreibern auch ohne Weiteres durchgeht. Wenn nicht, musst du entweder vor Gericht ziehen oder die lange Laufzeit schlucken.

    Schlechter Kundenservice hin oder her, wenn der Alice-Anschluss läuft, würde ich für 12 Monate nicht noch mal den Anbieter wechseln. Ich würde Alice gleichwohl kündigen und wenn die dich kontaktieren, den Vertrag auf einen ohne Laufzeit umstellen lassen und dafür dann die Kündigung zurücknehmen. Dann bist du flexibel, hast keine Zusatzkosten und keinen Aufwand und kannst dir nach dem Umzug einen neuen Anbieter suchen.

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    Original geschrieben von MadEye
    Ansonsten muss ich mich meinem Vorredner anschließen. Wenn ich (wie von E-Plus) eine Schlussrechnung bekomme und der Vertrag 'abgerechnet' wird, dann ist die Sache für mich erledigt. Dann plötzlich nach 2 1/2 Jahren nachzulegen, ist zumindest kein guter Stil, auch wenn es kaufmännisch/rechtlich vermutlich in Ordnung ist.

    Es ist jedenfalls unprofessionell. Haben die so lange gebraucht, um überhaupt festzustellen, dass dieser Fehler besteht? Haben die so lange gebraucht, um zu entscheiden, wie damit ungegangen wird? Wenn so ein Fehler auftaucht, muss ich halt manuell die Abrechnungen korrigieren bzw. den Fehlbetrag zeitnah nachfordern.


    Offenbar wollte man es sich einfach machen, und hat den Fehlbetrag einfach vom Softwarelieferanten als Schadensersatz eingefordert (siehe den Beitrag von mobiluser28). Der hat dann zurecht auf die Schadensminderungspflicht bei E+ verwiesen, d.h. die Verpflichtung von E+, die nicht berechneten Beträge zunächst bei den eigentlichen Schuldnern einzufordern. Und dies geschieht gerade.