Beiträge von phonefux

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    Original geschrieben von manur19
    Nix mehr von 20€ im Monat, da kommen noch Mwst. dazu und schon sind wir bei 25€ !!

    Das stimmt doch hinten und vorne nicht. Abgesehen davon, dass es ein starkes Stück wäre, Privatkunden Nettopreise zu nenne, ergeben 20 € netto auch nicht 25 € brutto. Jedenfalls nicht in Deutschland. ;)

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    Original geschrieben von Carmen H.
    Bei solchen Preisen muss es ja dann zwangsläufig irgendwo hapern - und wenns seriöse Geschäftspraktiken oder Service ist...

    Warum sollte das zwangsläufig so sein?


    Warum sollten 20 € nicht "marktfähig" sein? Nur weil die Netzbetreiber dafür bis vor kurzem 100 € haben wollten?

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    Original geschrieben von 0170
    Naja, aber nicht bei einem als Prepaid Karte mit Kostenkontrolle beworbenem Produkt, meine ich?^^

    Grundgebühr/Mindestumsatz/Nichtnutzungsgebühr einerseits und Kostenkontrolle andererseits sind doch kein Widerspruch. Im Übrigen wird beim 9-Cent-Tarif doch weder mit Prepaid noch mit Kostenkontrolle geworben.


    Problematischer finde ich da die fette Aussage "keine Fixkosten" auf der Homepage, wenn die Fußnote verrät, dass es bei Wenignutzung eben doch Fixkosten gibt.

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    Original geschrieben von herbert1960
    Naja, gerade bei Klarmobil ist es für den Laien nicht ganz so einfach zu erkennen, um welchen Vertrag es sich handelt. Selbst die Postpaid Verträge werden als Grundgebührenfrei beworben und erst im Kleingedruckten steht die Nichtnutzungsgebühr. Daher auch die Bezeichnung mogelcom. :flop:

    Ich würde sogar sagen, es ist unmöglich, aus den Informationen auf der Homepage herzuleiten, dass es ein Postpaid-Vertrag ist. Schließlich ist da Prepaid-typisch von "Startpaket" und "Startguthaben" die Rede. Selbst die Nichtnutzungsgebühr bedeutet nicht zwingend Postpaid, schließlich gibt es das auch bei echtem Prepaid.


    Von daher sind auch die oberschlauen Kommentare á la "erst lesen, dann kaufen" hier fehl am Platz.

    Vorsicht! Das bei Teltarif besprochene Urteil betraf einen Sonderfall (Nichtnutzungsgebühr neben einer Grundgebühr bzw. eines Paketpreises), das man nicht so einfach verallgemeinern kann.


    Warum sollte eine Nichtnutzungsgebühr nicht rechtens sein? Grundgebühren und Mindestumsatz sind es doch auch.

    Muss es echtes Prepaid sein, d.h. mit definitiver Kostenkontrolle, oder kommt es dir nur auf 0 € monatliche Kosten an (vom Internet mal abgesehen)?


    Wenn letzteres:
    o2: Der bereits genannte Hellomobil mit 6 ct pro Min. u. SMS, kleinstes Internetpaket allerdings 9,95 € (300 MB), Pseudo-Prepaid
    VF: Discotel Smart, 7,5 ct. pro Min./SMS, 200 MB Internetflat 7,95 €, wahlweise Pseudo-Prepaid oder Postpaid


    Oder Fyve im VF-Netz mit 150 MB Datenpaket (keine Flat) für 5 €, 9 ct. pro Min./SMS. Das ist auch echtes Prepaid.

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    Original geschrieben von skater
    Sie berufen sich auf die "Schriftform" einer SMS ...

    Was allerdings kein Argument ist. Denn schließlich sind es ja die Anbieter selbst, die die SMS nach Ablauf der Gültigkeit löschen, d.h. selber den Zugang der Kündigung vereiteln. Und auch noch Kenntnis davon haben, dass die Kündigung im Einzelfall nicht zugegangen ist.


    Wenn ich jemandem eine Kündigung in den Briefkasten werfe und die nach zwei Tagen wieder rausziehe, kann ich schließlich im nachhinein auch nicht behaupten, die Kündigung wäre zugegangen.

    Ok, verstanden.

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    Original geschrieben von skater
    Daß eine SMS schnell verloren gehen kann, brauche ich ja nicht zu betonen. D2 speichert eine SMS, die nicht ausgeliefert werden kann, nur für 2 Tage. Danach wird sie leider gelöscht.

    Meines Erachtens ist es übrigens nicht zulässig, die Abschaltung nur per SMS anzukündigen. Nach VF-AGB gibt es für CallYa zwei Möglichkeiten, die Vertragsbeziehung zu beenden: 1. durch "permanente Deaktivierung" 2. durch Kündigung seitens VF.


    "Permanente Deaktivierung" ist laut AGB die Abschaltung nach Ablauf der Gültigkeit des Guthabens. Die Gültigkeit des Guthabens ergibt sich laut AGB aus den Preislisten. Da es aber in den Preislisten keine Guthabengültigkeiten mehr gibt, gibt es auch keine "permanente Deaktivierung" im Sinne der AGB mehr. Bleibt nur die Kündigung. Diese geht dem Kunden aber nie zu, wenn er das Handy nicht permanent empfangsbereit hält (wozu er nicht verpflichtet ist) und die SMS dann nach wenigen Tagen gelöscht wird.


    Auf welcher Grundlage beendet VF dann seine Leistungen?

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    Original geschrieben von meisterroerig
    Es gibt auch Leute die noch über eine lange Zeit an ihren alten Anbieter gebunden sind! ;)

    Die gibt es in der Tat.


    Auf der anderen Seite gibt es (Stand Ende 2011) 63,8 Mio. Prepaid-Karten in D und 50,3 Mio. Postpaid-Verträge. Wenn man mal vereinfacht davon ausgeht, dass alle Postpaid-Verträge 24 Monate Laufzeit haben (was viel zu hoch gegriffen ist, weil ein sehr hoher Anteil in der passiven Verlängerung ist, von den Verträgen ohne Laufzeit gar nicht zu sprechen), dann erreichen jedes Quartal 6,3 Mio. Verträge ihr Laufzeitende und die Kunden könnten theoretisch zu einem anderen Anbieter wechseln. Das macht zusammen mit den Prepaid-Karten ziemlich genau 70 Mio. Kundenbeziehungen, die jedes Quartal den Anbieter wechseln könnten.


    Von denen hat jeder 1000. zu den ja in der Tat revolutionären neuen E+-Allnet-Flats gegriffen (wenn man von 70.000 Neukunden ausgeht). Mir kommt das wenig vor. Vielleicht ist es ja aber gar nicht wenig.