Beiträge von phonefux

    Der Blue S kostet 24,99 €, ist somit teurer als dein derzeitiger Vertrag und du kannst in diesen Vertrag jederzeit kostenlos wechseln, ohne dass sich die Vertragslaufzeit erhöht.


    Allerdings ist es dabei (offiziell) nicht möglich, in die Studentenvariante zu wechseln, wenn du aktuell nicht auch einen Studentenvertrag hast. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass du an der Hotline trotzdem Erfolg hast.

    Zitat

    Der Münchener Telekommunikationsanbieter o2 führt in der kommenden Woche einen "Kombi-Vorteil" für Mobilfunk- und DSL-Kunden ein. [...] Mobilfunk-Nutzer, die sich zusätzlich für einen DSL-Vertrag entscheiden - beziehungsweise umgekehrt -, erhalten künftig einen Preisvorteil von 10 Euro pro Monat. [...] Der "Kombi-Vorteil" kann von Nutzern folgender Tarife in Anspruch genommen werden: o2 Select, o2 Genion (außer Genion S), o2 Starter, o2 Inklusivpaket (nur bei Abschluss bis 16.01.2012), o2 Mobile Flat, o2 Blue (außer o2 Blue XS und o2 Blue S) sowie o2 on.

    Es gilt somit auch für Mobilfunk-Bestandskunden, aber nur bei Neuabschluss eines DSL-Vertrags. Einen DSL-Anschluss mit Festnetzflat (o2 Alice M) gibt es somit für Mobilfunkkunden für rechnerisch 20 € (in den ersten drei Monaten 10 €).


    Umgekehrt (neuer Mobilfunkvertrag bei bestehendem DSL-Vertrag) wird es das ganze auch geben, allerdings erst ab dem 3. April. Unverständlicherweise sind hiervon aber Kunden des klassischen "o2 DSL" ausgeschlossen. Wer also immer schon seinen DSL-Vertrag bei o2 hatte und nicht bei Alice, ist gekniffen.


    Bericht bei Teltarif

    Ich kann da keine Sauerei erkennen.


    1. Telekom und Vodafone haben mit Sicherheit in den Ausbau der weißen Flecken keine "Milliarden" investiert.
    2. Im Gegensatz zu o2 können Telekom und Vodafone auf dem Land jetzt Kundenverträge abschließen und damit Geld verdienen. Oder hast du einen Beleg dafür, dass dies ein Zuschussgeschäft sein wird?
    3. Telekom und Vodafone sind bestimmt nicht unglücklich damit, dass sie die ländlichen Regionen jetzt unter sich aufteilen konnten und nicht noch ein dritter Player ihnen Konkurrenz macht.
    4. Die Lizenzbedingungen erlauben das Verhalten von o2. Im Gegenteil wäre es wirtschaftlicher Unsinn gewesen, wenn alle Lizenznehmer gezwungen gewesen wären, überall auszubauen. Ziel war es, die weißen Flecken zu eliminieren. Und nicht, auf dem Land einen harten Preiswettbewerb zu fördern.

    Die Formulierung in den AGB "Dem Kunden unentgeltlich überlassenes Guthaben (geschenktes Guthaben) wird nicht erstattet." ist tatsächlich daneben. Da sollte man das Startguthaben konkret bezeichnen. Sicher ist es kundenfreundlicher, auch das Startguthaben zu erstatten, eine rechtliche Verpflichtung sehe ich da aber nicht.

    Dazu ein aktuelles Interview mit einem Vodafone-Zuständigen, der von einem Ausbau bis Mitte des Jahres in Sachsen spricht: Link


    Demnach dürfte in der zweiten Jahreshälfte dann auch in Dresden und Leipzig mit 800 MHz gearbeitet werden. Die "alten" Bundesländer plus Berlin sind ja schon länger (bzw. von Anfang an) versorgt.

    Klar, du kannst stattdessen z.B. bei Fyve eine 500 MB Datenflat und ein 200-Minuten-Paket für zusammen 25 € buchen. Das ist zwar teurer als die 16,90 € bei Simyo, aber dafür kannst du beruhigt sein, kein SMS-Paket bezahlt zu haben, dass du nicht voll ausnutzt. :D


    Günstiger als bei Simyo wirst du 500 MB und 200 Minuten nicht bekommen. Denk dir das SMS-Paket einfach weg.


    60/60-Taktung gibt's mittlerweile nahezu überall.

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Die Stiftung Warentest ist auch der Meinung, dass Startguthaben ausgezahlt werden muß, da die bisherigen Urteile auch dafür gelten, denn ich habe das mit dem Kauf bezahlt.

    Das sagen die Urteile zur Verpflichtung der Auszahlung von eingezahltem Guthaben nicht. Die Urteile beschäftigen sich lediglich mit der Frage, ob die Nichtrückzahlung eine Kündigungsmöglichkeit unbillig erschwert, d.h. der Kunde von einer eigentlich beabsichtigten Kündigung abgehalten wird, weil er zunächst das auf das Mobilfunkkonto eingezahlte Guthaben abtelefonieren muss. Wenn ein paar Euro Startguthaben nicht ausgezahlt werden, sehe ich da keine unbillige Erschwerung einer Kündigungsmöglichkeit.


    Im übrigen ist ja nicht unüblich, dass mehr Startguthaben gewährt wird, als man für die SIM bezahlt hat. Ist das dann auch "mit dem Kauf bezahlt"? Sicher nicht. Anderes kann höchtens für Zwangsaufladungen bei Anmeldung gelten, so wie bei Fonic.