Das geht natürlich auch, preislich sind die ja auch attraktiv, sofern schon ein Kabelanschluss vorhanden ist und bezahlt wird. Aber auch ein DSL-Anschluss über eine zweite Telefonleitung ist kein Problem, solange in den Räumlichkeiten eine solche vorhanden ist. Abrechnungstechnisch wäre auch das völlig getrennt, zumal, wenn ihr einen anderen Anbieter nehmt.
Beiträge von phonefux
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Es gibt zumindest einige DSL-Anschlüsse ohne Telefonflatrate, die dann etwas günstiger sind. Z.B. Alice Light für 24,90 €, Easybell für 21,95 € etc.
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Ihr könntet aber unabhängig vom konkreten Fall offenlegen, welche Datenbanken und Auskunfteien von Smartmobil abgefragt werden. Dann könnte die Interessentin zumindest dort mal checken, ob es Falscheinträge gibt.

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Oder Fonic Smart mit 500 Einheiten (Minuten/SMS) und 500 MB Flat für 29,95 €, den gibt's auch für "jedermann".
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Was günstigeres gibt m.E. nicht, einzige Alternative ist die Debitel Light All Net Flat mit gleichen Leistungen für 19,95 € im Monat. Dort fällt die Anschlussgebühr weg, die bei Congstar bei der Variante ohne MVLZ anfällt. Dafür ist es (Pseudo-)Prepaid.
Zu beachten ist noch, dass die Geschwindigkeit in beiden Fällen auf 3,6 MBit begrenzt ist - aber natürlich immer noch besser als gar kein UMTS und wohl auch praktisch wenig relevant.

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Leider ist das Urteil im Volltext nicht online, daher können wir da nur spekulieren.
Klar, es steht im Kleingedruckten. Aber mittlerweile werden auch völlig unbedarfte Kunden von der Werbung für Smartphones angesprochen. Und können die mit Angaben wie "Nur 19 Cent pro 10kB" wirklich etwas anfangen? Und daraus ableiten, dass schon das Liegenlassen eines Smartphones damit - wie du gerade für dein Gerät beschrieben hast - Kosten von 1700 € - 5700 € verursacht?
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"Vergeigen" können Sie es aber nur, wenn der Netzbetreiber ihnen mit ihrem Smartphone einen entsprechenden, unpassenden Tarif verkauft hat.
Es gibt genug positive Beispiele: Bei Fyve ist es ohne Buchung eines Internetpacks nicht möglich online zu gehen. Bei o2 ist die Standardabrechnung mittlerweile 9 ct pro Minute mit Tagesairbag bei 3,50 €. Mit solchen Lösungen kann auch bei Fehlbedienung keine vierstellige Rechnung entstehen.
Und 12 € pro MB sind "angemessen"???
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Zitat
Original geschrieben von Marko
Aber: mein Phone (Androide) verbraucht im Leerlauf vielleicht 5-10 MB/Tag. Ich denke das ist bei einem iPhone ähnlich. Um auf diesen Betrag zu kommen, muss er doch wohl mehr gemacht haben als WLAN auszuschalten und das Ding nen Monat liegenzulassen? Oder kommt man allein dadurch auf über 1.000 EUR?!Naja, bei 12 € pro MB, was es heutzutage immer noch gibt, braucht es keine 3 MB am Tag, um auf 1000 € zu kommen.
ZitatIch finde, man sollte die Kunden in so einem Fall nicht völlig freistellen von jeglicher Haftung des eigenen Handelns. Man sollte die Mobilfunker in dem Fall dazu verdonnern, den Flatratepreis statt der Mengenabrechung abzurechnen. So ist es ein Freibrief.
Einige Anbieter (z.B. o2) machen ja auch genau das auf freiwilliger Basis (z.B. Deckelung bei 50 € und Zwangsbuchung der Flat). Da wird auch kein Gericht sagen, dass der Kunde jetzt auch diese Kosten erstattet bekommt. Andere kalkulieren die Kohle ein und ziehen die entsprechenden Prozesse um vierstellige Beträge gegen die Kunden durch und bekommen jetzt zum Glück zunehmend auf die Nase.
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Es wäre doch viel einfacher: Kein Internetzugriff möglich, sofern der Kunde nicht aktiv entweder ein Internetpack bucht oder (mit explizitem Hinweis auf die Folgekosten) eine zeit- oder volumenabhängige Abrechnung. Aber dann würden die Anbieter ja mit versehentlicher Internetnutzung nicht mehr das dicke Geld machen. Oder welchen Sinn haben heutzutage noch Tarife mit Kosten von 5 - 12 € pro MB? Für eine sinnvolle Nutzung aktueller Geräte können die ja nicht gedacht sein.
