Wenn du entweder mit 200 MB Internetflatrate auskommst oder du sogar 1 GB haben willst, schau dir noch Discotel Smart an. Die kleine Flat für 7,95 €, die große für 12,95 €. Min./SMS für 7,5 ct. Ebenfalls VF-Netz.
Nachteil: sog. Pseudo-Prepaid.
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Wenn du entweder mit 200 MB Internetflatrate auskommst oder du sogar 1 GB haben willst, schau dir noch Discotel Smart an. Die kleine Flat für 7,95 €, die große für 12,95 €. Min./SMS für 7,5 ct. Ebenfalls VF-Netz.
Nachteil: sog. Pseudo-Prepaid.
ZitatOriginal geschrieben von uwm
Der Blue mit Handy kostet mich auch 35 Euro - abzüglich der 10 Euro die ich bei congstar für die Surf Flat zahle hätte ich noch 25 Euro zum vertelefonieren. Also müßte ich erstmal über 277 Minuten (über 4 h) Telefonie im Monat kommen damit ich über die jetzigen Fixkosten komme.
Und bei Congstar hast du auch ein Handy dabei? Man kann es sich auch schönrechnen. ![]()
Da beim MM doch egal ist, in welches Netz die Anrufe gehen, tut's doch jeder x-beliebige Einheitenzähler. Kompliziert wird's doch nur bei Internflats (wie den Telekom Complete-Tarifen), zumal wenn die App auch noch die Netzzugehörigkeit von angerufenen Nummern abfragen soll.
ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Man darf nicht vergessen: 200 Einheiten + 100MB Flat (aktuell ungedrosselt) für 9,90 Euro + subventioniertes und steuerlich absetzbares iphone 16GB.
Gelten die 399 € netto fürs Eiphone auch bei Abschluss des 200er-Vertrages?
ZitatOriginal geschrieben von phonefux
Zwei andere Fragen:
1. Hat hier schon jemand erfolgreich eine Nummer nachträglich zu MetroMobil portiert? Ist bei E+ grundsätzlich ja möglich.
2. Ein Wechsel als E+-Bestandskunde ist ja nicht möglich - jedenfalls bis auf seltene Ausnahmen. Gilt dies auch dann, wenn der bisherige Vertrag ausläuft? D.h. auch in diesem Fall Neuvertrag mit klassischer Portierung der Nummer von E+?
Gerade mal die MM-Hotline dazu kontaktiert. Antworten:
1. Nachträgliche Poritierung ist auch bei MetroMobil möglich.
2. Auch beim Wechsel aus einem auslaufenden E+-Vertrag ist ein MM-Neuvertrag abzuschließen. Die Übernahme der Rufnummer sei dann aber "ohne Ausfüllen von Formularen" durch Anruf bei der Hotline möglich. Die Laufzeit des E+-Vertrag muss vollständig abgelaufen sein, es gibt da keinerlei Kulanzzeitraum.
Lustig finde ich den Kommentar des Vodafone-Sprechers:
ZitatDie beschriebene Lücke sei allerdings minimal und "sehr theoretisch", sagte Vodafone-Sprecher Dirk Ellenbeck heute der Nachrichtenagentur dpa. "Das heißt nicht, dass jeder losrennen und das Gespräch seines Nachbarn abhören kann."
Richtig, um Gespräche ging's ja auch nicht. ![]()
Quelle: Teltarif
Trotzdem: Obwohl das Angebot ganz klar auf Neukundengewinnung abzielt, glaube ich nicht, dass E+ bei MetroMobil bewusst draufzahlt.
Edit: Zwei andere Fragen:
1. Hat hier schon jemand erfolgreich eine Nummer nachträglich zu MetroMobil portiert? Ist bei E+ grundsätzlich ja möglich.
2. Ein Wechsel als E+-Bestandskunde ist ja nicht möglich - jedenfalls bis auf seltene Ausnahmen. Gilt dies auch dann, wenn der bisherige Vertrag ausläuft? D.h. auch in diesem Fall Neuvertrag mit klassischer Portierung der Nummer von E+?
Du hast mich komplett falsch verstanden. Ich wollte nicht sagen, dass das kein gutes Angebot ist. Hier wurde nur der Preis von 399 € netto als unrealistisch günstig in Frage gestellt. Und dies ist er tatsächlich nicht.
Wer übrigens bei Metroeinkäufen die Umsatzsteuer geltend machen kann, der kann das auch bei anderen Angeboten. Also nicht Metro-Netto mit Bruttoangeboten von anderen vergleichen! ![]()
Also, sorry. Im Falle von deinem Kollegen sind es 20 Tage. Dafür würde man ansonsten umgerechnet gut 23 € zahlen (35 € taggenau gerechnet). D.h. er würde im ersten Monat knapp 12 € "draufzahlen". Und dafür würdest du ihm ernsthaft raten, das Handy bis Monatsende nicht mehr anzurühren? Kann ich nicht nachvollziehen.
ZitatOriginal geschrieben von Timba69
Naja, bei 1.1 cent Min und Subvention eher nicht.
1,1 Cent sind allerdings die absolute Worst Case Rechnung für den Anbieter. Dies lohnt sich dann auch ohne Subvention nicht. Es ist aber ein unrealistisches Szenario, dass ein nennenswerter Anteil der Kunden exakt die 2000 Einheiten im Monat verbrät. Erstens wird es im GK-Bereich auch entsprechenden eingehenden Traffic geben (sprich IC-Einnahmen), zweitens ist der Tarif so günstig, dass auch etliche Wenig- und Normaltelefonierer zuschlagen werden, und schließlich werden sich andere wiederum nicht an der 2000-Einheiten-Grenze stoßen und darüber hinaus 9 Cent zahlen.
Über die Kunden insgesamt gerechnet wird es sich m.E. lohnen.