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Original geschrieben von pithein
übrigens das ist fast das Einzige, was die RotGrüne-Stadtregierung meiner Meinung nach richtig macht
Ist das nicht einzig und allein eine Entscheidung der MVG, die sich dabei auf eine ziemlich alte Fahrgastumfrage stützt, die aus einer Zeit stammt, da wesentlich weniger Leute mit Handy unterwegs waren als heute?
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Original geschrieben von vodafrank
Nur komisch dass ich schon 2001 in der Münchener U-Bahn mit Vodafone telefoniert habe...
Schön für dich, bloß was nützt das heute, wo kein Netz funktioniert?
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Original geschrieben von newage_02
Eine reine U-Bahn-Versorung ist demnach nur mit eigenen Antennen möglich, da Bonn nicht (mehr) so bedeutend ist, wie z.B. Köln, München, Hamburg,Berlin und Frankfurt, hat man dort (bis jetzt) auch keine Versorgung aufgebaut.
Naja, es haben in Bonn alle anderen Netzbetreiber die Versorgung gemeinsam aufgebaut. o2 hätte nur mit ins Boot springen müssen und hätte die Versorgung für ein Viertel der Kosten bekommen.
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Bei den aktuellen E+-Tarifen hilft alles Rechnen nichts. Wenn man viele SMS hat, wird's einfach teuer.
Schon mal an einen o2 Inklusiv 250 Partygänger gedacht? 150 SMS, 250 Minuten im 60/10-Takt für 25,- €.
/edit: Mit Handy sind's dann natürlich auch 35 €. Drunter wirst du wohl keinen Tarif kriegen. Solange du mit deinen 200 Minuten hinkommst, wäre eine VVL wohl attraktiver als ein Wechsel in einen aktuellen E+-Tarif.
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Eine Entscheidung muss in jedem Fall getroffen werden, weil die gültigen Preise ja auslaufen.
Und: Warum sollten sie es bei den alten Preisen belassen? Da die Netzbetreiber ohnehin gegen die Entscheidung klagen werden, können sie ihre Linie genauso gut durchziehen. Eine drohende Klage darf die BNetzA nicht vom Regulieren abhalten. Im übrigen dürfte es kaum eine Entscheidung der BNetzA geben, die nicht vor Gericht landet. Zumindest die Telekom klagt gegen alles.
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Original geschrieben von newage_02
In den wichtigeren größeren Städten
Das wird die Berliner freuen (dort nur T-Mob-Roaming). 
Dazu eine Frage: Ist das Roaming in Berlin deshalb möglich, weil die U-Bahn dort einen eigenen LAC hat? Folgefrage: Wäre es auch in anderen Städten (Bonn) technisch möglich, nur in der U-Bahn das Roaming zu ermöglichen?
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Die Situation ist hier doch eine andere: Kündigung gerade verpasst, Vertrag läuft also noch knapp 15 Monate. Da wird's keinen kostenlosen Wechsel geben können.
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Ein Wechsel in den Genion S ohne Handy ist ohne weiteres (gegen Zahlung von 25 €) nur bei Vertragsende/Kündigung möglich. Während der Vertragslaufzeit kann man (logischerweise) aus einem Tarif mit Handy generell nicht in einen Tarif ohne Handy wechseln. Hat man einen Tarif ohne Handy, kann man in den S wechseln. Aus einem Genion M kostet das 90 €, aus einem alten Tarif 55 €.
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Re: Re: Tchibo will vor Vertragsabschluß Ausweiskopie per Fax an 0180
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Original geschrieben von Saluton
Nur, wozu - außer zum Parken von einer Rufnummer -
will man eine Tchibo-Postpaid?

Weil es ein absolutes Top-Angebot ist.
- interne Flatrate zum absoluten Nulltarif
- MNP möglich
Gibt's sonst nirgendwo.
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In Österreich gibt es derzeit eine interessante Diskussion über die Ablösung der Terminierungsentgelte durch ein System des Bill and Keep .
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Original geschrieben von Ness
Edit: Ach ne, doch nicht. Im Kleingedruckten steht es wieder drin, dass es nur bei Tarifen mit Handy die 100 SMS gibt, sonst 15%.
Nein, nicht ganz. Egal ob Schüler-, Studenten- oder Partygängerkonditionen gibt es mittlerweile 150 Frei-SMS bei allen Verträgen mit Handy und bei den Inklusivpaketen ohne Handy (außer beim Inklusiv 50). Bei den Genion ohne Handy und beim Inklusiv 50 gibt's die 15 %.
Online gilt das gleiche, dort gibt es aber nur 100 SMS und man kann wahlweise stattdessen auch die 15 % nehmen.