Beiträge von ChrSchn

    Naja, dafür gibt es ja diverse Tarifrechner im Netz, z.B. teltarif oder billiger-telefonieren.


    So allgemein wie die Frage ist, ist dann auch die Antwort:


    Vom Hand aus dürfte das einer der zahlreichen Discounter sein, je nach Anbieter und Netz sind es dann 7-9 Cent/Min (crash 7 von debitel mit MU, Maxxim, solomo, simyo, fonic, bild, schlecker usw)


    Bei VoIP einer der vielen betamax-Ableger oder aber Lidl-Voip bzw. carpo mit 9,9 Cent/Min.


    Vom Festnetz aus habe ich keine Ahnung, aber dafür gibt es ja diverse CallbyCall-Anbieter, die sicher auch so um die 9 Cent/min liegen...


    Wenn es nur um Anrufe zu bestimmten Netzen oder Teilnehmern geht, gibt es natürlich auch andere Lösungen, auch abhängig von der Dauer der Gespräche, also Flats und anbieterinterne Tarife...

    Ist relativ simpel: Nimm doch tchibo in der postpaid-Variante (monatlich kündbar) oder prepaid. Die Festnetzflat kostet dort 12,95 Euro, dann gibt es ein 500 MB-Paket für 10 Euro und dazu noch SMS- oder Minutenpakete, sonst kostte die Minute und jede SMS 15 Cent. Da es ohne lange Bindung zu haben ist, wäre das doch was... Bei der Komfort(Postpaid)-Variante kannst Du auch Deine Rufnummer mitnehmen und bekommst dafür sogar noch 25 Euro Startguthaben.
    Alternative: o2 loop Basic: Die Festnetz/o2-Flat kostet dort 20 Euro, fürs Aufladen gibt es bis zu 500 Frei-SMS mit einem Monat Gültigkeit und dazu kannst Du dann auch ein Datenpaket buchen, allerdings dann für 10 Euro pro 200 MB...
    Oder Du besorgst Dir ne o2 loop S/M/L OHNE Handy.
    Dann lädst Du im Monat Deine 30 Euro auf, buchst dafür die Festnetz/o2-Flat und das Internet M-Paket und bekommst noch 40 Euro Bonusguthaben, mit dem Du dann bis zu 160 Minuten telefonieren oder aber 210 SMS verschicken kannst...


    Mit beiden Anbietern bleibst Du allerdings im Netz von o2...


    Alle Infos auf prepaid-wiki.de

    Neben der Sparruf-Möglichkeit gäbe es, je nach vorhandener Hardware, ja auch noch die Möglichkeit die anrufe einfach über eine kostengünstigere Möglichkeit weiter zu leiten, bspw. über den VoIP-Anbieter carpo, bei dem die Minute zum Mobilfunk nur 9,9 Cent kostet...


    Außerdem könnte das Thema BwHZ für Dich interessant sein, einfach mal hie rim Forum dnach suchen. Vorteil gegenüber sparruf wäre das Entfallen des Wegdrückens...


    Dritte Möglichkeit - wenn auch ggf. mit den AGBs der Anbieter kollidierend - wäre der Anschluss eines GSM-Gateways (z.B. Sagem RL 302) an eine FritzBox um dann die einkommenden Anrufe via Mobilfunk weiterzuleiten. Wenn dann eine o2-Karte mit Flat zu o2 verwendet wird, würde es nur diesen Betrag kosten.


    Die erste und letzte Möglichkeit haben aber einen Nachteil: Man kann die Rufnummer des Anrufers nicht sehen. Bei der zweiten Variante ginge das...

    EinTipp wäre ja auch sich bei der Verbraucherzentrale beraten zu lassen. Erstens ist das dort vergleichsweise günstig, zweitens kennen die viele ähnliche Fälle und wissen, was man machen kann und drittens wirkt ein Brief von denen um einiges eindrucksvoller, als einer vom Kunden selber. T-Mobile sieht dann ja, dass da nicht jemand im juristischen Nebel stochert, sondern sich kompetenten Beistand geholt hat...

    Zitat

    Original geschrieben von chicobonito
    Bei solchen Gedanken sollte man sich tatsächlich erstmal beraten lassen.. Jetzt haben Netzbereiber also schon eine 'Sorgfaltspflicht' und müssen die finanziellen Verhältnisse haargenau prüfen und sich ausrechnen wieviel ALG der Vertagspartner beim Verlust des Arbeitsplatzes kriegen würde und ob er dann neben seiner Miete und seinen Lebensunterhalt noch die Grundgebühren tragen kann?


    Das natürlich nicht. Aber ein Blick in die Schufa verrät schon, ob ein künftiger Schuldner in der Lage ist, die Schuld auch zu begleichen, unterbleibt das - oder wird es zu leichtfertig angewendet - trifft den Anbieter in meinen Augen eine gewisse Mitschuld - INSBESONDERE wenn man dem Kunden gleich fünf (!) derartige Verträge an die Backe bindet...


    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Das ist Unsinn.
    Wenn du einen Vertrag über 2 Jahre unterschreibst, ist es dein Problem, wie du den finanzieren kannst. Der Anbieter schaut sich nur deine Ist-Situation an und wägt dann ab, ob er das Risiko eingehen kann oder nicht.
    Schau mal ins Kleingedruckte, da stehen meist so Klausen wie "du hast dafür zu sorgen, das jeden Monat genug Geld auf deinem Konto ist um die Gebühren abbbuchen zu können" oder ähnliches.


    Richtig, wenn aber jemand zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses so gut da stand, dass ein und der selbe Anbieter zu dem Schluss kam, dass er sich das leisten kann, dann kann doch unmöglich von jetzt auf gleich die Situation so dramatisch werden, dass man sich eben noch 110 Euro locker leisten konnte und plötzlich nicht mehr.


    Also: Entweder konnte sich derjenige noch nie diese vielen Verträge leisten und T-Mobile (und natürlich auch er selber) ist leichtfertig die Verträge eingegangen ODER er ist ihm - natürlich dann ggf. mit Einschränkungen in anderen Bereichen - weiterhin möglich seiner Zahlungspflicht nachzukommen.


    Zu einem Vertrag gehören immer zwei Parteien. Alle müssen ihren Teil beitragen - und dazu gehört auch, jemandem nichts zu verkaufen oder sich auf Geschäfte mit jemandem einzulassen, der offensichtlich nicht in der Lage ist, die Verträge auch einzuhalten... genau dafür erlaube ich doch dem Anbieter meine Kreditwürdigkeit mittels eine Schufa-Anfrage zu prüfen.


    Etwas anderes wäre es natürlich, wenn alle fünf Verträge bei unterschiedlichen Anbietern abgeschlossen wären, dann besteht für den einzelnen keine große Chance, das herauszufinden. Aber wenn alles bei ein und demselben Anbieter läuft, frage ich mich schon, was da bei T-Mobile im Vordergrund gestanden hat: Die Kundenstatistik, die Provision für den Verkäufer oder aber das Kundeninteresse...


    Nichts desto trotz entlassen ich den Bruder nicht aus seiner Verantwortung und er muss alles unternehmen, seinen eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, da möchte ich nicht missverstanden werden. "Tipps" wurden hier ja schon zur Genüge gegeben. Bei aller Verantwortung des Einzelnen Kunden darf man aber eben auch die Anbieter nicht aus dem Blick verlieren.


    Ich gebe allerdings zu, dass ich hier auf einer etwas allgemeineren Ebene diskutiere (Verantwortung aller Wirtschaftssubjekte), als es konkrete Tipps darstellt.

    Wenn Sie "nur" viel ins Festnetz telefoniert, sonst aber in andere Netze weniger undauch nicht viele SMS schreibt, dann wäre congstar oder die Base WebEdition (bzw. Base 1 im Laden) ganz OK.
    Falls auch Gespräche in Fremdnetze und/oder SMS dazu kommen, sollte Sie lieber zu besagtem o2-Angebot greifen oder Tchibomobil wählen. Die Festnetzflät kostet dort zwar 12,95 Euro, aber Minuten in andere Netze sind günstiger bzw. man kann ein Minutenpaket dazu buchen, ebenso ein SMS-Paket.


    Sonst kannst sie - da sie ja ihr Hand ybehalten will - auch auf eines der zahlreichen Angebote zurückgreifen, bei dem man bei Vertragsabschluss statt einem Handy eben Bares ausbezahlt bekommt. Rechnerisch landet sie dann bei maximal 5 Euro im Monat für ne Festnetzflat (einfach mal hier im Werbeforum oder bei eBay suchen).

    Im Prinzip wurde ja schon alles gesagt.
    ABER: 110 Euro sind zwar eine ganz schöne Latte, aber er wird ja wohl hoffentlich auch noch ein wenig Geld in der Hinterhand haben (irgendwo hin muss ja das Geld aus dem Verkauf der Handies gekommen sein).


    Rein rechtlich könnte man u.U. - wenn die Verträge alle vom gleichen Anbieter, sprich T-Mobile direkt sind - auch an dessen Sorgfaltspflicht appelieren.


    Denn: Wenn Dein Bruder sich diese Verträge nicht leisten kann, dann trifft den Anbieter ja auch eine Mitschuld: Warum lässt er sich auf ein Kreditverhältnis ein (nicht ohen Grund wird bei Verträgen ja bei der Schufa angefragt) und warum dann gleich fünffach?!
    Allerdings: Ich bin kein Anwalt oder Jurist. Aber bei fünf Verträgen würde ich als Anbieter schon mal hellhörig werden - und wenn nicht: zumindest Teilschuld wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht.
    Bevor man dem Provider aber damit kommt unbedingt rechtlich beraten lassen.


    Die andere Seite ist aber: Sollte T-Mobile das geprüft haben und ihn für Kreditwürdig gehalten haben, dann müsste da an sich so viel Geld sein, wie auch gebraucht wird. Selbst im Falle der Arbeitslosigkeit bekommt man ja zunächst mal ALG I...


    Als Bruder solltest Du auf jeden Fall, aber das hast Du sicher gemacht, Dir von ihm alle Verbindlichkeiten aufzeigen lassen und dann konsequent alles wegstreichen, was nur irgendwie geht. Anders wird das nichts werden. Alle Karten müssen auf den Tisch - nur natürlich nicht hier im Forum ;)

    Zitat

    Original geschrieben von netgic
    Kauf dir doch den Xtra Pack Stick im T-Mobile Shop für 50€.
    Der funzt mit MWConn mit allen Netzen.


    Ist zwar ein bisschen OT, aber:
    Heißt das man kann mit der MWConn einen vorhandenen SIM bzw. Netlock umgehen?!
    Und falls ja, wäre dann nicht das Angebot von unimall beser, wo es offenbar gar keinen Net/SIMLock gibt, wenn auch etwas teurer als 50 Euro?!

    Hallo,


    ich wäre an einer Sagem RL 302 (oder vergleichbar) zuzüglich einem dazu passenden @home/Homezone/zuHause-Tarif interessiert.


    Ich habe dazu ein Angebot von talkthisway gefunden (http://talkthisway.de/details/349,179/3/2/sagem+rl+302.htm) und wäre an weiteren Angeboten interessiert, insbesondere auch aus den anderen Netzen.


    Außerdem soll in den Vertrag ggf. jetzt (oder auch nachträglich) eine Festnetznummer portiert werden.

    Es gäbe dann noch den Info-Tarif vom Verlag DuMont Schauberg (Frankfurter Rundschau, Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundachu, Mitteldeutsche Zeitung, Express), allerdings Postpaid. Ist quasi das Pendent zur E-Plus-Variante - nur eben ohne eine so hohe Grundgebühr, die aus dem Basisvertrag herrührt...
    Kostet für die Hauptkarte 5 Euro (falls Abonnent der Zeitung nur 2,50 Euro) und für weitere Karten 2,50 Euro pro Monat. Damit kann man dann untereinander kostenlos telefonieren, Flat ins Festnetz gibt es als Option dazu (7,50 Euro). Das ganze läuft im Netz von T-Mobile. Jede andere Minute und SMS kostet 10 Cent, MMS innerhalb der Familie 20 Cent.


    -> https://connect.fr-online.de/dumont/pdf/10/Preisliste.pdf
    -> http://www.fr-online.de/infotarif/
    -> http://www.teltarif.de/arch/2008/kw48/s32121.html
    -> http://www.teltarif.de/arch/2008/kw48/s32140.html



    Bei den benötigten 5 Karten (wobei ich jetzt nicht weiß, ob man so viele bei DuMont bekommt) wären das dann 15 Euro im Monat (oder wenn Abo der DuMont-Gruppe vorhanden nur 12,50 Euro)...


    Kleiner Nachteil ist die Anschlussgebühr, die für fünf Karten bei 40 Euro läge und die Mindestlaufzeit von 12 Monaten.


    Dann müsst Ihr eben mal rechnen, ob es sich lohnt, wenn man demgegenüber einen Atrif wie Penny ode Aldi mit 3 Cent Anbieter-zu-Anbieter wählt. Für 15 Euro kann man dort immerhin auch schon wieder insgesamt 500 Minuten telefonieren. Vorteil bei Aldi/Penny wäre zudem der interne SMS-Preis von ebenfalls 3 Cent... Außerdem geht man mit beiden keine Verpflichtungen ein.