Beiträge von herold

    Zitat

    Original geschrieben von flensi
    Personal und Verpackung fuer Versand und Logistik Kosten anscheinend nichts sonst wuerdest du nicht im ebay Stil schreiben.


    Evtl. habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich fand nur die Preiszusammensetzung etwas, na sagen wir mal, "merkwürdig". Die 5,- Euro Versand gehen imho in Ordnung. Dass die Ware dann aber ohne Zustellungsnachweis als Posteinwurf im Briefkasten landet, hatte mich einfach gewundert. Die scheinen ja wirklich an ehrliche Kunden zu glauben. Ich nahm wohl fälschlich an, dass so ein großer Logistikdienstleister wie Arvato andere (bessere) Konditionen für den Versand mit Zustellnachweis eingeräumt bekommt. Na ja, anders herum wäre es wahrscheinlich nicht bei den 5,- € geblieben. Ist ja gut für die Kunden. Wie gesagt, ich finde es insgesamt in Ordnung, der Preis war echt super. :top:


    Gruß herold

    Ein paar Tage braucht es schon. Ich habe am Abend des 03.12.2009 bestellt. Gestern Früh kam der Stick dann endlich bei mir an. Gut, es war auch des WE dazwischen, an dem wahrscheinlich niemand im Versand arbeiten wird. Lustig ist, dass der Stick in einem Luftpolsterumschlag bei mir eintraf, der mit 2,20 € frankiert war, obwohl man 5,- Euro für den Versand berechnet hat. Ebay-Sitten etwa nun auch im "seriöseren" Online-Versandhandel? Will mich ja nicht beschweren, ist schließlich immer noch sehr günstig und spielt beim Tarif die ganzen anderen verramschten Web-Session Vodafone-Sticks an die Wand.


    Gruß herold

    Ich hatte nicht vor hier mal wieder eine Simlock-Diskussion loszutreten. Da die Frage nach einem Simlock zu 99,99%iger Wahrscheinlichkeit eh gekommen wäre, dachte ich mir, ich nehme es einfach mal direkt vorweg. Ich wollte nur den Aspekt eines möglichen Locks beim Tchibo-Handy nicht unerwähnt lassen, um darauf hinzuweisen, dass unter Berücksichtigung dieses Details, das Angebot von "dm" imho das bessere ist.


    Wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer, eh eine Tchibo-Karte in einem solchen Gerät benutzen wollen würde, dann würde diesen Nutzer ein irgendwie gestalteter Lock bestimmt nicht stören, da ja eh eine Karte dieses Anbieters verwendet werden würde.


    Unter'm Strich bekommt man in beiden Fällen ein für geringe Ansprüche brauchbares Gerät für einen Zwanziger, wenn man das Startguthaben nutzen kann/will.


    Dass es andere Prepaid-Angebote gibt, die womöglich noch 3 - 5 € billiger sind, ist hierbei unter den genannten Argumenten zu vernachlässigen, da man diese Angebote selten vor Ort im Laden kaufen kann. So gesehen, erhält man bei anderen Alternativen regelmäßig ein richtiges Simlock-Gerät und dazu noch zum regelmäßig nicht wirklich absoluten Toppreis, da oftmals noch Portkosten anfallen und man die Karte zudem noch registrieren muss.


    Beim "dm" bezahlste einfach an der Kasse und gehst. Aktivieren kann man selbst von daheim. Ist doch unkomplizierter als das normale Verfahren mit Ausweiseinsichtnahme im Laden durch das Personal, oder? Als Geschnk doch eine prima Sache: Originalgerät ohne Simlock für einen Zwanziger. Wo gibt es sowas sonst noch?


    Gruß herold

    Hier wird es nun offiziell beworben:


    http://www.medionmobile.de/index2.htm


    Eigentlich nicht schlecht. Der Tarif ist echt gut und bietet durch die bessere Taktung einen echten Mehrwert. Jetzt müsste nur noch die Technik weiter verbessert werden. Bei diesem Angebot macht denen so schnell kein Konkurrent was vor. Imho bieten im direkten Tarif-Vergleich die anderen Supermarkt-Discounter keine Vorteile. Bin mal gespannt, ob es demnächst bei Penny-Mobil auch eine Preissenkung geben wird. Das ein Anbieter im Vodafone-Netz nachzieht, halte ich in näherer Zukunft für unrealsitisch. Von daher bleibt der Aldi-Tarif momentan ohne Konkurrenz.


    Gruß herold

    Momentan gibt es bei Tchibo das Nokia 1661 mit 10,- € Guthaben und Simlock für 29,95 €.


    Alternativ kann man momentan bei "dm" ein Nokia 1662 kaufen, das keinen Simlock hat und zusammen mit einer Congstar-SIM gebundelt ist. Wenn man die Congstar-SIM bis zum 31.01.2010 aktiviert, werden einem 10,- € Startguthaben gewährt.


    Unter dem Aspekt des Simlocks würde ich eher das Congstar-Gerät kaufen. Es handelt sich zudem nämlich um ein komplett freies Original-Gerät ohne jegliches Branding. Beim Tchibo-Handy wird offiziell von Simlock gesprochen. Wahrscheinlich dürfte es sich aber (wie fast immer bisher) um einen Prepaid-Lock oder sogar nur einen Netlock auf o2-SIMs handeln (ohne Gewähr, reine Spekulation).


    Gruß herold

    Klar ist das immer die Frage, nur: Warum sollte man, wenn es einem nicht auf den Platz-/Design-Vorteil ankommt und man das Gerät auch nicht mobil mit Akkustromversorgung einsetzen will, bei in der Regel höherem Preis auf den in jedem Fall vorhandenen Leistungsvorteil einer günstigeren und "besseren" Plattform verzichten?
    Dann wird einem in der Regel die Technik komplett egal sein oder man hat Geld zu verschenken!? ;)


    Mit Basteln hat das heute auch nicht mehr viel zu tun. Wenn man sich an gewisse Regeln hält und nicht gänzlich uninformiert an die Sache rangeht, dann hat man beim Rechnerbau fast ein System wie Lego vor der Nase. Außerdem findet sich im Bekanntenkreis immer jemand, der sich auskennt. ;)


    Da der TE den Selbstbau nicht gänzlich ausgeschlossen hat und die Basisbestandteile eines PCs offensichtlich kennt, gehe ich davon aus, das er eben kein Geld verschenken will und es schon hinbekommen dürfte den Rechner fertig zu stellen. Das Argument mit den "alten" Teilen ist nachvollziehbar und auch richtig. Allerdings: Was soll an einem alten Gehäuse kaputt gehen? Höchstens das NT und das optische Laufwerk. Das wäre verschmerzbar, da man ein NT locker für einen "Zwanni" nachkaufen kann. Einen SATA-Brenner bekomme ich hier bei einem unserer "Kistenschieber" für 23,- Euro. Wobei ein altes NT bei der Hardware meistens noch locker ein paar Jahre mitmachen dürfte. Wird ja schließlich nicht belastet. Eher sinnvoll fände ich da die Investition in eine neue SATA-Festplatte. Für einen 30er biste dabei, aber danach hat der TE ja auch nicht gefragt.


    Alles in allem dürfte eine komplett neue Kiste für max. ca. 200,- € realistisch sein, aber es geht ja auch günstiger, wie schon gesagt.


    Bei einem Nettop ist man meistens mit um die 300,- € dabei. Dafür hat man dann eine lahme Krücke, die man für wirklich nichts anderes gebrauchen kann und man hat unnötigerweise ein Windows mitbezahlen dürfen, was der TE ja nicht braucht, da schon ein BS vorhanden ist.
    Bevor ich unnnötig doppelt Geld in Software versenken würde, käme es mir eher auf leistungsfähigere Hardware oder insgesamt auf einen günstigeren Systempreis an.


    Das soll aber, wie schon gesagt, nur als Anregung verstanden werden. Jeder setzt schließlich andere Schwerpunkte. ;)


    Edit: Mir fällt gerade ein, dass man in vielen Städten, meistens an Sonntagen, so genannte Computer-/Elektronikbörsen besuchen kann. Dort kann man schon zeitweilig richtige Schnäppchen machen. Beispielsweise werden aktuell nagelneue Fujitsu-Siemens Scaleo P Gehäuse mit 350 oder 400 Watt Markennetzteil von Delta-Electronics oder Fortron-Source für ca. 35,- - 40,- € verramscht. In den Teilen befindet sich ein Kartenleser im 3,5 Zoll-Format. Damit kann man in Verbindung mit einem Micro-ATX-Board ganz gute Kisten aufbauen, die den fertig im Elektronik-Markt stehenden Rechnern in nichts nachstehen. Eher sind die Kisten besser, da preislich attraktiver.
    Mit Komplett- und Fertigsystemen kann man auch auf die Nase fallen, so dass man erstmal 2 - 4 Wochen auf seine Kiste verzichten kann, wenn mal der Fall des Falles eintrift. Einem Kumpel von mir ist letztens sein neuer Compaq hopps gegangen, den er in einem großen Elektronikmarkt gekauft hatte. Vermutlich ist das NT defekt. Natürlich wird der Rechner im Rahmend er Gewährleistung/Garantie vom Händler zur Reparatur eingeschickt, nur bedeutet dies, dass mein Kumpel schon seit 2 Wochen auf die Kiste verzichten darf...


    Gruß herold

    Wenn der TE keine Abneigung gegen das Basteln hat, würde ich zu einem kleinen PC-System raten, welches auf einem Micro-ATX-Board mit Sockel 775 und einem Celeron Dual-Core E3200 Prozessor basiert. Onboard-Grafik, und -Sound sind bei solchen Boards heute üblich.


    Vorschlag:


    Board: http://geizhals.at/deutschland/a380025.html oder das hier: http://geizhals.at/deutschland/a442460.html


    Prozessor: http://geizhals.at/deutschland/a446667.html oder den hier: http://geizhals.at/deutschland/a353030.html


    Ram: http://geizhals.at/deutschland/a204195.html oder besser 2 GB, dann entweder noch ein weiteres Modul beistecken oder direkt einen doppelt großen Ramspeicher kaufen, wie diesen hier: http://geizhals.at/deutschland/a293206.html


    Ich würde zu 2 GB raten und einen doppelt großen Ram kaufen. Bei einem Modul kannst Du zwar kein Dual-Channel nutzen, aber das ist bei dieser Hardware und dem konkreten Anwendungsfall eh komplett egal. Der Vorteil bei einem Modul ist, dass man später (sofern sich doch mal der Bedarf ergeben sollte) jederzeit einen weiteren RAM nachrüsten kann, um dann ggf. auf 4 GB Systemspeicher zu gehen. Zudem ist ein Modul günstiger als 2 einzelene mit jeweils nur halbem Speicher.


    Von Nettop-/Book Harware würde ich die Finger lassen, weil zu wenig am PC-Standard orientiert, schlecht erweiterbar, relativ langsam und dafür zu teuer. Die Stromspareigenschaft einer solchen leistungsmäßig abgespeckten Hardware braucht man imho daheim nicht.


    Ich würde als Surfmaschine meine o.g. Konfigration uneingschränkt empfehlen. Der Celeron E3200 soll gemäß der Redaktion der Zeitschrift "ct" ca. 4 mal schneller sein als der Atom-Prozessor.
    Vom Namen "Celeron" würde ich mich heute nicht abschrecken lassen. Unwissende werden vermutlich argumentieren, dass Celerons lahme Krücken sind. Dem war damals auch noch so. Heute basieren die Dinger allerdings auf der Intel Core-Architektur und entsprechen technisch den neueren Core 2 Duos.


    Die CPU ist stromsparend und wird im 45nm-Verfahren hergestellt. Mit weniger sollte man sich meiner Ansicht nach nicht zufrieden geben. Der Pentium Dual-Core E5X00 wäre meiner Meinung nach für den genannten Anwendungsfall eher oversized, wobei es nichts schadet etwas mehr Leistung in der Kiste zu haben.


    Beim Ram würde ich schon auf diese Kingston-Module mit "CL5" achten. Andere sind nicht wesentlich billiger und die Kingstons laufen so gut wie in jedem Board stabil, wenn man sich mal die QVL der empfohlenen Boardhersteller anschaut. ;)


    Edit: Bei Verwendung der schon vorhandenen weiteren Komponenten des TE kann man somit für ca. 110,- Euro zu einem Gesamt-System gelangen, was mehr als ausreichend für die Anwendungen des TE ist. Andere Lösungen sind imho teurer und bieten nicht die Leistung meiner empfohlenen Komponenten. Also, warum auf eine lahme Hardware setzen, die sogar teurer ist?


    Von dem K&M-Angebot würde ich die Finger lassen, da zu teuer.


    Gruß herold

    Bosch und Siemens sind schon mal eine gute Wahl. Bei uns haben wir einen Shop, der Siemens und Bosch-Geräte verkauft, die unter dem Label "B-Ware" laufen. Da kann man schon das eine oder andere Schnäppchen machen. Sinvoll ist meiner Erfahrung nach eine Restlaufzeit-Anzeige und eine wirklich große Trommel, dass man z.B. auch mal Bettzeug waschen kann, ohne dass gleich die ganze Trommel zugestopft ist. Die Wäsche muss sich ja auch in der Trommel noch bewegen können. ;)
    Ein Kollege von mir hat sich kürzlich eine "große" Maschine aus der "S-Serie" von Siemens gekauft. Das Teil ist richtig klasse, leise und arbeitet mit 1400 Touren. Allerdings hat diese Maschine auch als B-Ware immerhin noch 630,- Euro gekostet. Das Teil läuft aber auch fast jeden Tag. Ich denke, dass man schon etwas mehr in ein gutes Gerät investieren sollte, wenn man die Maschine in einem 4 oder 5 Personen Haushalt stärker beansprucht. Wer billig kauft, kauft zweimal! Ein Single stellt natürlich andere Ansprüche an eine Maschine, da sie dort eher weniger benutzt wird.


    Gruß herold