Das Angebot mit dem Toshiba L500 vom Mediamarkt Düsseldorf für 399,- Euro habe ich vor ca. 2 Wochen leider verpasst. Weiß jemand noch eine andere Bezugsquelle, wo man dieses Gerät für etwa den gleichen Preis bekommen kann?
Gruß herold
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Das Angebot mit dem Toshiba L500 vom Mediamarkt Düsseldorf für 399,- Euro habe ich vor ca. 2 Wochen leider verpasst. Weiß jemand noch eine andere Bezugsquelle, wo man dieses Gerät für etwa den gleichen Preis bekommen kann?
Gruß herold
Dass man recht schnell einen Chip wechseln kann, war mir schon klar. Es handelt sich bei diesem Chip ja schließlich auch um einen Standard-PC Prozessor mit dem Sockel 775. Bei dem entprechenden Mainboard kann man ja recht schnell den Chip wechseln.
Wenn ich sowas vor hätte, dann würde ich aber wohl direkt Nägel mit Köpfen machen und einen C2D ab dem "neuen" 6300er einbauen. Ich bin mit den CD 6550ern und 6750ern bisher ganz gut gefahren.
Wie ist eigentlich die Leistungseinstufung der heutigen Prozessoren im Vergleich zu einem betagten Netburst-Celeron D oder Pentium 4 530J/630?
Tendenziell findet man immer nur vage Andeutungen im Sinne von "der ist deutlich schneller" oder ähnliches.
Mich würden mal konkrete Zahlen interessieren, in wie weit sich heutige Prozessoren von den damaligen Prozessoren in der Leistung absetzen. Selbst ein "langsamer" Celeron S450 sollte doch schneller sein, als ein Pentium 4 der Netburst Ära, auch wenn das Teil damals mit bis zu 3,6 GHz rannte. Anders herum kann ein alter Pentium 4 vermutungsweise ja auch eigentlich nicht so lahm sein, wie ein neuer Low-Budget Chip.
Ich sagte es ja bereits, dass von den heutigen Chips für mich erst alles ab dem E5200 interessant ist und dieser Chip damit auch schneller ist als die Highend-Chips vergangener Zeiten.
Ist das echt so ein lahme Krücke? Ich dachte, das fast jeder halbwegs aktuelle Prozessor in der Lage sei, mit einem modernen Windows Betriebssystem (Vista - Windows 7) zu arbeiten. Mir war nicht bewusst, dass diese "Scherben" dermaßen lahm sind, dass man damit nicht arbeiten können soll. In der letzten "ct" steht, dass ein Celeron Dual-Core (E3200) ca. 4 x schneller als ein Atom-Prozessor sein soll. Hintergrund ist, dass ein alter Single-Core Celeron D ersetzt werden soll.
Gruß herold
Ohne, dass das hier gleich als Werbung abgetan wird, möchte ich doch mal die Frage stellen, ob der Rechner für das Geld etwas taugt?
Aufgefallen ist mir schon negativ, dass es sich beim Prozessor nur um einen Celeron S450 handelt, der zwar aus einem einfachen Conroe-L Kern bestehen soll, aber wohl insgesamt nicht die Leistung eines kleinen Dual Core bringt.
Bisher war ich der Meinung, dass die kleinste Einheit bei Prozessoren eigentlich ein 5200er ist. Kann man mit dem Lidl-Rechner auskommen? Der Rest der Hardware scheint ja ganz passabel zu sein. Der Prozessor hat wohl eine "TDP" von nur 35 Watt, was ja wohl sensationell wenig ist. Der Lüfter dürfte folglich selten bis gar nicht anspringen, oder?
Gruß herold
Ja, genau! Das lag irgendein GPL-Verstoß zu Grunde. Sich bei freier Software bedienen und selbst Copyright beanspruchen oder den Quellcode der darauf aufbauenden Software nicht offenlegen... ![]()
Das Tool kann man aber echt gebrauchen! :top:
Gruß herold
ZitatOriginal geschrieben von Mozart40
Graue Theorie oder warum verkauft Microsoft Windows 7 deutlich teurer als Apple Snow Leopard?
..., weil es mit Windows-PCs einfach eine größere Hardwarebasis gibt, die sich die Leute schon kostengünstig angeschafft haben oder noch werden.
Windows 7 läuft hingegen auf jedem halbwegs noch brauchbaren 50,- Euro-Pentium 4 PC. Apple-Hardware ist im Vergleich zu normaler PC-Hardware immer noch teuerer. Daher macht man dann wohl das Betriebssystem etwas günstiger, um die Leute nicht gänzlich zu vergraulen. Schließlich hat man den Kunden beim Rechnerkauf schon genug gemolken.
Der Vorteil bei Apple ist, dass man alles aus einer Hand bekommt (Hardware und darauf abgestimmes Betriebssystem).
Schön bei Apple finde ich, dass man die Kiste direkt aus dem Karton kommend sofort benutzen kann. Videos laufen direkt, Codes sind auf dem System und man kann mit Time Machine Backup die ganze Kiste sichern. In der Windows-Welt muss ich erstmal ein Tool wie z.B. Acronis True Image installieren, dass den gleichen Job macht. Solche Software kostet Geld. Es gibt auch kostengünstigere/-lose Möglichkeiten, die das gleiche machen (Drive-Image xml, Ghost usw.). Wenn man so eine Speziallösung für einen Apple sucht, dann kann man erstmal suchen.
Apple bietet schon einiges. Wenn man aber spezielle Lösungen benötigt, dann kann es teuer werden (Videobearbeitung/-Schnitt, spezielle Schnittkarten-Hardware falls man Komponenten ohne Firewire anbinden möchte). Apple macht imho gerade einen Sprung in den oberen Mainstreambereich (Ipod, Iphone, Mac Books usw.). Die haben sich von einem Anbieter von Systemen für Freaks oder Kreative zu einem Anbieter von Life-Style Produkten entwickelt. Es wird einfach auf zahlungskräftige Kundschaft gesetzt.
Ein traumhaft schönes Teil, bei dem das Herz jedes Elektrotechnikers aufgehen dürfte, ist imho der aktuelle Mac Pro... ![]()
ZitatOriginal geschrieben von ganymed
Ein Kostenairbag ist doch deutlich besser und flexibler als eine "wirkliche Fullflat".
Verstehe nicht ganz warum Du das als "Krücke"bezeichnest.
Ich habe irgendwie den Eindruck, dass das kaum jemand verseht. Das ist doch fast das gleiche wie bei dieser Loop-Double-Bonus-Karte. Die wurde auch falsch vermarktet. Kaum jemand hat die Vorteile des Tarifs verstanden. Viele in meinem Bekanntenkreis sind dann lieber zu Fonic gegangen, weil sich 9 Cent/min besser anhört und man nicht erst umrechnen muss. ![]()
Gruß herold
Wenn das faktisch eine wirkliche Fullflat ist (ohne die Krücke mit dem Kostenairbag) und entsprechend vermarktet wird, dann denke ich schon, dass das ein Erfolg werden könnte. Seitens des Anbieters wird der einfach eine Mischkalulation sein. Die wollen einfach austesten, ob sich so ein Angebot trägt. Wenn das wirklich kommt, dann wird sich mein Kumpel schwarz ärgern, da er erst kürzlich einen dicken IPhone-T-Mobile Vertrag aktiviert bekommen hat.
Wenn der Tarif nun bedeutet, dass man regelmäßige Kosten von 40,- Euro im Monat hat, dann glaube ich, dass nicht sehr viele Privatkunden dort zuschlagen werden. Ist ja schließlich schon eine "Hausnummer".
Gruß herold
Es gibt doch eigentlich nur 3 Wege:
1. Man bewegt sich in der Windows-Welt und kauft oder besorgt sich Windows-Freeware Software auf dem freien "Markt", kann auf Bekannte und Freunde zurückgreifen, die einem Hilfestellung leisten. Leider sind die kostenlosen Programme eher selten wirklich gut und brauchbar. Sehr häufig ist die Qualität eher schlecht. Software reift wie eine Banane beim Kunden, da sie erst zurechgepatcht werden muss, bevor es mal stabil lauft.
2. Man wagt den Schritt zu Apple und muss dann aber fast alles an Software teuer kaufen, da es so gut wie nichts kostengünstig oder for free gibt. Die Programme sind aber regelmäßig sehr gut und stabil. Macs sind aber einfach nicht so weit verbreitet. Von daher kostet Software auch deutlich mehr, wegen der geringeren Absatzzahlen bei Macs.
3. Man nutzt komplett Open-Source Software, die im Regelfall gar nichts kostet.
So kann man mit etwas Geschick und präziser Auswahl an Programmen einen Office-Rechner zusammenstellen, der einem Office-PC auf Windows-Basis in so gut wie nichts nachsteht. Hinsichtlich Gefahren aus dem Internet sehe ich einen Linux-Rechner sogar eher im Vorteil. Nur ist das halt nichts für Windows-User, die nicht mal über den Tellerrand schauen wollen oder können. Persönlich finde ich das neue Ubuntu oder das bisherige Linux Mint ganz gelungen. ![]()
Damit geht auch Multiboot mit Windows und man kann sich langsam umgewöhnen.
Allerdings muss ich sagen, dass das neue Windows 7 in meinen Augen ein ganz großer Wurf geworden ist. Ich habe selten ein neues Betriebssystem erlebt, dass von Anfang an sofort problemlos läuft.
Wenn man sich nun mal die Preisgestaltung der Office-Produkte von Microsoft anschaut, dann stellt man fest, dass die dem Trend endlich Rechnung tragen und ihr Schüler und Studenten-Office nun zu einem fairen Preis anbieten. Das kann man sogar auf 3 PCs installieren. Weshalb aber kein Outlook mit dabei ist, das weiß man wohl nur in Redmond. :flop:
Ein Mac war schon immer etwas besonderes und man ließ sich diese Exklusivität immer gut bezahlen, einmal beim Hardwarekauf und später auch bei der Software. Nun, da Apple zu einer "hippen" Lifestyle-Marke geworden ist, wird sich das kaum ändern. Man sollte halt einfach vorher auf die Schachtel schauen, damit man bei der Installation der Software keine Überraschung erlebt.
Gruß herold