Beiträge von herold

    Da der neue Rechner vermutlich einen PCI-Express 2.0 Steckplatz haben dürfte, würde ich mal spontan zu einer GeForce GTX 260 mit 896 MB Ram raten. So ein Teil kostet ca. 140,- Euro und ist vom Preis-/Leistungsverhältnis das Beste, was man für dieses Geld bekommt. Allerdings könnte es sein, dass das Netzteil des Komplett-PCs nicht für diese Karte ausreicht. Dann müssten noch mal so ca. 50,- Euro (z.B. für ein BeQuiet Pure Power 530 Watt) zusätzlich investiert werden. Da die Karte zudem sehr lang ist, wäre zu prüfen, ob diese überhaupt in das Gehäuse passt?


    Gruß herold

    Mit dem zur Zeit "besten Netz", werden die so schnell schon nicht den "Bach runter" gehen. ;)
    Es ist halt immer etwas teurer bei einem Premium-Anbieter zu sein. Man hat es dort nicht nötig sich auf ein Discounterniveu hinab zu begeben. Von daher sollte man sich als Kunde vorher schon genau überlegen, was man da für 2 Jahre unterschreibt. Es sind ja schließlich auch 2 Jahres-Verträge. Dass man bei manch anderen Anbietern oder bisher auch bei Vodafone mehr Flexibilität eingeräumt bekam, heißt ja nicht, dass man darauf einen Rechtsanspruch hat. Vertragsdauer ist schließlich 2 Jahre und an diese Konditionen haben sich beide Vertragsparteien für diese Zeit auch zu halten. Und es soll auch Leute geben, die mit anderen Netzen mangels Empfang am jeweiligen Standort nichts anfangen können. Ich gehöre auch zu diesen Leuten und nutze u.a. deswegen eine CallYa-Karte. Einen Vertrag würde ich heute, egal bei welchem Anbieter, auf gar keinen Fall mehr machen. :D


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von Phone4ever
    [...] Die Grafikkarte die da verbaut ist, ist totaler mist und das bei einem 1000€ Pc...


    Was ist denn an der Grafikkarte Mist? Sicher gibt es Alternativen, wenn man zocken möchte. Nur bei einem Rechner, der für Videozwecke benötigt wird, ist es wohl egal, wie leistungsstark der Grafikchip ist und wieviel Shadereinheiten dieser hat. Da kommt es auf andere Eigenschaften an, die gerade auch die kleineren neuen GeForce Karten afaik alle mitbringen.


    Dass man sich für dieses Geld einen besseren PC aus selbst beschafften Einzelteilen zusammen bauen kann, ist hier nicht die Frage. Der TE will ja gerade das nicht.


    Außerdem benötigt man doch etwas mehr Wissen als den Inhalt von 3 Ausgaben der Computerbild auswendig gelernt zu haben, um einen neuen PC fehlerfrei zu montieren, ganz abgesehen von evtl. Inkompatibilitäten zwischen den verschiedenen Treibern/Komponenten.


    Im Fall eines Problems mit der selbstgebauten Kiste, sind dann nämlich wieder die Kollegen, Nachbarn und Freunde mit Hilfestellung dran, so kann der Besitzer eines PCs von einem namhaften Hersteller sich genau an diesen halten.


    Dafür, das man einen stabil laufenden, getesteten Komplett-PC kauft, bezahlt man halt immer etwas mehr. Die Dinge, an denen dann gespart wird, sind halt fast immer die Grafikkarten oder eine minimal langsamere Festplatten mit evtl. auch weniger Cache. Wenn man dann noch das Windows hinzurechnet, dann ist ein selbst gebauter Rechner nicht immer deutlich günstiger.


    Das einzige stichaltige Argument, einen PC selbst zu bauen, ist imho, dass man selbst auf die Komponentenauswahl dem Bedarf entsprechend Einfluss nehmen kann. Den meisten Nutzern ist das aber fast immer egal, die Kiste soll einfach nur laufen. Ob da nun ein ASRock-, Asus-, Gigabyte- oder MSI-Board drin steckt, ist den meisten sowas von egal, sind halt nicht alle solche Freaks wie die meisten von uns hier. ;)


    Fast alles am Markt auf dem Compaq, HP, Fujitsu oder Packard Bell und Acer draufsteht, kann man bedenkenlos kaufen. Die kochen auch alle nur mit Wsser, aber die Kisten funktionieren wenigstens und wenn es doch mal Ärger gibt, kommt oftmals sogar eine Vor-Ort-Service vorbei. Der Kistenschieber um die Ecke kann das nicht bieten, schon gar nicht, wenn man seine Teile bei verschiedenen Online-Händlern bestellt hat.


    Gruß herold

    Windows 7 Media Center:


    1. TV-Aufnahmen werden ja im WTV-Format abgespeichert. Wie kann ich diese Video-Aufnahme in den DVD-Standard konvertieren, damit der auf DVD-ROM gebrannte Film in jedem DVD-Player abspielbar ist? Benötige ich dafür eine kostenpflichtige Software? Wenn ja, welche ist wirklich empfehlenswert?


    2. Bei einer Dual-Monitor Lösung bleibt der Mauspfeil bei auf dem sekundären Bildschirm im Vollformat laufendem Media Center "gefangen". Wie kann ich einen Film im Vollformat auf dem 2. Bildschirm ablaufen lassen und der Mauspfeil kann dann aber den Sekündär-Bildschirm zum primären hin verlassen?


    Gruß herold

    Also, bei mir läuft Antivir. In letzter Zeit sind allerdings die Update-Server ziemlich schlecht erreichbar. Wenn die eigentliche Anwendung auf dem Rechner läuft, gibt's imho keinen Grund zu klagen. Von AVG gibt's auch was for free, Vorteil: Die Software scannt Emails auf Schädlinge. Das macht Antivier afaik nicht. Bei Antivir nervt auch ein Popup, wenn sich diese Software tatsächlich mal die neuen Virendefinitionen vom Server laden kann.


    Gruß herold

    Irgendwie spinnt mein Rechner nun seit wenigen Stunden herum, wenn ich das Teil in den Energiesparmodus versetzen möchte. Der Rechner scheint herunter zu fahren, doch startet sofort wieder neu. Ich denke, dass dies an meinem Kartenleser liegt, der den Rechner am "Energie sparen" hindert. Im Bios ist der S3 Modus jedenfall auf "Auto" gestellt. Das sollte also funzen.
    Da muss ich wohl noch etwas testen...


    Gruß herold

    Um mal konstruktiv zu werden ;):


    Falscher USB-Anschluss (wurde afaik schon gesagt)? Evtl. arbeitet die Verbindung USB-Brückenchip im externen USB-Gehäuse nur im Fullspeed, nicht aber im High-Speed USB 2.0 Standard.


    > anderer USB-Port!


    Hub dazwischen? > Hub testweise entfernen!


    Falsches Kabel ohne Ferritkern-Entsördrossel? >Kabel tauschen


    Inkompatibilität zwsichen USB-Chipsatz auf Mainboard und im externen Gehäuse? Ja, sowas gibt es tatsächlich... > Mainboard oder Tausch des Gehäuses für die Festplatte.


    Arbeitet die Platte denn im Normalmodus an einem anderen PC?


    Gruß herold


    Edit: Welches Windows hat der TE und sind die Chipsatztreiber fürs Mainboard installiert?

    Bei diesen Kapazitäten, die heute für externe Festplatten üblich sind, halte ich es eh für einen Witz, dass die Hersteller scheinbar meinen, man könnte diese Platten immer noch per USB 2.0 füllen. Dieser Standard begrenzt die Datenübertragungsgeschwindigkeit auf max. 30 MB/sec. Man sollte die Platten besser mit eSATA anbinden. An meinem Laptop verwende ich eine eSATA-Karte (Express-Card) i.v.m. einer WD My Book. Diese Kombo schafft ca. 85 MB/sec Dauertransferrate. Die Platte selbst kann ca. 110 MB/sec.. Es scheint so, als ob der Chipsatz für den ExpressCard-Schacht im Notebook dem Ganzen eine Grenze setzt. Die Platte kann am Interface ja deutlich mehr. Immerhin besser als nur USB 2.0. Das ist imho verhaltet und für heutige Festplatten nur noch bedingt geeignet, wenn man sich vor Augen hält, welche Datenmengen heute bewegt werden müssen.


    Gruß herold