Beiträge von herold

    Aktuell haben wir uns unter drei Kollegen einen Rechner überlegt, der im Preisrahmen unter 400,- Euro bleibt und quasi ab Werk alles mitbringt, was man braucht.
    Genau heute erübrigte sich die Suche dann letzlich mit einem Compaq-PC von Mediamarkt.
    Das Teil, welches seit heute im Angebot ist, hat folgende Konfiguration:


    - MSI LGA 775 Mirco-ATX-Board mit zwei Ram-Sockeln und Intel G31-Chipsatz
    - Intel Dual Core E5200 mit Coolermaster-Kühler
    - Samsung DDR2 Ram (1 x 1 GB und 1 x 2 GB)
    - Festplatte WD6400AAKS (640er Caviar-Blue SE 16) mit 7200 U/m sowie 16 MB Cache, SATA 2
    - irgendein SATA-Brenner
    - Micro-ATX Tower, bei dem das Board der Kühlung wegen um 180 Grad verdreht, also auf dem Kopf stehend eingebaut wurde
    - Front-USB und Audio-Anschlüsse
    - GeForce 210 Grafikkarte mit 512 MB Ram
    - zusätzlicher Lüfter an Rückwand mit 80 oder 92 mm Durchmesser
    - Windows-Vista Home Premium


    Einer meiner Kollegen hat direkt zugeschlagen.
    Ich bin der Meinung, dass man eher ingesamt 4 GB reinpacken sollte, damit Dual-Channel funktioniert und anstelle des E5200 hätte ich eher einen Dual Core E6300 oder Core 2 Duo E7400 eingebaut.


    Das Teil ist aber recht leise und läuft scheinbar ganz gut. Mich würde die Vorinstalation vom ganzen "Norton-Gedöns" stören.


    Gruß herold

    Im Regelfall hat man auf der Festplatte eines solchen Gerätes einen passenden Bootmanager, der beim Starten mit einer F-Taste aufgerufen wird. Bei Acer ist es zum Beispiel die Tastenkombination "Alt+F10". Wie das bei Toshiba ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Allerdings kann es gut sein, dass dieser Bootmanager schon einmal überschrieben wurde. Die Recovery-Partition wird vermutlich noch da sein, nur kann man mangels Bootmanager nicht mit dieser Partition booten. Sofern diese Partition ein normales, windows-kompatibles Dateisystem hat, kann man versuchen, mit einem Partitionierprogramm diese Partition als aktiv zu markieren. Es muss sich allerdings zum einen um eine sichtbare Partition handeln und zum anderen um eine primäre Partition handeln. Sehr häufig liegen die Recovery-Daten auf einer FAT32-Partition. Unter Vista ist allerdings nun häufiger auch NTFS anzutreffen. Vor irgendwelchen Versuchen mit einem Partitionsprogramm würde ich aber auf jeden Fall eine Datensicherung durchführen.


    Gruß herold

    Was soll bei dem Board schon schief gehen? Ist ein 45er Intel-Chipsatz und das Board hat sogar 4 Ram-Sockel. Weshalb sollte er mit dem Board ins Klo packen? Ist doch kein ASRock, welches hier bei mir absolut klasse läuft (G41m-LE) und nur ca. die Hälfte kostet.
    Ich würde noch einen schön leisen Kühler einplanen... ;)
    Die Boxed-Kühler sind so "naja"... (hängt natürlich vom Prozessor ab zu welchem die Teile mitgeliefert werden). Die Lüfter von den "dicken Brummern" sind natürlich klasse, gemessen am relativen Preis.


    Gruß herold

    Habe selbst etwas in dieser Angelegenheit probiert. :D
    Nun, an meinem Samsung T240 fühlt sich meine alte GraKa mit Nvidia-Chip (7600GS) über DVI pudelwohl. Habe testweise mal VGA genommen und musste feststellen, dass das Bild grauenhaft war. FullHD über VGA? Vergiss es! Wenn die Karte es tatsächlich schaffen sollte, dann meistens mit matschigem Bild. Bin davon kein Freund. DVI muss sein bei FullHD! Analog geht so bis ca. 1280 x 1024 Pixel. Danach wird es über analog meistens unerfreulich. Außerdem können viele einfache Grafikkarten über analog gar nicht die großen Auflösungen ansteuern. Das bleibt dann der digitalen Signalübertragung vorbehalten.


    Gruß herold

    Ich finde, das Micro-ATX kein Nachteil sein muss. Attraktive Boards mit leistungsfähiger OnBoard-Grafik gibt es faktisch nur in diesem Format. Wenn man nun noch vor hat, einen 24 Zöller in der großen nativen Auflösung von 1920 x 1200 Pixel über DVI anzusteuern, dann kommt man um eine ordentliche OnBoard-Lösung imho nicht herum. Leise, schnell und kompakt. Wer nutzt denn schon alle Steckplätze gleichzeitig auf einer Standard-ATX-Platine? So hat man auch viel mehr Auswahl beim Gehäuse.


    Momentan wollen 2 Kollegen von mir einen neuen Office-PC haben. Wir haben uns folgendes überlegt:


    Mein Tipp:


    - Intel Dual-Core ab dem E6300
    - 4 GB Ram (Dualchannel)
    - Board mit DVI
    - Festplatte: WD6400AAKS
    - BeQiet Pure Power 80+ (das zweitgrößte)
    - Scythe Shuriken LP-Kühler Rev. B
    - irgenein SATA-Brenner, z.B. LG GSA-H22LS50 (Pioneer SATA, kostet auch ca. 35,- Euro)
    - passendes Gehäuse (ich selbst nutze hier ein Scaleo P von einem ehemaligen Komplett-PC)


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Genau so ist es. Es kann mir z.B. völlig Latte sein, was mit Opel passiert. Als Privatkäufer hätte ich im Moment sicher Skrupel, einen Opel zu kaufen, so jedoch kann nichts passieren.


    Ich bin mir nicht sicher ob man das einfach so sagen kann? :D


    Ich meine, wie sieht's denn zukünftig mit dem Händler-/Werkstätten-Netz und der Ersatzteilversorgung aus? Das sind alles Dinge, die man heute noch gar nicht absehen kann. Bei uns hatte Opel vor einiger Zeit massiv den Vertragshändlern gekündigt. Da sind nur noch wenige Opel-Händler übrig geblieben. Für mich würde das in diesem Fall auch wieder Gurkerei bedeuten. Von daher ist genau dies ein wohnortbezogenes Argument, was für sich jedoch stichaltig ist und jeder sich folglich anders entscheiden würde, wenn nur dies zählen sollte.


    Zum Insignia kann ich nicht viel sagen, außer dasss der Wagen optisch sehr gelungen ist. Nach meinen Erfahrungen mit Opel und VW (bezogen auf unseren Fuhrpark), käme bei mir kein Opel mehr in die Garage.
    Obwohl gerade Vectra und Passat in der gleiche Liga spielen, sind die Autos imho keinesfalls vergleichbar! Da liegen Welten zwischen, nicht nur in der Verarbeitung sondern gerade auch beim mir sehr wichtigen Fahrveralten.


    Am Opel war irgendwie alles schlechter. Der Motor zog nicht so gut an, die Automatik schaltete nicht ruckfrei und komfortabel, die Lenkung war indirekter und das Innenraumdesign erinnerte mich an "Gelsenkirchener Barock". Beim Passat war hingegen alles wie aus einem Guß. Daher gab man bei uns dem Passat den Vorzug. Privat fahre ich aus Kostengründen einen Octavia und von daher würden mich die schlechten Erfahrungen von Jochen schon interessieren. Damit das hier dann nicht zu sehr OT wird, gerne auch per PN.


    Sollte Opel jedoch seine Hausaufgaben beim Insignia gemacht haben, um so besser. Mit dem Erfolg dieses Produkts sehe ich die weitere Firmenentwicklung schon stark im Zusammenhang. Wenn's die Leute nicht kaufen, dann ist essig mit Opel, auch wenn der Astra momentan gut läuft. Ich frage mich nur wie diese starke Nachfrage kommt? Wieviele Händler- / Tageszulassungen sind an der Statistik beteiligt und wie entwickeln sich die Verkaufszahlen ab jetzt, wo gerade die Abwrackprämie ausgelaufen ist? Ich denke dass nächstes Jahr ganz schön mau wird, für die Händler und Hersteller.


    Kannst Du mit der Anschaffung noch bis nächstes Jahr warten...? ;)


    Gruß herold

    Wie alles im Leben ist es hier natürlich auch nicht nur eine Geschmacks- sondern auch Kostenfrage, bei letzterem sogar im doppelten Sinn.
    Wenn mal was dran ist, kann's mal abgesehen vom Anschaffungspreis teuer werden. Allerdings: Wenn einer die Technik im Griff hat, dann wohl Citroen. Kein anderer Hersteller hat imho die Erfahrung bei derartigen Fahrwerken, also werden die schon wissen wie man sowas praxistauglich und haltbar baut.


    Ich habe selbst nur Erfahrungen mit einem alten Citroen BX aus den 90ern. An dem Wagen war immer irgendetwas was dran, die Federung hat aber durchgehalten. Man muss nur wissen, dass so ein hydraulisches System wartungsintensiv werden kann, wenn wirklich mal was dran ist. Da ist ja auch einiges mehr an Hydraulikelementen verbaut. Mir persönlich ist das Fahrwerk eines solchen "Franzosen" zu weich und "matschig". Ich stehe da eher auf den Unterschied zwischen "Kopf oder Zahl", also auf eine straffe Federung. Ich möchte wissen, was mein Fahrzeug macht und fahre abgesehen von heutigen Sicherheitsextras eher mit dem "Popometer" und bevorzuge den direkten Fahrbahnkontakt. Mir ist früher die Servolenkung mancher Pkw teilweise sogar zu indirekt gewesen. Heute gibt's da für mich keine Einschränkungen mehr. Ich denke auch, dass Citroen am weichen/matschig wirkenden Fahrverhalten von damals seit den 90ern bis heute was geändert haben dürfte. ;)
    Auch ich würde Dir zu einer Probefahrt raten. Persönlich würde ich dem Citroen eine Chance geben. Sehr schönes Auto übrigens (als Tourer)!
    Bei den "dicken" Motorisierungen ist die Hydropneumatik doch eh schon Serie, ansonsten einfach überlegen, ob einem diese "Spielerei" den Aufpreis wert ist?
    Vom Opel würde ich die Finger lassen, rein subjektiv.


    Gruß herold

    Für einen "altgedienten" PC auf Basis eines Pentium 4 suche ich noch nach Arbeitsspeichermodulen. Benötigt werden 2 Module mit je 1 GB Speicherkapazität nach dem "DDR1, PC 3200, 400 MHz"-Standard. Bevorzugt wird Markenspeicher der üblichen Hersteller wie Kingston, Samsung, MDT, Infineon usw..


    Also, wer sowas noch hat und zu einem fairen! Preis los werden möchte, kann sich ja mit Preisvorstelung per PN melden.


    Gruß herold

    Re: Werbung auf Auto?


    Zitat

    Original geschrieben von gbaum
    [...] Habe mal gehört dass man damit im Monat paar Euro verdienen kann.


    ... und ganz schnell wird sich dann der Gebührenbeauftragte der GEZ bei dir einfinden, weil der Pkw ja geschäftlich genutzt wird ... ;)


    Gruß herold