Beiträge von herold

    Zitat

    Original geschrieben von Przemek
    Haltet mal hier in Bayern auf irgendwelchen Kaff-Straßen nachts Leute an; ich wette jeder Zweite hat zuviel BAK!


    Na ja, in Bayern ist Bier ja auch ein Grundnahrungsmittel. :D
    Allerdings denke ich auch, dass man auf dem Land eher selten bis gar nicht auf Alkohol und Drogen kontrolliert wird. Die kleine Wache im Kuhdorf ist nachts nicht besetzt und die Beamten aus der nächsten Kreisstatt haben einen zu großen Bereich abzudecken, dass dort viele Besoffene durchs Netz schlüpfen. Die Beamten können halt nicht überall sein. Zudem könnte ich mir vorstellen, das für jeden, der erwischt wird, 5 andere unbehelligt durchkommen.


    Gruß herold

    Ich habe hier eine Vodafone MCC, genauer die GE0201. Nach Anleitung hier aus dem Forum habe ich die Karte mit dem original-Firmware-Updater von der Option-Seite geflasht. Hierzu war es notwendig, das Flash-Programm etwas anzupassen. Nach dem Flash habe ich allerdings keine Software im Sinn einer so genannten "Zero CD" auf der Karte. Wenn man die Karte, auf der nun die original Option-Firmware läuft, ins Notebook steckt, dann erkennt der Rechner neue Hardware und möchte Treiber dafür haben. Diese kann ich auch manuell angeben, allerdings erkennt der Rechner die Software nicht, die ja eigentlich auf der Karte vorhanden sein müsste.Muss man da noch etwas freischalten, damit diese Zero CD im Arbeitsplatz erscheint? Bei meinem Vista-System ist Autorun nicht deaktiviert. Daran kann es also nicht liegen.


    Gruß herold

    Du wirst vermutlich DDR2-Ram benötigen. Geh doch aml auf http://www.fujitsu-siemens.de und schau mal im Download-Bereich nach der Manual zur Hauptplatine. Dort steht drin, welchen Ram du brauchst. Vermutlich wird es aber DDR2-Ram sein. Der Chipsatz ist wohl ein 945er Intel? Mit DDR2-Ram 667 machst Du wohl nichts falsch, aber schau mal besser vorher nach. Mach am besten direkt 2 GB rein, wenn das Board es unterstützt.


    Edit: Was hast Du denn gekauft? Etwa sowas hier:


    http://cgi.ebay.de/FSC-Scenic-…6b20&_trksid=p3286.c0.m14


    War es auch dieser Anbieter?


    Gruß herold

    Kürzlich (vor 3 Tagen oder so) hatte ich einen Artikel in der Zeitung gelesen, dass eine 15-jährige von einer betrunken Autofahrerin "umgemetert" worden ist. Das Mädchen ist an der Unfallstelle verstorben. Die Frau hatte "3 Atü auf dem Kessel".


    Fragt mal die Eltern des Mädchens, was die von Alkohol am Steuer halten? Wenige Jahre zuvor ist das andere Kind der Familie anlässlich eines anderen Verkehrsunfalls zu Tode gekommen. :(


    So, und jetzt noch einmal darüber nachdenken, ob man solchen Leuten gegenüber Toleranz üben sollte? Ich habe null Toleranz zum Thema Alkohol im Straßenverkehr. Wie schon gesagt, geht es hier nicht um Maiglöckchen aus dem Garten von Oma Käthe. Hier können Menschen ernsthaft zu Schaden kommen. Und es sind eben nicht immer die ganzen Partypeople, die am WE unterwegs sind sondern auch oft die Hausfrau, die tagsüber die Kinder zum Kindergarten bringt und wieder abholt. Alkohol ist imho von der Gefahr her eine absolute Todsünde im Straßenverkehr.


    Wer heute noch das Geld hat auswärts in der Gastronomie saufen zu gehen, der hat auch das Geld für ein Taxi. Ansosten soll derjenige gefälligst zu Hause seinen Alkohol konsumieren oder beim Kumpel zu Hause schlafen bis man wieder fit ist. Dass die Leute selbst bei einer folgenlosen Trunkenheitsfahrt teilweise nicht dazulernen, ist schon echt schlimm. Wenn vernünftige Argumente nicht ziehen, dann müssen halt abschreckende Strafen her, die richtig ins Geld gehen, damit die Leute 10 x überlegen, ob sie sich voll wie ein Bus in ihren Wagen setzen. Mit Nettigkeit und guten Worten erreicht man heute nichts mehr bei den Menschen. Das muss richtig weh tun. Im Ausland sind die Strafen wirklich drakonisch. Dahingehend ist Deutschland ein Ponyhof. Wer keinen Menschen totgefahren hat, bekommt seinen "Lappen" regelmäßig recht schnell wieder. Wer ihn lange entzogen bekommt, ohne Aussicht auf Neuerteilung, fährt eh ohne. Was hat er auch schon zu verlieren? In den Bau geht's so schnell dafür nicht. Dafür muss man schon 2 oder 3 mal aufgefallen sein, damit man das Faß zum überlaufen bringt. Wie oft wurde man davor dann nicht erwischt...?


    Gruß herold

    Man bekommt das, wofür man auch bezahlt hat, sollte man eigentlich meinen. ;)


    Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, bei dem einen Unternehmen mehr als bei dem anderen, auch abhängig davon, wie die Mitarbeiter dort bezahlt werden. Wer seinen Leuten kein ordentliches Gehalt bezahlen will, muss halt mit den Leuten auskommen, die für den Hungerlohn arbeiten gehen müssen.


    Dass man da nicht unbedingt immer die Leute mit der besten Einstellung zum Job bekommt, versteht sich imho von selbst. So ist es beim Kauf bei ebay nichts anderes.


    Dass man einen versicherten Versand, beispielsweise als DHL-Paket bezahlt hat, die bei ebay gekaufte Ware aber letztlich als 2,20 € Brief ankommt, finde ich mindestens frech. Dass der Verkäufer dann argumentieren könnte, dass man die Ware ja schließlich bekommen hat, zählt imho mal gar nicht. Das zeigt nur, dass der Verkäufer sich das höhere Porto reinzieht, weil er entgegen der Absprache dann aber billig unversichert versendet, und somit den Gewinn einstreicht. Wenn dass Paket ankommt, kein Problem, aber was ist wohl, wenn es nicht ankommt? ;)
    Dass Portokosten häufig nicht im Verhältnis zur gekauften Ware stehen, ist ja hinlänglich bekannt. Ich finde es immer frech, wenn man bei einem Artikel, der für unter 10,- Euro weggeht, ein Postpaket für 6,90 bezahlen soll. Letzlich bekommt man also für knapp 17,- Euro ein Paket an die Haustüre geliefert und läuft auch hier Gefahr genau dann nicht da zu sein. Dann lieber in meinem Fall Hermes. Der Laden ist bei mir 400 Meter von meiner Haustüre entfernt und ich komme dort 2 x am Tag vorbei. Passt mir ganz gut. Andere haben da evtl. eine Packstation in der Nähe. Ich bevorzuge da lieber Hermes und damit mir nicht das gleiche passiert kann ich z.B. diese "Shop to Shop"-Geschichte ganz gut nutzen. Auch der Hermes-Bote könnte mich nicht daheim antreffen, da der überwiegende Teil der Leute zu den üblichen Auslieferungszeiten eh nicht daheim ist. Also kann man doch froh sein, wenn sich ein Verkäufer auf diese Versandart einlässt. Die Hermes-Shops werden ja auch immer mehr.


    Gruß herold

    Erstmal ist es ja gut, dass es nur bei einem Blechschaden geblieben ist. :)


    Im Regelfall spricht man bei einem solchen Delikt von einem §315c StGB (Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss). Die in diesem Fall zu erwartende Strafe ist ca. 1 Monatsgehalt sowie ca. 12-18 Monate FE-Entzug. Ab einer BAK-Konzentration von 1,6 Promille ist eine MPU so sicher wie das Amen in der Kirche. Man geht nämlich davon aus, dass jemand, der so viel Alkohol im Körper hat, regelmäßig trinkt und daher als abhängig gilt. Hier geht es dann um die Prüfung der Geeignetheit des Probanden zum Führen von Kraftfahrzeugen im Allgemeinen. Die Verfsicherung wird den Kumpel in Regress nehmen und sich das Geld für die beiden geparkten beschädigten Fahrzeuge von deinem Kumpel zurückholen. Ob er den Lappen nach Ablauf der Sperre komplett neu machen muss, ergibt sich daraus, wie lange die FE entzogen bleibt. Unter 12 Monaten wird die FE meistens wieder so erteilt. Darüber kann er davon ausgehen, den FS neu machen zu müssen.


    Gruß herold

    Hallo Leute!


    Ich suche für einen Freund einen (sehr) einfachen WLAN-Router. Das Teil muss nichts besonderes können, daher reicht wirklich auch ein einfaches 54-MBit Gerät. Ob neu oder gebraucht ist egal, einzige Bedingung: Der Router muss wirklich sehr günstig sein (mein Freund hat den sprichwörtlichen Igel in der Tasche ;)).
    Also, wer einen einfachen, alten WLAN-Router von z.B. Netgear oder D-Link hat, kann sich ja melden. Es werden nur Router und das Original-Netzteil benötigt.
    Als Preisvorstellung nenne ich jetzt mal frech so ca. 10,- bis 15,- Euro als ungefähren Richtwert.


    Gruß herold

    Das Preis-/Leistungsverhältnis ist genau der Punkt. Imho kann ASRock effizienter fertigen, weil es nicht x Varianten einens Boardtyps mit zig verschiedenen Hardwareausstattungen gibt. Die Kostenersparnis bei dieser schlanken Fertigung wird an den Kunden weiter gegeben.


    Diese Boards sollen ja auch gar nicht in den Rechnern leistungs- und framehungriger Spieler arbeiten sondern den Leuten einen günstigen PC ermöglichen, die mit Standardkost zufrieden sind. Wer keine Sonderwünsche hat, wird hier sehr gut bedient.


    Anfängliche Schwierigkeiten bei der Qualität sollten nun doch endlich mal als Teil der Geschichte angesehen werden, auch Asus hatte hier zu kämpfen. ASRock kann imho heute wirklich als Alternative angesehen werden, wenn man nicht viel Geld investieren möchte. Ein Board-/Prozessor-Bundle für 70,- bis 100,- Euro (wie peterpetersen es vorschlug) wäre ohne ein ASRock-Board für ca. 35,- Euro ansonsten kaum zu realisieren. Auch Biostar und MSI bieten hier Alternativen. Dass die in der Praxis besser laufen, muss sich aber erstmal zeigen. Diese Hersteller kochen schließlich auch nur mit Wasser. ;)


    Gruß herold

    Warum kein ASRock?


    Nachdem hier wiederholt kritische Töne zum Thema ASRock angeklungen sind, würde ich nun gerne mal wissen, weshalb diese Marke eigentlich so schlecht sein soll? Bitte fundierte Beispiele und nicht nur "ich habe gehört...".
    Beispielsweise hatte Asus vor ca. 3 Jahren auch eine qualitative Durststrecke mit kalten Lötstellen oder die Kunden ärgerten sich über schlechten bis gar keinen Support. Das ist afaik teilweise heute noch so.


    Gruß herold