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Zitat
Original geschrieben von peterpetersen
Bitte nicht. Alles, nur nicht ArschRock. Die Dinger heißen nicht umsonst so.
Welche Kriterien muss das Board erfüllen? MicroATX?
Der E5200 ist preislich noch interessanter und nicht viel langsamer.
Bitte kein Gehäuse wo das NT schon drin ist. Kauf ein BeQuiet PurePower 300W, das dürfte auch die von Mozart erwähnten 80+ (Effizienz von >80%) erfüllen
ION-Plattform?
Natürlich fehlt hier der Bastelspass. Allerdings sehr sparsam im Verbrauch.
Darf ich fragen wie du auf die unausgewogene Komponentenauswahl gekommen bist? 640GB-Platte in ner Bürogurke :confused: ?
Gruß
pp
EDIT:
Dann kannste die olle Intel-Onboardgrafik in die Tonne kloppen. Musst du 30€ mehr für ne Geforce 9400GT einplanen. Allerdings kann man die auch später noch nachrüsten.
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Den Prozessor finde ich interessant, weil das Teil nicht "wesentlich" teurer ist als der E5200, einen schnelleren FSB hat und zudem in dieser unteren Preisklasse noch VT (XP-Mode unter Windows 7) unterstützt.
Hinsichtlich des Boards kam ich auf dieses ASRock, weil es zum einen einen Onboard-DVI bietet, die Grafik HD tauglich sein soll und man ein Board mit einem Intel-Chipsatz im "schönen" Micro-ATX-Format bekommt. Weiterhin sind die Spulen der Prozessor-Stromversorgung vergossen und gekapselt.
Unter'm Strich ist dieses Board sogar noch günstig. Alternativen um ca. 50,- Euro mit diesen Merkmalen fehlen afaik.
Ein System mit ATOM-CPU ist mir zu lahm und träge, daran ändert auch der ION nicht viel, wenn man bei Flash-Seiten im Inet keine Prozessor-Leistung hat.
Die 640er ist zum einen eine WD und zum anderen bietet sie Platz ohne Ende für Musik und Videos. Kleiner ist nicht mehr viel billiger. Warum also auf den Platz verzichten? Außerdem ist diese Platte mit nur 2 Plattern wegen ihrer hohen Datendichte noch schnell. 
Gruß herold
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Guter Einwand!
Beim Kühler wollte ich sparen, da mir einer aus einer boxed-CPU für 2,- Euro/Stück gerade recht kommt. In der Bucht gibt's da gelegentlich 4er-Posten, damit sich das Porto auch lohnt. Es sollen insgesamt 2 Rechner in dieser Konfiguration gebaut werden.
Worauf muss ich da hinsichtlich der "80+" beim Netzteil achten? Online-Shops weisen selten darauf hin.
Gruß herold
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So, ich grab' den Thread mal wieder aus...
Was haltet Ihr von folgender Konfiguration?
- Mainboard: http://www.asrock.com/mb/overview.asp?Model=G41M-LE&s=775
- CPU: http://ht4u.net/reviews/2009/intel_pentium_e6300/ und http://geizhals.at/deutschland/a441415.html
Diese CPU finde ich gemessen am Preis sehr interessant.
- Festplatte: http://geizhals.at/deutschland/a314668.html
- RAM: http://geizhals.at/deutschland/a293206.html
- Brenner: egal, irgendein billiger LG
- Gehäuse + Netzteil: egal, evtl. noch eins vorhanden mit NT im Rahmen 350 - 400 Watt
Der Rechner ist ein Ersatz für einen Office-/Internet-PC, der garantiert nicht für Computerspiele eingesetzt wird. Video (evtl. auch HD-Material) soll der Rechner aber schon können. Das Board unterstützt das ja afaik.
Irgendwelche Verbesserungsvorschläge? 
Gruß herold
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Afaik kann Vista Business keine DVD abspielen, weil bei dieser Version des Betriebssytems das Media-Center fehlt. Nur Home-Premium und Ultimate haben das mit dabei. Installier doch einfach den VLC-Player. Damit müsste es gehen.
Gruß herold
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Hallo Leute!
Ich habe hier einen alten WLAN-Router von einem Freund, dem das passende Netzteil im Rahmen eines Umzugs abhanden gekommen war. Auf dem Typenschild des Routers steht hinsichtlich der Versorgungsspannung, dass das Gerät eine 9 Volt Gleichspannungs-Stromquelle benötigt, die 1000mA liefern muss. Es wird sich also bei dem alten Steckernetzteil vermutlich um einen einfachen Trafo mit Gleichrichter, Festspannungsregler und Glättungs-Elko gehandelt haben. Meint ihr man kann sowas altes durch ein effizienter arbeitendes, neueres Schaltnetzteil einfach so ersetzen? Kommt der Router mit einem Schaltnetzteil aus?
Gruß herold
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So, ich melde mich mal zurück mit erfreulichen Neuigkeiten:
Man hat mir heute die Platte im Geschäft anstandlos umgetauscht. Da man nur derartige Platten im Bestand hatte, bekam ich sogar den Kaufpreis zurück erstattet.
Der Mitarbeiter hinter der Theke sagte mir, dass es momentan bei fast allen Herstellern derartige Platten gebe. In diesem Zusammenhang wies ein anderer Mitarbeiter darauf hin, dass bei ihnen im Laden auch nie auf 3 Jahre Garantie seitens WD hingewiesen wurde und ich im Fall des Falles halt nur Anspruch auf die übliche Gewährleistung hätte. 
Dass WD-Platten nach allgemeinen Sprachgebrauch afaik 3 Jahre Gewährleistung vom Werk haben, lies er hingegen nicht gelten. Vielleicht hätte man die Preislisten auch einfach anders gestalten sollen und zumindest mal auf Bulk- oder OEM-Ware hinweisen können, wenn die Werksgarantie hier nicht greifen sollte.
Ansonsten gehe ich nämlich von regulärer Ware aus. Ich werde mir jetzt jedenfalls die gleiche Platte noch einmal kaufen, aber nun wirklich auch nagelneu und mit voller Werksgarantie.
Dass schützt mich zwar auch nicht vor einem möglichen Ausfall der Platte aber ich habe zum einen ein deutlich besseres Gefühl dem Teil meine Bilder anzuvertrauen und kann zum anderen im Fall des Falles meine Verbraucher-Rechte besser wahrnehmen. In drei Jahren wäre die Platte eh längst abgeschrieben. Bis dahin gibts es für die 55,- € wahrscheinlich schon 1,5 - 2 TB Laufwerke. 
Gruß herold
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So, der Tipp mit der Webseite von WD war Gold wert. Habe mal die Seriennummer vom Typenschild eingegeben und als Region "Germany" festgelegt. Was muss ich sehen? Genau, dass die Platte "out of Region" ist. Nun habe ich mal "USA" ausprobiert und siehe da, die Garantie läuft also am 16.01.2010 ab. Ich habe also eine für den amerikanischen Markt produzierte Platte, die statt der afaik 3 Jahre Garantie des Herstellers Western Digital nur noch knapp ein halbes Jahr Hersteller-Garantie in den USA hat. :flop:
Morgen geht das Teil zurück an den Händler. Sowas geht ja mal gar nicht! :mad:
Nachdem hier bei einer in nicht einmal mehr 6 Monaten garantielosen Platte die Beweislastumkehr greift, möchte ich im Fall des Falles nicht wissen, welche Argumente der Händler anführt, um sich vor Nacherfüllung im Rahmen der gesetzlichen deutschen Gewährleistung möglicherweise zu drücken.
Meine ganzen Digi-Fotos werde ich einer solchen Platte eh nicht anvertrauen, nicht einmal, wenn ich sie noch auf drei anderen Platten spiegeln würde. 
Gruß herold
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Mir geht es um den Umstand, dass ich den Neupreis für eine Platte bezahlt habe, für die ich scheinbar nicht die volle WD-Hersteller-Garantie bekomme, weil es sich offenbar um eine nicht werksneue Platte handelt. Zudem hätte der Laden hierzu im Vorfeld Angaben machen müssen, dann wäre ich nach nebenan in den nächsten Laden gegangen und hätte dort für 2,- Euro mehr vermutlich eine werksneue Platte mit voller Garantie erhalten. Dass mir ein imho faules Ei auf diese Weise untergeschoben wurde, finde ich gelinde gesagt eine absolute Frechheit. Ich werde die Platte morgen direkt reklamieren und auf eine absolut laden-/werksneue Platte bestehen. Wie ein Hersteller oder ein Distributor Garantieabwicklungen in der Praxis handhaben, ist mir zunächst erst einmal völlig wurscht, wenn ich eine ladenneue A-Ware kaufen möchte. Dass mir hier augenscheinlich B-Ware untergejubelt wurde, geht mal gar nicht. Scheinbar ist dies ein Laden, der schon zu solchen fragwürdigen Mitteln greifen muss, um gegen die Konkurrenz am Ort überhaupt noch bestehen zu können. Auf einer Strecke von 300 Metern gibt es bei uns tatsächlich 5 Computergeschäfte, die allesamt mit ihren Preisen gegeneinander antreten. Da habe ich mir wohl das falsche Geschäft gesucht. Hätte ich mal lieber online bestellt, dann hätte ich wenigstens innerhalb von 14 Tagen zurück treten können. Morgen wird's bestimmt lustig im Laden, ich sehe es schon kommen. 
Gruß herold
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Hallo Community!
Habe da mal ein "Problem"
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Heute war ich mal wieder Hardware für einen günstigen Internet-Rechner einkaufen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Western Digital WD6400AAKS - 00H2B0 Festplatte gekauft. :cool:
Auf der im Shop ausliegenden Preisliste war nirgens die Rede von einer Austausch- oder reparierten/refurbished/recertified Festplatte. Nun muss ich beim Aufbau des Rechners feststellen, dass der Typenaufkleber auf dem oberen Metalldeckel der Festplatte zum einen schief aufgeklebt ist (man sieht sogar noch die Klebereste des ursprünglichen Typenschildes) und darauf oben, neben der Typbezeichnung der "Platte" der Aufdruck "RECERTIFIED" zu lesen ist.
Hat man mich da möglicherweise über's Ohr gehauen? Irgendwie beschleicht mich da das Gefühl, dass es sich nicht wirklich um eine fabrikneue Platte sondern um eine Ware handelt, die schon einmal irgendwo beim Service war.
Liege ich mit der Vermutung richtig? Habe vor Ort 55,- Euro bezahlt. Dafür kann ich doch eigentlich fabrikneue Ware verlangen, oder? RECERTIFIED ist imho wohl nicht fabrikneu, oder? Der Händler müsste mich afaik doch auch darauf hinweisen, dass es sich nicht um "ganz nagelneue" Ware handelt. Habe ich eine Chance auf Umtausch? Ein Kollege war mit, der das Verkaufsgespräch mit angehört hat. Von Refurbished/recertified war niemals die Rede. Habe sogar noch bei der ersten Platte, die man mir zunächst geben wollte, durch die Folie sehen können, dass dort noch irgendeine Art von Schmiere am Gehäuse klebte. Habe dann auf eine andere Platte bestanden und diese auch bekommen. Ich habe diese letztlich gekaufte Platte selbst noch gar nicht ausgepackt. Sie befindet sich noch in der seitens des Herstellers verwendeten Schutz-Folie eingeschweißt.
Gruß herold
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Gibt es denn überhaupt eine neuere gebrandete Version für das T-Mobile Handy? Dass es eine neue Version für ein freies Gerät gibt, heißt ja nicht automatisch, dass auch eine neueres Branding vorliegt.
Gruß herold