Beiträge von herold

    Mit Nachteilen meinte ich i. A. die Probematik mit der aufwändigen Technik/Partikelfilter usw., ohne die ein Diesel heute keine grüne Umwelt-Plakette mehr bekäme. Die Diesel-Wartung ist auch teurer und die "alte" TDI-Technik ist heute zudem technisch überholt. Schon ein Witz was die Wartung, insbesondere das tolle TDI-Öl, beim VW-Fachbetrieb kostet... ;)
    Dass der Wagen schon die grüne Plakette hat, ist ja schon mal gut.


    Wenn man so viel fährt wie Du, dann sind das schon gute Gründe, die für einen Diesel sprechen. Seitdem es aber die TSI-Motoren gibt, würde ich es mir mal genauestens durchrechnen, ob sich der Diesel (mit ganz spitzer Feder gerechnet) wirklich noch lohnt. Der Verbrauchsvorteil beim Diesel ist heute nicht mehr so hoch wie früher. Dazu kommt noch dass der Preisabstand beim Liter Sprit ebenfalls geringer geworden ist und beim Diesel eine höhere Steuer und meistens auch teurere Versicherung anfallen.


    Wenn es um die Golf-Klasse geht, dann bleiben eigentlich nur der kleine TSI und der kleine TDI übrig. Alles andere ist zu lahm oder zu unwirtschaftlich. Vom kleinen 1.4 Liter Benziner kann ich auf jeden Fall nur abraten. Die Karre geht mal gar nicht von den Fahrleistungen her. Die Verbrauchswerte stehen zudem in mal gar keinem Verhältnis zu den gebotenen Fahrleistungen. Wenn man sich so einen neuen 6er mit allen Rabatten runterrechnen ließe, dann bekäme man nach dem Kauf recht schnell Frust, weil das eine lahme Gurke ist.


    Gruß herold


    Edit: Ach ja, ich finde den Preis für den o.g. Pkw auch zu hoch. Sowas kauft man in der heutigen Zeit nicht beim Händler sondern von privat. Der Preisabstand zum Neuwagen ist einfach zu gering. Für ca. 2000,- Euro weniger wäre das imho in Ordnung (was imho ca. die Händler-Marge ist), wenn der Wagen ansonsten einwandfrei ist.

    Zumindest achtet man anbieterseitig darauf, dass der Kunde schön zwei Jahre lang den Vertrag einhält. Kein Vertragswechsel während der Laufzeit, weder für Geld noch gute Worte. Verlängerungen werden immer schön vom rechnerischen Vertragsende der jeweiligen Periode aus berechnet und schließen sich folglich hinten an. Bei anderen Anbietern kann man meistens schon im 19 oder 21 Monat verlängern und bekommt dann die restliche erste Laufzeit erlassen. Falls dem Anbieter aber selbst eine Änderung einfällt, dann muss der Kunde sich selbst melden, um mitzuteilen, dass man auch die Einhaltung des Vertrags seitens des Anbieters Wert legt. Ansonsten wird man einfach umgestellt. Ok, andere machen das auch so. Scheint in der Branche gängig zu sein.


    Während der Laufzeit kann man bei anderen oft den Tarif wechseln, wenn sich persönliche Lebensumstände ändern sollten, bei E-Plus hingegen nicht.


    Ein Freund von mir konnte z.B. erst nach Ablauf der zwei Jahre Base in seinen alten Time&More zurückwechseln. Zwischenzeitlich hat er wegen einiger Fremdnetz-Telefonie in der Bauphase seines Hauses mit zig Handwerkerfirmen telefonieren müssen und dadurch bei Base schön draufgezahlt. Ein Wechsel war halt nicht drin, erst jetzt ging's dann letztlich.


    Gruß herold

    Einen neuen 6er vielleicht, aber nicht als TDI! Wer heute trotz der Nachteile noch nach einem (gebrauchten) TDI schaut, wird bestimmt schon seine Gründe dafür haben. ;)
    Klar ist der neue 6er meistens der bessere Deal, aber ein TSI kostet auch ein paar Steine! ;)
    Und wer will schon diese absolut lahme Krücke mit dem Basis-Motor?


    Gruß herold

    Das glaube ich eher nicht. E-Plus ist doch schließlich dafür bekannt, dass die auf strikte Einhaltung der Vertragsbedingungen Wert legen. Da werden die Kunden, die gerade verängert oder neu abgeschlossen haben, wohl einfach Pech gehabt haben. :rolleyes:
    Manchmal lohnt es sich wohl doch abzuwarten. Schön das man bei E-Plus erkannt hat, dass das Ganze ein Schuss in den Ofen ist.


    Gruß herold

    Jegliche Waschmittelreklame geht mir tierisch auf die Nerven. Die Grundaussage, dass jedes Waschmittel bei noch weniger Energie immer weißer und reiner wäscht und noch mehr die Farben schont, nervt mich einfach an. Es ist schon seit Jahren immer das gleiche.


    Man sollte sich besser mal an lustigen Werbespots aus dem Ausland orientieren. Die Budweiser-Bierwerbung finde ich regelmäßig sehr gut, auch wenn ich diese Plörre niemals trinken würde... :D Sowas auf Waschmittel umzumünzen wäre ja schonmal eine Herausforderung, der sich diese ganzen hochbezahlten Werbefuzzies mal annehmen sollten.


    Auch immer wieder schön: Doppelherz, Galama und Anti-Harndrang-Mittel im ZDF-Vorabend-Programm... :D :D :D
    Das weiß man doch sofort, für wen hier beim ZDF das Vorabend-Programm gemacht wird.


    Gruß herold

    Es wird dabei eher um maximale Kundenbindung gehen, da der Anbieter dann feste Größen hat, mit denen er künftig kalkulieren kann. ;)


    Dass die Base-Tarife nun eher unattraktiver geworden sind, finde ich auch bedenklich. Man will nun wohl endlich Geld verdienen, wenn man es schon nicht auf die Reihe bekommt mit anderen Netzen vergleichbare Features auf die Beine zu stellen.


    Vodafone war mir bisher immer zu teuer. Allerdings muss ich meine bisherige Meinung revidieren, wenn man sieht, was dort zur Zeit getan wird. Die scheinen mittlerweile auch günstiger zu werden und sich dem Markt anzupassen. Bevor man die eigenen Fälle schwimmen sieht bzw. die Kunden zum Dicounter rennen, passt man lieber seine Tarife entsprechend an.


    Momentan sind imho Vodafone und o2 ganz weit vorne. E-Plus ist da z.Z. eher das Schlusslicht, dass war vom Netz bisher schon immer der Fall, nun machen sie sich mit ihren Tarifen langsam selbst den garaus. Ich gehörte auch mal zu den Kunden, die sich gesagt haben, dass man bei den Preisen so einiges in Kauf nimmt, aber das ist ja nun nicht mehr notwendig. Zum fast gleichen Preis gibt es nun richtig gute Alternativen. Vodafone ist mit seiner Superflat (mit Handy) sogar günstiger als o2. Dort muss man für ein Handy monatlich nicht nur 10 sondern gar 15 Euro extra zuzahlen.


    Der mündige Kunde wird schon frei entscheiden, was ihm wichtiger ist. Die Zeiten, in denen auf ein günstiges Mobiltelefon geschielt wurde sind nämlich langsam wirklich vorbei. Heute zahlt man fast überall monatlich einen 10er extra fürs Endgerät. Von daher sind die Anbieter bei SIM-only leichter vergleichbar. Und wenn ich schon ohne Handy für 2 Jahre unterschreiben soll, dann muss es schon gute Gründe dafür geben sonst kann man sich auch eine Prepaid-Karte holen.


    Gruß herold