Beiträge von herold

    Hallo!


    Wie im Titel schon gesagt, interessiere ich mich für einen "günstigen" Sprachtarif (gerne auch mit Inklusivminuten) in Verbindung mit einem Notebook. Interesse hätte ich an Geräten der 400,- Euro-Klasse, als da wären:


    - Acer Extensa 5230 mit Windows Vista Basic
    - HP 550 mit Free-Dos oder auch hier mit Windows Vista (Basic oder Home Premium)


    Samsung wäre auch interessant, allerdings kenne ich mich nicht so sehr bei diesen Geräten aus.


    Als grobe Eckdaten sollte das Book haben:


    - ca. 1-2 GB RAM
    - ca. 160 bis 320 GB Festplatte
    - weißes oder schwarzes Gehäuse und mindestens 1280 x 800 Pixel Auflösung
    - ob glänzendes oder mattes Display ist erstmal egal, matt wird jedoch bevorzugt.


    Als Netz kämen nur Vodafone oder o2 in Betracht. Kann mir ein Händler hier ein Angebot machen?


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von flashhawk
    Gehörte die Lizenz denn zur Auktion? Laut kurzer google-Suche ist das COA nicht mit einer Lizenz gleichzusetzen.


    Wenn man einen Windows-Installations-Datenträger (CD/DVD), das Handbuch "Erste Schritte" sowie den COA-Aufkleber besitzt, dann ist es afaik schon so, dass man eine gültige Lizenz besitzt.
    Schwierig wird das Thema nur dann, wenn man einen Rechner hat, der mit auf Festplatte vorinstallierter Software ausgeliefert wird, man also keine Datenträger zu den Programmen / dem Betriebssystem besitzt. Man erwirbt dann im Regelfall nur das Nutzungsrecht an der Software für diesen einen PC. Wenn dann mal die Festplatte abraucht oder versehentlich die Recovery-Partition gelöscht wird, schaut man oft in die Röhre. In der Praxis wird das allerdings selten zum Thema, weil sich der mündige Kunde bei einem so ausgestatteten PC als erstes mal Recovery-CDs/-DVDs brennen wird und man dann im Fall der Fälle einen entsprechenden Installations-Datenträger besitzt. Ob sich solch eine Recovery-CD dann später nach dem Ableben des mitgelieferten Rechners auf einem anderen Rechner einsetzen läßt als auf dem ursprünglichen, ist eine andere Sache. Hierzu gibt es abweichende Rechtsauffassungen. So oder so ist es immer empfehlenswert, wenn man ein "Set" aus allen drei Bestandteilen besitzt. Diese kann man dann frei verwenden, auch wenn Microsoft das anders sieht. Hierzu gibt es ein Urteil, indem der Verkauf von OEM-Software ohne die Hardware zulässig ist. Man muss halt nur alle Bestandteile erwerben. Ein COA-Aufkleber mit einer "irgendwo her besorgten" Install-CD reicht imho hier nicht aus, um eine gültige Lizenz zu haben. In der Praxis wird es allerdings sehr oft so gehandhabt, wenn man z.B. mal einschlägige Auktionen bei Ebay beobachtet.


    Gruß herold

    Wenn man sich vor Augen hält, dass (so meine ich dies mal gelesen zu haben) ein Angehöriger des VW-Konzerns mit allen Rabatten einen neuen Pkw aus dem Konzern für den Preis (inklusive aller Rabatte und zusätzlichen Vergünstigungen) bekommen kann, den der Wagen als voraussichtlichen Erlös nach einem Jahr bringen wird, kann man sich ja auch problemlos immer jedes Jahr einen neuen Wagen kaufen. Kostest ja nichts, wenn man immer in der gleichen Klasse bleibt. Man muss sich auch um nichts kümmern, einfach nur fahren, hat ja schließlich Longlife-Intervall... :D


    Um meinen Job mache ich mir keine Sorgen, bin Beamter. Allerdings muss auch ich sagen, dass ich mir einige Dinge, über die ich mir früher keinerlei Gedanken gemacht habe, nun "schenke".


    Das sind imho alles überfüssige (zu teuer) verkaufte Dinge und Dienstleistungen, die man sich sparen kann ohne gleich auf wichtige Sachen zu verzichten. Ich schaue z.B. mittlerweile konsequent jedes Jahr aufs neue nach günstigeren Versicherungsprämien, habe einige überflüssige Handyverträge gekündigt (telefoniere mittlerweile fast ausschließlich konsequent mit Prepaid oder meiner Festnetzflat daheim), kaufe Grundnahrungsmittel konsequent beim Discounter und nicht beim Feinkostladen ein und gehe nicht mehr so viel raus, um z.B. auswärts einen Kaffee zu trinken. Kneipenbesuche habe ich ebenso reduziert wie das sonst häufige Essengehen zum Lieblingsgriechen. Man geht einfach seltener weg, wenn, dann aber richtig und bewussster geniessend. Um Markenklamottenläden mache ich eh schon seit jeher einen großen Bogen. Wenn, dann kaufe ich die Sachen, die mir gefallen, maximal bei einem "Factory-Outlet". Seitdem wir unseren kleinen Sohn haben, bleibt eh nicht mehr so viel Zeit für den Konsum. Mein Bier trinke ich folglich oft daheim und Filme, die mich interssieren, schaue ich mir nach Ende der Kinovermarktung auch daheim auf DVD an. Dann ist man näher am Geschehen, falls mal etwas ist. Von daher hat man auch eher mal Freunde daheim zu Besuch, die ihrerseits ihr Kind mitbringen und man macht sich gemeinsam einen schönen Abend. Dadurch, dass in meinem Fall die "Kriese" ein Jahr nach meiner Familiengründung zusammen fiel, habe ich die Verängerungen, die ein Kind mitbrachte nicht so bemerkt, von daher vermisse ich auch nichts und man spart noch ganz schön viel Geld.


    Elektronik-Artikel kaufe ich allerdings auch, nun, da dieses Zeug heutzutage billig wie nie geworden ist.


    Gruß herold

    Also, ich habe die Tage auf einer Computerbörse einen gebrauchten Netgear WG111v2 für nur 6,- Euro erstanden. Ist ein ganz normaler 54MBit-Stick mit Realtek Chipset. Nichts besonderes also, nur funktioniert der ohne Mucken, wenn man das witzlose Netgear-Utility nicht einsetzt und nur die "nackten" Treiber installiert. Nutze das Teil unter Vista 32 Bit und bin echt begeistert von den Empfangswerten. Ein ähnlicher WPN111-Stick, der die neuere RangeMax-Technik für 108 MBit unterstützt, ist vom Empfang her schlechter bei ansonsten gleichen "Testbedingungen" in meinem Heimnetz. Bei mir steht der Router nämlich auch oben im 1. OG und ich sitze im EG vor meinem Rechner.


    Ich würde schauen, ob man einen solchen Stick irgendwo günstig bekommen kann oder einen Stick von AVM kaufen. Allerdings würde ich z.Z. keine 30,- Euro mehr für einen 54MBit Stick investieren, wenn sich so langsam aber sicher Draft-N durchzusetzen scheint. Diese Sticks sind allerdings mit z.Z. noch ca. 60,- Euro deutlich zu teuer, für 30,- Euro hingegen könnte man darüber nachdenken. :D


    Gruß herold

    Wenn man sich überlegt was der Speicher für so eine "alte" Möhre gekostet hat und dass der TE auch die Festplatte noch aufrüsten wollte, würde ich mich nun ärgern, in eine fehlerträchtige Kiste Geld investiert zu haben, von der niemand genau weiß, wie lange sie noch hält oder stabil läuft. Wichtige Daten würde ich diesem Gerät nicht mehr anvertrauen. Imho wäre es besser gewesen, sich ein Notebook der günstigen 350,- Euro Klasse zu kaufen, mit dem man vermutlich die nächsten 3 Jahre Ruhe hat. Ok, man hätte zwar dann kein Thinkpad von IBM aber was modernes mit DDR2-Speicher, SATA-Platte und Sockel P, in dem auch demnächst ein schicker Core 2 Duo Mobile der T7500-T8300 Reihe werkeln könnte. Mit meinem Acer z.B. bin ich ganz gut zufrieden. Ich wünsche dem TE, dass sich die Investition in das Hardwareupgrade mit dem Pappe-Trick noch längerfristig auszahlt.


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von miken
    [...] Nutze selber Ubuntu und bin 100 mal glücklicher als jeder XP/Vista-User.
    Allerdings ist es für ein Kind, welches den ersten PC bekommt meiner Meinung nach nicht ratsam. Es sei den es hat ein Elternteil an der Seite, welches sich selber auskennt mit einem anderen Betriebssystem außer Windows. Ist dies nicht der Fall gibt es mit Sicherheit Probleme spätestens dann, wenn irgendwas nicht so läuft wie es sollte. Wo soll er dann fragen und um Rat bitten, wenn die Kumpels alle Windows am laufen haben ?


    Mike


    Genau das ist der springende Punkt. Früher war es mit Linux so eine Sache. Da gab es selten eine Distribution, die von der Handhabung wie Windows war, flugs installiert werden konnte und direkt mit einer grafischen Benutzeroberfläche startete. Damals habe ich noch zu SUSE-Linux-Zeiten gedacht, dass das doch nur was für absolute Freaks und Microsoft-Hasser ist, die aus Prinzip alles anders machen wollen als der Mainstream, der halt Windows nutzt.


    Mittlerweile kann man aber schon von echten Open-Source Alternativen sprechen. Oft funktioniert schon direkt nach der Installation fast alles am PC. Die Hardwareerkennung ist deutlich besser geworden und man kann sich im Netz informieren, wenn etwas nicht läuft bzw. wie man es korrekt zum Laufen bringt oder welche Hardware unter Linux problemlos läuft und sie danach kaufen.


    Wir surfen heute mit Firefox, schreiben Briefe mit Open-Office und lesen unsere eMails mit Mozilla-Thunderbird. Als FTP-Programm wird z.B. Filezilla genutzt. Sämtliche aktuelle Medienformate kann mit sich nach dem Einbinden als Plugin (was bei Linux Mint nicht nötig ist, da "ab Werk" schon mit eingebunden) im Browser betrachten. Die Nutzung von youtube oder PDF-Dateien ist auch schon direkt nach Installation möglich.


    Dass ein DVBT-Stick oder eine Videoschnittkarte nicht sofort mit Linux will und man sich in die Materie erstmal einarbeiten muss, ist natürlich klar. Nur: Wer nutzt schon solch spezielle Hardware? Viele User surfen einfach nur im Netz, spielen also nicht und nutzen den Rechner so, wie ich oben beschrieben habe. Dafür braucht es kein Windows und wenn der Lütten (so wie Deiner) anfängt in HTML zu programmieren, ist es vollkommen egal ob die Seiten auf einem Linux-System entstehen oder auf einer Windows-Kiste. HTML ist schließlich ein Standard, den alle Browser darstellen können. Dass Seiten für bestimmte Browser in bestimmter Art angepasst werden, halte ich eh für eine Unsitte, da ich der Meinung bin, dass man im Internet auf offene Standards setzen sollte, die von allen genutzt werden können, damit auch ärmere Menschen nicht vom Informationsaustausch oder Bildungsmöglichkeiten abgeschnitten werden.


    Mir geht es schon lange gegen den Strich, dass man zu fast jedem PC, den man in den großen Elektromärkten kaufen kann ein "Zwangswindows" erhält, dass man mitbezahlen muss, auch wenn es kostenlose Alternativen gibt, die man dann natürlich gar nicht mehr in Erwägung zieht, wenn eh schon alles vorinstalliert und gebrauchsfertig ist. Bloß nicht den eigenen Grips mal etwas anstrengen... :flop:


    PC-Hersteller sind doch schon seit Jahren die verlängerte Verkaufstheke von Microsoft, genau wie die Mobilfunkbetreiber für die Handyhersteller. Daher begrüße ich es schon sehr, dass z.B. die Fa. Dell auch Rechner mit Ubuntu-Linux anbietet und der Kunde daher ungefähr 60 - 80 Euro sparen kann.


    Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ich nutze selbst einen Windows-PC. Nur finde ich Vielfalt am Markt, Kostenerparnis und offene Standards begrüßenswert, damit nicht ein oder zwei Firmen mit ihren Profitinteressen das Internet kontrollieren. Google und Microsoft sind in diesem Bereich ja schon sehr aktiv. ;)


    So, aber nun back to topic... :D


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von sin-4711
    Und das ist aus meiner Sicht ein kleiner Vorteil. Sicher, MSI, Gigabyte und ähnliche darf man in diesem Preissegment nicht erwarten, man braucht aber auch keine 2GB RAM, einen X2 Prozessor [...].


    Das sehe ich anders und zwar aus folgenden Gründen:


    Speicher kostet heute "so gut wie nichts" mehr. Man bekommt für ca. 15,- Euro 1 GB Ram und für 25,- Euro schon 2 GB. Unter XP sollte man die 2 GB auch schon haben, da das System sonst oft zu träge wird, wenn man mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzt.


    Dann kommt noch hinzu, dass mann für ca. 30,- Euro einen relativ lahmen Sempron LE1150/1250 mit Lüfter bekommen kann. Ein Athlon X2 4600 ist hingegen schon für ca. 45 zu bekommen. Gut, ich muss noch einen Lüfter extra kaufen (der Sempron ist boxed) aber das kann nicht das Thema sein bei einem Standard-Lüfter für 5-10 Euro. In dieser Hardwareklasse wird selten ein Zalman, Nocuta oder Arctic-Cooling verwendet.
    Ein Board mit Onboard-Grafik reicht hingegen zunächst mal aus. Bei Bedarf kann man ja eine PCIe-Karte nachrüsten, wenn wirklich mal unter Windows gezockt werden soll.



    Zitat

    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    [...] Bei dem Kauf auf Aufrüstbarkeit achten, damit in einem oder zwei Jahren eine gescheite CPU und Grafikkarte und mind. 2GB RAM reinpassen, weil dann wird nämlich "gEz0ggt" [sic!]


    Jetzt reicht irgendein billigster Celeron, Hauptsache, es ist ein Sockel 775-Board, Onboardgrafik, dann noch irgendeinen Ramriegel mit 1GB rein (DDR2-Sockel), und halt eine Festplatte (unter 320GB lohnt kaum). Board sollte PCI-e-Anschlüsse haben, aber das ist bei Neusystemen eh Standard.


    Zu Weihnachten kann der Jung sich dann die guten Sachen wünschen, mit denen man auch Spielen kann.


    So habe ich es lange Zeit auch immer gehandhabt. Leider wird derjenige, der sich schon länger mit PCs beschäftigt feststellen, dass sich häufiger Standards ändern und man dann eben nicht mehr so ohne weiteres aufrüsten kann.


    Sicher kann man sich einen Rechner anschaffen, in dem zunächst ein "günstiger" Sempron oder ein Celeron werkelt. Wenn man später einen schnelleren Prozessor nachrüsten möchte, gibt es die neuen und schnellen Prozessoren nur noch für den Nachfolge-Sockel-Standard. Letztens stellte hier erst ein User die Frage nach einem Aufrüstprozessor für sein altes Sockel 939-Board. Schade, dass es diese alten Athlon-Prozessoren nicht mehr gibt. Der alte DDR1-Standard, der bei diesen Boards noch galt, ist auch out. Teilweise sind solche Speicher nun doppelt so teuer wie der DDR2-Standard. DDR3 steht vor der Tür. ;) Ob das alte Bios der Hauptplatine mit dem neuen Prozessor klar kommen würde bzw. ob es ein Bios-Update gibt, ist auch nicht sicher.
    Man sieht also, einen Rechner mit Speicher und Prozessor aufzurüsten, kann häufig dazu führen, dass dies später mit vertretbarem Aufwand selten gelingt und man sich entweder wieder alles neu oder auf dem Gebrauchtmarkt besorgen kann.


    Das Thema Zocken und Freunde, die dem Lütten den Rechner "richten" kann man auch umgehen, indem man eine Linux-Distribution der Wahl installiert. Habe kürzlich selbst Ubuntu/Linux Mint ausprobiert und war echt beeindruckt, was heute mit Open-Source für lau möglich ist. Vorteil: Der Sohnemann lernt auch noch was, wenn er nicht dos-/windowsgeschädigt ist und unvoreingenommen an die Linux-Sache heran geht. Zukünftig wird Linux als Alternative immer bedeutsamer werden. Da hat es derjenige gut, der frühzeitig angefangen hat sich damit zu beschäftigen.


    Gruß herold

    Also, bei einem Rechner in der 150,- bis 250,- Euro Klasse kann man imho schon froh sein, wenn da kein Elitegroup oder ASRock-Board drin ist.


    Manchmal frage ich mich, was manche eigentlich für Ansprüche oder Vorstellungen haben? Bei einem Low-Cost-PC kann man wohl kein Asus-, Gigabyte oder MSI-Board verlangen.


    Ich baue auch lieber selbst, nur ist das in den seltensten Fällen günstiger und wenn dann die tollen Markenkomponenten nach 1,5 Jahren auch hoffnungslos veraltet sind, bekommt man eh nichts mehr dafür, also dann ab damit in die Tonne oder zu eBay.
    Wenn ein 12-jähriger für kleines Geld eine günstige Kiste unter den Schreibtisch gestellt bekommen soll, wird der TE bei den genannten Anbietern schon was finden.


    Das sind alles Läden, die schon Jahre existieren. Wer wissen will, was drin ist, kann ja anrufen und fragen. Dass in die Rechner die Hardware wandert, die tagesaktuell günstig beim Distri eingekauft wird, ist ja wohl in der Branche üblich. Anders könnten solche Preise nicht realisiert werden. Mit Markenkomponenten ist man da schnell bei einem Mehrpreis von 30 - 50%. Muss jeder selbst entscheiden, ob einem dies beim Preisverfall in der IT-Branche wert ist. Es geht hier schließlich nicht um Büro-PCs, die mit einer Nachkaufgarantie von 5 Jahren versehen sind und 24/7 lang laufen müssen.


    Gruß herold