Beiträge von herold

    Für einen "Office-Rechner" suchte ich eine günstige "Upgrade"-Möglichkeit. Die Wahl stellt sich zwischen den genannen Prozessoren auf einem Asus M2N- oder M2N-SLI Board bzw. einem entsprechend zum Core2Duo passenden Sockel 775-Board von Asus.


    Was kaufen? Es kommt mir hier auf den Vergleich der absoluten Leistung und Preis-Leistung an? Preislich liegen die Prozessoren schonmal fast gleich auf. Also, was nehmen, wenn man ab und zu mal etwas Tomb Raider :D spielen will und überwiegend surft oder Office-Standard-Software nutzen möchte? Wie sieht es mit der Lüftersteuerung aus? Sind beide leise zu kühlen? Ich habe bei AMD keine Vergleichsmöglichkeiten, meine aber mal gehört zu haben, dass der E5200 in etwa doppelt so schnell wie ein Penium 4 mit 3GHz (Prescott) sein soll, nur deutlich kühler.


    Gruß herold

    Das Problem ist, dass mit dem Einsatz einer nicht zum System gehörenden Setup-CD/-DVD der originale Acer Bootsektor überschrieben wird. Nur dieser bietet die Funktion mittels Tastenkombination (Alt + F10) von der versteckten Recovery-Partition zu booten (und nicht vom eigentlichen Systemlaufwerk). Daher klappt die "acereigene" Recoveryfunktion nicht mehr. Man muss den von der anderen Setup-Prozedur zerschossenen Bootsektor wieder restaurieren. Ich würde mal probieren, mittels eines speziellen Acer-Tools "mbrwrwin.exe" und dem passenden Bootsektor/Masterbootrecord "mbr" (eine *.bin Datei, Befehl "install") die Funktion wieder zu aktivieren. Man kann danach mit den passenden Begriffen googlen. Die Tools, die Du benötigst, kann man im Net entweder downloaden oder Du findest sie auf den selbst anzufertigenden Recovery-Discs von Deinem anderen Acer-Notebook. Versuche vorher abzuklären ob der Bootsektor von Deinem anderen Acer-Gerät mit dem Deines Sohnes kompatibel ist!?
    Wie immer gilt: Bei allen Arbeiten an der Festplatten-Dateistruktur ist vorher der komplette Inhalt zu sichern. Auf jeden Fall der Inhalt der Recovery-Partition. Hier gilt: Wenn die weg ist, dann für immer. Neue Setup-Discs von Acer kosten so um ca. 50,- Euro.

    Also, jetzt mal wieder "back to basic"!


    Dass Leistung heute nicht mehr alles ist, merkt man ja am momentanen Hype um die Netbooks. Da sind halt andere Tugenden gefragt. Sicher ist ein niedriger Stromverbrauch wünschenswert, allerdings reizt mich an solchen Geräten das relativ schicke Design, die geringe Gehäusegröße und das klar umrissene Einsatzgebiet.


    Die Kiste soll halt nur für einfache Dinge wie Online-Shopping, Internet-Recherchen, eMail und ein wenig Office eingesetzt werden, halt nur die Aufgaben, für die auch ein einfacher "Aldi-PC" schon zu oversized wäre.


    Ein normales ATX-Netzteil, ein großer normaler "Boxed"-Prozessor-Lüfter und ein Mini-/Micro-ATX Gehäuse ist halt PC-Standard Ware, die, auch wenn man nicht wieder viel Geld in Silent-Komponenten investiert, nicht besonders leise und unaufdringlich ist.


    Außerdem kosten solche einfachen PCs beim Kistenschieber so um ca. 150 bis 200,- Euro. Man kann hier also einen Celeron, Sempron, Athlon 64 mit 1-2 GB, onboard-Grafik mit DVI und einer einfachen SATA-Platte ins Auge fassen.


    So schnell, wie die Kisten veralten, lohnt es sich imho kaum noch mehr "Kohlen" reinzustecken, wenn man nicht "mehr" damit machen möchte. ;)
    Dann lieber in 2 Jahren wieder eine komplett neue Kiste, wenn's sein muss. Aufrüsten habe ich mir abgewöhnt. Lohnt imho nur selten, und wenn, dann hat man teilweise Probleme mit der Kompatibilität zwischen neuer und alter Hardware.


    Ein schickes Gerät wäre ein Modell der HP Pavilion Slimline Serie, halt was kleines, dass man hochkant neben dem Bildschirm hinstellen kann. Design steht hier im Vordergrund. So ein Gerät bekommt man aber selten unter 300,- Euro und dann meistens wieder zusammen mit "Zwangs-Vista". Auf jeden Fall soll auf der "hardwarebeschränkten" Kiste Windows XP sehr flott laufen, zumindest so lange, wie es noch Updates von Microsoft gibt... ;)

    Da es nach den Netbooks ja nun bald die neue Geräte-Gattung der "Nettops" geben wird, stellt sich mir die Frage, ob man eine Xbox 360 nicht auch unter Windows XP als Surfstation nutzen kann? Ich meine mal gehört zu haben, dass diese Spiele-Konsole sehr nah an PC-Hardware angelehnt ist. Da man ja nun sogar MacOs auf einem Intel-PC zum laufen bekommt, kam bei mir diese Frage einfach auf. ;)
    Dazu noch einen billligen 19"-Bildschirm... ;)
    Also, gibt es da einen Weg? Billiger kommt man z.Z. wohl nicht an einen Surf-PC, oder?


    Gruß herold

    Wenn es sich um einen "Simlock" handelt, dann wird das nichts. Damit werden nur originale E-Plus-Prepaid-Karten (Free & Easy) vom Handy akzeptiert. Diese Art von Lock ist heute üblich. Sollte es sich wider Erwarten nur um einen "Netlock" handeln, dann klappt das auch mit Aldi-Talk.


    Ansonsten: Benutze bitte die Suche! Dieses Thema hatten wir hier schon. Mittlerweile dürften fast (keine Entsperrfragen!) alle Net-/Simlock-Themenbereiche hier im Forum durch sein. ;)


    Gruß herold

    Mir ist sowas kürzlich auch passiert. Habe in einem großen Elektromarkt (:D) ein günstiges CallYa-Paket von debitel gekauft. Leider hat die augenscheinlich etwas "unerfahrene" Aushilfe einen falschen Tarif aktiviert. Problem ist nämlich nun, dass ich einen besonderen Tarif aktiviert bekommen habe. Es handelt sich um den CallYa Comfort 2.0 Wochenende mit "FunnyPack". Keine Ahnung, was man bei einem nicht datenfähigen Nokia 2310 mit einem FunnYPack soll? Darauf angesprochen, was dieser Tarif soll, gab man mir im Laden die Auskunft, dass ich den Tarif in den Standard-Tarif problemlos selbst wechseln könne. Dem ist leider nicht so. Bei debitel will man mir per eMail nicht weiterhelfen. Ich soll schön die Hotline anrufen (für 'nen schmalen Euro/Min.) :flop: Na ja, ist halt auch nicht original...
    Habe das Paket auch nur wegen der recht "cremigen" Nummer gekauft. Bei Vodafone selbst bekommt man zur Zeit ja nur diese 01522-Nummern.
    Jedenfalls fehlen vom Startguthaben der neuen Karte schon direkt mal 49 Cent. Das scheint also ein monatlicher Betrag zu sein, der so lange abgebucht werden wird, bis die Karte leer ist. Das ist natürlich überhaupt nicht in meinem Sinn. Habe nun überlegt, die Rufnummer zu BILDmobil zu portieren. Wie sieht das "Problem" dann aus? Wenn es sich um ein externes Angebot bei dieser Option/Abo handeln sollte: Läuft dieses Abo auch dann weiter, wenn man die Rufnummer zwischenzeitlich portieren sollte? Ist sowas an die Rufnummer gebunden und nicht an den Provider?


    Gruß herold

    Das wäre in der Tat die einfachste Lösung. Nur hat mein Notebook leider kein Disketten-Laufwerk mehr. Eine bootfähige CD zu brennen ist natürlich die einfachste Methode. Nur reizt es mich sehr ein Recovery-System zu installieren, dass genau so komfortabel und schnell arbeitet, wie eine Werksinstallation von Acer oder HP. Dort kann man nämlich beim Booten des Rechners, noch bevor das Betriebssystem geladen wird, per Tastendruck (F3 oder Alt & F10) einen im MBR installierten Bootmanager anweisen, entweder XP von der ersten primären NTFS-Partition oder den Dos-Teil von Win98/Me auf der zweiten (primären?) FAT32-Partition zu booten, um ein dort abgelegtes Ghost-Image zurückzuspielen. Darüberhinaus bietet diese Lösung den Vorteil, dass das Anfertigen wie auch das Zurückspielen des Ghost-Image abgeht wie "Schmitt's Katze", da es komplett auf der Festplatte abläuft, die ja naturgemäß schneller als jede Diskette oder optische Laufwerke arbeitet.


    Also muss als Bootmanager, der diese Funktionalität zur Verfügung stellt, entweder der originale MBR des jeweiligen Herstellers des Notebooks her oder man installiert einen anderen Bootmanager wie z.B. "GRUB". Dass dieser Weg definitiv funktioniert (richtige Konfiguration vorausgesetzt, aber darum geht es ja hier auch) ist mir bekannt und wird ja auch schon in diversen Videos bei You-Tube gezeigt. Das "Wie" ist interessant. Oder hat hier jemand zufällig einen Acer-MBR als Backup zuhause auf der Platte? :D :D :D
    Wie auch immer: Gibt es eine Möglichkeit den GRUB-Bootmanager von einer Boot-CD aus auf der Festplatte zu installieren, damit genau die benötigten Funktionen genutzt werden können? So was muss es doch einfach geben, oder?
    Eine Linux-Live-CD wie Ubuntu, Knoppix usw. ist vorhanden. Wo gibt's das Howto dazu?


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von diego206
    Acronis kostet 20€ und funktioniert absolut zuverlässig. Wenn du dem Systemsichern im laufenden Betrieb nicht traust [...].


    Wenns nur ums Geld geht dann bitte auch mal die benötigte Zeit deiner Lösung überdenken ;)


    Es ist in erster Linie immer noch ein Hobby bei mir, daher spielt Zeit dabei keine Rolle. Außerdem schaue ich gerne hinter die Kulissen und möchte ergründen, wie so etwas genau gemacht wird! Wenn ich mir überlege, dass meine Windows-Lizenz 18,- Euro gekostet hat, dann finde ich 20,- Euro für ein Backup-Programm relativ gesehen zu teuer (ok, ist Einstellungssache). Ist ja auch egal.


    Ich traue dem Sichern des Systems im laufenden Betrieb einfach nicht und möchte gerne eine andere (dos-basierte) Lösung, um meine Partition zu sichern. Auf jeden Fall nicht unter dem laufendem Windows-System. Schließlich muss man dann ja auch wieder zusätzliche Software installieren, die man abgesehen zu diesem einen Zweck nicht mehr benötigt. Dafür schleppt man sie in der Installation immer mit. Habe da schon schlechte Erfahrungen gemacht. Image anlegen klappt, zurücksichern nicht. Ist mir zu heikel. Die Ghost-Lösung wird von den Herstellern auch umgesetzt, also warum dann Acronis? Wenn das so toll wäre, würden Hersteller wie Acer und HP auch darauf setzen und nicht Ghost verwenden. Ghost 8-11 reicht für meine Zwecke vollkommen aus und kostet so gut wie gar nichts mehr. Mit Acronis bin ich bei True-Image 7 ganz schön auf die Nase gefallen. Mit meiner SATA-Platte kam True-Image 7 (von der Rettungs-CD gebootet) nicht zurecht. Also ist es ja wohl normal, dass ich da eher skeptisch bin, oder? Was soll ich mit einem Image, dass sich nicht zurücksichern läßt? Das ist die Arbeit/Geld nicht wert. Dann lieber etwas "rustikaler", dafür aber funktionsfähig und vor allem: Komplett auf der Festplatte ablaufend, also ohne externe Boot-Medien, damit auch ein unbedarfter Anwender (DAU) nichts falsch machen kann!


    Dass man die Image-Datei zusätzlich auf einen anderen Datenträger sichert, versteht sich imho von selbst, oder? ;)


    Gruß herold

    Wenn man den Test von Image-Programmen in der aktuellen c´t liest, dann stellt man fest, dass das eine oder andere Programm unter Windows so seine Probleme hat, die System-Partition zu sichern (Stichwort: Filtertreiber). Außerdem kosten diese Programme Geld. Eine Dos-Version von Ghost hingegen nicht mehr wirklich. Diese bekommt man überall hinterhergeworfen oder hat sie verfügbar auf einer vorhandenen Boot-CD für Recovery-Zwecke. Viele Systemhersteller stützen sich bei ihren Backup-Lösungen mittlerweile auf versteckte Partitionen und auch Norton Ghost. Also kan diese Methode ja kein Hexenwerk sein. Mittlerweile sollten solche Lösungen ja auch gut dokumentiert sein. Das Problem ist nur an entsprechende MBR zu gelangen... ;) Deswegen die Idee mit dem Boot-Manager!


    Gruß herold