Beiträge von herold

    Es ist wohl nicht immer direkt die Telekom, die sowas abzieht. Wie man ja mittlerweile mitbekommen haben dürfte, gibt es sehr viele Kundendaten, die man sich als Callcenter irgendwo besorgen kann. Manche Callcenter sind auch mal für die Telekom tätig gewesen. Jedenfalls kann man mit den Daten 'ne Menge anfangen. So werden Kunden plötzlich in andere Tarife umgestellt, die dies selbst gar nicht veranlasst haben. Für den Tarif gibt es eine gute Provision, weshalb es für solche Leute interessant ist, sowas zu tun. Diejenigen, die sich nicht beschweren, bedeuten eine dicke Provision für die Firma. So wird das halt gemacht. Wenn Du demnächst ausziehst, dann kannst du kurzfristig nach Ablauf der bisherigen Mindestlaufzeit des Vertrags dort auch raus. Musst eine Kündigung für die DSL-Leitung an die Telekom schicken, aber wirklich nur für DSL. Sonst wird noch Telefon abgeklemmt, wenn Du Pech hast. Überlege Dir auch am besten schon jetzt, welchen Grund-Tarif Deine Eltern für den Anschluss nach dem DSL nehmen sollen! Entweder gehst Du in einen T-Punkt (wo Du wahrscheinlich wieder belabert wirst doch zu bleiben) oder Du schreibst die Kündigung an die Anschrift, die auch auf der Rechnung steht. Also eine Kündigung sollte ja wohl keine unlösbare Aufgabe sein, oder? ;)


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Na klar, der 60/1 Takt sollte bleiben. Eine Anpassung auf 9 cent wäre dann nicht möglich, aber 11 cent in alle Netze bei 60/1 Takt und den Internpreis auch noch 1 cent billiger, das wäre Topp!!


    Dass dies auch bisher schon problemlos funktioniert, sieht man ja schon am Loop-Doppel-Bonus-Tarif. 60/01er Taktung bei knappen 11 Cent/min. Eine deutlich günstigere Intern-Tarifierung ist da wohl nicht mehr drin. Und mal ehrlich: 3 Cent/intern ist bei Aldi doch auch so schon absolut ok, oder? Mann muss ja nicht zu gierig werden. Am Extern-Preis hängt es aber noch (auch meiner Meinung nach).


    Gruß herold

    Das war bei mir auch mal der Fall. Damals hatte es für mich aber gepasst, weshalb ich nichts dagegen unternommen habe. An Deiner Stelle würde ich mich beschweren und diesen Auftrag zurücknehmen lassen. Am besten gehst Du in einen T-Punkt und trägst dort Dein Anliegen vor. Ich habe den Eindruck dass irgendwer eine Provision dafür kassiert, dass Du in einen solchen Tarif wechselst. Scheint wohl mit der neuen Laufzeit zusammen zu hängen, dass man Kunden noch vor Ablauf der bisherigen Laufzeit in die neuen Tarife drängt und diese dann wieder längerfristig binden möchte. Ein Wechsel zu einem anderen (günstigeren) Anbieter ist ja auch manchmal zu verlockend... ;)
    Guck mal bei Versatel oder Congstar! ;)


    Gruß herold

    Stören würde mich die Macke auch. Allerdings sollte man sich vor Augen halten, dass die Lackierungen nur wirklich in den absolut seltensten Fällen genau den Farbton treffen. Nach meinen Erfahrungen sieht man nachlackierte Stellen immer. Zum einen hängt dies damit zusammen, dass entweder die Farbe am Pkw schon leicht ausgeblichen ist, der Sprühnebel nicht genauso fein zerstäubt wird wie im Werk oder die Metallikteichlchen im Lack nicht genau gleich ausgerichtet sind. Im Werk wird die Karosserie statisch aufgeladen, so dass sich die Metallikteilchen gleich zueinander ausrichten. Eine Lackiererei kann das in aller Regelmäßigkeit nicht. Nach meinen Erfahrungen sieht man eine nach- oder beilackierte Stelle am Pkw immer, und ich habe schon einige lackierte Fahrzeuge gesehen. Mein Rat wäre auch erstmal einen Lackdoktor zu befragen bevor ich einen größeren Teil des Bleche lackieren lassen würde. Die Macke ist ja augenscheinlich recht klein und ein seriöser Lackdoktor kann schon sagen, ob er zu einer solchen Arbeit in der Lage ist oder nicht. ;)
    Wenn eh auf Rechnung abgerechnet wird, kann man ja auch auf die Gewährleistung bauen... ;)



    Vorsicht ist auf jeden Fall immer dann geboten, wenn die Niederlassung/Händler die Arbeiten nicht selbst ausführt sondern an einen Subunternehmer abgibt. Dann kann man nämlich auf die Reparatur im Fachbetrieb/beim Vertragshändler manchmal gar nichts geben. Geil ist es immer, wenn die dann die Farben nach einer Farbmischtabelle immer möglichst genau abwiegen. Das kommt seltenst hin. Habe mal nach einem Einbruch in meinen damaligen Pkw eine Tür lackiert bekommen. Die war deutlich dunkler als der Rest vom Pkw. Die mussten das drei mal neu machen und in den Kotflügel bzw. die hintere Tür hineinlackieren, damit man die Übergänge an den Spalten der Karosserieteile nicht mehr so deutlich sieht.


    Fazit: Also erstmal zum Lackdoktor! Den Wagen versauen kann eine größere Lackierung immer noch! ;)


    Gruß herold

    Womit man meiner Meinung nach bei smobil einen Volltreffer landen könnte, wäre ein 9 Cent-Tarif für alles, also auch für SMS. :top:
    Damit wäre smobil der einzige Provider, der so einen Tarif im Vodafone-Netz anbieten würde. Dazu bräuchte es imho keine Gimmicks wie ein eigenes WAP-Portal.


    Es muss mal langsam ein gleichwertiges 9 Cent-Angebot im Vodafone-Netz geben. Die 14 Cent bei Bildmobil sind imho ein Witz. Diesen nicht mehr zeitgemäßen SMS-Preis mit dem Mehrwert des BILDmobil-Portals zu rechtfertigen, halte ich für nicht angemessen.


    So ein WAP-Portal ist ja vielleicht ganz nett, jedoch könnten die meisten Nutzer - so unterstelle ich jetzt mal - mit einem Preis von 9 Cent/SMS bei einem Discounter im Vodafone-Netz mehr anfangen. Sicher gibt es Leute, die sagen, dass sie ein kostenloses WAP-Portal besser gebrauchen könnten und sowieso keine SMS verschicken. Diese Leute dürften jedoch in der Minderheit sein. Die meisten Nutzer bevorzugen doch wohl SMS. Die Datendienste setzen sich doch gerade jetzt erstmal langsam durch. Ein freier Internet-APN wäre natürlich auch noch ganz nett... :D


    Wenn man sich vor Augen hält, dass man bei smobil bisher mit Dingen wie "nur 1 Cent intern" oder "nur 1 Cent/SMS" geworben hat (wenn man regelmäßig auflädt), dann dürfte klar sein, dass man mit so einem Angebot eher die breite Masse der uninformierten Laufkundschaft ansprechen möchte. Mit Datentarifen haben diese Kunden eher selten etwas am Kopf. Von daher wäre ein Nachziehen im 9 Cent-Sektor am wahrscheinlichsten.


    Gruß herold

    In der absoluten "Billigklasse" gibt es imho keinen Weg vorbei am Acer Extensa 5220. Celeron 560, 1 GB Ram, Intel X3100 Grafik und eine 80er Platte. Kostet 359,- Euro. Finde ich ganz ok (für das Geld). Man sollte sich mal vor Augen halten, dass man fast 2 Geräte für das gesetzte Budget bekommt. Ok, es ist nicht wirklich eine Zockermaschine aber zum Surfen und für Bürosachen reicht das Teil absolut aus. Manchmal ist weniger mehr... ;) Für den, der keine besonders großen Ansprüche hat, ist dieses Teil evtl. eine Alternative. ;) Wer mehr möchte, kann das gleiche Basisgerät auch mit besserem Prozessor, mit Betriebssystem und mehr Speicher bekommen. Dann ist es imho aber kein vergleichbares Schnäppchen mehr.


    Gruß herold

    Letzte Woche war mal wieder eine "Einkauf Aktuell"-Werbung in unserem Briefkasten:


    Angeboten werden 2 x Sony Ericsson K800i für 0,- Euro + 400,- Euro Cash als Verrechnungsscheck. Alle Gespräche zu einer Wunschortsvorwahl sind gratis. Kein Anschlusspreis, kein Mindestumsatz und keine Versandkosten. Gesprächspreise von 0,00 bis 0,69 Euro. :rolleyes:
    Monatliche Grundgebühr 2 x 9,95 Euro. Es soll sich um Providerverträge handeln. Man kann Karten im D1/D2 oder E-Plus Netz haben. o2 wird lt. Flyer nicht angeboten.


    Gruß herold

    Im verlinkten Shop-Flyer werden auch zwei neue Gerätschaften gezeigt. Zum einen um den neuen Surf-Stick (rein optisch sieht dieser identisch dem Fonic-Stick aus) und eine so genannte Surf Station, also vermutlich ein neuer WLAN-UMTS-Router.
    Der Oktober scheint also interessant zu werden. ;) :D


    Edit: Rein optisch dürfte es sich bei dem kommenden Surf-Stick vermutlich um den neuen Huawei E166 (HSDPA mit 7,2 MBit :D) handeln.


    Siehe hier: http://www.huawei.com/mobileweb/en/view.do?id=462


    und hier: http://www.huawei.com/mobileweb/en/products/view.do?id=1321


    Gruß herold

    Genau, man hat also 4 dieser Fehlerquellen im Motor, wohingegen man beim VE-Motor nur vergleichsweise eine hat. Ich kann sowas durch jahrelange Schraubererfahrung selbst machen. Ich weiß ja nicht, ob Du auch so autoaffin bist? Man nimmt doch fürs Selbermachen dann die Technik, die am einfachsten ist, kein teures Spezialöl braucht und auch langfristig haltbar ist. Es muss dann unter diesem Aspekt nicht immer das neueste vom neuen sein. Wenn man selbst zwei "linke" Hände haben sollte und man sowas in der (teuren) Vertrags-Werkstatt machen lassen müsste, dann ist man natürlich mit meinen Tipps schlecht bedient. Kann man sowas selbst, dann kann man bei seiner "alten Karre" sehr viel Geld sparen, denn viel Geld wird wohl niemand mehr in seinen alten Wagen stecken wollen, dann doch lieber abgeben, oder?


    Falls an einem PD Motor alles "hopps" gegangen sein soll (evtl. u.a. alle 4 PD-Elemente im "worst case", z.B. durch zu lange im Motor verbliebenes Longlife-Öl ;)), dann lohnt sich eine Reparatur zu den von Dir genannte Preisen fast nicht mehr, da man schnell in den Bereich eines so genannten "Finanziellen Totalschaden" kommt, und das ganz ohne Unfall, ok? ;) :D
    Da ist ein Austausch einer Pumpe im Wagen des TE wohl günstiger.


    Ein PD-Motor kann zu einem finanziellen Desaster ausarten, wenn es ganz dumm kommt. Gebraucht bekommt man die anderen Maschinen zudem deutlich günstiger und in größerer Auswahl...


    Gruß herold

    Wenn die Maschinen relativ neu sind, mag das ja richtig sein, so wie Du das siehst. Laufen tun sie ja. Allerdings hatte ich mal einen PD mit 130 PS im Golf Variant und überwiegend schlechte Erfahrungen. Teure Wartung mit Longlife-Service (spezielles PD-Öl), recht empfindliche Technik (Defekte an der Abgasrückführung) und eine chronische Anfahrschwäche, bzw. recht langen ersten Gang beim 6-Gang Schaltgetriebe.


    Hat mir wegen der Reparaturen und recht teuren Wartung kaum Spaß gemacht damit zu fahren.
    Das am Diesel-Sprit gesparte Geld wurde durch diese Kosten wieder aufgefressen. Habe mich hinterher geärgert, dass ich den ersten TDI mit 110 PS und Verteilerpumpe abgegeben hatte. Keine teure Wartung, weil kein teures und spezielles Öl erforderlich war. Der Motor lief prinzipbedingt zudem deutlich komfortabler als der PD-Motor.


    Ich bin von der PD-Technik kein Freund mehr. Man sieht auch, dass VW nun doch endlich auf Common-Rail setzt. Zu spät imho, aber besser als gar nicht mehr.


    Wie man sieht, kann ja auch mal wie beim TE so eine VE-Pumpe kaputt gehen. Wenn dies mal passiert, ist man bei einem VE Motor besser dran. Das kann jeder Bosch-Dienst recht "günstig" reparieren. Afaik sind die Dieselpumpen sogar von Bosch, da diese Fa. der Zulieferer für die VW-Teile ist. Wenn aber mal nur ein PD-Element mal kaputt geht, dann gute Nacht! :D


    Das ist ja heute das Problem: Die Ersatzteile sind, wenn die mal benötigt werden, für PD-Motoren recht teuer. Von daher sollte man sich überlegen, welche Technik am wenigsten anfällig ist, weil sie nicht zu speziell und nicht zu aufwändig ist. All dies trifft auf die VE-Motoren zu und die Euro 3 Einstufung bekommen sie ab dem Golf 4 auch. Zudem ist die Motorsteuerung nicht zu kompliziert und daher eignet sich eine solche Maschine eher für einen Motorwechsel, weil man am Motorkabelbaum nicht zu viel ändern muss. ;)


    Das Problem in der heutigen Zeit ist ja auch noch, dass der Gebrauchswert eines Pkw meistens deutlich höher ist, als der finanzielle Zeitwert des Fahrzeugs. Das liegt imho u.a. auch an einem absoluten Überangebot an Gebrauchtwagen.
    Deswegen kann man sich ja auch schon mal solche Gedanken machen, um die Kiste wieder flott zu machen, weil sich das Abgeben des Pkw meistens nicht lohnt und nicht selten hohe finanzielle Verluste mitbringt. Der pfiffige Käufer, macht nämlich ein Schnäppchen und besorgt sich die benötigten Teile z.B. aus einem Unfallwagen oder beim Verwerter, um genau das zu tun. Ich sehe, was regelmäßig auf einem Hänger in Richtung Osten rollt. Da sind Autos bei, die man auch hier noch gebrauchen könnte, eine Reparatur sich aber finanziell in einer (Vertrags-)werkstatt nicht mehr lohnt. ;)
    Aber wir kommen vom eigentlichen Thema ab. :D


    Gruß herold