Wenn die Maschinen relativ neu sind, mag das ja richtig sein, so wie Du das siehst. Laufen tun sie ja. Allerdings hatte ich mal einen PD mit 130 PS im Golf Variant und überwiegend schlechte Erfahrungen. Teure Wartung mit Longlife-Service (spezielles PD-Öl), recht empfindliche Technik (Defekte an der Abgasrückführung) und eine chronische Anfahrschwäche, bzw. recht langen ersten Gang beim 6-Gang Schaltgetriebe.
Hat mir wegen der Reparaturen und recht teuren Wartung kaum Spaß gemacht damit zu fahren.
Das am Diesel-Sprit gesparte Geld wurde durch diese Kosten wieder aufgefressen. Habe mich hinterher geärgert, dass ich den ersten TDI mit 110 PS und Verteilerpumpe abgegeben hatte. Keine teure Wartung, weil kein teures und spezielles Öl erforderlich war. Der Motor lief prinzipbedingt zudem deutlich komfortabler als der PD-Motor.
Ich bin von der PD-Technik kein Freund mehr. Man sieht auch, dass VW nun doch endlich auf Common-Rail setzt. Zu spät imho, aber besser als gar nicht mehr.
Wie man sieht, kann ja auch mal wie beim TE so eine VE-Pumpe kaputt gehen. Wenn dies mal passiert, ist man bei einem VE Motor besser dran. Das kann jeder Bosch-Dienst recht "günstig" reparieren. Afaik sind die Dieselpumpen sogar von Bosch, da diese Fa. der Zulieferer für die VW-Teile ist. Wenn aber mal nur ein PD-Element mal kaputt geht, dann gute Nacht! 
Das ist ja heute das Problem: Die Ersatzteile sind, wenn die mal benötigt werden, für PD-Motoren recht teuer. Von daher sollte man sich überlegen, welche Technik am wenigsten anfällig ist, weil sie nicht zu speziell und nicht zu aufwändig ist. All dies trifft auf die VE-Motoren zu und die Euro 3 Einstufung bekommen sie ab dem Golf 4 auch. Zudem ist die Motorsteuerung nicht zu kompliziert und daher eignet sich eine solche Maschine eher für einen Motorwechsel, weil man am Motorkabelbaum nicht zu viel ändern muss. 
Das Problem in der heutigen Zeit ist ja auch noch, dass der Gebrauchswert eines Pkw meistens deutlich höher ist, als der finanzielle Zeitwert des Fahrzeugs. Das liegt imho u.a. auch an einem absoluten Überangebot an Gebrauchtwagen.
Deswegen kann man sich ja auch schon mal solche Gedanken machen, um die Kiste wieder flott zu machen, weil sich das Abgeben des Pkw meistens nicht lohnt und nicht selten hohe finanzielle Verluste mitbringt. Der pfiffige Käufer, macht nämlich ein Schnäppchen und besorgt sich die benötigten Teile z.B. aus einem Unfallwagen oder beim Verwerter, um genau das zu tun. Ich sehe, was regelmäßig auf einem Hänger in Richtung Osten rollt. Da sind Autos bei, die man auch hier noch gebrauchen könnte, eine Reparatur sich aber finanziell in einer (Vertrags-)werkstatt nicht mehr lohnt. 
Aber wir kommen vom eigentlichen Thema ab. 
Gruß herold