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Original geschrieben von ruag
[...] würde ich mir noch einen der "alten" GT mit 170 PS anschauen [...]. Vom subjektiven Fahrgefühl macht der GT eindeutig mehr Spaß (eben der Druck im unteren Drehzahlbereich) und schont den Geldbeutel nicht nur bei der Anschaffung sondern auch langfristig beim Unterhalt.
Dass der Kompressor beim "kleinen" Motor untenrum hilft, ist schon ein Vorteil ggü. dem GTI, der nur mit einem einzigen Turbo den ganzen Drehzahlbereich abdecken muss. Allerdings wage ich daran zu zweifeln, dass die Maschine auf Dauer günstiger in der Wartung sein wird. Die Ladeluftstrecke hat gleich zwei Druckerzeuger im System. Ist daran mal was kaputt, dann wird es erst richtig teuer. Erstmal muss jemand den Fehler finden. Bei dieser komplizierten Technik kommt da Freude auf. Sogar VW bietet ab dem kommenden Modelljahr einen ähnlichen Motor mit nur noch 122 PS an, der auf den Kompressor gänzlich verzichtet und nur noch einen Turbo hat. Warum wohl? Von dem gesparten Kosten beim Sprit und den Steuern geht im Schadensfalle alles oder noch mehr wieder in die Reparatur der Maschine. Ich würde daher auch eher zum 2.0 TFSI Motor raten. Wer den mal gefahren hat, kommt nicht mehr los...

Gruß herold
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Welchen GTI hast Du denn gefahren? Den älteren mit 200 PS oder das neue Sondermodell mit 230 PS? Mir hat schon die 200 PS Maschine im Octi RS super gefallen. Von daher kann ich Deine Begeisterung schon echt gut verstehen. 
Gruß herold
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Also ein A4 ist ja schon wieder kein Kompaktwagen mehr, so wie beispielsweise Golf und Co. Preislich liegen Audis erfahrungsgemäß eher an der Spitze. So würde ein junger Gebrauchter der A4-Serie mit entsprechender Austattungsbereinigung preislich in ähnlichen Regionen zu finden sein, wie ein neuer flotter A3. Und selbst dieser wird noch nicht alles an Ausstattung drin haben.
Da kann ich den TE schon verstehen, wenn er lieber einen neuen unberührten Wagen haben möchte mit lückenlos nachvollziehbarer Vita.
Gerade im Bereich der halbseidenen Gebrauchtwagenbranche wird man eh häufig "betuppt". Da ja 25 000 - 30 000 Euro kein Pappenstiel sind, würde ich mich auch eher für den Neuwagen entscheiden. Da weiß man, was man hat. Ich würde mir wirklich mal den Leon Cupra angucken.
Übrigens: Was in Spanien die Leon Cupra/FR usw. sind, sind hier die BMW 3er Coupés und Cabrios oder die ganzen anderen Kirmeskarren, die abends an der Tanke stehen... 
Darauf würde ich nichts geben. Man kauft den Wagen ja für sich. Er muss einem ja auch gefallen und nicht den anderen Leuten. Die fahren den ja auch nicht. Mein Fazit: Sportwagen für relativ "wenig Geld": Leon Cupra!
Sportwagen für hohe Ansprüche an die Verarbeitung und Innenausstattung: Audi S3!
Gruß herold
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Original geschrieben von Blondinenfreund
Ja, und nicht nur dringessen, sondern auch gefahren. Bis auf den Diesel alle Modelle.
Aufgrund der insgesamt besseren Vearbeitung würde ich aber ganz klar den S3 einem Seat vorziehen, auch wenn der Leon billiger ist.
Gut, wer den GTi-Motor in einem Variant haben möchte, der kommt quasi am Octavia RS kaum vorbei. Gefiele mir auch.
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Ich bin den Cooper (S) ja auch schon gefahren. Flott isser ja wirklich, der Kleine, dass muss man ihm lassen. Mir jedoch deutlich zu klein. Bei meinen Maßen passt der Wagen mir nicht wirklich. Ist imho eher ein Wagen für gut betuchte schlanke Ehefrauen oder Töchter aus gutem Hause. Der Mini hat heute als stilvolles Fahrzeug das Golf Cabriolet abgelöst. Man muss ihn sich aber auch leisten wollen/können. Imho für das Gebotene ein zu teuer verkauftes Auto.
Der S3 ist imho hingegen auch ein wunderschönes Auto, nur leider mal ca. 10 000 Euro teurer als der Leon. Ob das Geld gut investiert ist, muss jeder selbst entscheiden. Die Fahrleistungen dürften recht ähnlich sein. Wie gesagt, mir ist so ein Auto zu klein. Mit Hund und bald einem Kind ist sowas in meinem Fall nicht wirklich alltagstauglich, daher der Octi RS.
Ansonsten der Leon Cupra. Das Teil ist für den Preis unschlagbar flott. Ok, der Wagen hat nicht den Stil und vielleicht auch nicht die Verarbeitungsqualität des Audi. Dafür isser aber mit Abstand günstiger.
Gruß herold
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Also, ein Mini ist mit Sicherheit kein Kompaktwagen, auch wenn es zumindest in der ersten Version des Cooper S eine richtig "geile" und schnelle Karre ist. Nur leider sind diese Motoren richtig hochgezüchtet. Würde ich nicht kaufen, wenn ich den Wagen lange fahren möchte. So einen Pkw aber mit dem Platzangebot eines Golf, Astra oder Peugeot 307 o.ä. gleichzusetzen, zeugt von recht wenig Erfahrung auf dem Gebiet. Schon mal im Mini dringesessen und das Platzangebot mit den anderen Fahrzeugen verglichen? Das Beispiel mit dem Chiropraktiker ist da schon zutreffend. Es ging ja hier auch um schnelle Kompakte.
Eine Idee wären z.B. die (leicht gebrauchten) Audi-S3-Modelle oder auch wirklich der schon genannte neue Leon-Cupra (ca. 26 000,- Euro als Neuwagen bei 240 PS!!!) Es ging doch hier um richtig flotte Autos, oder? Da wäre der besagte Leon mal ein richtig heißer Kandidat.
Ich habe mir nun endlich einen Octi 2 RS Kombi bestellt. Gut, ist kein Kompakter mehr, aber ich wollte unbedingt die GTI-Maschine in einem Variant. Da VW das so nicht anbietet, bin ich zu Skoda gegangen und spare dabei noch viel Geld. Ich kann nur sagen: Die Maschine 2.0 TFSI ist eine Wucht. Bin noch nichts besseres in der Preisklasse gefahren. Ich hätte den Wagen auch mit der 240 PS Maschine genommen, wenn der so angeboten werden würde. Leider ist das nicht der Fall. Der Platz im Kombi war mir dann aber auch wichtiger. Groß, sicher und deutlich komfortabler als ein Cooper. Zum Seat Leon Cupra bleibt immerhin der Platzvorteil, so dass ich mit den 40 PS weniger gut leben kann. Bedingt durch Serienstreuungen bei den Turbos wird der Unterschied in der Praxis eher gering ausfallen, denke ich.
Gruß herold
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Wenn man preislich nicht in den Bereich ab 40 000,- Euro gehen möchte, dann kann man sich also nur im "bezahlbaren" Bereich umschauen. Da sind dann gut ausgestattete Neuwagen nach Art des Mazda 6 oder des Octavia die üblichen Verdächtigen. Viel mehr an Alternativen fällt mir neben dem Toyota Avensis oder dem Golf Variant auch spontan nicht mehr ein.
AdministratorDr.: Was hat denn besagter User am Octavia auszusetzen gehabt? Werde mir wohl einen kaufen und wüsste gerne, ob es was gravierendes gewesen war?
Gruß herold
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Original geschrieben von Jochen
[...] Auch gibt es keine el. bedienbaren Sitze mit Memoryfunktion im RS.
Wer mehr Wert auf Komfort legt, muß eben Elégance bzw. Laurin&Klement nehmen.
Ja, aber die Modelle sind nicht so "sportlich". 
Aber mal im Ernst: Ich kenne die Recaro-Ledersitze aus dem A6 meines besten Kumpels. Super Sitze, aber die elektrische Sitzverstellung arbeitet mir doch zu träge. Da bin ich mittels mechanischer Sitzverstellung doch deutlich schneller beim Einstellen der Sitzposition. Genau daher bin ich auch froh, dass bei den Leder-Sportsitzen des RS genau darauf verzichtet wurde. Imho unnötiger Klimbim, der auch gerne mal kaputt geht und nur was bringt, wenn die verschiedenen Sitzpositionen anhand der unterschiedlichen Zündschlüssel der Nutzer gespeichert werden und die Einstellung auch darüber vollautomatisch erfolgt. Weis gerade nicht, ob diese Memory-Funktion beim Octi überhaupt so funktioniert?
Gruß herold
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Na, das ist ja mal wirklich genial. 
Gruß herold
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Original geschrieben von Jochen
[...] Soweit ich weiß, dient die Ladeschale in erster Linie der mechanischen Aufnahme und dem Laden des Akkus, wahrscheinlich auch als Außenantennenanschluß. [...] Ich weiß aber nicht, ob es ab Werk überhaupt noch eine ohne BT gibt.
Lt. den mir vorliegenden Prospekten gibt es nur noch die mit Bluetooth. Andere Systeme werden nicht mehr angeboten.
Edit:
SpeedTriple: Kannst Du auch bei Audi auf den Rufnummernspeicher im Handy zugreifen und Gespräche daraus aufbauen? Am Sportlenkrad des Octi RS scheinen keine Lenkradtasten vorhanden zu sein. Frage mich, wie das alles funktionieren soll?
Gruß herold
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Also, für so eine "Dienstleistung" 30 Cent Gebühren zu verlangen finde ich schon frech. Ich denke, dass nur die Wenigsten sowas nutzen müssen. Ich telefoniere selbst viel mit Prepaid und habe bisher noch nie die Situation gehabt, dass meine Karte plötzlich leer war. Wer in der Stadt wohnt, kann auf ein flächendeckendes Netz von Auflademöglichkeiten zurückgreifen (Tanken, Geldautomaten). Die anderen legen sich halt einen Cash-Code in die Geldbörse als Reserve. Man kann auch einen neuen Cashcode mittels Rufnummerneintrag im Handy speichern und dann jederzeit die Aufladung mit einmaliger Verwendung dieser Funktion auslösen. Für mich eher ein Gimmick, dass die Welt nicht braucht.
Gruß herold