Beiträge von herold

    Der Tarif ist imho totaler Quatsch, vor allem für Leute, die von Aldi-Talk und Simyo wissen. Und das werden immer mehr. Vorteilhaft am bisherigen Free & Easy Tarif waren tatsächlich nur die 9 Cent pro SMS in der Web-Variante. Der neue Time & More Free Tarif ist somit wirklich nicht zu gebrauchen. Free & Easy ist tot. Mit dem neuen Tarif wird sich das vermutlich auch nicht ändern. Für 30 Euro pro Monat telefoniere ich mit Aldi 750 Minuten untereinander. Das ist günstig. Viele werden somit eher von den günstigen Intern-Konditionen profitieren, wenn der ganze Nutzerkreis wechselt. Daran ändert auch der neue Tarif nicht viel. Dass ein ganzer Nutzerkreis wechselt, stelle ich z.Z. in meinem Bekanntenkreis immer mehr fest. Auslaufende Verträge werden nicht mehr verlängert und man geht entweder zu Aldi oder gleich zu Base, je nach Nutzerverhalten. Fazit: Wenn Prepaid, dann Simyo oder Aldi. Der neue Free & Easy Tarif wird imho also nur für einen kleinen Nutzerkreis interessant sein, wenn überhaupt. Das wird nur interessant sein, wenn man von den 200 Bonusminuten profitieren kann, da der eine bei Base, der nächste bei Aldi und noch jemand von den Gesprächspartnern bei Simyo ist.


    Gruß herold

    Das war mir schon klar, da ich ja genau deswegen Verbindungsprobleme hatte. Dass es nicht viel mehr Sicherheit bietet die SSID zu verstecken, ist für mich aber auch unerheblich. Es soll nur eine weitere Hürde sein, falls jemand beim "Scannen" mein WLAN-Netz findet. Mit normalen Windows Bordmitteln würde er es sicher nicht sehen, wenn die SSID versteckt ist. Mittel und Wege ein WLAN-Netz zu Hacken, gibt es sicherlich 'ne Menge. Wer rein will, die richtige Ausrüstung und das entscheidene Wissen hat, kommt auch rein, bei entsprechendem Zeitansatz versteht sich. Mir geht es nur darum den "Möchtegern-Hacker" unter den Nachbarn draußen zu halten. Warum sollte man nicht alle "Sicherheitsfunktionen" der gegebenen Hardware versuchen zu nutzen, auch wenn ein Merkmal alleine noch keine hohe Hürde darstellt? Die Kombination aller einzelnen Sicherheitsfunktionen macht es aus. Da würden wir jetzt aber in eine Grundsatzdiskussion abdriften, die ich schon in anderen Foren mitlesen durfte, mich aber bei der Problemlösung bisher nicht weitergebracht hat.


    Zur Zeit nutze ich alle möglichen Funktionen der vorhandenen Hardware, damit das Netz überhaupt "relativ" sicher und mit Verschlüsselung läuft. Habe mir dazu ja schon im Vorfeld genug Gedanken gemacht.


    Mich interessieren hier aber die technischen Hintergründe, weshalb eine versteckte SSID in meinem Fall keine Verbindung möglich macht? Es gibt auch genug andere Beispiele mit teilweise anderer Hardware, wo genau das kein Problem darstellt und eine Verbindung trotzdem zustande kommt. Also muss es doch teilweise an der Kombination der verwendeten Hardware bzw. der WLAN-Treiber liegen, oder?


    Edit: diger:


    Die Konfigurationen in Windows habe ich wirklich alle schon durchgespielt, mit und auch ohne Konfig-Tool des Herstellers. Das Problem ist, dass das Netz bei abgeschalteter SSID des Routers nicht mehr gefunden wird. Die Konfiguration des WLAN-Clients in Windows ist unverändert.

    Gruß herold

    Hallo Leute!


    Heute habe ich mal eine kuriose Sache, die evtl. der eine oder andere "WLAN-Profi" unter Euch auch schon mal hatte. Eigentlich bin ich mit der Konfiguration von WLAN-Geräten sehr vertraut, hier jedoch etwas "ratlos":


    Ich habe hier ein Toshiba-Centrino-Notebook mit einer Mini-PCI WLAN Karte von Intel (Pro Set 2100 3B, 11 Mbit). Diese Karte soll mit einem 11 MBit WLAN-Router von der Telekom (T-Sinus 111 DSL) kombiniert werden. Da diese alte Hardware von Haus aus
    keine WPA-Verschlüsselung konnte, wurden erstmal die neuesten Treiber für die Karte und ein Firmwareupdate für den Router sowie das WPA/2-Update (Hotfix) von Microsoft für Win XP installiert. Der Router wurde "perfekt" konfiguriert. Das Aussenden der SSID habe ich im Menü zuerst unterbunden. WPA-Verschlüsselung ist aktiviert.


    Nun der eigentliche Witz: Wenn ich die SSID vom Router senden lasse, findet die WLAN-Karte den Router. Wird die Aussendung der SSID unterbunden, kann sich das Notebook nicht am Router anmelden. Die Konfigurationen sind ansonsten absolut identisch. Habe nun erstmal, damit es also überhaupt läuft, die SSID eingeschaltet gelassen. Sicherheitshalber habe ich daher auch die MAC-Adressen-Filterung eingeschaltet und nur die eine MAC der WLAN-Karte freigegeben. Die IP-Range der DHCP-Funktion wurde auf eine zu vergebende IP-Nummer begrenzt.


    Woran kann das liegen, dass das Notebook den Router nicht findet, falls die SSID nicht gesendet wird? Mit einem anderen Notebook und dem gleichen Router, bei gleicher Konfiguration, klappt das alles auch ohne, dass die SSID mitgesendet wird. Haben Intel WLAN-Karten evtl. Probleme mit versteckten SSIDs?


    Gruß herold

    Alt und lahm ist bei einem Centrino Notebook eher relativ, oder? Das Teil soll ja noch etwas laufen. Der Leistungsunterschied ist ja bei neueren Notebooks im Regelfall eher nicht so deutlich spürbar, wie bei einem Desktop PC. Wenn eine modernere Platte nicht heißer wird als die alte und zudem noch weniger Strom verbraucht, was der Akkulaufzeit zu Gute kommt, dann bau ich einfach mal eine neue Platte ein.


    Gruß herold

    Ich habe hier ein Centrino-Notebook von Toshiba, genauer ein Satellite SM30-404. Im Notebook ist eine 60GB Notebookfestplatte vom Typ Toshiba "MK6021GAS-(PM)" eingebaut. Diese scheint defekt zu sein. Sie rattert nur noch und Windows XP Home kann nicht mehr gestartet werden. Es erscheint nur noch der Bios-Screen beim Post mit anschließender Fehlermeldung, dass kein Sytem gestartet werden kann. Ich würde die Platte gerne einmal mit einem Diagnosetool vom Plattenhersteller "unter die Lupe" nehmen. Leider scheint die Storage-Division von Toshiba-Europe kein solches Tool im I-Net bereit zu stellen. Was kann ich nun machen? Trotz Vermutung, dass die Platte defekt ist, würde ich mir gerne 100 % sicher sein. Ein Austausch ist zudem eh schon geplant. Daten sind eh futsch. Ein Backup existiert aber zum Glück. Welche Platte kann man als Ersatz nehmen? Würde gerne ein moderneres Modell nehmen, welches schneller ist und vielleicht auch mehr Platz bietet. Was ist da zu empfehlen, auch im Hinblick auf Wärmehaushalt des Notbooks? Drin ist ein Modell mit 2 MB Cache und 4200 UPM. Würde gerne eine Platte mit ca. 80 - 120 GB, 5400 UPM und 8 MB Cache einbauen. Geht das so einfach, oder kommt die Wäremabfuhr des Notebook dann an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit? Will ja nicht, dass die neue Platte heißer wird als die alte und dadurch schnell kaputt geht oder andere Schäden am Notebook verursacht.


    Gruß herold

    Aber nicht für 35,- Euro. Das wäre zu teuer. Das bekomme ich bei Base 10,- Euro günstiger. Denke nicht, dass es sich o2 leisten kann teurer als Base zu sein, vor allem, da sie sich immer noch nicht deutlich von Base absetzen können, indem man überall HSDPA anbietet. Ich denke auch, dass sich o2 nicht mit den D-Netzen vergleichen lassen kann, da deren UMTS-Netz deutlich besser ist. Also gibt Base als direkter Konkurrent die Hausnummer 25 vor.


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von mukuh
    Gegenfrage: Gibt es überhaupt eine Onlinerechnung?
    Ich kenne (einschließlich mir) nur Personen, die ihre Base-Rechnung per Post bekommen.


    Zudem bietet Base auch kein Onlineportal, wo eine Rechnung eventuell abrufbar wäre oder archiviert werden könnte.


    Es gibt nur eine Offline-Papier-Rechnung und kein Online-Portal, noch nicht...!


    Gruß herold