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Für die Erreichbarkeit im Ausland würde ich mir eine dortige Prepaidkarte besorgen. So bist Du für Deine Leute aus Deutschland immer günstig mit einer Call by Call Vorwahl vom deutschen Festnetz her erreichbar. Da du den Vertrag im Ausland eh nicht nutzen kannst (bei den horrenden Roaming-Kosten), würde ich den Vertrag für die Zeit meines Auslandsaufenthaltes ruhen oder weiterlaufen lassen. Evtl. kannst Du ja auch in einen von den Fixkosten her günstigeren Tarif wechseln (vorher durchrechnen falls Wechselgebühr hinzukommt), um die Zeit im Ausland zu überbrücken. Mit einer ausländischen Prepaid kommst Du auch ins Internet und kannst Deine bisherigen Email-Datenkonten genauso wie mit einer deutschen Karte abfragen.
Gruß herold
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Zitat
Original geschrieben von nms-georg
Mal eine Frage, diese 150 bzw. 125 Frei-SMS für Online-Vertrag, bietet da snur 02 und E+ an?
Genau! Bei den D-Netzen musst Du eines dieser SMS-Pakete dazubuchen. Kostet natürlich extra.
Gruß herold
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Wie man unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/72314 nachlesen kann, hat das LG Bonn entschieden, dass Werbung zu Handys mit Verträgen in Zukunft transparenter sein müsse.
Bin ehrlich gesagt etwas erstaunt darüber, dass man sich erst jetzt dieses Themas angenommen hat. Afaik ist das doch bei allen Angeboten der verschiedenen Anbieter so, dass sich die tatsächlich hinter dem Angebot verbergenden Gesamtkosten nur erst beim genauen Hinsehen erschließen. Der Meister der Fußnoten ist ja wohl imho Vodafone. Weshalb man sich jetzt hier mit T-Mobile beschäftigt hat, ist mir schleierhaft. Werden die anderen Anbieter jetzt auch der Reihe nach abgemahnt?
Gruß herold
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Wie meinst Du das? Ich wäre jedenfalls vorsichtig bei dem Angebot. Der Preis ist für ein vertragfreies Gerät viel zu günstig. Mir kann niemand erzählen, dass jemand, der sein Geld im Leihausgewerbe verdient nicht die aktuellen Marktpreise für dieses Gerät kennt. Für mich stinkt das Angebot mächtig nach Abzocke. Von nur 13 Bewertungen sind schonmal 2 vom gleichen Mitgliedsnamen. Da könnte man doch auf die Idee kommen, dass hier bei den Bewertungen was gedreht wurde. Nicht böse sein, ist nur meine persönliche Meinung. 
Gruß herold
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Original geschrieben von ralfi81
[...] Und dann legen die mal ihre alten Karten ins Handy und probieren ob es funktioniert. Wenn nicht, einfach wieder zurückbringen als doppelt gekauft/nicht gefällt der ähnliches....
Darauf würde ich mich nicht verlassen. Der Händler ist nicht verpflichtet die gekaufte Sache zurückzunehmen. Wenn er dies täte, dann nur aus Kulanzgründen. Nach meinen Erfahrungen stellen die sich aber bei schon registrierten Prepaispaketen gerne quer. Ein Rückgaberecht besteht nämlich im Gegensatz zu Käufen im Internet beim Handler vor Ort nicht (Fernabsatzgesetz).
Gruß herold
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Original geschrieben von BuBubaer
die entscheidungsgrundlage sollten immer die arbeiten sein die man mit dem gerät erledigen will, ich persönlich bin von makita, elu etc überzeugt weil man einfach sauber damit arbeiten kann, aber umn zwischendurch mal was festzuschrauben reicht ein baumarktgerät immer...
Damit hast du durchaus Recht. So habe ich ja zuerst auch gedacht und, so wie ich dachte, wider besseren Wissens eine Billigmaschine gekauft. Bin natürlich davon ausgegangen, dass das Teil bei dem harten Einsatz wirklich mit einem Defekt reklamiert werden muss. Dachte, dass eine Maschine in Reserve für die Zeit der Reparatur der "Hauptmaschine" ganz angebracht sei. Allerdings habe ich die absolut nicht benötigt, da das Billigteil absolut nicht kaputt zu kriegen war und ich bin damit nicht wirklich zimperlich umgegangen.
Sicher ist eine Markenmaschine von Elu oder anderen Herstellern auf jeden Fall haltbar. Allerdings schrauben die auch nicht 10 x besser, kosten aber oftmals das 10-fache, wenn nicht sogar noch mehr. Muss halt jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Ich jedenfalls bin ganz gut mit meiner Strategie gefahren.
Gruß herold
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Ich würde mir auch lieber ein neues Gerät kaufen. Ein Beispiel:
Ich habe vor ca. 2 Jahren einen 18 Volt Akkubohrschrauber der Hausmarke vom Baumarkt "Bauhaus" in Essen gekauft. Das Teil hatte damals mit einem Akku und Normalladegerät ca. 20,- Euro gekostet. Dann hatte ich mir wegen des anstehenden Dachbodenausbaus überlegt, dass ein Reserveakku nicht zu verachten wäre. Bin dann nochmal hin und hab einen weiteren Schrauber gleichen Typs gekauft, der sofort mit 2 Akkus ausgestattet war. Dieser hatte dann einen 5er mehr gekostet. Meine Idee dahinter war, dass ich mit 3 Akkus ganz gut bedient bin, weil keine Schnellladetechnik vorhanden war. Kann man aber bei dem Preis auch nicht wirklich erwarten.
Die 2. Maschine sollte als Ersatzgerät herhalten, falls die 1. während des Ausbaus die Grätsche gemacht hätte. Was soll ich sagen: Die zweite Maschine habe ich bis heute nicht gebraucht. Das Teil hat den ganzen Ausbau mitgemacht und funktioniert immer noch super.
Ich kann also so eine "Billigmaschine" nur empfehlen. Es kommt natürlich letztlich auch auf den Hersteller an, der dahinter steckt. Ich hatte jedenfalls Glück.
Imho ist es nach meinen Erfahrungen absolut unnötig eine teure Markenmaschine von Bosch oder so zu kaufen, wenn man das Teil eh nur privat benutzt und nicht im gewerblichen Gebrauch beim Kunden einsetzt.
Gruß herold
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Sollte WLAN nicht heute mittlerweile Standard sein? Selbst ein veraltetes 11 MBit-Übertragungsverfahren reicht doch zum Surfen über einen einfachen DSL-Router immer noch aus. So ein Kostenfaktor kann das doch nicht mehr sein einen Chip mehr auf die Platine zu löten. Mir ist das unverständlich, auch wenn dieses Notebook schon recht günstig ist. Kann es sein, dass man dort versucht noch schnell irgendwelche Ladenhüter abzustoßen?
Gruß herold
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Provider halt... 
Gruß herold
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Das kann man so machen, stimmt. Nur wie erklät man dann seinen Leuten, dass sie, wenn sie eine SMS bekommen, nicht auf die Absender-Nr. antworten sollen sondern auf die andere ihnen bekannte Nummer?
Damit verwirrt man manchen nur. Habe es selbst erlebt, dass dann auf einige Nachrichten nicht geantwortet wurde, da die Nummer dem Empfänger unbekannt war und derjenige sich dann dachte, dass sich jemand nur "verwählt" hat.
Das ist mir viel zu kompliziert. Bei jeder Nachricht den Namen drunterschreiben erübrigt sich wohl für diejenigen, die immer möglichst viel von den 160 Zeichen einer SMS ausnutzen möchten auch.
Beim normalen Telefonieren mit unterdrückter Rufnummer funktioniert das allerdings. Ich finde, dass die Mobilfunkanbieter selbst Schuld an dieser Problematik sind. Weshalb suchen sich denn die Leute solche Schlupflöcher? Rrrrichtig, weil die Tarife zu hoch sind.
Bei Xtra sind die neuen Tarife ja wohl imho ein Witz. Wer nutzt denn tatsächlich so eine Karte noch nachdem man das Startguthaben abtelefoniert hat? Darüber sollten sich die Anbieter mal Gedanken machen. Es kann doch nicht so schwer sein, einen Tarif zu vermarkten, der auch noch ab einer 1. Aufladung mit Guthaben genutzt wird. Dass dies funktioniert, sieht man ja anhand Simyo und Aldi, aber dass sind ja Karten im E-Netz. Damit sehen sich die D-Netze ja immer noch nicht in Konkurrenz. 
Gruß herold