Beiträge von herold

    Ich denke nicht, dass das so einfach ist hier eine "Falschberatung" kategorisch auszuschließen und den Vertrag, den er ja nicht wollte, nun für 24 Monate so am Bein zu haben.
    Wenn der Mitarbeiter im Laden ihm eine falsche Information gegeben hat, welche seine Kaufentscheidung vor Ort maßgeblich beinflusst hat, sollte es schon möglich sein aus dem Vertrag rauszukommen oder in den anderen Wunschtarif wechseln zu können.
    Wenn der Händler vor Ort auf die Provision verzichtet, dann wird der Vertrag schon rückabzuwickeln sein. Die Kaufentscheidung kam hier ja auf Grund einer falschen Information zu Stande. Hier sollte sich ansetzen lassen. Zuerst würde ich mich mal mit dem Verkäufe in Verbindung setzen. Sollte das nicht helfen, dann direkt an o2 schreiben und sich über die falsche Beratung des Mitarbeiters und dem Laden beschweren. Man könnte auch versuchen mittels Anwalt aus der Sache rauszukommen, falls alles Bisherige nichts bringen sollte. Man sollte allerdings schon regelmäßig Vertragsunterlagen durchlesen, wenn man diese unterschreibt, um solche Probleme zu vermeiden. Wie das rechtlich aussieht, kann ich zwar nicht sagen, meine aber schon öfter von ähnlichen Fällen gehört zu haben, wo wissentlich oder unwissentlich falsche Dinge im Beratungsgespräch erzählt wurden und man daraufhin aus dem Vertrag heraus kam. Es fragt sich nur, in wie weit der Mitarbeiter dazu stehen wird bzw. ob ihm die Provision doch zu wichtig war... Ich würde den Vertrag jedenfalls vorerst nicht benutzen und die Simkarte kiegen lassen, bis das alles geklärt ist.


    Gruß herold

    Bei den alten AGP Karten mit Rage-Chipsatz von ATI wird davon abgeraten diese in neuere Boards mit AGP 8-fach Steckplatz zu benutzen. Diese können dadurch kaputt gehen, so heißt es. Ist das evtl. bei den Boards mit AGP 4-fach Steckplatz auch schon so gewesen? Wenn ja, weißt Du ja woran es liegt. Dann könnte das Board Schaden genommen haben, weshalb es dann mit der neuen Karte nicht mehr funktioniert. Allerdings erklärt das dann nicht, warum das Board mit der alten Karte trotzdem funktionierte. Falls du ins Bios kommst, notfalls mit der alten Karte, solltest du bei den Einstellungen für den AGP-Bus die Werte auf Auto stellen. Falls manuell z.B. der Modus auf weniger als 4-fach reduziert wurde, könnte das ein Problem sein. Manchmal gibt es auch einfach Inkompatibilitäten, die man nur durch Komponentenaustausch in den Griff bekommt. Ich hatte mal eine ATI-Radeon 7500 o.ä., bei der ein Windows-Betrieb auf einem AMD-Board mit VIA KT266 Chipsatz nicht möglich war. Mit einer anderen Gforce-Karte von Nvidia lief die Kiste dann. Besonders ärgerlich, weil die ATI schneller sein sollte...


    Gruß herold

    @ Kenzo:


    CallYa-Karte von Vodafone direkt oder von einem Provider?


    @ Braindead:


    Ist die Aussage der Vodafone CallYa-Hotline im Rahmen deines Rückrufs definitv, dass alle V980 Pakete (ob vom Provider oder von Vodafone direkt) die Startguthabenerhöhung erhalten, sofern sie während der Aktion gekauft wurden? Das wäre ja ein Ding. Bisher hörten sich die ganzen Erfahrungen einiger hier nämlich eher nach Kulanzgutschriften auf Grund der jweiligen Anfrage hin an.


    Gruß herold

    @ Merlin:


    Das mit der Onlinekundenbetreuung ist schonmal eine gute Idee. :D


    @ FraDi:


    Bei debitel-Simkarten habe ich bisher immer nur diese in dem häßlichen grün gesehen. Habe hier selbst noch so eine herumliegen.


    @ Boecki:


    Der Mitarbeiter hat nur meine Ausweisdaten in dem Computer eingegeben und das war es dann auch. Unterschreiben musste ich rein gar nichts. Ich habe auch keinerlei Unterlagen wie AGBs oder eine (Zweit-?) Ausfertigung der Registrierung erhalten. Ich habe einfach nur bezahlt und mein Paket mitgenommen. So unkompliziert habe ich noch nie zuvor ein Prepaidpaket gekauft.


    @ All:


    An wen sind da wohl meine Daten übermittelt worden? Vodafone oder Phonehouse? Ich kannte es jedenfalls bisher immer so, dass man im Laden diese ausgedruckten Zettel unterschreiben musste, damit dokumentiert ist, dass man das Paket (die Simkarte) auch tatsächlich erhalten und die AGBs zur Kenntnis bekommen hat. Sehr merkwürdig das Ganze. Sollte ich nun etwa Glück gehabt haben, dass ich ein Orignalpaket mit 128 MB SanDisk TransFlash Karte für knappe 70,- Euro erhalten habe und womöglich noch die 40,- Euro Startguthabenbonus der aktuellen Vodafone-Aktion bekommen werde? Das wäre ja mal wieder zu schön, um wahr zu sein. Ich bin da aber ehrlich gesagt eher skeptisch.


    Gruß herold

    Hallo Leute!


    Bevor wieder jemand sagt, dass wir das Thema schon hatten... Dieses Beispiel habe ich in der Suche jedanfalls nicht gefunden und es passt ja auch z.Z. ins Thema:


    Ich habe mir gestern ein CallYa-Paket mit dem Motorola V980 gekauft. Das Paket habe ich in einer Phonehouse-Filiale erworben. Bei Inaugenscheinnahme des Pakets fiel mir dann auf, dass es sich bei der Sim-Karte offensichtlich um eine originale Vodafone-Karte handelt.
    Auf dem inneren Karton des CallYa-Pakets in dem sich die Simkarte befindet, befindet sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "VF-Image / CallYa M".
    Solche Aufschriften haben meines Wissens doch nur Karten aus Originalpaketen, oder?
    Auch die Simkarte selbst scheint original zu sein. Weiterhin fällt mir in diesem Zusammenhang ein, dass Providerkarten bei Vodafone immer irgendwie gekennzeichnet sind. Auf den Simkarten sind normalerweise neben der Kartennummer auch immer die jeweiligen Providernamen eingebrägt bzw. rückseitig aufgedruckt. Habe hier schon diverse Karten von Victor Vox, Talkline, debitel usw. gehabt, bei denen es jedenfalls immer so war.
    Auch befand sich dann auf den Aufklebern außen am Karton immer der Providername, von dem das Paket stammt.
    Nun bin ich jedenfalls etwas verunsichert, ob ich ein Paket des Providers Phonehouse oder eines von Vodafone direkt habe?
    Verkauft Phonehouse auch Originalpakete? Offensichtlich ja, wie man bei meinem Beispiel sehen kann.
    Können die Mitarbeiter in den Phonehouse-Filialen evtl. auch offensichtliche Originalnetzbetereiberware beim Provider registrieren?


    Bei meinem letzten Kaf einer CallYa-Karte war das jedenfalls erwartungsgemäß anders, sprich so, wie ich es geschildert hatte. Der Karton war nämlich nicht original rot sondern blau/weiß, die Karte wies den eingeprägten Namen "Phonehouse" auf und auf der Karte selbst war, wenn ich mich noch recht entsinne die normale Festnetznummer der Prepaidhotline von Phonehouse in Münster gespeichert.


    Hab ich nun hardwaremäßig ein Orignalgterät mit originaler Simkarte, welche bei Phonhouse und nicht beim Netzbetreiber läuft? Ist sowas nach eueren Erfahrungen denkbar oder eher unwahrscheinlich?


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von VFBler
      herold
    [...] Umweltschonende Fahrzeuge müssen staatlich subventioniert werden und zwar konsequent solange bis jeder ein solches Fahrzeug hat. Ich weis daß es nicht möglich wäre, aber auf jedenfall ein Schritt in die richtige Richtung (IMHO).


    Zu deiner Aussage mit den Autos die einem täglich begegnen kann ich folgendes sagen: Wenn ich da so einen mit nem alten VW Bus sehe und der sagt zu mir er hat kein Geld für ein neues oder eine Nachrüstung (sofern möglich), dem sage ich: „die Kohle wo Du für Instandhaltung und dem hohen Spritverbrauch deiner alten schleudern schon ausgegeben hast, hättest Du für ein neues sparen können.“ ;)


    Du hast durchaus Recht mit diesen Aussagen. Hast du dir allerdings schonmal überlegt, dass viele Leute sich davor scheuen für ein neues oder auch neuwertiges Auto Schulden zu machen? Nimm nur einmal dein eigenes Beispiel.


    Was kostet heute ein VW-Bus? Als Transporter wohl nicht unter 20 000,- Euro zu haben, oder? Da reden wir von ca. 40 000 DM!!! Wer hat die schon unterm Kopfkissen liegen? So viel Sprit werden die alten Autos schon nicht alle verbrauchen, dass diese Rchnung aufgeht.


    Also wird bei den alten Autos nur das Nötigste gemacht, damit der TÜV nicht meckert und das Auto nochmal "drüber" kommt. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele die so denken.
    Eine Kollegin fährt noch einen alten Golf 2 mit U-Kat. Kürzlich durfte sie ca. 400,- Euro Steuern überweisen. Der alte Wagen ist aber noch Tiptop in Schuss und läuft richtig gut mit ca. 6,5 l Verbrauch auf 100 km (ja, die alten Autos waren wesentlich leichter gebaut und dadurch auch sparsamer, aber auch nicht so sicher wie heutige Modelle).
    Damals, zu der Zeit als es um die Diskussion mit den Katalysatoren ging, hatte man den Leuten auch erzählt, dass sie ihre Autos mit einem Kat nachrüsten lassen sollten, um Steuern zu sparen und etwas für die Umwelt zu tun. Dann, etwas später, als es die G-Kat-Technik gab, war das alles überholt und gespart hat keiner mehr was. Der U-Kat taugte ja nichts mehr und die Leute, die nachgerüstet hatten, waren die Gelackmeierten. Ein U-Kat wurde hinterher steuerlich genauso beurteilt wie gar kein Kat.


    Das Verrückte daran ist ja, dass viele Pkw heute im Wiederverkauf allgemein nur noch sehr wenig einbringen. Beim VW-Bulli mag das anders aussehen. Die Teile sind noch relativ wertstabil. Von dem teilweise immensen Wertverlust, unter dem manche Pkw leiden, kann man durchaus auch noch die alte Möhre ein paar Jahre fahren. Das sind immer Rechenbeispiele. Ich habe beispielsweise bei meinem 2 Jahre alten Golf IV fast die Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises in den Kamin geworfen, und das obwohl es sich auch um einen TDI gehandelt hatte. Glaub mal nicht, dass der Wagen lange beim Händler gestanden hat! Mein "neuer" hat zwar auch keinen Filter und ist ein Gebrauchtwagen gewesen, aber ich würde tatsächlich den Filter auch selbst nachrüsten, wenn es sich für mich steuerlich lohnen würde.


    Ohne das jetzt wieder die Markendiskussion hochkocht mal folgendes:


    VW schaffte bisher z.B. beim Golf IV die Euro 4 Norm auch ohne Filter. Die Franzosen teilweise jedoch nicht. Beim hier angesprochenen Peugeot 307 wurde die Euro 4 Norm nur unter Zuhilfenahme des Filters erfüllt. Ansonsten hätte der Motor nur Stufe Euro 3 erreicht. Ich denke, dass es den sinvolleren Weg darstellt zuerst dafür zu sorgen die Verbrennung im Motor zu optimieren und dann die Schadstoffe noch weiter mittels Filter zu reduzieren und nicht wie VW, die den Filter weggelassen haben, da man der Ansicht war, dass das so erstmal für Euro 4 reicht.


    Trotzdem finde ich es löblich, dass Peugeot der Erste war, der diesen Filter serienmäßig anbietet. Davon können sich die deutschen Hersteller mal eine Scheibe abschneiden.


    Worauf ich hinaus will:


    Die alten Autos werden irgendwann alle mal auf dem Schrott landen und somit löst sich das Problem mit der Zeit von selbst. Neuwagen sollten ohne serienmäßigen Filter garnicht mehr zugelassen werden können. Dann würden die (deutschen) Hersteller auch nicht mehr drum herum kommen.


    Wogegen ich nur etwas habe ist, dass manchmal einfach nur unkritisch Marketinggewäsch nachgeplappert wird, und die Menschen vermutlich in Zukunft steurlich noch mehr belastet werden, wenn sie noch einen Wagen ohne Filter fahren.
    Es kann ja nicht verlangt werden, dass alle nur noch Peugeot oder soetwas ähnliches fahren, nur weil die das ohne Aufpreis anbieten. Was können die Käufer eines deutschen Autos dafür, dass beim Kauf der Filter aufpreispflichtig statt serienmäßig oder gar nicht lieferbar war? Bei einem relativ günstigen Kleinwagen macht der aufpreispflichtige Filter (sofern überhaupt angeboten) schon einen merkbaren Teil des Kaufpreises aus. Bei dem Fuhrpark eines Krankenpflegedienstes oder beim 1. Auto für die gerade 18-jährige Tochter ein schon nicht unwichtiger Kostenaspekt.
    Statt immer nur beim Autofahrer abzukassieren sollte der Staat mal die Industrie verpflichten die technisch machbaren Dinge im Sinne des Umweltschutzes einzuführen und zum Standard werden zu lassen.
    Aber selbst dann werden wieder Argumente gefunden, die das Abkassieren erneut rechtfertigen würden. Man dreht sich quasi immer im Kreis!


    Gruß herold