Beiträge von herold

    Ich befinde mich gerade in einer ähnlichen Situation:


    Bei mir fliegt noch ein alter AMD 1800+ (Palomino-Kern) mit Lüfter herum, der eigendlich auf einem KT266-Board (nur tauglich für DDR-Speicher) benutzt wurde. Auf dem Board befinden sich 128 MB DDR-Ram in einem Modul.
    Das Board kann aber leider kein USB 2.0, weshalb ich überlegt habe eine entsprechende PCI-Karte nachzurüsten, da ich den schnelleren Standard wirklich benötige.
    Nun habe ich vor mir aus dieser Basis einen Zweitrechner zusammen zu bauen. Der Rechner wird dann nur für Bildbearbeitung, Office u. Internet verwendet. Es wird definitiv nicht gespielt!


    Ab und an bleibt ja mal Hardware über, die dann nur noch herumliegt. Es lohnt sich aber oftmals auch nicht diese abzugeben, da man dafür selbst bei eBay nichts mehr bekommt. Meine Überlegung war nun, da bei mir noch aus Pentium 3-/Celeron- Zeiten mehr als genug SDRAM vorhanden ist, welches ich sonst nicht mehr gebrauchen kann, den Prozessor auf ein anderes Motherboard zu stecken, das dann natürlich optimalerweise SDRAM nutzt. Darüber hinaus sollte das Board auch USB 2.0 unterstützen, um mir die weitere Steckkarte zu ersparen.
    Bei meinem alten Board sind ja noch 128 MB DDR-Speicher vorhanden. Das ist aber nunmal für Win XP viel zu wenig.
    Daher müsste ich, wenn ich die alte Platine weiter nutzen will, erstmal DDR- Speicher und eine USB-Karte kaufen. Für das Geld kann ich mir doch auch lieber ein meinen Ideen entsprechendes gebrauchtes Motherboard kaufen, oder?


    Lassen sich meine Überlegungen so umsetzen? Wie gesagt, der Rechner braucht keine Rakete zu werden. Solange die Kiste letzlich doch noch deutlich schneller ist als mein alter 800er Pentium, ist es in Ordnung. Um wieviel wird der 1800er Prozessor denn ausgeremst, wenn er mit SDRAM-Speicher anstelle mit DDR-Speicher betrieben wird? Welches SDRAM taugliche Board würdet Ihr empfehlen, was man günstig bei eBay bekommt? Ich bin diesbzgl. sehr geizig und will entsprechend möglichst wenig ausgeben... :D


    Gruß herold

    Na dann mal viel Spaß mit dem Widerruf... :D Schick mal ein Prepaid-Paket, bei dem die beiliegende Sim schon auf Dich registriert wurde, an den Händler zurück. Der wird sich bestimmt dafür bei Dir bedanken und das wohl nicht so einfach hinnehmen. Schließlich wird er das Paket wohl nicht mehr so einfach los oder hat den Aufwand das Ganze wieder beim Netzbetreiber umzuregistrieren. Ich habe sowas selbst einmal erlebt. Hat nur Ärger für mich bedeutet. So günstig können Schnäppchen für mich gar nicht mehr sein, dass ich mir so einen Ärger nochmal antun würde.


    Gruß herold

    Nur mal so eine Idee:


    Kann man nicht einfach die Festplatte in einen anderen Rechner einbauen und das System dort im abgesicherten Modus booten? Zumindest müsste man doch auf diesem Weg Zugriff auf die Daten der Platte bekommen, wenn das auf ihr vorhandene Windows XP gebootet wird. Im abgesicherten Modus dürfte es doch auch keine Probleme wegen der anderen Hardware des "Gast-Systems" geben, oder? Zumindest könnte man dann imho die Daten retten und auf die andere im Gast-System schon vorhandene Platte rüberziehen. Hierzu sollte es doch reichen, einfach die Masterplatte im "Gast-System" auf Slave zu jumpern oder als Master an den zweiten Controllerport zu hängen. Dafür müsste man vorübergehend die CD-Laufwerke abklemmen.


    Gruß herold

    Im Büro in dem meine Frau tätig ist, wird mal wieder ein größeres Upgrade durchgeführt. Die ganze EDV-Anlage wird auf aktuellen Stand gebracht.
    Nun hat man in diesem Zusammenhang meiner Frau einen Drucker aus dem Büro für lau angeboten. Ist wahrscheinlich zu teuer das alles zu entsorgen... :D


    Da ich schon immer mal einen Laser-Drucker haben wollte, weil mir die ganzen Tintenstrahler zu teuer sind, habe ich mir überlegt das Teil in mein Heim-Netz zu integrieren. Ich habe vor den Drucker auf jeden fall mit mehr Speicher auszustatten. Diese alten Dinger haben doch meistens diese PS/2-Speichermodule mit 72 Pins verwendet, nicht? Ich weiß gerade noch nicht den genauen Typ des Druckers und kann daher nicht nachschauen. Kann man so einen Drucker nun mit diesen alten Hauptspeichermodulen aus der Ära der Pentium-PCs aufrüsten?


    Wer weiß Rat?


    Gruß herold

    Auf diesem Anschlussblock (J36), der auf dem Bild gezeigt wird, müssten doch Jumper gesetzt sein, oder? Wo sitzen die? Was passiert, wenn Du einen davon abziehst? Würdest Du den Jumper für Line Out abziehen, müsste ja der Ton weg sein, nicht? Bei dem bescheidenen Handbuch (keine Pinbelegung) wirst Du nicht drum herum kommen auszuprobieren.


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von Axelchen
    Wahrscheinlich muß man das eher aus vertraglicher als aus technischer Sicht beurteilen: [...] Axelchen


    Genau das ist der Punkt: Es handelt sich hier also vermutlich um Vertragsrecht. Dies wäre dann aber Teil des Zivilrechts und hätte nichts mit Strafbarkeit im Sinne strafrechtlicher Tatbestandserfüllung(en) zu tun. Man könnte imho erstmal gegen die AGBs der Netzbetreiber verstoßen, an die sich scheinbar noch nicht einmal einige der Netzbetreiber selbst gebunden fühlen, wenn man mal die Problematik mit den Tarifverschlechterung laufender PrePaid-Karten anschaut. Der Netzbetreiber könnte somit bei Feststellung von derartigen (Kunden-)Verstößen gegen die AGBs maximal den PrePaid-Vertrag kündigen und somit letztlich nur die Karte abschalten.
    Mehr Möglichkeiten bleiben dem Netzbetreiber imho dem Endkunden ggü. nicht.
    Dies mag natürlich Geschäftsleuten ggü. anders aussehen, wenn diese Geräte im großen Stil Handys entlocken und in den Osten oder sonstwohin verschieben.


    Gruß herold

    Auch wenn es nicht mit den Forenregeln konform geht bzw. hier im Forum die Angelegenheit als illegal oder rechtl. Grauzone behandelt wird, möchte ich schon mal gerne aus juristischem Interesse wissen, weshalb das Entsperren von Handys nach der aktuellen Gesetzeslage illegal sein soll?
    In welchem (Spezial-) Gesetz ist der Tatbestand des Entsperrens denn nun abschließend definiert? Habe in der Suche immer nur die Hinweise gefunden, dass das Thema hier nicht diskutiert wird.
    Nur weil es hier jedoch nicht geduldet wird dieses Thema genauer zu behandeln, heißt das ja nun noch lange nicht, dass es auch tatsächlich gesetzlich verboten ist, oder?
    Wo bitte ist es denn definitiv geregelt, dass sich derjenige strafbar macht, der nur einen Entsperrcode über die Handytastatur eingibt? Dies würde derjenige genau so machen wie die Eingabe des Codes, den man normalerweise erst nach Ablauf der 2 Jahre Bindungsfrist vom Netzbetreiber erhält.
    Solange man nicht selbst direkt in die Handyfirmware eingreift, dürfte doch noch nichteinmal das Urheberrechtschutzgesetz greifen, oder?


    Gruß herold

    Bei einer Preisgrenze von ca. 40,- Euro wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nur eine Platine mit Via-Chipset übrigbleiben. Ich habe mir heute so ein Board von Asus (A7V600-X mit Via KT 600) gekauft. Das Teil hatte ich eigendlich auch nur wegen USB 2.0 gekauft, da ich mir eine weitere Steckkarte mit USB 2.0 in meiner bisherigen Micro-ATX Platine sparen wollte. Dann hätte nämlich die Netzwerkkarte rausfliegen müssen. Bin bisher eigendlich zufrieden mit dem Teil, da es 6 PCI-Steckplätze hat. Bin gerade mit dem Einbau fertig geworden.


    Jetzt fehlt nur noch ein günstiger Lüfter. Ich sehe nämlich nicht ein für so ein Super-Duper-Teil 20,- Euro oder noch mehr zu bezahlen, weil ich ja auch schon beim Board geknausert habe. Hat einer vielleicht einen Tip für mich?
    Wäre auch schön, wenn das Teil die auf dem Board vorhandenen vier Befestigungslöcher (wegen mechanischer Stabilität) verwenden würde. Ich halte nämlich diese Metallklammerbefestigung des Kühlkörpers am CPU-Sockel nicht für besonders haltbar.


    Von AsRock würde ich persönlich jedoch abraten. Hatte mal Pech und nacheinander 2 kaputte Boards direkt aus der Schachtel.


    Gruß herold