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Original geschrieben von Jochen
Ich würde mir kein Auto allein auf Basis des Glaubens kaufen, man könne damit auf keinen Fall ins Klo greifen! 
Damit liegst Du imho vollkommen richtig. Glauben heißt ja bekanntlich auch nicht wissen.
Von daher suche ich schon nach nachvollziehbaren Fakten, um eine richtige Kaufentscheidung zu fällen.
Ich habe bisher immer große Stücke auf VW gehalten. Nur leider wurde mein Vertrauen in die Marke wirklich enttäuscht und ich suche nun einfach nach vernünftigen Alternativen. Es geht mit nicht um Image, sondern um ein Fahrzeug, was den Kaufpreis wirklich auch wert ist.
Eigendlich hatte ich auch den neuen Skoda Oktavia ins Auge gefaßt. Nur leider ist der ja letzlich auch ein VW mit vielen gleichen Bauteilen.
Wenn man mit einem Golf 4 innerhalb eines Zeitraums von ca. 18 Monaten 7 mal die Werkstatt aufsuchen muß, weil wieder irgendwas defekt ist, oder man an diversen Details schlampige nachbesserungswürdige Verarbeitung erkennt, dann finde ich es nicht mehr gerechtfertigt, in einem VW (Golf) soetwas wie Wertarbeit zu sehen. Die Karre wird imho auch nur mit "heißer Nadel" zusammengeflickt. Mein Pkw (ein Reimport) wurde angeblich (lt. Verkäufer) in Wolfsburg hergestellt. Leider mußte ich dann aber anhand der Fahrgestellnummer feststellen, das der Wagen tatsächlich im Werk in Südafrika vom Band lief. Angeblich kein Problem, aber möglicherweise rühren die Mängel auch genau dorther. Evtl. ist die Endkontrolle in Wolfsburg doch genauer. Mehr als Image haben die bei VW imho nicht mehr zu bieten. Der Golf 3, den ich vorher hatte, war ein solides Auto. Damit hatte ich nie Ärger. Von daher entschied ich mich auch für die 4er Baureihe. Nun war's das aber endgültig, auch in Anbetracht der Preisentwicklung bei VW.
Gruß herold
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Da wir aus Platzgründen ein neues Auto benötigen und ich dazu noch mit meinem bisherigen VW Golf 4 TDI absolut unzufrieden bin, stellt sich mir die Frage, welchen der beiden genannten Pkw ich beruhigt kaufen kann? Bedingt durch massive Qualitätsmängel an meinem bisherigen Golf bin ich nämlich mit VW fertig und lege daher bei meinem nächsten Pkw gesteigerten Wert auf Wertigkeit, Verarbeitung und Haltbarkeit.
Von einem japanischen Fahrzeug erhoffe ich mir einen besseren Qualitätsstandard (insbesondere die Sorgfalt bei der Fzg.-Endmontage) als bei deutschen oder mittlerweile auch europäischen Herstellern.
Für den Mazda spricht imho, dass dieser letztens bei einem 100000 km Test wohl hervorragend abgeschnitten haben soll. Wo kann man das nachlesen? Wer hat den Test gemacht.
Wer von Euch fährt einen der genannten Pkw und kann Tips geben?
Wer hat evtl. Alternativvorschläge?
Viele Fragen, aber bei einem so teuren Produkt wie einem Auto möchte ich diesmal im Vorfeld mehr an Informationen sammeln als beim Kauf meines Golf 4. Dann wäre mir ein Fehlkauf wahrscheinlich erspart geblieben.
Gruß herold
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Original geschrieben von o2neuling
Das Rippen einer kompletten CD-Sammlung ist ja nun nicht gerade eine kleine Aktion und dauert auch seine Zeit. Wenn man das in einem etablierten Standardformat wie MP3 macht (...) dann kann man das Ergebnis der Aktion später auch in Verbindung mit anderen Geräten nutzen. Bei AAC müsste man das alles neu machen!
(...)
Als Benutzer kann man aber getrost darauf pfeifen, denn MP3 funktioniert immer und überall!
Genau das ist der Punkt! So dachte ich es mir nämlich auch. MP3 ist halt das universellere Format und dazu noch am weitesten verbreitet. Schließlich kann man ja auch mal eine MP3-CD fürs Auto brennen und der Wechsler im Kofferraum hat endlich ausgedient, zumal die alten Wechsler oder Audiosysteme der Autohersteller teilwiese immer noch nichts mit MP3, geschweige denn anderen Sound-Formaten, anfangen können.
So langsam kommt aber auch hier Bewegung in den Markt. MP3 Nachrüstautoradios gibt es schon länger und bei Werksradios der Auto-Hersteller findet man diese Funktion auch immer öfter.
Mir geht es einfach nur darum, das Beste an MP3 (Klang)Qualität zu haben, was technisch z.Z. möglich ist. Daher interssiert mich auch diese Encoder-Problematik!
Außerdem ist es bei mir noch so, dass ich momentan noch einen einfachen USB-Stick (so ein 30,- Euro Teil) mit MP3-Funktion benutze und selbst mit meinen guten Sennheiser-Hifi-Kopfhörern kaum Unterschiede (für mich jedenfalls) zu meinem Minidisc-Porty festzustellen sind.
Ich habe auch lange Zeit zu den Verfechtern des guten CD-DA Standards mit seinem Wave-Pendant gehört. Mittlerweile bin ich jedoch von dieser ganzen MP3-Geschichte überzeugt, weil die Vorteile überwiegen.
Gruß herold
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Ich habe neuerdings diese iTunes Software von Apple auf meinem Win Xp-Rechner. Gleichzeitig habe ich auch noch den Mediaplayer 10 auf meinem System installiert. Ich habe mit beiden Programmen mp3-Dateien erstellt und irgendwie habe ich den Eindruck, dass die mit iTunes erstellten irgendwie besser klingen. Ist das nur mein subjektiver Eindruck, oder verwendet Apple einen besseren Encoder als Microsoft?
Mich interssiert dies vor allem vor dem Hintergrund, dass man bei iTunes den Encoder auf variable Bitrate einstellen kann. Was ist überhaupt die beste Einstellung? Soll ich es bei variabler Bitrate lassen, oder lieber eine feste von z.B. 192 kbit/s einstellen. Wer kennt sich hier von Euch mit mp3 richtig gut aus und kann mir weiterhelfen. Ich will nämlich meine ganze CD-Sammlung auf die Festplatte samplen, wiel bald mein iPod kommt.
Gruß herold
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Nein, sind sie nicht. SMS gehen extra.
Gruß herold
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Sofern Du früher oder später auf Serial ATA umsteigen willst, achte daruf, dass das Board vom Chipsatz (S-ATA Controller) her dieses neue "Protokoll" namens "NATIVE COMMAND QUEING" beherrscht. Das bringt nämlich nochmal extra Leistung bei der Festplattenperformance.
Beim Board würde ich durchaus ein MSI oder auch Asus nehmen.
Ich weiß allerdings gerade nicht, ob die z.Z. ein entsprechendes Board haben. Asus hat afaik ein entsprechendes PCIe-Board mit Sockel 939.
Ich sitze z.Z. selbst vor einem Athlon XP 1800+ und bin daher nicht so ganz auf dem laufenden, da die Kiste mir hier noch lange reichen wird...
Sofern Du auch Onboard-Lan benötigst, nimm ein Board, wo ein Gigabit-Ethernet im Chipsatz integriert ist und die Funktion nicht per Extra-Chip auf dem Board zur Verfügung gestellt wird. Sonst kann man nämlich auch eine einfache Lan-Karte für 5,- Euro nehmen. Hintergrund ist die Belastung des System-Busses per Zusatz-PCI-Chip.
Gruß herold
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Bei MSI kann man eigendlich nichts falsch machen. Ich habe früher immer nur Asus verbaut. Nach diversen Schwierigkeiten mit der Qualität der Asus-Boards (kaputt aus der Schachtel, kalte Lötstellen usw.) habe ich nunmehr fast ausschließlich MSI-Boards verbaut, die allesamt super funktionieren.
Meine Empfehlung:
Nimm ein Sockel 939 Board, einen Athlon 64 3000/3200 (je nach Preis) und je nach Geldbeutel entweder 2 x 256 oder 2 x 512 MB Arbeitsspeicher. Chipsatz sollte möglichst einer dieser neuen Nforce (4?) Dual-Channel Chipsätze mit PCIe sein. Pack noch eine 6600 GT Grafik rein und hab Spaß mit der Kiste...
Gruß herold
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Original geschrieben von Andyy23
(...)... Da kann man den PC später wenigstens noch aufrüsten.
Ich denke mal einen A64 3000 oder nen A64 3200. Die haben wohl noch genug Reservern...(...)
Was bitte willst Du denn heute noch an einer Motherboard-, Prozessor-, und Arbeitsspeicher-Kombination aufrüsten? Die Neuentwicklungen überschlagen sich ja förmlich, das habe ich für mich jedenfalls nach 10-jähriger PC-Erfahrung festgestellt.
Sicherlich kann man mal ein weiteres Arbeitsspeichermodul nachrüsten aber das war es dann auch meistens schon wieder.
Fast jede neue Prozessor-Generation braucht wieder neue Chipsätze, Prozessor-Sockel, Speicherstandards und somit neue Mainboards.
Dann gibt es mal gelegentlich ein paar Neuigkeiten beim Grafik-Bus (man vergleiche mal die ganzen Erweiterungen der AGP-Spezifikation(en)).
Damit wären wir mit dem Aufrüsten schon wieder am Ende angelangt. Natürlich kann man in gewissem Rahmen sein Gehäuse und die Laufwerke weiterverwenden. Nur gibt es da ab und zu Neuigkeiten beim Board- u. Gehäuselayout (Baby AT > ATX > Micro ATX >MINI ITX > BTX). Alles in allem führt das zu nichts. Da kauft man besser komplett neu. Ich würde eine Sockel 939 Platine mit Athlon 64 nehmen. Die neuen schnellen Athlons werden nämlich bald nur noch für den Sockel 939 gebaut. Der Sockel 754 ist jetzt schon so gut wie tot.
Arbeitsspeicher kann man ruhig normale Infineon oder "günstigere" Module nehmen. Den Geschw.-Unterschied merkt nur ein Benchmark-Test. Dazu noch eine schöne 6600 GT und gut is...!
Gruß herold
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Habe zwei absolut nagelneue o2-Taschen anzubieten. Ich habe die Taschen anläßlich einer Vertragsverlängerung erhalten. Es handelt sich um das aktuelle Modell aus Lkw-Plane. Bei Interesse Mail mit Preisvorstellung an kamarov(at)web(.)de
Gruß herold
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Warum sollte man denn das ungefragt zugesandte Handy überaupt erst annehmen, um es dann doch wieder gem. dem Fernabsatzgesetz zurückzuschicken? Diesen Aufwand könnte man sich doch sparen, oder? Sollen die ihren Kram doch behalten. Zumindest hat man dann nichts mehr mit dem Anbieter am Hut. Die Kündigung bleibt doch nach wie vor wirksam. Man hat doch schließlich eine Kündigungsbestätigung in der Hand.
Gruß herold