Beiträge von herold

    Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    ... Kann es sein, dass die mal wieder ihre Rechnungen ggü. der Versicherung erhöhen wollten? Kann mir jedenfalls nicht vorstellen, das eine Tür komplett lackiert werden muss, wenn dort einige Kratzer vorhanden sind :confused:


    Das würde mich auch mal brennend interessieren!
    Ich habe langsam den Kaffee total auf, was das Dienstleistungsgewerbe i. A. betrifft. Wohin man auch sieht, überall wird für das gute Geld des Kunden nur noch Pfusch abgeliefert. Premium-Preise für solch miese Arbeit? Das kann es nicht sein. Kein Wunder, warum die Wirtschaft mit dem Rücken an der Wand steht. Das einzige, was man heute noch kaufen kann, sind wohl komplett auf automatischen Fertigungsstraßen gefertigte Elektronik. Sobald die menschliche Komponennte dazu kommt, geht's los mit dem Pfusch.


    Ich bin nicht bereit einzusehen, dass nur das Werk, während der Herstellung des Pkw, eine tadellose Lackierung hinbekommt. Wobei da ja auch einiges im Argen lag oder noch liegt.
    Stattdessen bekommt man vom Kundendienstmeister gesagt, dass man die Tür ruhig 3 oder 4 mal lackieren könne; man würde immer einen Unterscheid sehen. Das ist ja wohl der Witz schlechthin. Darüber hätte er mich bei Auftragserteilung in Kenntnis setzen müssen, dass die es möglicherweise nicht hinbekommen. Stattdessen wird man über diesen Umstand getäuscht.


    Wenn die einen billigen Subunternehmer beauftragen, der in einer Hinterhoflackiererei seine Arbei macht, wundert es mich nicht, dass der Farbton abweicht und der Lack in seiner sonstigen Beschaffenheit nicht gleichwertig zum Originallack ist.


    Entweder kann der Lackierer sein Handwerk nicht, weil er es nie richtig gelernt hat, oder er hat nicht die technischen Möglichkeiten zur Verfügung.
    Eine gute sachgerecht ausgeführte Reparaturlackierung kann man nicht mehr vom Originallack unterscheiden. Natürlich nur dann, wenn auch Profis am Werk waren und die haben auch die entsprechende Ausrüstung.


    Ich ziehe sogar z.Z. in Erwägung, das Werk mal im Rahmen eines Beschwerdeschreibens bzgl. meiner bisherigen Kundendiensterfahrungen mit der Marke bei drei verschiedenen Vertragshändlern/-werkstätten zu informieren.
    Überall bekam ich als Kunde hinten in der Werkstatt nicht das, wofür ich vorne an der Theke im Show-Room bezahlt habe.
    So langsam bröckelt das Marken-Image nicht nur in meinen Augen. Hinter der tollen Hochglanzfassade der Vertrags-Werkstätten ist es wohl ganz schön morsch.
    Nach meinen Erfahrungen ist es oftmals so, dass ein Meister nur als Konzessionsträger anwesend und in irgendwelchen Papieren als Verantwortlicher eingetragen ist, obwohl der Werkstatt-Betrieb komplett ohne ihn läuft und die Fzge. ungesehen u. nicht überprüft dem Kunden ausgehändigt werden.
    Wenn die Abläufe in einer Werkstatt ordentlich wären, dann hätte man nicht zu viel Öl in den Motor geschüttet, die Laufrichtung der Winterreifen beim Aufziehen auf die Felge beachtet und schließlich meine Tür ordentlich lackiert. Alles bei drei verschiedenen Werkstätten der selben Marke.
    Noch mehr Beispiele gefällig? Ich hätte noch ein paar...


    Gute Arbeit darf IMHO in Deutschland auch gutes Geld kosten. Wo jedoch nur kassiert wird und trotzdem noch Pfusch die Werkstatt verlässt, da hört der Spaß auf. Zumindest bei mir. Davon habe ich in einem Jahr zuviel erlebt.


    Gruß herold

    Ich habe da mal eine Frage an die (Hobby-)"Juristen" unter Euch:


    Kürzlich hatten irgendwelche "Vollprofis" meinen Pkw aufgebrochen. Nach dem üblichen Verfahren mit Anzeigenerstattung bei der Polizei und Schadensmeldung bei der Kfz.-Versicherung, habe ich meinen Wagen in eine Vertragswerkstatt des Herstellers zwecks Reparatur gegeben. Auf dem Auftrag hieß es dann lapidar: "Einbruchschaden beheben".


    Der Kundendienstmeister sagte mir dazu, dass man zwei Fensterscheiben einbauen und im Schloßbereich der Beifahrertür das Blech beirichten müsse.
    Dann müsse wegen der Arbeiten im Türgriffbereich die !komplette! Tür neu lackiert werden. Ich fragte noch, ob da Probleme hinsichtlich Farbabweichungen zu den anderen Fzg.-Teilen zu erwarten seien? Schließlich handelt es sich um eine Perleffekt-Lackierung.
    Der Meister sagte mir ggü., dass man mit der Firma, die die Lackkierarbeiten (also ein Subunternehmer!!!) ausführt bisher gute Erfahrungen gemacht habe.
    Das übliche Gelaber halt - was sollte er auch sonst sagen, wenn er den Auftrag haben will?


    Mit etwas mülmigem Gefühl im Bauch ließen wir den Wagen dann dort. Ist ja schließlich eine Vertragswerkstatt u. keine billige Hinterhofklitsche, so dachten wir.


    Als wir unseren Wagen nach einer Woche wieder abgholt haben (zeitlich schön zum Feierabend der Werkstatt), stellten wir kurz danach fest, dass die lackierte Tür nun wesentlich dunkler als der Originallack der anderen Fzg.-Teile ist. Weiterhin hat der Lack keinen Tiefenglanz mehr. Es sieht vielmehr so aus, dass die Vorarbeiten großflächig schlecht gemacht wurden. Der Lack sieht schräg von der Seite betrachtet richtig fleckig aus. Der Klarlack besticht nun durch eine Oberfläche, die einer Apfelsinenschale nicht unähnlich ist.
    Also alles in allem eher die Arbeit einer Hinterhofklitsche als eine fachgerechte Arbeit eines Meisterbetriebs.


    Einen Tag später habe ich die Werkstatt sofort wieder aufgesucht und reklamiert.


    Der Meister, übrigens ein anderer, als der, der den Auftrag angenommen hatte, schien offensichtlich nicht sehr erfreut darüber zu sein, dass ein Kunde sich erdreistet den geleisteten Pfusch zu beanstanden.
    In sehr unfreundlicher Art versuchte er mir klar zu machen, dass diese Arbeit in seinen Augen in Ordnung sei. Nachdem ich ihm entgegnete, dass ich diese Arbeit nicht hinnehme, lenkte er schließlich ein und wir machten einen neuen Termin.
    Zu diesem Termin soll der Lackierer erscheinen und sich zur gezeigten Höchstleistung äußern. Dies wolle der Meister nicht mehr tun und dem Termin nicht vorgreifen.


    Ich bin kurz davor zum Anwalt zu gehen, um der Firma mal zu zeigen "wo der Bartel den Most holt".
    Bevor ich zu solchen Mitteln greife, wollte ich ja bisher schon im Vorfeld im persönlichen Gespräch mit einem Vertreter der Fa. abklären, wie die Nacherfüllung ablaufen könne.
    Ich befürchte nur, dass auch der Termin mit dem Lackierer erfolglos verstreicht.


    Ich möchte mich auch nicht länger vertrösten u. hinhalten lassen und bin nicht gewillt mit einer andersaussehenden Tür an meinem 10 Monate alten Pkw herumzufahren. Ein Schreiben mit Fristsetzung zur Nacherfüllung habe ich bereits fertig in der Tasche. Das bekommt die Werkstatt dann auf den Tresen gelegt, wenn der Termin mit dem Lackierer fruchtlos bleiben sollte. Eine Zweiwochen-Fristsetzung ist doch wohl hierbei angemessen, oder?
    Der Versicherung habe ich jedenfalls erstmal Kenntnis gegeben, dass die noch kein Geld für den Pfusch an die "Meisterwerkstatt" zahlen sollen. Bis auf die Selbstbeteiligung sehen die nämlich noch kein Geld. Ich denke, das stärkt meine Verhandlungsposition, oder? Blödes Wort eigendlich, ich bin doch kein Bittsteller, sondern will nur mein gutes Recht.


    Ist der Ablauf, den ich mir überlegt habe, so überhaupt in Ordnung, oder sollte ich die ersten Schritte auch schon vom Anwalt unternehmen lassen?


    Gruß herold

    Ein Bekannter von mir hatte das gleiche Problem. Sein Mercedes war ab Werk mit FSE und Nokia 6210 geliefert worden. Dann hatte er sich ein 6310i gekauft und hat leider feststellen müssen, dass dies nicht in der Anlage funktioniert. Die Blackbox mußte ausgewechselt werden. Ich habe schon mal welche bei e**y.de gesehen. Mußt halt etwas suchen. Das geht nämlich deutlich günstiger als bei Mercedes.
    Bei den Preisen von Mercedes könnte man ja glatt vermuten, dass die Schaltung auf einer Platine mit vergoldeten Leiterbahnen sitzt. :D


    Gruß herold

    Re: Re: Re: Free&Easy - 10cent pro SMS bis 31.12.04


    Zitat

    Original geschrieben von Abakus
    Nö. Gilt ja nur für Neukunden (was in dem von Dir zitierten Abschnitt steht ;)) und die haben ja den 15 ct. Tarif nicht...


    Die Erfahrung hat gezeigt, dass bisher jeder neu eingeführte Free&Easy-Tarif auch für Bestandskunden im Rahmen eines Tarifwechsels zu haben war. Natürlich wurden die seit der jeweiligen Tarifeinführung neu aktivierten Karten sofort im entsprechenden Tarif freigeschaltet.


    Gruß herold

    Re: Free&Easy - 10cent pro SMS bis 31.12.04


    Zitat

    Original geschrieben von John Shaft II
    Wer im Juni oder Juli eine neue F&E kauft kann sich unter 77770 mit dem Text "SOMMER SPEZIAL" für diese Aktion freischalten lassen und kann dann für 10cent SMS in alle Mobilfunknetze schicken!


    Das ist doch bestimmt mal wieder mit einer Tarifänderung verbunden, die auch die letzten hartgesottenen Nutzer aus dem alten Weekend Tarif locken soll, oder?
    Was brigen mir SMS für nur 10 Cent, wenn ich dafür nicht mehr andere E-Plus-Nutzer für 15 Cent anrufen kann? Das ist ja wohl ein Witz! Der Tarif wäre bestimmt nur für SMS-Vieltipper zu gebrauchen und die nehmen meistens einen dieser diversen Online-Tarife. Diese kann man nämlich auch noch nach Silvester nutzen.


    Gruß herold

    Re: Genion-Duo ab 24.5. auch online möglich


    Zitat

    Original geschrieben von Handyhasser
    ... Bedingung ist, dass gleichzeitig der Tarif o2 Genion Online ohne Handy und der Tarif o2 Genion Online im Onlineshop erworben wird.
    o2 can do :top:


    Wie bitte ist das denn zu verstehen? Bin ein wenig verwirrt. :confused:


    Gruß herold