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Ich denke ca. 10 bis 20 min im Eisfach sollten reichen. Eisspray würde ich eher nicht empfehlen, da man damit nur punktuell arbeiten kann und die Abkühlung nicht gleichmäßig erfolgt. Das könnte schlimmstenfalls zu Spannungsrissen durch punktuelle zu schnelle Abkühlung an der CPU führen. Da dürfte das Eisfach die bessere Alternative sein. Pack' am besten alles in einen Gefrierbeutel und dann rein damit ins Eisfach. 
Der Beutel sollte natürlich verschlossen werden, damit keine Feuchtigkeit an die CPU kommt. Denk aber daran, dass Du zum Entfernen von Kleberückständen auf gar keinen Fall mit einem Metallgegenstand auf dem Heat-Spreader herumkratzt. Nimm einen Kunstoffschaber! Klebereste am besten mit Alkohol entfernen. Als neuen Kühler empfehle ich einen originalen Boxed Lüfter. Die sind günstig, haltbar und haben eine klasse Kühlleistung.
Gruß herold
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Bei den Pentium 4 CPUs im Sockelformat 478 ist das CPU-Die unter einer Metallkappe verdeckt. Diese nennt man Heat-Spreader. Damit soll die Wärme besser verteilt an den CPU-Kühler übertragen werden. Da diese aus Metall ist, sollte es kein Problem sein die Kleberrückstände mit einem Kunststoffschaber o.ä. zu entfernen. Vorher sollte man den Kühlkörper abbekommen, indem man die Baugruppe in einen Gefrierbeutel packt und das Ganze ins Eisfach legt. Durch die Kälte sollte der Kleber so spröde werden, dass man den CPU-Kühler mit einer leichten Drehbewegung entfernen kann.
Gruß herold
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Als erstes vorweg: Ob ein digitaler Flachbildschirm durch ein falsches Grafik-Signal zerstört werden kann, kann ich nicht sagen.
Bei einem analogen Röhrenmonitor ist es definitv so, dass ein falsches Grafikkartensignal den Monitor zerstören kann. Die maximale Bildwiederholrate in den verschiedenen Auflösungsstufen wird durch die so genannte "Horizontalfrequenz" des Bildschirms festgelegt. Je höher man die Auflösung einstellt, um so geringer wird die Bildwiederholrate, die der Bildschirm schadlos darstellen kann.
Wenn man dies nicht beachtet, kann der Bildschirm Schaden nehmen.
Dieser wird dann nämlich unter Umständen übertaktet. Ja, richtig gelesen! Das gibt es auch bei Bildschirmen. Normalerweise teilt der Bildschirm, wenn er DDC kompatibel ist, seine maximalen Betriebsparameter über das Kabel der Grafikkarte mit. Daraufhin kann man im Grafiktreibermenü normalerweise keine Auflösungen oder Bildwiederholfrequenzen einstellen, die oberhalb der Spezifikationen des Bildschirms liegen. Ist der Bildschirm nicht DDC, also Plug & Play kompatibel, kann man meistens eine *.inf Datei installieren. Windows kennt dann den Bildschirm und läßt schadhafte Einstelloptionen nicht mehr zu.
Bei Röhrengeräten ist es daher auch ein entscheidenes Qualitätsmerkmal, dass die max. Horizontalfrequenz möglichst hoch liegt, z.B. bei 95 kHz oder so. Dann hat man schon was anständiges. Mehr ist natürlich besser, aber auch teurer.
Soviel zu den Grundlagen bei analoger Röhrentechnik. Bei Interesse kann ich das gerne vertiefen.
Gruß herold
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Versuch doch noch einen etwas älteren Epson-Drucker zu bekommen. Die älteren Geräte hatten noch keinen Chip an der Patrone. Man konnte die auch kinderleicht nachfüllen und schnell waren die Drucker auch. Ich habe einen Stylus Color 740/760 und einen 850er zu Hause. Die Dinger laufen absolut klasse. Ich bin zufrieden. Die meisten neuen Drucker machen es Dir schwer, was Nachfüllen angeht. Die Hersteller haben nämlich den Trend zum Nachfüllen mittlerweile auch erkannt und bauen in die neuen Drucker technische Vorrichtungen (Chip an der Patrone) ein, die einem genau dies erschweren sollen.
Gruß herold
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USB 2.0 Treiber gibt es imho gar nicht für WIN 98. Wenn die Platte läuft, dann nur im 1.1 Modus. Der ist natürlich recht langsam. Eigendlich sollte eine USB Platte ohne Probleme von Windows erkannt werden. Falls das nicht der Fall ist, sollte man mal neue Chipsatz-Treiber installiert werden.
Gruß herold
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Diese neue FZ 10 scheint ja der "Hammer" zu werden. Habe mir mal die verlinkte Siete angeschaut. Ich denke, dass ich mit der Anschaffung der Kamera noch etwas warte, bis man sie zu einem vernünftigen Preis bekommen kann. Die Kodak DX 6490 habe ich mir auch mal angeschaut. Die Kamera hatte mich aber nicht so sehr überzeugt, weil sie imho zu sehr nach Plastik aussieht. Weiterhin hatte ich den Eindruck, dass der Objektivtubus recht "wackelig" ist. Das mag aber auch daran gelegen haben, dass es sich um eine Vorführkamera beim großen Elektronikmarkt handelte, die schon durch 'zig Hände ging. Hat die Kodak eigendlich einen Bildstabi?
Gruß herold
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Das Handy ist bestimmmt hardwareseitig in Ordnung. Hol' Dir entweder 'ne neue Karte oder mach mal ein Softwareupdate. Es gab mal Probleme mit bestimmten Simkarten, wie schon gesagt wurde.
Gruß herold
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Von dieser FZ10 habe ich noch gar nichts gehört. Was ist das denn für ein Teil? Wenn die so klasse sein sollte, lohnt es sich womöglich doch noch zu warten.
Bin irgendwie immer noch unschlüssig. :confused:
Gruß herold
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Meine Frau u. ich benutzen es auch. Das 6310i ist eigendlich durch kein aktuelles Gerät zu ersetzen. Wir sind jeweils vom 6610 zum 6310i umgestiegen.
Auf Farbdisplay und klappernde Kunstoffdeckel können wir gut und gerne verzichten. Wenn beim 6610 der Vibrationsalarm eingeschaltet war, zerfiel es bei eingehenden Anrufen fast in seine Einzelzeile. Für ein Gerät dieser Preisklasse absolut inakzeptabel. Man mußte wirklich aufpassen, dass die Cover nicht abflogen.
In meinen Augen überteuerter Schrott. Der Witz ist, dass der Großteil der neuen Nokia-Modellpalette so billig aufgebaut ist. Die neuen Kaugummiautomaten-Geräte haben nichts von der Solidität eines 6310i (für Nokia-Verhältnisse natürlich). Das 6310i ist seit den neueren Softwareversionen (ab 5.xx) wirklich brauchbar.
Außerdem kann man das 6310i als letztes Handy seiner Art in einer vernünftigen Freisprechanlage im Pkw benutzen. Das geht bei den neuen Nokias gar nicht mehr (richtiger Antennenanschluß). Den Wackelakku habe ich seit dem 6210 beim 6310i nicht mehr feststellen können.
Das Gerät ist als Telefon!!! immer noch unübertroffen. Viele brauchen diese ganzen Klickibunti-Datendienste nämlich gar nicht. Firmen lassen ganze Fuhrparks mit dem 6310i und Carkit 91 ausrüsten. Es gehört sogar bei einigen Automobilherstellern zur Erstausrüstung. Von daher gibt es zum 6310i bestimmt nicht mehr viel zu sagen, oder? Kurzgesagt : :top:
Gruß herold
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Evtl. hat er noch vergessen eine 60/60 Taktung im "Kleingedruckten" zu erwähnen (Minuten natürlich...) ?! 
Gruß herold