Um Windows 8 zu installieren, benötigt man nichtmal eine installierte Vorversion. Man kann auch auf eine völlig leere HDD eine Upgradeversion installieren. Um sein Gewissen zu beruhigen, kann man sich ja ein altes XP für einen 10er in der Bucht besorgen. Ubuntu ist aber auch sehr interessant!!
Beiträge von herold
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Windows 8 Pro Update liegt doch wie Blei in den Regalen. Bekommt man mittlerweile neu für ca. 45,- Euro. Daran sollte es wohl ja nicht liegen, oder? Wer den Startknopf braucht, installiert sich Start 8 oder Classicshell und gut ist es.

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Für normale Office-Zwecke würde ich zu einem einfachen Standard-Notebook raten. Empfehlenswerte Vertreter dieser Art sind beispielsweise dieses Lenovo hier:
http://geizhals.de/lenovo-ideapad-n581-mba93ge-a893814.html
oder das Packard Bell aus der aktuellen Staples-Werbung. Das gibt es nur offline in den Filialen:
Packard Bell "TE11HC"
- Core i3-3110M
- 6 GB DDR3-RAM
- 500er HDD
- GeForce GT620M (1GB VRAM)
- Windows 8 Core 64 Bitfür 333,- Euro!!!
Von den Eckdaten und der Ausstattung her würde ich zum Packard Bell Gerät tendieren. Das Lenovo scheint mir hingegen etwas "wertiger" zu sein, wobei das in dieser Preislage eh alles relativ ist.
Bei Asus-Notebooks sollen, sofern die Teile älter werden, gerne mal die Flex-Kabel mit Defekt ausfallen. Das sind die Signalleitungen, die den Bildschirm mit dem Grafiksystem verbinden. Das kommt besonders oft vor bei Geräten, die regelmäßig viel auf und zu geklappt werden. Daher würde ich eher kein Asus-Gerät kaufen.
Acer und Packard Bell sind oftmals nahezu baugleich bei bestimmten Serien. Die TS11HR und die TE11HC Serie sind nahezu baugleich mit den Acer Aspire Modellen "E1-531"
In der Plastikklasse sind das schon ordentliche Geräte, wenn man keine sehr speziellen Ansprüche hat.
Natürlich kann man auch sehr viel Geld in ein richtig "geiles" Notebook versenken. Leider sind die Teile aber auch genau so schnell veraltet und ob sie länger halten ist auch fraglich.
Wer auf sowas Wert legt, kann ja mal ein Tough-Book von Panasonic kaufen.

Dieses hier ist auch ganz in Ordnung:
http://www.notebooksbilliger.de/hp+pavilion+g6+2345sg
Hier ist aber der Akku sehr klein. Das empfinde ich als Nachteil, der beim stationären Einsatz aber zu vernachlässigen ist. Der Prozessor ist schon sehr ordentlich und macht im Alltag ordentlich "Dampf"!
Das beste Allround-Angebot ist imho das Staples-Gerät!
Wenn man sowas 2-3 Jahre nutzt und danach durch einen ähnlichen Nachfolger ersetzt, dann macht sich dieser Rechenkneckt doch bezahlt. Man bekommt schließlich später ca. wieder die doppelte Rechenleistung fürs gleiche Geld.
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200 Euro sind schon 2/3 des Kaufpreises eines einfachen Standard-Notebooks mit einem 2,4 GHz Pentium und 15,6 Zoll Display. Ein solches Gerät wird nach 2-3 Jahren eh durch einen Nachfolger ersetzt, auch weil der Akku danach meistens die Grätsche macht. Den Rest des Gerätes zerlegt bis dahin die geplante Obsoleszenz.
Man sollte einfach nicht so viel Geld in ein solches Gerät versenken, weil es entweder nicht lange genug hält oder das Teil einfach viel zu schnell veraltet.
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Bei einem Standard-Notebook mit 15,6 Zoll Bildschirm ist es absolut normal, dass man unterhalb der 600,- Euro-Preisgrenze nicht ein Gerät findet, das eine höhere Auflösung als die üblichen 1366 x 768 Pixel bietet. Wer mehr Auflösung will, der muss auch mehr zahlen! Von daher ist es für mich absolut unverständlich, dass immer auf dieser geringen Auflösung herum geritten wird!
Zum Thema Medion:
Ich würde mir persönlich kein Gerät mehr von dieser "Marke" kaufen.

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Mahlzeit!
Bin auf ein aktuelles Angebot bei Sparhandy gestoßen:
http://www.sparhandy.de/weekenddeal/
Soweit wie ich das verstehe, bekommt man ein S4 zusammen mit einem rabattierten Red M Tarif, der anstelle von 59,95 Euro nur noch 39,95 Euro kosteten soll. Der Rabatt wird wohl direkt von Vodafone gewährt. Die Rabattierung wird für 24 Monate gewährt, danach nicht mehr (Verhandlungssache bei evtl. Verlängerung? ;)).
Die Anschlussgebühr von 29,99 Euro soll auf einer späteren Rechnung nach Freischaltung wieder gut geschrieben werden. Gerätepreis ist 1,- Euro.Was haltet Ihr davon? Die 1 GB Volumen fürs Internet kann man mit Tethering nutzen?
Finde den Tarif interessant, weil es eine prima Alternative mit mehr Inklusivleistung ist im Vergleich zu einem Mobilcom-Debitel Flat 4 You Plus. Wie seht Ihr das?
P.S.: Ich benötige unbedingt das Vodafone-Netz!
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Ich persönlich würde den A4 Avant als 2.0 TDI nehmen. Die 140 PS reichen meiner Ansicht nach vollkommen aus. Der V6 mit 2,7 Litern ist zwar 40 PS stärker, aber auch schwerer. Weiterhin besitzt der Motor 2 Zylinder mehr, wodurch sich höhere Reibungsverluste ergeben. Da wird der Verbrauch in der Praxis schon beim V6 höher sein. Mit 140 PS ist der Wagen aber absolut problemos fahrbar. Ich kenn die Maschine aus dem Passat mit DSG. Witerhin sollte man sich vor Augen halten, dass der "kleine" 2.7 Liter V6 vom 3.0 Liter V6 abstammt. Der "Große" hat ein Ölvolumen von tatsächlich 8 Litern. Falls das beim 2.7er genau so sein sollte, weißt Du ja schon, was das Material für einen Olwechsel kostet.
Von den Steuern für den großen V6 Diesel würde ich mich auch abschrecken lassen.Vom Seat Exeo ST würde ich die Finger lassen. Der sieht "kacke" aus und wurde zu sehr abgespeckt, um den Wagen weiterhin günstig anbieten zu können. So haben die Hauptscheinwerfer beim Audi auch ohne Xenon Linsensysteme für H7 Lampen. Der Seat hat das nicht.
Überhaupt habe ich den Eindruck, dass die dem Wagen unbedingt krampfhaft ein Seat-Gesicht verpassen mussten und haben den Wagen damit total verschandelt. Der A4 sah als Facelift schon ziemlich geil aus. Den am Besten in einer S-Line Version mit 18 Zoll Rädern... :top:
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DSG ist bei den kleineren Autos in Relation gesehen auch zu teuer. Warum sollte man nicht auch bei einem kleineren Auto Wert auf eine gute Optik legen? Nur weil es sich um einen Zweit wagen handeln könnte, muss man ja nicht auf nette Dinge wie ein Sportpaket verzichten. Schöne Räder in 16 oder 17 Zoll mit einer sportlichen Innenausstattung sind im Ausstattungspaket nicht so teuer wie ein DSG. Zudem sind die kleinen 7-Gang DSG auch nicht so haltbar wie die großen 6-Gang-DSG Getriebe im Passat, die anstelle von 2 Trockenkupplungen mit Ölbadkupplungen arbeiten. Die sind dann wesentlich komfortabler beim Schalten und können mehr Drehmoment vertragen, weshalb die Dinger langlebiger sind. In einem Passat oder A6 gehört aber ein DSG rein. Beim Kaufpreis solcher Autos ist ein Aufpreis für die Automatik auch zu vernachlässigen. Die Dinger kosten eh schon einen Arm und ein Bein.
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Zitat
Original geschrieben von 42606820
Seit wann ist der Ölwechsel wieder jedes Jahr? normalerweise mit LongLife alle 2 Jahre oder nach KM.
[...] Insgesamt war der Wagen abzgl. Rabatte ebenfalls günstiger als 15k. Den Listenpreis zahlt doch sowieso niemand. [...]Aber teuer hört es sich schon an. Was hast du denn an Extras dazubestellt? Polos gibt es auch viele als Lagerwagen und EU import. Leider aber eher seltener mit DSG - [...]. Kann nicht verstehen warum heute noch soviele gegen Automatik sind. Es ist einfach soviel angenehmer....
Ich kenne das mit dem Ölwecksel von meinem Skoda. Der hat auch Longlife, allerdings geht mir regelmäßig die Service-Intervall-Anzeige auf den Keks, da sie nach genau einem Jahr zum Ölwechsel auffordert. Ich weiß, dass das so im Bordsystem eingestellt wurde, allerdings bekommt der Wagen auch viel Stadtverkehr mit und daher ist es besser das Öl regelmäßig zu wechseln. Wegen des hohen Ölverbrauchs bei meinem Wagen, dehne ich das Wechselintervall aber auch mal aus, da der Motor durch Öl-Nachfüllen eh immer genug Frischöl eingefüllt bekommt.

Ein Polo mit ansprechender Ausstattung und netter Optik sowie ordentlichem Antrieb kostet halt schon mal 15 kEuro.

Weshalb so wenige Leute DSG kaufen, kann ich Dir sagen: Hast Du mal in die Extra-Liste geschaut, was das DSG für einen Aufpreis kostet? Das sind viele nicht bereit zu zahlen, weil es sich ja nur um einen Kleinwagen handelt, der oft nur ein Zweitwagen ist.

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Stimmt, die ganzen Gebrauchsspuren nach 3 Jahren sind dann alles Schäden, für die dann noch Geld bezahlt werden darf. Leasing lohnt für den Privatmann eigentlich niemals. Solltest Du doch einen Leasing-Vertrag abschließen, dann pass bloß auf, dass da eine Absicherung für die so genannte "Gap" mit bei ist.
Das hat den Hintergrund, dass eine Differenz mit abgedeckt ist, falls der tatsächliche Restwert des Fahrzeugs bei einem Totalschaden während der Leasingzeit vom kalkulierten Leasing-Restwert erheblich abweicht. Damit fallen einige im Schadensfall regelmäßig mit auf die Nase, falls die Leasingkosten pro Monat künstlich runtergerechnet werden, um ein vordergründig günstiges Angebot zu unterbreiten. Eine Kollegin von mir ist mit ihrem BMW 1er Cabrio ganz böse auf die Nase gefallen, als in ihrem Kofferraum plötzlich ein Hummer parkte.
Da hat sie schließlich den Wagen, weil es ein Totalschaden war, mit 3000 Euro nachfinanzieren müssen. Die Kosten wären bei einer vertragsgemäßen Abwicklung ohne Unfall nicht angefallen. So hat sie aber schließlich draufgezahlt. Deshalb: Schön vorsichtig sein!
Gruß herold