Beiträge von herold

    Du hast schon vollkommen Recht damit, dass man einen leistungsstarken Pkw besser nicht gebraucht kauft. Habe selbst schon genug verheizte Exemplare aus der GTI-Fraktion gesehen, bei denen für die ordentliche Wartung kein Geld mehr übrig war. 18-Zoll Reifen und ähliches kosten halt. ;)


    Ein Polo ist ein sehr schönes Auto. Leider ist der, so wie ich denke einfach zu teuer. Die Listenpreise sind der Witz schlechthin. Eine Kollegin von mir hat sich das Auto in weiß, es war so ein Sondermodell, mit einem 1.2 TSI und 105 PS mit afaik 17 Zoll Alus und 4 Türen für 15.000 Euro bar bei einem Händler in OWL gekauft. Es ist ein sehr schöner Wagen, aber er hat kein DSG und nur normale Scheinwerfer, nicht mal mit Linsen-System oder LED-Technik. Es muss ja nicht gleich Xenon sein.


    Sind die ca. 7.000 Euro Kosten der etwaige Wertverlust eines entsprechenden Polo in den 3 Jahren Laufzeit? Hast Du das mal mit den entsprechenden Angeboten bei den Autobörsen im Netz verglichen?

    Oh Mann. Sicher ist ein Fahrzeug aus dem VAG-Konzern schon eine gute Wahl. Nur leider sind die Kosten für den Wagen imho jenseits von gut und böse. Das, was Du an Kosten in den 3 Jahren hast, ist der Neuwert eines Dacia Sandero. Ok, der hat sicher keine Materialanmutung wie ein Polo und auch nicht die Extras, aber den Dacia könntest Du auch verheizen und nach 3 Jahren verschrotten, wenn Du dann ohne Auto dastehen möchtest. Der Polo geht dann aber auch zurück und es bleibt einem nichts. ;)


    Zu den Kosten fällt mir ein, dass ein Ölwechsel bei einem 1.2 TSI so etwa 150 Euro kostet. Der ist jedes Jahr fällig. Die Inspektion alle 2 Jahre kostet so ca. 400,- Euro und beinhaltet im Regelfall auch nur einen Ölwechsel sowie einen Filter für die Lüftungsanlage. Effektiv zahlt man ein "Schweinemoos" für fast nix. Man kann es sich aber nicht aussuchen, weil es ein Leasingwagen ist und man daher afaik verpflichtet ist, diese Inspektionen beim "Freundlichen" durchführen zu lassen. ;)

    Ich habe hier ein Notebook des Herstellers Hewlett-Packard zu verkaufen.


    Es handelt sich um das Modell HP 630 in schwarz-grau. Es ist das Modell B0W76ES.


    - Intel Celeron B815 (Sandy Bridge Dual Core)
    - 4 GB DDR3-RAM (Dual Channel)
    - 320 GB HDD
    - 15,6 Zoll LED Display in matt!!!
    - ohne Windows-Betriebssystem (habe selbst Ubuntu-Linux benutzt), Gerät ist aber geeignet für Windows 7


    Auf der Festplatte ist noch der originale Datenbestand des Auslieferung-Image (Suse-Linux) vorhanden.


    Preis: 150,- Euro + Porto für Verand nach Wahl, OVP ist vorhanden


    Fotos bei Interesse per Mail! Preis ist Festpreis!

    Auch Hybrid-Technik ist nur was für den Erstkäufer, der den Wagen nach 3-4 Jahren wieder abgibt. Wenn dann nach den 4 Jahren etwas kaputt geht, dann aber gute Nacht. Nicht auszudenken, was die Akkus kosten, falls die mal benötigt werden. Ich habe eh den Eindruck, dass heute nur noch Dinge gebaut werden, die gar nicht lange genug halten sollen. Die sprichwörtliche Solidität ist einfach auf der Strecke geblieben. Heute sind Autos wegen ihrer ganzen elektronischen Systeme so komplex, dass es bei Ausfall nur eines Systems bei einem etwas älteren Fahrzeug einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkommt, wenn man die Reparaturkosten sieht.


    Was ist das bitte für ein absoluter Beschiss, dass ein neues Kombiinstrument, ja genau, das Teil mit Tacho und Drehzahlmesser, manchmal kein Autoleben hält und nach meinetwegen 8 Jahren ausgetauscht werden muss, zu einem Ersatzteilpreis von ca. 1000,- Euro, je nach Hersteller?


    Man soll die Karre einfach nicht mehr so lange fahren, daher wird der Fehler schon mit einkonstruiert.


    Bei meinem Passat-Geschäftswagen mit Start-Stopp-Automatik macht der Anlasser schon nach nur 5 Monaten komische Geräusche. Dieser Mist ist doch nur eingebaut, um den Kunden schnellstmöglich wieder in der Werkstatt zu haben. Eine Anlasserreparatur ist so teuer, dass die Spritersparnis, sollte sie überhaupt ins Gewicht fallen, ganz schnell wieder zum Teufel ist. Ich halte davon mal absolut rein gar nichts. Wir werden alle schon seit Jahren von der Autoindustrie veräppelt. Warum sind die Karren hier teurer als anderswo im Ausland? Warum können Kunden die Autos über Internetportale immer erheblich günstiger kaufen, als zu den Listenpreisen / Hauspreisen der Vertragshändler? Legen die Internetbuden etwa noch was bei? Ich denke nicht. Warum stimmen auch die angegebenen Verbrauchswerte nie? Man könnte immer so weitere Dinge aufzählen. Der Markt in Deutschlang gibt es her, also wird der Rahm auch abgeschöpft. Die Preise, die heute für einen Golf verlangt werden, sind doch ein Witz. Opel hat schon seit Jahren Absatzprobleme, weil sie sich nie wieder von ihren Qualitätsproblemen imagemäßig erholt haben. Auch wenn deren Produkte heute besser sind, bekommen die kein Bein mehr an die Erde. Die Kunden sind damals weg gerannt und kommen nicht mehr wieder. Da können der neue Astra und der Insignia noch so gute Autos sein. Wenn ich mich aber in einen Golf oder Passat setze, dann sieht man schon den Unterschied in der Wertigkeit / Materialanmutung im Innenraum.


    Preislich sind VW, Audi, BMW und Mercedes schon lange davon geeilt. Sowas kann man heute als Normalverdiener doch gar nicht mehr bezahlen. Wenn man die Karre dann als Neuwagen finanziert hat und die ersten 4 Jahre rum sind, fallen nacheinander irgendwelche System aus, deren Reparatur teuer ist. Dann ist die Karre noch nicht einmal bezahlt und der Wagen fällt schon fast auseinander, weil die fragwürdigen Systeme so teuer und anfällig sind.


    Die Koreaner sind immer mehr eine Alternative, nicht nur vom Preis. Wenn ich mir anschaue, was ein i30 Kombi kostet, dann wird einem klar, dass man für diesen Preis nicht mal einen 2 Jahre alten Golf bekommt. ;)


    Der Gebrauchtwagenmarkt bricht aktuell zusammen, weil es schon so günstige Importfahrzeuge als Neuwagen gibt. ;)

    Ich vermisse die Polo-Klasse mit einem 1,6er Benziner und um die 100 PS. Sowas läuft zügig und ist auch nicht so durstig. Heute wird sowas in Europa gar nicht mehr angeboten. Diese ganze kleinen Turbos sind zu anfällig.

    Nahezu alle Hersteller auf dem europäischen Markt, bieten bei Neuwagen fast ausschließlich DSG Getriebe an, zum gesalzenen Aufpreis, versteht sich. Einen großen Automatikbenziner bekommt man heute fast nirgends mehr. Mazda bietet im Vormodell des aktuellen 6er einen 2,4 Liter Vierzylinder an, der 170 PS hat. Das wäre noch was.