Beiträge von herold

    Ich würde sagen: Ja! Das ist aber nur meine persönliche Meinung. Derjenige, der ein kleines Vermögen für einen Bildschirm mit IPS-Panel ausgegeben hat, wird seine Investition wohl auch "verteidigen". ;)
    Die technische Weiterentwicklung bei TFTs ist heute schon auf einem sehr hohem Niveau angekommen. Seit der Einführung des LED-Backlight ist die Technik "quasi" stehen geblieben.


    Schau Dir mal einen schönen LG an. Solange der True-HD macht, ist es eigentlich egal, wie groß der Bildschirm ist. Wenn man als "junger" Mensch noch keine schlechten Augen hat, dann kommt man damit schon am Arbeitsplatz gut klar.
    Als Beispiel habe ich letztens einen LG 2361V bei einem Kumpel gesehen. Der hat zwar keine Möglichkeit zur Verwendung einer Wandhalterung, allerdings ist das Bild ein "Traum". Sowas in der Art wirst Du bestimmt auch finden. Ich kann Dir jetzt zwar kein konkretes Modell empfehlen, jedoch meine ich, dass man auch im "günstigen" Marktsegment wahre Perlen finden kann. Sofern Du das alles nicht beruflich als Designer brauchst, der auf absolut genaue Farben angewiesen ist, reicht auch ein günstiges Modell. Mit einem LG oder einem Samsung machst Du nichts verkehrt. ;)


    Gruß herold

    Ich weiß ja nicht, welches Budget du hast, aber ein 27-Zöller mit IPS-Panel kostet schon eine "Kleinigkeit". Wenn Du recht gerade davor sitzt, dann kann man das mit dem IPS-Panel getrost vernachlässigen. Ein PC-Bildschirm wird ja schon überwiegend so verwendet, dass der Nutzer fast immer in gleicher Art davor sitzt. ;)
    Die Blickwinkelabhängigkeit ist da imho nicht so entscheident wie bei einem Notebook oder einem als Fernseher genutzten Bildschirm.


    Gruß herold

    Auch wenn mich einige steinigen werden, kann ich AMD in einem Notebook bisher nicht empfehlen. Die neuen Lianos sollen ja ganz gut sein. Nach dem Debakel mit einem Turion 64 x2 in einem HP Pavilion, bin ich aber endgültig geheilt von AMD.


    Ich würde mir mal ein Lenovo G570 mit einem Core i3 anschauen. ;)


    Gruß herold

    Die Netzbetreiber sehen einfach langsam ihre Felle schwimmen. WhatsApp und iMessage breiten sich wie im Sturm aus. Die Leistungen der Netzbetreiber werden immer mehr auf das reine Durchreichen von Daten reduziert. Eigene Services der Netzbetreiber werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Die sollten nur die rein hardwaremäßige Datenanbinung an das Netz gewährleisten.


    Die Services laufen fortan über andere Anbieter oder über die Hersteller der Endgeräte, die das als zusätzliches Verkausargument für die eigenen Produkte sehen. Wenn ich mir überlege, was früher SMS gekostet haben oder das man heute für ca. 10 - 15 Euro im Monat SMS-Flats buchen kann, ist das das Argument für ein "Edelhandy".


    Warum soll ich einem Anbieter mindestens 240,- Euro für eine Flat in den Hintern schieben, wenn ich das bei einem ordentlichen iPhone oder einem Android-Handy mit WhatsApp fast für lau haben kann? Da kaufe ich mir lieber ein schönes Handy, weil ich davon im Alltag mehr habe.


    Jahrelang wurden wir von den Netzbetreibern mit 19 Cent pro Nachricht abkassiert. Im Prepaid-Discounter Bereich liegt der Preis immer noch bei ca. 9 Cent pro Nachricht. Der Schritt kommt somit imho reichlich spät. Der Netzbetreiber an sich ist nur noch Transporteur für die IP-Daten. Warum sonst sollte man sich mit AGB vor der Nutzung solcher Möglichkeiten schützen wollen? Man will einfach nicht den SMS-Dukatenesel verlieren. ;)


    In meinem Umfdeld gibt es Leute, die gerade nur wegen iMessage unter iOS 5 von einem ansonsten tadellosen iPhone 3G auf ein aktuelles iPhone 4 oder 4S wechseln. iOS 5 und/oder WhatsApp verändern die Mobilfunklandschaft. Schade, dass die Anbieter das jetzt erst zu merken scheinen. Ich nutze beides und SMS sind für mich kein Thema. Diejenigen, die nicht über einen entsprechenden Message-Dienst kommunizieren, kontaktiere ich jedenfalls nur noch per Mail und selbst die kann ich von unterwegs verschicken. Irgendwann wird auch der letzte Technikverweigerer mit seinem Oldschool-Handy auf den Zug aufspringen und sich ein kleines Smartphone holen. Ansonsten bleiben diese Leute langfristig außen vor. ;)


    Ein günstiges iPhone / Android-Handy mit einer Allnet-Flat von 1und1, das ist es imho, was für den Power-User interessant ist.


    Gruß herold

    Das mit HD ist mit einer Intel HD-Grafik aber so eine Sache. Da gibt es einen 24P-Bug. ;) Deswegen habe ich auch die HD6450 empfohlen. Mit der Karte umschifft man das Problem elegant. Der geringe Mehrverbrauch beim Strom von ca. 10 Watt fällt für die Home-User nicht so sehr ins Gewicht, es sei denn, man möchte unbedingt mit jedem Watt feilschen. Die LGA 1155 Plattform stellt dafür natürlich die beste Plattform da, allerdings ist die Frage, ob man in diesem Bereich dann nicht nur des Selbstzwecks wegen optimiert? ;)


    Von daher sollte ein kleiner Pentium GXXX mit einer HD6450 einen normalen Home-Office User mehr als zufrieden stellen. Die Kiste kann dann sogar Blueray (bei entsprechendem Laufwerk natürlich) oder MKV abspielen.


    Gruß herold

    Der Acer-PC von Alternate ist schon recht gut für das Geld. Für die Anwendungsfälle, die du genannt hattest, ist das ein vollkommen ausreicherner PC. Schön ist auch, dass der Rechner so klein ist. Leider schränkt das aber evtl. spätere Aufrüstwünsche ein. Außerdem sollte man sich überlegen, ob man für das Geld nicht lieber einen Rechner kauft, der auf dem Sockel 1155 basiert. Da hat man später mehr Optionen noch an Teile zu kommen, um beispielsweise den Prozessor aufzurüsten. ;) Heute möchtest Du noch lieber einen Fertig-PC haben. Später kann sich das aber ändern und Du hast dann mehr Möglichkeiten an dem Teil zu schrauben oder schrauben zu lassen, weil die Basis das hergibt. ;)


    Gruß herold


    Edit: Bei Mediamarkt hatten sie einen Lenovo-Mini PC mit einem Intel G620 für 279 (ohne BS). Den würde ich kaufen, wenn ich Dein Anwendungsgebiet hätte. Dazu noch ein Windows 7 Professional aus dem Netz (evtl. gebraucht) kaufen für ca. 50,- Euro. Schon ist der neue Rechner fertig. Später könnte man dann einen i3 oder einen i5 einbauen, wenn man mag. ;)

    1. "kleines" MSI Sockel 1155 Board


    2. Sockel 1155 Prozessor Pentium G620/840


    3. 4 GB DDR3 Ram


    4. schnelle FP (HD103SJ von Samsung)


    5. Grafikkarte AMD HD6450 mit 512 oder 1GB Ram


    Fertig!


    Das setzt natürlich voraus, dass man sein Gehäuse und NT sowie optische LW weiterhin verwendet. Die entscheident die Systemleistung bestimmenden Kernkomponenten sind somit nun auf neuem Stand und das wird wohl für die kommenden 2-3 Jahre reichen. ;)


    Gruß herold