Beiträge von herold

    Hallo Leute!


    Gerade habe ich einen Anruf von "einem" Call-Center erhalten. Ein Dame sagte, dass sie mir ein Angebot hinsichtlich unseres Versatel-Anschlusses machen könne, das angeblich bei gleichem Montatspreis mehr Leistung enthalte. Der Tarif soll "Pure" heißen. Sie konnte unsere bisherigen Rechnungen und das Ablaufdatum der Bindungsfrist des Vertrags einsehen. Von daher denke ich, dass es sich um ein "seriöses" Call-Center handelt, was Zugriff auf die Kundendaten der Versatel eingeräumt bekommen hat.


    Bisher haben wird hier einen "echten" ISDN-Anschluss mit DSL 6000 und Internet- / Festnetzflatrate. Damals gab es eine Fritzbox 7270 für lau dazu. Eine Email-Adresse ist auch Bestandteil des Tarifs. Das Paket kostet monatlich 29,95 Euro.


    Bisher sind wir auch nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten mit dem Anschluss (Wechselphase von der Telekom weg zu Versatel) sehr zufrieden. Der Anschluss läuft nun seither absolut ohne Probleme. Von daher sind wir auch zufrieden und eher nicht gewillt noch mal etwas ändern zu lassen.


    So, nun zum "neuen" Angebot:


    Tarifwechsel schon 8 Monate vor Ablauf der bisherigen Bindungspflicht von 24 Monaten bei gleichzeitiger Verlängerung um 24 Monate ab Annahme des Angebots.


    Eine eMail-Adresse mit 1 GB Postfach gibt es zusätzlich (wenn ich das gerade zwischen Tür und Angel richtig verstanden habe).


    Weiterhin will man ein Gesprächsguthaben von monatlich 5,- Euro auf der Rechnung einräumen, dass für Gespräche in die Mobilfunknetze verbraucht werden kann. Durchschnittlich sind bisher aus Bequemlichkeit ca. 2,50 - 3,- Euro pro Monat an Mobilfunkgesprächen angefallen, was aber nicht die Regel ist.


    Was meint Ihr? Annhemen oder abwarten? Gibt es andere Angebote, die bei gleichem Preis bessere Leistungen beinhalten? Die 5,- Euro Gesprächsguthaben locken mich nicht hinter dem Ofen vor. Interessaner fände ich hingegen eine Bandbreitenerhöhung des DSL-Anschlusses auf "16000" bei gleichem Montaspreis. Gibt es sowas? Wir sind auch eher daran interessiert die monatlichen Fix-Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Die Mobilfunkgespräche könnten auch komplett aufs Prepaid-Handy verschoben werden. Das wäre kein Problem.


    Gruß herold

    Was hat denn das Notebook für einen WLAN-Chipsatz? Welchen Chipsatz hat der neu gekaufte USB-Stick? Welchen Router hast Du?


    Es kann ganz selten mal vorkommen, dass ein WLAN-Chipsatz inkompatibel zu einem bestimmten Router-Chipsatz ist! Ich habe sowas mal bei einem Ralink-basierten Stick erlebt, der sich partout nicht mit meiner Fritz!Box verbinden wollte. Anderer Stick, kein Problem mehr. Im Allgemeinen ist es unter Windows weniger ein Problem ein WLAN zu betreiben. Linux ist da noch deutlich mehr Baustelle. ;)


    Als erstes würde ich immer erstmal gucken, ob man neue Treiber finden kann. Manchmal erledigt sich danach das Problem. Hast Du ein spezielles Config-Tool auf dem Notebook laufen, welches Dir eine "Hybrid-Schnittstelle" in das Netzwerk- und Freigabecenter hineinschreibt?


    herold

    Da ein neues Notebook bei mir ansteht, habe ich hier 2 x 2 GB und 1 x 1 GB DDR2-667 SODIMM Module zu verkaufen:


    1. Riegel: Kingston "KVR667D2S5/2G" für Mindestpreis 30,- Euro (also nicht darunter)


    2. Riegel: Hynix "HYMP125S64CP8 - Y5 AB - C" für Mindestpreis 27,- Euro


    3. Riegel: Hynix "HYMP112S64CP6 - Y5 AB" für Mindestpreis 16,- Euro


    Angebote mit Preisvostelleung bitte per PN!


    Mit den 2 GB Modulen kann man auch prima ein ATOM-Netbook aufrüsten. ;)


    Gruß herold

    Mit dem ersten Rechner macht der TE bestimmt nichts falsch! ;)


    Sowas reicht als Office-Kiste vollkommen aus, sogar mehr als das. Falls es Anschlussprobleme mit DVI oder HDMI geben sollte: Eine billige ATI Radeon HD 4350 oder neuer reicht vollkommen aus, auch für einen 24-Zöller. ;)


    herold

    Offensichtlich fehlt dem B550 der HDMI Anschluss. Ansonsten scheinen sich beide Geräte tatsächlich sehr ähnlich zu sein. Das G550 scheint also etwas mehr Ausstattung zu bieten. Was mich nur wundert ist der Umstand, dass man offensichtlich einen Expresscard-Slot beim G550 "vergessen" hat. Ist wohl zu teuer bei den günstigen Ausführungen. USB3 oder eine UMTS-Karte kann man somit nicht nachrüsten/betreiben. Ok, UMTS ginge ja auch per USB-UMTS-Modem, aber das Fehlen des Expresscard-Slots ist schon schade. Mein "altes" Acer hat den noch.


    herold

    Auf der Suche nach einem "aktuellen" Budget-Notebook in der 15,6 Zoll Klasse bin ich über das Lenovo B550 und das G550 "gestolpert".


    Die technischen Eckdaten lesen sich fast gleich. Mir ist nicht klar, worin der Unterschied bei beiden Geräten liegt. Weiß jemand mehr?


    herold

    Zitat

    Original geschrieben von ap0ll0
    Einfach mal den Controller der Platten tauschen. [...]


    "Mit einfach mal" wäre ich heute bei den modernen Festplatten sehr vorsichtig. Es ist nämlich so, dass der Flash-Chip auf der Contollerplatine heute nicht mehr die gesamte Laufwerksfirmware enthält. Ein Teil davon ist auch auf der Platte gespeichert. Wenn die Platte anläuft, lädt sie erstmal ihre Laufwerksfirmware in den eigenen Speicher. Wenn man nun einfach mal so die Controllerplatine wechselt, dann geht das zu 99,99 % in die Hose. Eigentlich müsste man nämlich auch den Flash-Chip auswechseln, um die beiden zu einander passenden Softwarebestandteile zusammenzufügen.


    Früher ging sowas wohl mal bei sehr alten Platten. Heute haut das nicht mehr hin. Wenn keine Daten mehr auf der Platte sind, dann kannst Du froh sein, dass die Platte nicht im Echtbetrieb "über den Jordan gegangen" ist. Kauf eine neue und gut ist. Falls noch Gewährleistung/Garantie auf der Platte ist, würde ich mir trotzdem eine neue Platte holen, weil eine Abwicklung des Austauschs meistens dauert.


    herold

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    [...] USB-Treiber sind nun mal schon des öfteren von MS upgedatet wurden, weil es Probleme damit und einigen USB-Geräten gab und die sind auch Bestandteil der Updates.
    Das hat es damit zu tun.


    Ok, damit hast Du schon Recht. Allerdings sind USB-Sticks, USB-Massenspeicher-/Festplatten und USB-Hubs sowas von absolute USB 2.0 Standardware, dass man dafür keine speziellen Hersteller-Treiber braucht. Diese sind schon Bestandteil des Betriebsystems und sollten somit "out of the box" problemlos funktionieren, wenn man die jeweiligen Chipsatztreiber für seinen Mainboard-Chipsatz installiert hat, sofern diese nicht eh schon in Windows 7 enthalten waren. ;)


    Kompatibilitätsprobleme kamen afaik doch nur bei manchen Web-Cams oder sehr spezieller USB-Hardware (DVBT-/Video-Hardware) vor. Wenn sich der Hersteller des Hubs an die Standards von USB 2.0 gehalten hat und man ein Betriebsystem ab XP einsetzt, braucht man ebenso wenig einen speziellen Treiber wie für einen Standard-Speicherkartenleser. ;)


    herold

    Zitat

    Original geschrieben von Thomas4711
    Hallo,



    ist Win7 auf dem aktuellen Patchstand per Onlineupdate, wenn nicht, das als erstes machen.


    Was hat das denn mit dem Hub-Problem zu tun? Im Allgemeinen kann es ja nur selten schaden einen neuen Treiber auf dem Rechner zu haben, nur sollte Windows 7 schon direkt nach der Installation mit Standard-Hubs und USB-Massenspeicher-Medien zurecht kommen.


    Ich habe gerade mit einem völlig ungepatchten Testsystem, dass frisch von der Install-Disc aufgesetzt wurde, keinerlei Probleme mit gängigen USB-Geräten gehabt.


    Wenn an der Konfiguration nicht irgendwie total herumgepfuscht wurde, dann kann man fast nur noch von einem Anschlussfehler oder einen Hardwaredefekt ausgehen. Gerade bei einem PC-Tower werden gerne schon mal oberflächlich angeschaute Pfostensteckverbinder und deren Kabel zu den Frontanschlüssen zu Fehlerquellen, falls da was an der Pinbelegung nicht hinhaut.


    Gruß herold