Beiträge von herold

    Aktuell bin ich auf der Suche nach einer kompakten Digital-Fotokamera zum "immer mit dabei haben"! Bin natürlich schon über das ab heute erhältliche Angebot von Aldi gestolpert. Allerdings bekomme ich bei "Medion" immer "Magenschmerzen" hinsichtlich der Haltbarkeit und technischen Leistung.


    Es geht hier um die Preisklasse von ca. 60 - 100 Euro. Welche Kamera bietet hier den besten Kompromiss aus Handhabung, Abbildungsleistung und Preis?
    Wichtig ist die "Schnappschusstauglichkeit", also eine nur geringe Auslöseverzögerung und wenn möglich eine Gesichtserkennung. Der Blitz sollte für Innenaufnahmen auch zu gebrauchen sein. Gibt es da was in dem genannten Preisrahmen, was eine technisch bessere Alternative zur Aldi-Kamera darstellt? Ja, ich weiß, ich suche die nicht existente eierlegende Wollmilchsau. ;)


    "Disclaimer": Ich habe noch gelernt, wie man ohne große technische Hilfmittel fotografiert. Von daher sind mir Belichtungswerte und dergleichen keine Fremdwörter.


    Ich weiß, dass es gewisse Qualitätsmaßstäbe gibt, die sich nur im sehr teuren Profibereich erfüllen lassen. Darum geht es hier aber nicht.


    Ich brauche eine kleine, handliche und vor allem günstige Kamera, die einen guten Kompromiss aus allem liefert und auch mal "hart rangenommen" werden kann, ohne dass gleich was kaputt geht. Wenn die Kinder auf dem Spielplatz sind und meine Frau mal ein Foto machen möchte, sollte die Cam das auch abkönnen, evtl. auch mal hinfallen dürfen, wenn die Kleinen sie in die Hand nehmen. ;)
    Ausdrücklich suche ich keine teure Profiausrüstung oder gar eine Spiegelreflex, nur falls mal wieder jemand auf die Idee kommen sollte, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen... ;)

    Ich habe da ein Problem mit dem Anfordern des Entsperrcodes für mein Sony Ericsson W810i. Das Gerät hatte ich mal im Loop-Paket gekauft. Das Problem ist, dass man mir per Mail-Kontakt nicht weiterhelfen kann oder will.


    Ich habe mich unter Angabe der IMEI-Nummer zunächst telefonisch, danach sogar schriftlich per Mail an die o2-Kundenbetreuung gewandt, um den Entsperrcode für mein Loop-Handy anzufordern. Leider konnte man mir in beiden Fällen nicht sofort helfen. Es hieß, dass der Entsperrcode bei o2 nicht vorläge und ich mich schriftlich mit einem Foto vom Typenschild des Handys an o2 wenden solle, damit von dort aus eine Anfrage beim Hersteller des Mobiltelefons getätigt werden könne. Diese Anfrage schien bisher jedoch nicht weiter bearbeitet worden zu sein. Nun ist mir genug Zeit vergangen und ich möchte nun endlich den Entsperrcode haben. Dass ich diesen nach Ablauf der 2 Jahre erhalten soll, ist mir ja schließlich auch beim Kauf des Gerätes zugesichert worden. Wer ist hier eigentlich in der Pflicht mir den Entsperrcode zu liefern? Der Händler, o2 oder gar Sony Ericsson? Hinter vorgehaltener Hand habe ich mal gehört, dass diese Probleme immer dann vorkommen, wenn der Händler bei Verkauf/Registrierung des Pakets im Laden den Fehler macht und die IMEI-Nummer nicht an o2 übermittelt. Ist dem wirklich so? Ich meine, dass o2 doch schon wissen sollte, welche SIM die mit welchem Handy in welches Paket gepackt haben, oder?


    Das scheint imho kein Einzelfall zu sein. Mir ist das Gleiche mal bei E-Plus passiert. Auch dort hatte man keinen Ensperrcode für mein damaliges Handy parat und war an der Hotline sogar der Meinung, dass das Gerät gar nicht gelockt sei. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben, den "Vollpf...en" an der Hotline vom Gegenteil zu überzeugen.


    Wie kann ich das Problem lösen? Ist an dem "Gerücht" mit der verschlampten Registrierung beim Kauf des Mobiltelefons was dran? Kommt das nur bei Sony Ericsson Mobiltelefonen vor? Mein Verdacht wäre, dass es so ist!


    herold

    Ich habe hier einen total billigen Ligilink WL0049A. Dieser Stick basiert auf einem Chipsatz von Ralink und scheint mit der Fritzbox 7270 sehr gut zu harmonieren. Das Teil hat laut Netzwerkmanager Brutto-Connectraten von 135 MBit/s und das dauerhaft. Man muss nur zwei Dinge beachten:


    1. Die Fritzbox braucht Luft zum atmen. Stellt man das Teil auf einen Teppich, so dass die unteren Lüftungsschlitze verdeckt werden, wird die Box einfach zu heiß. Folglich drosselt sie das WLAN ganz erheblich bis zum Daten-Stillstand.


    2. Man braucht einen Stick, der nicht völlig inkompatibel zum Router ist. Es gibt leider immer wieder Sticks, die einfach hardwareinkompatibel zum jeweils verwendeten Router sind.


    Um wirklich den am besten passenden Stick zu finden, muss man schon etwas experimentieren und testen oder sich den Original-Fritz-Stick N von AVM kaufen. Mir war der aber zu teuer und meiner Ansicht nach kann man auch noch heute im 2,4 GHz-Band gute Übertragungsraten erzielen. Die 5 GHz sind hier nicht immer erforderlich. Wie man allerdings auf die Idee kommen kann einen veralteten Stick nach dem 54g-Standard an einem Draft-N Router zu betreiben, erschließt sich mir nicht. Mit ein wenig Vorab-Recherche hätte der TE zum Preis des Hama-Sticks bei Conrad 2 derer von Logilink bekommen, die wirklich astrein funzen. :top:


    herold

    Eine gerätespezifische Ladeschale kostet im Regelfall beim "Freundlichen" ca. 150,- Euro. Weiterhin wage ich zu bezweifeln, dass es überhaupt für ein LG Cookie eine Schale gibt. Im Regelfall sind die Schalen der Autohersteller nicht auf dem neuesten Stand. Beispielsweise gab es das 6310(i) gar nicht mehr neu zu kaufen, als die Ladeschale dafür erhältlich war. Ich kenne das von Mercedes so. Da hatten sich einige Leute das Handy auf dem Gebrauchtmarkt besorgt, weil es das nicht mehr neu gab, die Schale aber im Fahrzeug vorhanden war.


    herold

    Mach mal ein Foto von der Handyschale! Meistens kann man die Schale auch von der Halterung am Armaturenbrett abnehmen (Druckknopf). Ist das noch eine mit einem Spiralkabel? Vermutlich ja, oder? Auf der Rückseite der Schale befindet sich bei einem Original-VW Teil eine Teilenummer. Poste mal die Nummer. Daran kann man ermitteln für welches Handy diese Schale ist. Für verschiedene Geräte gibt es auch verschiedene Schalen.


    herold

    Technisch gesehen ist ein Windows 7 Upgrade schon eine Vollversion und kann auch so installiert werden. Der Datenbestand auf der DVD erlaubt eine Clean-Install. Wer allerdings ein Retail-Upgrade kauft, der nimmt in Kauf, dass die Lizenz der alten/kleineren Betriebssystemversion verfällt. Für das gleiche Geld hätte man auch eine System-Builder Vollversion bekommen und das Recht gehabt beide Betriebssysteme auf zwei verschiedenen Rechnern einzusetzen.


    herold