Beiträge von herold

    Nimm doch einfach "MWCONN" oder die Original-Software des Modemherstellers. Guck mal im Gerätemanager nach der Vendor- und Device-ID! Wenn Du den Hersteller und den genauen Modem-Typ weißt, kannst Du ja mal Dein Glück bei diesem Hersteller versuchen. Der apn müsste sein: internet.t-mobile.de


    herold

    Ich behaupte einfach mal, dass man den besseren Sprit, wenn überhaupt, nur bei einem leistungsstarken Turbobenziner merkt, wenn auch das Motorsteuergerät dafür angepasst wurde.


    Heutige Autos haben überwiegend eine zylinderselektive Klopfregelung, die im Werkszustand auf normalen 95 Oktan-Sprit voreingestellt ist. Dass es manche Pkw gab, in deren Betriebsanleitung stand, dass man am besten nur 98 Oktan-Sprit tanken solle, hatte mit den "neuen" Kats bei Direkteinspritzern zu tun, die darauf angewiesen waren, das möglichst schwefelarmer Sprit Verwendung findet. Nun, da aber auch der 95 Okaten-Sprit seit ein paar Jahren schon schwefelarm ist, braucht es kein Super-Plus oder besser mehr.


    Normale Serien-(Saug-)Motoren haben davon keinerlei Vorteile! Wenn ich allerdings einen getunten RUF-Porsche-Turbo fahre, dann kann das schon was bringen.


    herold

    Die Funktion "Alt + F10" liegt im MBR, wie Du schon richtig gelesen hast. Wenn man eine Betriebsystem-CD/-DVD nimmt, um von dieser aus das BS neu zu installieren, dann schreiben Linux wie auch Windows einen eigenen MBR/Bootmanager auf die Platte. Danach ist das Drücken von "Alt + F10" nicht mehr möglich, weil der spezielle ACER-MBR nicht mehr vorhanden ist und Windows (im Regelfall auf LW "C:\" installiert) startet. Man muss dem System wieder die Recovery-Partition zugänglich machen. Wie das geht, weiß die "Allwissende Müllhalde". ;)


    Kurz: Mann muss die versteckte Recoverypartition namens "PQSERVICE" sichtbar machen und auf aktiv setzen. Da es sich regelmäßig um eine primäre FAT32 Partition handelt, startet danach automatisch die Recovery-Umgebung und bietet Dir die Möglichkeit an, das Werks-Image zurückzuspielen.


    Mit "mal eben eine Windows-Setup-DVD booten" und von dieser neu zu installieren, ist es im Regelfall nicht getan, weil man damit genau den ACER-MBR zerschießt, so wie das wahrscheinlich bei Dir geschehen ist. Daher wäre ich vorsichtig, solche Tipps zu beherzigen, weil ein solcher "Spezialist" schon vorher am Werke war. Andernfalls hättest Du dieses Problem jetzt nicht. :)


    Also erstmal vorher informieren und dann handeln. Das Acer-Recovery-System ist nämlich im Regelfall davon abhängig, dass man eben keinen neuen MBR während des Windows- oder auch Linux-Setup schreiben lässt. Bei einer Neuinstallation von Windows wird nämlich immer der neue MBR über den alten geschrieben. Bei Linux wird ein Bootmanager angeboten, der auch in den MBR geschrieben wird und dann das Gleiche bewirkt.


    herold

    Einen TFT sollte man immer in der "nativen" Auflösung betreiben. Wenn man die Auflösung abweichend von der nativen einstellt, dann kommt es unter anderem zu derartigen Bildstörungen. Außerdem ist es nicht immer optimal, wenn man einen solchen Bildschirm über eine analoges VGA-Kabel anschließt, da gerade bei den hohen Auflösungen die Qualität der Kabel und der RAMDACS/Ausgangsstufen in der Grafikkarte von entscheidender Bedeutung sind. Einen solchen Bildschirm schließt man am Besten, sofern möglich, per DVI oder HDMI an. Zudem spart man sich auch so die doppelte Signalwandlung von Digital nach Analog und wieder zurück nach Digital. Auch kann es sein, dass irgendwelche Magentfelder im Bereich der Übertragungsstrecke des Analogkables in das Kabel einstreuen und so für ein schlechtes Bild sorgen.
    Das Thema Bildwiederholrate spielt bei einem TFT keine Rolle mehr. 60 Hz haben sich hier als Standard durchgesetzt, weil die Trägheit der Pixel die recht schlechte Bildwiederholrate ausgleicht. Bei einem CRT-Bildschirm war das noch eine Größe, die es zu beachten galt. Bei einem TFT ist das egal. Stell 60 Hz ein und "gut ist". Bei Gelegenheit schließ den Bildschirm über DVI an und freu Dich wegen der gestiegenen Bildqualität.


    Bei meinem Samsung, einem 24-Zöller, war es eine merkbare Verbesserung zum Analoganschluss, den Bildschirm per DVI anzuschließen.

    Die beste und sauberste Methode ist, wenn Du eine passende "lp.cab" auf einem Windows 7 Ultimate System herunter lädst. Das geht über die Update-Funktion von Windows 7. Man darf das Paket aber erstmal nur herunter laden und noch nicht installieren. Solange bleibt die Datei nämlich auf der Festplatte gespeichert. Nach erfolgter Installation löscht Windows die Datei automatisch, also vorher woanders hinsichern.


    Wenn man diese Datei hat, dann kann man sie mit dem WAIK für Windows 7 in die "install.wim" integrieren und sich dann eine neue Setup-Disc draus "backen". Sehr umständlich aber mit den passenden Tools von Microsoft kein Problem. Ist auch lizenzrechtlich imho kein Problem, da man die Datei ja mit auf die Disc packt und nur bei der Installation eine Auswahlmöglichkeit für die Sprache bei kleineren Versionen als Ultimate hat. Ein späteres Umschalten ist bei einer Professional-Installation nämlich offiziell nicht möglich, obwohl es hierfür Tools ("Vistalisator" oder so ähnlich) gibt. Allerdings muss man sich hier die Sprachdatei "irgendwo her beschaffen". Dann doch lieber einen offiziellen Download vom Hersteller des Betriebssystems und an den kommt man nur als Ultimate-Nutzer. Man hat ja eine Testphase von 30 Tagen bis zur Aktivierungspflicht. Sollte auch mit einer Testversion von Enterprise gehen. Die kann man als Tester ganz normal runterladen. ;) Außerdem bleibt immer die Frage, was man da abseits der Microsoft-Server für ein "Paket" erwischt hat und es überhaupt "sauber" ist.


    Gruß herold

    In einschlägigen Foren kann man lesen, dass die Akku-Laufzeiten unter Windows 7 teils bis ca. 2 h länger sein sollen, als unter Karmic Koala oder Lucid Lynx. Habe das zwar bisher nicht selbst ausprobiert, aber je nach Netbook halte ich es für realistisch eher von ca. 30 Minuten Laufzeitunterschied auszugehen.


    Gruß herold