Beiträge von herold

    Im aktuellen Prospekt wie ein Belkin WLAN Draft-N Router beworben. Angeblich soll es sich um ein 300 MBit Teil handeln. Weis jemand den genauen Typ des Gerätes? Taugt das Teil was? Ich meine, dass knapp 30,- Euro für einen N-Router schon günstig sind, wenn es sich echt um einen nach dem 300er Standard handelt, oder?


    Gruß herold

    Also, das mit dem WLAN kenne ich. Damit habe ich auch schon diverse Male zu tun gehabt. Leider ist das wirklich von Version zu Version und unter den verschiedenen Distributionen immer verschieden.


    Auch gibt es für manche WLAN-Chips keine Treiber, so dass man sich mit irgendwelchen Workarounds behelfen muss.


    Leider ist es imho immer noch kein gleichwertiger Ersatz mit einer Linux-Distribution eine Windows-Installation auszutauschen. Wenn ich eine Live-CD ausprobiere, dann erwarte ich als Anfänger das gefälligst übliche Standardhardware unterstützt wird und ich schon einmal mit einer GUI arbeiten kann, die mir das System in passender Bildauflösung zur Verfügung stellt. Soweit klappt das bisher ja auch schon ganz gut. Schade ist es nur, wenn übliche WLAN-Chipsätze nicht vollumfänglich unterstützt werden.


    Bei meinem Logilink musste ich erstmal einen Eintrag in einer Konfigurations-Datei ändern und ein Treibermodul blacklisten. Für einen Anfänger ist das schon fast ein unmögliches Unterfangen und die Linux-CD fliegt bei vielen dann in den Müll. So kann sich keine Alternative am Markt durchsetzen. Ich betrachte das ganze Thema "Desktop-Linux" momentan noch als Spielerei, der ich aber wegen meines Computerhobbys offen gegenüber stehe.

    Pabst war früher mal gut, heute würde ich eher andere Hersteller vorziehen. Wenn es günstig sein soll, nimm den Arctic-Cooling F12 PWM. Das Teil kostet ca. 4,- bis 5,- Euro und läuft ganz gut, für das Geld. Ansonsten nimm, wenn es etwas teurer sein darf, den Silent Wings PWM von BeQuiet.


    Vorteil beim AC: Der hat diese PST- Anschlüsse, so dass man den auch per PWM-Signal steuern kann, wenn das Board nur einen PWM-Anschluss für den Prozessor-Lüfter bietet. Dann werden beide Lüfter einfach an einem Anschluss betrieben. ;)


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von harlekyn
    [...] Gleichzeitig gibts fuer viele Programme auch zusaetzliche Repositories, die du einbinden kannst und so automatisch ueber die distributionstypischen Tools mit Updates versorgt wirst.


    Damit geht es ja schon los. Dass man in der Datei "sources.list" Anpassungen vornehmen kann, damit einem mehr zur Auswahl steht, habe ich schon verstanden. Das scheint dann aber eine Art Verzeichnis zu sein, wo meine Installation suchen muss, um weitere Software runterzuladen, oder wie? Was sind Repositories? Warum sind die häufig verschieden, obwohl es viele auf "Debian" basierende Distributionen gibt? Ist Linux im Kern eigentlich identisch? Warum gibt es so viele verschiedene Distributionen, wenn im Kern eh alles gleich ist? Ihr seht also, alles Fragen über Fragen. Ein Newbie will sich einarbeiten, hat aber noch null Ahnung von allem.


    Meine nackte Installation läuft so gerade mit WLAN und Opera. Das habe ich schon hinbekommen. Nun muss ich mal gucken, wie die Kiste hier ein prima Ersatz für meine Windows-Maschine werden kann?


    Irgendwie setzen viele Hilfen im Netz schon bei vorhandenen Grundkenntnissen über Linux an. Ich will es aber von Beginn an richtig lernen, so wie "damals" noch zu Dos-Zeiten. ;) :D


    herold

    Zur Zeit verstehe ich die verschiedenen Wege nicht, wie man Software unter Linux installiert. Zum einen kann man das distributionseigene Modul dafür verwenden, zum anderen kann man auch Pakete direkt vom Software-Anbieter runterladen. Man kann z.B. die Mozilla-Produkte oder Opera direkt von der Anbieterseite herunterladen. Da kann man dann auch entscheiden, welche Sprachversion man verwenden möchte. Wenn ich diese Programme allerdings über das entsprechende Softwaremodul installiere, bekomme ich teilweise englischsprachige Versionen, die sich von den "originalen" Programmen von der Anbieterwebseite unterscheiden. Das nervt ziemlich, weil ich schon Wert darauf lege auch deutsche Software auf einem deutschsprachigen System zu haben.


    Gibt es eigentlich im Netz eine Anleitung oder ein Forum für Linux-Einsteiger oder Windows-Umsteiger, wo man sich ein "How-To" reinziehen und Fragen stellen kann ohne gleich im Forum vorgeführt zu werden, weil man offensichtlich ein Anfänger ist, der (noch) nicht zum erlauchten Kreis der Wissenden gehört?


    herold

    Ich hänge mich mal hier mit meiner Frage an:


    Nun, da wieder etwas Zeit vergangen ist, ist ja zwischenzeitlich das neue Ubuntu 10.04 LTS erschienen. Zeit also ein How-To zusammenzutragen, um eine schlanke, schnelle Masterinstallation als Referenz für die meisten Anwendungsfälle hinsichtlich einer Internet-/Multimedia-Maschine zusammenzustellen.


    Auf meinem "neuen" Rechner möchte ich das neue Ubuntu installieren.


    Es handelt sich um einen Intel Dual-Core mit 2 GB Ram sowie einer 640er SATA-FP, Intel G31-Chipsatz mit Onboard-Grafik und einem SATA-DVD Laufwerk. WLAN wird mittels eines USB-Stick (Logilink WL0049A, gab es gerade billig bei Conrad ;) ) realisiert. Alles in allem also bewährte Standard-Kost für Linux, nichts exotisches also.


    Nachdem ich von der Live-CD gebootet habe, lief die Kiste "out of the box" bis auf das WLAN. Habe herausgefunden wie man den Stick zum Laufen bringt. Nun kann ich surfen und diesen Beitrag hier verfassen. Internet-Radio läuft im Hintergrund. Eigentlich bin ich bisher ziemlich zufrieden.


    Nun soll es an den Feinschliff gehen. Geplant ist bisher folgendes:


    - Opera
    - VLC-Player
    - Thunderbird E-Mail Client
    - Acrobat Reader
    - Flash-Plugin
    - Plugin, um WMV-Dateien in Opera abzuspielen (gibt es sowas?)
    - Grafik-Schnick-Schnack (Compiz mit erweiterten Einstellungen usw.)
    - Gimp


    Was fehlt noch? Ich möchte einen Rechner aufsetzen, der keine Wünsche mehr offen lässt und einem den Umstieg von Windows so leicht wie möglich macht.


    Gruß herold

    Ok, die Bremsen sollten natürlich schon standfest sein und mit dem Gewicht des Wagens klar kommen. Sollte das nicht so sein, dann wäre das natürlich ein "no-go"! Stammte denn die Aussage von einem Mazda Verkäufer, der diesen Wagen auch selbst anbietet oder ist das eher die Nummer "Ich mach' den Wagen erstmal schlecht, dann kauft der Kunde vielleicht bei uns einen anderen Wagen!"?
    Diese Probleme mit den Bremsen haben afaik doch meistens amerikanische Autos und weniger Importe, die auch in andere Länder gehen als in die Staaten.


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Dir ist aber klar, daß es bei Importen von außerhalb der EU keinerlei Werksgarantie gibt? Geschweige denn Kulanz in Sicht ist? Maximal irgendeine bessere Gebrauchtwagenversicherung, die im worst case pleite ist....


    Vielleicht noch interessant ist die Versicherung (5003/AAA): Vollkasko Typ 27, Haftpflicht 23.


    Wenn es den Mazda doch über den offiziellen Importeur in Deutschland gibt, ist das doch schon gut. Das mit der Versicherung ist aber in der Tat ein guter Aspekt.


    Gruß herold

    Was hat denn der VW-Konzern mit französischen Herstellern zu tun? Habe ich das was verpasst? Das mit der gleichen Soße war hinsichtlich der plattform-/markenübergreifenden Technik innerhalb des VW-Konzerns gemeint. ;)


    Aber du hast Recht. Ich suche schon irgendwie nach einer Bestätigung für eine gute Auswahl bei dem Fahrzeug. Danach hatte ich ja auch im Titel gefragt. ;)
    Scheint also doch was solides zu sein, wie eigentlich fast alle neueren Mazdas mit denen ich bisher schon zu tun hatte.


    Bis hier schonmal vielen Dank!


    Gruß herold