-
peterpetersen:
Du hast des Themas Kern genau erkannt. Das wollte ich wissen. Also kann die Kiste meiner Schwiegermutter doch noch etwas gutes leisten. Es ging nur darum, das Teil etwas zu modernisieren, damit sie noch etwas länger was von der Kiste hat. Eine neue Systemplatte muss da erstmal rein. Da man heute nur noch SATA kauft, brauche ich aber noch einen PCI-SATA Hostadapter. Ich weiß, dass sowas nicht ganz optimal ist, jedoch will ich es so. Was kannst Du da empfehlen?
Habe diese Frage schon in einem anderen Forum gestellt, dort wird einem aber alles mögliche empfohlen, von "kauf ein neues Board mit SATA" bis " wirf die Kiste weg, lohnt nicht mehr" ist alles dabei.
Gruß herold
-
Na ja, was heißt schon ernsthaft?
Reine Taktfrequenz ist ja schließlich nicht alles.
Es interessiert mich vor allem vor dem Hintergrund in wie weit heutige animierte Webseiten mit Flash-Movies und sonstigen eingebetteten Videos ein zügiges Surfen ermöglichen, wenn man an einem DSL 16000 Anschluss hängt?
Ältere Pentium 4 Systeme sollen hier ja eher etwas träge sein. Ich habe da bisher keine besondere Erfahrung in dem Bereich, weil ich nach einem alten Celeron direkt zum Core 2 Duo gewechselt bin. Die Core Architektur ist ja schon wieder eine ganz andere Liga.
Mich interessiert in wie weit ein Pentium 4 an die Leistung eines Cores in etwa rankommt? Deswegen auch der Verzicht auf Vista sondern der Plan vorerst XP oder später Ubuntu einzusetzen. Gerade auf älteren Systemen läuft Linux wegen besserer Treiberunterstützung ja oftmals etwas besser und lässt sich afaik leichter konfigurieren, weil nach der grafischen Installation meistens schon alles mit grafischer Oberfläche läuft, also viel einfacher für einen Windows-Umsteiger/Linux-Neuling ist.
Die Rechenleistung der bisherigen ATOM-Prozessoren ist imho nicht ausreichend. Von daher wäre eine Einordnung eines Pentium 4 der Netburst-Generation im Vergleich zum jetzigen ATOM oder Celeron (Core) interessant.
Gruß herold
-
Ist ein Pentium 4 mit 3 GHz in der täglichen Praxis unter XP Pro eigentlich ausreichend, wenn das Teil 2 GB Ram, eine GeForce 7600GS AGP Grafik mit 256 MB und eine SATA-Festplatte hat? Genutzt wird das Teil aller Wahrscheinlichkeit nur fürs Internet. Welche Tricks kann man ansetzen, um ein wirklich schlankes und schnelles, nicht "zugemülltes" System zu haben? Abspecken bei der Software ist hier angesagt. Die Kiste soll bis auf die letzte Möglichkeit unter niedrigsten Kosten optimiert werden, um mit ihrer begrenzten Rechenleistung doch noch etwas weiter zu leben. Kann man davon ausgehen, dass der Rechner unter Ubuntu schneller arbeitet, als unter XP? Evtl. soll die kommende LTS-Version von Ubuntu eingesetzt werden.
Vorerst geplant ist der Einbau eines PCI-Hostadapters, um eine SATA-Festplatte am PCI-Bus anzukoppeln. Davon soll auch gebootet werden, also muss der Controller ein Bios haben und natürlich auch unter Linux laufen. Irgendwelche Tipps?
Gruß herold
-
Also, von Computerbild kann ich hier nichts erkennen. Es handelt sich um die Installationsdatei "TrueImage11_s_de.exe" in der Version 11.0.0.8105. Ich habe keine Ahnung, ob es sich hierbei um den neuesten "Build" handelt. Die Datei ist vom 21.12.2009
Gruß herold
-
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Book von der Hardware her veraltet ist, wenn es einem auf lange Akku-Laufzeit ankommt. Das Teil war mal ganz ok, allerdings ist der serienmäßige 3-Zellen Akku ein Witz. Richtig zu gebrauchen war das Teil erst mit dem 6-Zellen Zubehör Akku, der knapp einen 100er gekostet hat.
Weiterhin hatte ich richtige Probleme mit dem Touchpad. Scheinbar bin ich da kein Einzelfall, dass bei dem Gerät das Synaptics-Touchpad anfing zu spinnen und die linke Maustaste dauerhaft aktiviert wurde. Habe das Gerät zum Service gegeben. Ob ich mir noch mal ein Medion-Book holen werde, weiß ich nicht. Eine Kollegin hat mit ihrem 11,6 Zöller von Medion das gleiche Problem.
Ich würde da lieber auf die "Pineview"-Plattform warten, weil damit deutlich längere Laufzeiten drin sind und das ohne speziellen Hochkapazitäts-Akku.
Gruß herold
-
In der aktuellen Ausgabe der Computerbild (03/2010) gibt es für 2,70 Euro die Version 11 von Acronis True Image Home. Die installations-Datei gibt es auf der Heft-CD oder bestimmt bald im Netz! 
Man muss sich hier kostenlos für einen Key registrieren:
http://go.acronis.de/computerbild
Der Key kommt dann per Email.
Die Version ist nicht an bestimmte Hardware gebunden, wie beispielsweise die Versionen von Seagate/Maxtor und Western Digital. 
Gruß herold
-
Ein System mit XP aufzusetzen, lohnt sich heute imho nicht mehr, wenn man sich eh noch eine Lizenz besorgen muss. Preislich interessant sind Gebraucht-Lizenzen von Vista bei Ebay. Habe dort kürzlich ein Vista Business für 21,50 € "geschossen". Sowas würde ich empfehlen, weil die Update-Möglichkeiten und die Unterstützung neuerer Hardware hier besser funktionieren.
Was die Sicherheit angeht, empfinde ich ein Vista immer noch besser als ein XP, weil der Browser im so genannten "geschützten Modus" läuft und die "nervige" Benutzerkontensteuerung einen unbedarften Anwender vor Fehlern schützen kann. Außerdem bringt Vista eine Firewall mit, die auch konfguriert werden kann. Ich würde mir eine Lizenz bei Ebay ersteigern, weil aktuell sehr viele Leute auf Windows 7 wechseln und somit die Angebote im Allgemeinen recht günstig sind.
Zum Thema Hardware:
- Micro Tower mit Micro ATX-Board und Onboard-Grafik, Celeron Dual Core E3200 boxed (reicht vollkommen ;))
- 2 GB RAM
- 250er/320er SATA-Platte
- LG GH22NS30/40/50 Brenner
- 350 Watt Netzteil
- Tastatur und Maus vom alten Rechner oder doch lieber eine neue optische Logitech?
- interner Kartenleser
- Samsung T220 Bildschirm
Mehr braucht es imho nicht.
Bei Interesse poste ich Geizhals-Links.
Gruß herold
-
In der Praxis heißt das aber 5 Cent intern, 15 Cent extern für 2 Verbindungen/SMS machen im Durchschnitt 10 Cent. Somit passt man sich dem 9 Cent Discounter an. Das habe ich gemeint.
Gruß herold
-
Tja, die haben scheinbar gemerkt, dass man mal langsam was tun muss. Beim ehemaligen Staatskonzern dauert es halt einfach immer etwas länger, bis man sich an den Markt anpasst. 
Gruß herold
-
So richtig revolutionär ist bei Eplus schon lang nichts mehr. Mittlerweile sind die, was Tarifinnovationen betrifft, weit abgeschlagen. Das Einzige, was bei denen noch interessant ist, sind deren Communitymarken, die je nach Nutzerkreis für den Einen oder Anderen interessant sind. Die breite Masse erreichen die damit in meinen Augen nicht mehr. Zu viele Marken unter dem Eplus-Dach. Der Laden ist zu unübersichtlich geworden. Wenn die nicht mal schleunigst was am Netz machen, gibt es für immer weniger Leute interessant dort Kunde zu bleiben. Günstige Tarife sind eben nicht alles. Auch das Netz muss laufen und die Daten-Angebote sind ja wohl ein Witz. Der Schuppen hängt technisch einfach hoffnungslos hinterher.
Gruß herold