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Da meine Frau nun endlich mein K800i benutzen darf, steht ihr "altes" Samsung D600 zum Verkauf. 
Das Gerät hat Gebrauchsspuren am Gehäuse sowie am Display, nichts wildes allerdings, ist ja schließlich auch nicht mehr neu. Das Gerät funktioniert tadellos und ist technisch in Ordnung soweit ich das beurteilen kann.
Nur Handy und Ladekabel sowie der Original-Akku. Falls ich den Karton noch finde, gibt's den natürlich noch dazu, kann ich allerdings nicht versprechen.
Preis: 30,- Euro + Versand nach Wahl (Hermes bevorzugt)
Gruß herold
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- e r l e d i g t -
Die Platte wurde verkauft.
Gruß herold
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Dann guck mal in die Einstellungen von Acronis rein. Da gibt es die Möglichkeit bestimmte Dateien von der Sicherung auszuschließen. Afaik ist das standardmäßig bei der Auslagerungsdatei der Fall und bei der "hyberfil.sys", also die Datei für den Ruhezustand, in der der Arbeitsspeicherinhalt hineingeschrieben wird. Evtl. ist die Dateiliste ja noch um einige andere Typen erweitert?
Auch wenn es genug zufriedene Nutzer von Acronis True Image gibt, bin ich kein Freund davon. Ich sichere lieber ein komplettes System von außen, ohne dass das zu sichernde Betriebsystem gebootet ist. Dann passiert sowas auch nicht, weil das System nicht merkt, ob es von einem Image zurückgeschrieben wurde oder nicht.
Gruß herold
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Wenn Du einen Snapshot vom Drive erstellst, sollte das nicht passieren, was Du beschreibst. Stell Dir vor, dass Du den Rechner einfach eine Woche nicht mehr mit Picasa benutzt hast und dann wieder auf die Seite gehst. Kann afaik nur etwas mit einer Konfiguration oder einem Cookie zu tun haben.
Gruß herold
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Das kann ich irgendwie nicht wirklich nachvollziehen. Sind denn, während die Sicherung läuft, Veränderung am Datenbestand von Picasa im Gange? Bist Du während einer Sicherung im Echtbetrieb bei Picasa eingeloggt und veränderst etwas auf dem dem Server oder synchronisierst Daten?
Ich halte das für ein Problem der Sicherung des Betriessystems im laufenden Echtbetrieb. Davon bin ich persönlich kein Freund. So gut Acronis auch von der Handhabung her sein mag, bevorzuge ich eine Sicherung des Systems, wenn es gerade nicht läuft, sprich man bootet den Rechner von einem Bootmedium und sichert das Systemlaufwerk eben nicht im Echtbetrieb und benötigt hier keine Filtertreiber oder Schattenkopien. Teste doch mal die Sicherung des Systems mit einer Boot-Disc wie z.B. Clonezilla oder Norton Ghost (nur Vers. 8 - 11).
Gruß herold
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Habe hier eine ExcelStor Jupiter Festplatte, Typ J8160S, 160 GB zu verkaufen.
Die Platte steckte mal in einem externen Trekstor-USB2-Gehäuse.
Habe sie ausgebaut, um die auf ihr gespeicherten Daten zu sichern, nachdem die Gehäuse-/Netzteilkombination defekt war. Von daher ist diese Platte nun bei mir übrig. Ein Einschicken/Reklamieren kam für mich nicht in Betracht, wegen der Daten, die drauf waren.
Ich habe die Platte getestet und sie läuft auch prima als interne Systemplatte. Sie meldet sich am SATA-Controller mit Trekstor Maxi Station, hat somit
eine "gepatchte" Firmware, was der Platte jedoch keinen Nachteil bringt.
Festpreis 10,- Euro plus Versand nach Wahl.
Gruß herold
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Spielst Du eine ältere Betriebssystem-Sicherung zurück oder passiert dieses Phänomen, nachdem Du eine Sicherung erstellt hast? :confused:
Gruß herold
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Nun, da "Pinetrail" vor der Tür steht, müssen die alten ATOM-Netbooks raus:
Acer Aspire One D150 bei Phonehouse für 222,- Euro mit üblicher Netbook-Ausstattung, d.h. Win XP Home, 1 GB Ram und 160er Platte. Aller Wahrscheinlichkeit nach nur mit 3 Zellenakku.
Gruß herold
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Wie ist das IP-Vergabeverfahren an beiden Standorten eingestellt? Ich gehe davon aus, dass an beiden Standorten ein WLAN-Router verwendet wird? Evtl. mal die IP-Configuration überprüfen. Stichwort: DHCP oder Fixed IP. 
Ist es in beiden Fällen der gleiche Router? Es kommt schon mal vor, dass das eine Gerät nicht mit einem anderen zusammenarbeitet, wegen Hardwareinkompatibilitäten. Bei WLAN ist ein Hänger aber selten. Eher kommt keine Verbindung zustande oder aber sie ist instabil.
Ansonsten mal gucken, ob wirklich aus den Steckdosen genug "Saft" kommt. Mal mittels einer Verlängerungsschnur den Strom von woanders holen und dann mittels einer Multimeters die Spannung der Steckdose prüfen, wenn der Rechner läuft. Hierbei allerdings mal ganz behutsam vorgehen, wenn man nicht genau weiß, was das genau bedeuten soll und wie sowas gemacht wird. Besser ist natürlich einen Fachmann zu fragen, damit man keinen "gewischt" bekommt. Stromschlag > lebensgefährlich!
Gruß herold
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Da du dich offensichtlich recht gut bei diesen Netzteilen auskennst: Was haben eigentlich bei FSP diese "Endungen" ("MDN" oder "PNF") in der Typbezeichnung zu sagen?
Gruß herold