Beiträge von Ness

    400 bis 600 EUR ist IMHO schon eine Preisklasse zu hoch.


    Ich habe meiner Mutter (die bereits einiges an Computer Erfahrung im Internet und Office-Bereich hat) einen Fujitsu Esprimo v5535 aus einer handyforless-Aktion hier im Forum mit web'n'walk Vertrag zugelegt.


    Es kam ohne Betriebssystem. XP und alles drum und dran wurde von mir dann installiert. Das Gerät braucht IMHO nur eine RAM Erweiterung auf 1 oder 2 GB je nach Betriebssystem.


    Tastatur ist (vom Druckwiderstand her) nicht ganz so gut (zu schwach) und Akku auch nicht so langlebig (also eher für den Hausgebrauch geeignet bzw. wo es Strom gibt). Das Display dafür aber schön groß und die on-board Grafikkarte schafft DVDs und Google Earth ganz ohne Probleme.


    Da ist das Gerät: http://geizhals.at/deutschland/a304015.html


    Andere Geräte in der Preisklasse werden es wahrscheinlich genauso tun.

    Also, jetzt mal ein paar Fragen zur praktischden Nutzung.


    Meine Eltern wollen sich in Spanien eine Yoigo Karte zum surfen zulegen. Ich werde nicht dabei sein um mit praktischem Rat zur Seite zu stehen. Deshalb vorab:


    1.) Kann man die Karte einfach in einen web'n'walk Stick tun?


    wenn ja


    2.) Müssen irgendwelche Yoigo spezifischen Daten dazu eingegeben werden? Welche?


    3.) Auf was muss man sonst noch achten?


    Danke schon mal!

    Zitat

    Original geschrieben von Bienemann


    Ich bevorzuge ein komfortables Guthaben auf der DKB-Karte.
    Allerdings ist es ja dank Onlinebanking und häufiger Verfügbarkeit von Internetzugängen auch kein Problem mehr aufzufüllen.


    Woran du aber dann nicht kommst, wenn im Ausland der maximale Betrag den du abheben kannst auf ein paar Hundert EUR pro Woche und Karte beschränkt ist (Jede Karte, egal was deine Bank dir für einen Verfügungsrahmen dafür einräumt hat! An jedem Geldautomaten im Land!).


    Ohne andere Karten zum Abheben gibt es dann einfach nicht mehr Bargeld.

    Zitat

    Original geschrieben von DL10
    also die DKB Zweit-KK hätte noch den Vorteil, dass wenn dein Limit auf der normalen DKB KK mal ausgeschöpft ist und du dringend noch geld brauchst du einfach dann die Zweit KK in den Automaten steken kannst und auch geld bekommst :)


    Stimmt, insbesondere im Ausland kann die Bargeldversorgung ohne ausreichenden Kartenvorrat schnell knapp werden.

    Zitat

    Original geschrieben von maddsch
    Nun gibt es 2 Möglichkeiten:
    1. Ich eröffne ein Konto zur Geldanlage und schieb das DKB-Geld da rüber.


    Könntest zum Beispiel das Girokonto von der Ziraatbank nehmen. Derzeit 3,9% Zinsen auf das Girokonto, mit dem wegen den nur 8 Geldautomaten ohnehin nur online Banking möglich ist.


    Damit hast du dann dein DKB-Konto frei für Auslandsnutung sozusagend.


    Aber reine Tagesgeldkonten bringen natürlich mehr, wenn von dem angelegten Geld nicht monatlich irgendwas abgebucht werden muss.

    Also, ich hab in dem Punkt alles durch:


    1. Sprachreisen + Unterbringuing in Gastfamilie oder Studio mit anderen Sprachschülern


    Die Kurse für Erwachsene sind gemischt, sprich es sind Leute aus allen Ländern dabei. Mit deinen Kursteilnehmern wirst du ja dann den größten Teil deiner Freizeit verbringen. Abends gehts mit der Familie beim Abendessen weiter.


    Das A und O ist die Auswahl der Schule. Eine Sprachschule aus einem deutschen Reisekatalog zu picken ist denkbar ungünstig, denn am optimalsten ist es, wenn du mehr oder weniger der einzige deutschsprachige dort bist. Dann bist du, genauso wie die anderen mit dir, dazu gezwungen Englisch zu reden. Die anderen Sprachschüler sind in der Regel auch sehr dankbar dafür, dass du sie durch deine Anwesenheit zum Englisch reden zwingst, sonst würden sie nur in ihrer Landessprache miteinander reden.


    Sprachschule also über Internetrecherche selbst raussuchen (es gibt auch Organisationen, die die Qualität testen) und die Gastfamilie von der Sprachschule vermitteln lassen. Auf diese Weise wird der Kurs auch viel günstiger.


    Was hier in Deutschland nicht beworben wird, wird auch von deutschen Sprachschülern wenig besucht. In jedem Fall aber in der Schule nachfragen, wieviele deutschsprachige so da sind.


    2. Medien


    DVDs: Grundregel Nr. 1, schaut man nie in der synchronisierten Version. Immer in OV (Original Version). Die Qualität des Gesprochen, sowohl inhaltlich wie auch von der Natürlichkeit her, ist in der OV um Längen besser als in der dubbed version. Hat man sich erst mal daran gewöhnt, bekommt man das Würgen wenn man mal ne synchronisierte Version hört.


    Auf den MP3 Player kommen englischsprachige Hörbücher drauf, was immer einem gefällt, zum unterwegs hören.


    Kino und Theater in Englisch.


    Internetradio hören, Pod Casts, englische Fernsehsender schauen...


    Bücher, wenn immer möglich, werden in der englischsprachigen Version angeschafft und gelesen.


    Im Internet englischsprachige Blogs und Newsseiten lesen; es eröffnen sich geradezu ungeahnte Informationswelten und man bekommt viel mehr mit.


    3. Sprachkurse vor Ort


    Einmal die Woche an der VHS hält fitt, außerdem wird insbesondere die Grammatik durchgekaut.


    In Deutschland lebende Muttersprachler finden sich in Großstädten oft zu Communities zusammen und veranstalten regelmäßige Treffen (Expats), deutsche sind da auch Willkommen. Insbesondere wer noch ganz frisch hier in Deutschkland ist, ist dankbar für jeden Kontakt zu Deutschen die ihm auch noch in Englischer Sprache weiterhelfen können.


    4. Schreiben


    Englischsprachige Foren suchen und dort Beiträge schreiben. Noch besser, für die die viel Fantasie haben, Fanfiction schreiben. Wer eine excellente Story zu einem beliebten Buch oder Film schreibt, der bekommt sogar noch einen ganzen Flock beta-reader umsonst hinzu, die das ganze dann korrigieren.


    Für die, die nicht so einfallsreich sind: Übersetzen, zunächst mal vom Englischen ins Deutsche, dabei ist man gezwungen sich wirklich mit den einzelnen Wörtern und Redewendungen auseinanderzusetzen und lernt unheimlich viel. Als Vorlage kann dazu irgend ein Buch dienen. Eines für das das Copyright ausgelaufen ist kann dann sogar selbst publiziert werden (http://www.lulu.com). Ein Autor dessen Buch noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde, hat an eurer fertigen Übersetzung vielleicht auch Interesse.


    Auch Wikipedia ist ein prima Ort, um sich beim hin und her übersetzen auszutoben, sei es von der englischen Seite ins Deutsche oder von der deutschen Seite ins Englische.


    Wichtigste Regel für alles:


    Es soll Spaß machen!
    Nur dann macht man es wirklich häufig und nur dann hat man beim Englisch lernen auch Erfolg.


    Natürlich kannst du sie behalten, wenn du sie bekommen hast.


    Wenn du aber die Konten direkt wieder kündigst, solltest du dir vorher genau überlegen, ob du das ein oder andere Konto nicht vielleicht doch langfristig behalten willst.


    Commerzbank und comdirect finde ich jetzt nicht besonders attraktiv, das Angebot der DKB stellt allerdings so einige in den Schatten.


    Außerdem käme natürlich noch Neukundenwerbung in Frage, bevor du das Konto wieder aufgibst.

    Zitat

    Original geschrieben von Madmax79
    Hat jemand noch Erfahrung mit dem Diba-Girokonto (z.B. die 50 Cent-Gutschriften)


    Dass ich, seit dem ich dieses Konto habe, jetzt weiß, dass die meisten Beträge die ich mit Kreditkarte zahle entweder unter 20 EUR liegen oder sehr viel weit drüber. ;)


    Auch hier wird der Dispo nicht automatisch eingerichtet.


    Vorteil ist die Debit Kreditkarte die Standard ist und die nicht als solche in der Schufa geführt wird. Damit ist weltweit gebührenfreies Bargeldabheben an fast jedem Automaten der Visa akzeptiert möglich. Ganz nett für den Urlaub, wenn man nicht schon eine KK von der DKB hat, die das auch kann, und natürlich auch für Unterwegs wenn man einfach den nächsten Automaten nehmen kann.