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Ich hätte auch mal ein paar Fragen an die Xperia Besitzer:
1.) Display
Welche Aussage stimmt denn jetzt: Ist das Display in der Sonne noch ablesbar, ja oder nein?
Ich habe hier viele widersprüchliche Dinge gelesen.
2.) Gehäusequalität
Das Rissproblem der Gehäuse ist auch so eine Sache die mich noch davon abhält. Ich habe diverse Fälle in Foren gelesen, die nach dem Austausch erneut gerissene Gehäuse hatten. Zusätzlich hat SE wohl verlauten lassen, das das erneute Austauschen NICHT mehr auf Garantie laufen würde (Forum: PPC-Welt-Community).
Wie grob sind diese Risse und wie stark stört es im Alltag?
Angesichts des Preises finde ich die Risse alles andere als akzeptabel.
3.) Benachrichtigungs-LEDs
Sind die Benachrichtigungs-LEDs alltagstauglich? Erkennt man sie bei normalen Tages-/Kunstlicht?
Wie lange meldet sich das Telefon über die LEDs? Bis ich ein Ereignis zur Kenntnis genommen und bestätigt habe oder nur über einen kurzen Zeitraum?
4.) Sprachqualität:
Ist das Gerät im Alltag während des Telefonieres wirklich merklich leiser als z.B. die P-Serie?
Danke.
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Zitat
Original geschrieben von harlekyn
Das Cuesheet erstellt EAC automatisch. Vorteil ist, dass die Brennprogramme dieses Cuesheet direkt lesen koennen und dir so eine 1:1 Kopie der CD erstellen.
Ach so, danke.
Zitat
Äh, nur, dass ich dich nicht falsch verstehe ... du hast dich von FLAC verabschiedet? iTunes kannst du zum qualitativ hochwertigen rippen übrigends vergessen, das ist vertane Zeit. AAC imho ebenfalls.
Von von welcher Zahl an CDs in deiner Sammlung sprechen wir eigentlich? Rein interessehalber.
Au revoir
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Ja, von FLAC habe ich mich verabschiedet; nutze als Ausgangsbasis WAV und konvertiere die CD jeweils auch in MP3 (320kbit/s) für meinen MP3 Walkman.
Aber was mich interessiert: Warum kann ich das hochwertige Rippen mit iTunes denn vergessen? Nur bei den komprimierten Formaten oder etwa auch bei WAV?
Ca. 300 CDs.
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Wie erstelle ich denn dieses "CueSheet" zur Wav-Datei?
Um es rekonstruieren zu können würde ja prinzipiell auch eine simple Textdatei im jeweiligen Ordner reichen, in der alles vermerkt ist.
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3 Angeklagte stehen vor einem stark schielenden Richter.
Fragt der Richter den ersten Angeklagten:
"Wo waren Sie in der Tatnacht von Samstag auf Sonntag?"
Sagt der zweite Angeklagte:
"Zu Hause!"
Der Richter erwidert:
"SIE habe ich nicht gefragt!!"
Sagt der dritte Angeklagte:
"Ich hab' auch nix gesagt!"
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Zitat
Original geschrieben von elknipso
Nein, eben ganz und gar nicht. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Tip: Geh mal in einen größeren Elektronikmarkt wo die Handys zum ausprobieren rum liegen, und vergleiche. Du wirst feststellen, dass ausnahmslos alle resistiven Displays deutlich schlechter zu bedienen sind mit dem Finger als kapazitive.
Das liegt aber an der verwendeten Kombination "Digitizer" + "GUI".
Es gibt diverse Geräte mit resistiven Touchscreens die sehr gut auch mit dem Finger bedient werden können:
- Navigationsgeräte
- PDAs (ja, eine aussterbende Spezies)
- Multimediageräte
Das "Problem" ist hier meistens, das die Hersteller die Benutzeroberfläche primär auf Stiftbedienung ausgelegt haben und das bei resistiven Touchscreens der Digitizer direkt auf der Oberfläche liegt - daher kann kein glattes Glas verwendet werden.
Gestensteuerung - da stimme ich dir zu - ist auf einem resistiven Touchscreen natürlich wirklich kein Vergnügen. Das liegt aber in meinen Augen an der Kunststoffolie auf der Oberfläche.
EDIT:
Ich sehe gerade, das das Satio tatsächlich eine Status-LED oben links besitzt.
Hervorragend! Da sieht man bei diesen ganzen Touchscreengeräten endlich mal ob das Gerät überhaupt noch eingeschaltet ist!
Weiß schon jemand ob diese LED auch für Informationen à la "Verpasster Anruf, SMS, Kalender ..." genutzt werden kann?
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telecomfuzzi:
Danke für die Screenshots, das ist schon mal interessant.
Die Links sind auf dem Computer hilfreich, nur leider nicht auf einem Audiosystem 
Zum Thema Backup:
Klar, Festplattencrash hatte ich auch schon, neue Platte, Backup bei der Freundin angefertigt, Ihren Computer komplett formatiert und als ich am nächsten Tag das Backup zurückspielen wollte, war die neue Platte defekt.
SO macht man sich Freunde :p
Von Sony gibt es eine relativ neue Serie Rohlinge mit dem Namen "Accucore".
Die sind - entgegen dem Billigtrend - auf Langlebigkeit etc. konzipiert. Hatte damals im Zuge eines Tests ein paar davon direkt von Sony bekommen und bin zufrieden damit. Näheres werde ich aber wohl erst in 10-15 Jahren hier im Forum berichten können 
Link:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_…rds=sony+accucore&x=0&y=0
Ansonsten wird die Lösung mehrerer HDDs bei wirklich großen Datenmengen (wie in meinem Fall der Musikbibliothek) sicherlich günstiger sein.
So, ich rippe aktuell mit iTunes CDs testweise als WAV, dann als MP3 und als AAC und werde mal schauen bis zu welcher Qualität ich auf dem Zielaudiosystem noch mit komprimierten Formaten leben kann.
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Na das hilft doch schon mal weiter.
Danke.
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Also ich habe das Problem öfter gehabt, v.a. primär wenn ich grössere Datenmengen (z.B. die iTunes MP3-Bibliothek) in einem Rutsch auf einer externen Platte sichern möchte.
Irgendwann mittendrin bricht es dann mal ab, es kommen dubiose Fehlermeldungen und man weiß dann nie 100% was angekommen ist und was nicht.
Daher suche ich ein Programm oder einen Trick um dies auf Mac und PC überprüfen zu können.
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Zitat
Original geschrieben von boozie
Auch wenn es so aussieht als würdest du wahrscheinlich doch nicht mit iTunes arbeiten, kennst du das Feld "Teil einer Compilation" in den ID3-Tag Einstellungen?
Wenn dieser Haken gesetzt ist speichert iTunes alle Lieder eines Albums in
..../"Musikordner"/Compilations/"Albumtitel"/
anstatt für jeden Interpreten einen neuen Ordner anzulegen.
Das funktioniert sogar nachträglich.
Ansonsten gibt es bestimmt zahlreiche Software die dir eine CD als .wav rippt, vorher in der CDDB nachsieht und dann zumindest Ordner und Dateien entsprechend nach Album und Liedtitel benennt.
edit:
Ich weiss nicht ob du mit einem Mac oder Pc arbeitest, aber am Mac kann ich dir das Plugin
GimmeSomeTune
dringend ans Herz legen.
Neben einiger anderer Funktionen findet es mit sehr hoher Trefferquote automatisch hochauflösende Cover und fügt auch die Songtexte in die id3 Tags ein.
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Ich möchte das auf dem Mac durchführen.
Wenn ich iTunes bei JEDER CD das Feld "Teil einer Compilation" auswähle, müsste ich doch dann - wie gewünscht - nur noch einen Ordner pro CD/Album im Ordner ..../"Musikordner"/Compilations/...
finden, denke ich hier richtig?
Das wäre natürlich entsprechend einfach und v.a. gewünscht.
iTunes kann ebenfalls als WAV rippen, ist nur die Frage wie die Dateinamen hinterher aussehen; hier ist wohl Handarbeit gefragt.
FLAC/MP3/AAC usw. möchte ich nicht nutzen da ich - zumindest zwischen 256kbit/s MP3 und der CD doch einen ordentlichen Unterschied höre - ausser bei (z.T. erstaunlich) schlecht aufgenommenen CDs; da ist es dann auch schon egal 
Das von Dir erwähnte Zusatzprogamm scheint praktisch zu sein, wird aber nicht benötigt da ich die CD Cover wie gesagt direkt selber einscanne.
Da habe ich dann meine eigene hochauflösende Qualität.
Insgesamt lasse ich das Einlesen locker angehen und werde immer mal nach Lust und Laune 10-20 CDs in einem Rutsch bearbeiten, einlesen usw.
Ich habe ja auch noch ein Privatleben :p
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Ich hänge mich hier mal ran:
Offensichtlich sind moderne Betriebssysteme nicht in der Lage grössere Dateibestände anstandlos zu kopieren (egal ob jetzt Windows XP oder Mac OS X).
Gibt es auf beiden Plattformen jeweils eine Software die einen Abgleich macht und sozusagen nachsieht ob in Ordner Y auch wirklich alles angekommen ist was ich aus Ordner X dorthin kopiert habe (also z.B. von der internen HD auf eine externe)?