Hallo,
Mozart40
Ich gebe dir im Grund ja Recht, aber man muss auch die Verhältnissmässigkeiten im Augen behalten.
Es ist ein kleiner Unterschied, ob ich z.b. wie bei meinem ehemaligen Firma einen Server für 15 Leute ausetze, das war dann eben ein 08/15 Desktop-Rechner mit RedHat-Linux und gespiegelter Platte, der bei mir unterm Schreibtisch stand.
Oder ob ich wie bei meinem jetzigen AG Server-Systeme aufsetze, worüber jeden einige Hundert-Tausend Zugriffe pro Tage drüber gehen und wir richtig Geld jeden Tag mit umsetzen.
Das sind dann eben UNIX-Servermaschinen mit Wartungvertrag, welche in einem Hochsicherheits-RZ stehen.
Für eine 7-Mann Firma muss man da den goldenen Mittelweg gehen, IT-Beratung ist im prof. Umfeld eh fast schon Pflicht und da muss sichergestellt werden, welche Anforderungen an ein System gestellt werden. Muss der 24h am Tag laufen, oder nur während der Bürozeiten, wie wichtig ist das System, welche Probleme hab ich, wenn der mal 1 Tag steht usw - was kostet mich das dann.
Das sind die Fragen, welche ein IT-Berater auch stellen wird und darüber sollte die Leute sich erst mal den Kopf machen.