Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


    17 db im Downlink sind die Grenze für DSL2+ mit max. Bandbreite, im Uplink sind die 31db aber definitv zu hoch.
    Es kann gehen, aber sicherlich nicht stabil. DSL6000 dürfte möglich sein, wobei auch da an der Grenze ist und sicherlich die Verbindungen instabil sein könnten.


    Wenn, dann nehmen DSL2+, dann regeln das Modem die Bandbreite selber auf den max. Wert runter.

    Hallo,


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    U.a. bieten einige Hersteller passende Lösungen für Hotels inkl. Voucher, etc. an. Schau doch mal z.B. mal hier vorbei.


    Diese Lösungen sind schön und gut und auch sinnvoll, wenn man ein grosses Hotel betreibt, aber für wenige Ferienwohnungen doch eher mit Kanonen auf Spatzen geschossen.


    Mal ehrlich, wieviele Leute nutzen Internet im Hotel, lass es mal 20% sein und die meisten davon sind Geschäftsreisende. So eine professionelle Lösung kostet ein heiden Geld und das bekommt man nicht mit den paar Nutzern wieder rein.


    Also wenn, dann umsonst und einen DSL-Anschluss nutzen ( wenn vom Provider erlaubt ) und dann entsprechende Schutzmassnahmen ergreifen, wie bereits weiter oben beschrieben, oder das ganz proferssionell aufziehen und dafür Geld kassieren.

    Hallo,


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    Eine preiswerte und belastbare Lösung würde mich auch interessieren.


    Wirst du nicht finden, wie du schon selber schreibst. Die zMRDB ist eine teuere Instrument, welches die Netzbetreiber zusammen eingerichtet haben und von T-Systems im Rechenzentrum gehostet und betrieben wird. Das Teil kostet gewaltig was an Betriebskosten und jeder, der drauf zugreifen will / muss, wird dafür zur Kasse gebeten und darf sich an den Kosten beteiligen, zumal auch hohe Sicherheitsanforderungen bestehen, die das System nach aussen hin absichern.


    Soweit ich mich zurück erinnere ist der Zugang aber nicht per ISDN möglich, sondern ausschliesslich per VPN-Tunnel-Verbindung oder Standleitung, d.h. es kommen noch weitere Kosten zu den Nutzungsgebühren hinzu.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Lipfit2000
    Sind die Server auf unterschiedliche Standorte verteilt? Oder gibt es einen zentralen Hauptstandort wo alle Verbindungen zusammenlaufen? Was wäre wenn dieses Gebäude abbrennt oder sonstwie zerstört wird?


    Kommt drauf an, welche Server du meinst.
    - das Mobilfunknetz ist auf komplett Deutschland auf etliche Standorte verteilt, weil es einfach Sinn macht ( MSC´n + HLR´s + VLR´s + BSC' n )


    - der Grossteil der IT-Landschaft steht in einem zentralen Rechenzentrum im Grossraum Düsseldorf und da läuft die komplette IT-Infrastruktur zusammen. Da ist aber alles auf mehrer Gebäude verteilt und entsprechend nach aussen abgesichert.

    Hallo,


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    Es wird jedoch in den nächsten 12-24 Monaten wohl bei allen deutschen Mobilfunkbetreibern die Möglichkeit geben,


    Dazu hätte ich gerne mal eine verlässliche Quellenangabe.


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    Den bedeutendsten Grund, der einen eigenmächtigen Repeatereinsatz verbietet, ist der Umstand, daß man bei der Frequenzplanung in einem GSM-Netz den Vier-Farben-Satz beachten muß.


    Das ist klar, ändert aber nichts dran, das du als Privatperson keine Sendeanlage betreiben darfst, die einen Funkkanal des Netzbetreiber nutzt und das genau muss du mit einem Repeater machen.

    Hallo,


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    Aber warum sollten denn die Netzbetreiber was dagegen haben wenn dadurch die Reichweite ihres Mobilfunknetzes erweitert wird?


    Das geht dem sogar ein ganze Menge an:
    - Repeater sind Sendeanlagen, die bedarfen eine Sendeerlaubniss von der BNetzAG, ohne diese ist der Betrieb nicht erlaubt, da können die Geräte in D oder der EU soviel zugelassen sein wie die wollen. Das selbe gilt übrigenes auch für jede einzelne Sendeanlage der Netzbetreiber, ohne Sendeerlaubniss gehen die nicht in Betrieb.


    - Der Sendeteil arbeitet auf Sendefrequenzen, die den Netzbetreibern per Lizenz zugewiesen sind und für diese die eine Menge Geld zahlen müssen, somit haben die ein Alleinnutzungsrecht. Somit dulden die das überhaupt nicht, das andere deren Freuqenzen nutzen, egal wofür.


    - und letztendlich der wichtigstes Punkt: Sendeanlagen können Störungen für anderne Mobilfunknutzer verursachen und somit zum Schaden des Netzbetreiber werden, weil die anderne Kunden ihr Handy nicht mehr nutzen können, z.b. der Nachbar über/ unter / neben dir und wenn dies durch nichtzugelassende Sendeanlagn verursacht wird, haben die Netzbetreiber ein gewaltiges Problem damit und die werden alles dran setzen, den Störer auszuschalten und der hat danach ein noch viel grösseres Problem.


    Aus diesem Grund müssen Funkrepeater, egal wie leistungsstark diese sind, durch die Netzplanung optimal ins Netz eingebunden werden und unterliegen der Frequenzverteilung.


    Du glaubst garnicht, was für einen Ärger das gibt, wenn ein Netzbetreiber versehentlich einen Sendekanal eines anderen Netzbetreibers nutzt.

    Hallo,


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    Die MMS-Systeme der Netzbetreiber lassen aber entweder keine SIS-Dateien durch oder versuchen zumindest, diese auf Viren zu überprüfen, wie Du gesehen hast.


    Letzteres wird auf alle Fälle gemacht und ob SIS-Dateien per MMS freigeschaltet sind, wage ich mal zu bezweifeln, da es kein Standart-MMS Content ist.

    Hallo,


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    # Errichtererlaubnis in 10 Ländern Europas.


    Die ist aber nichts wert, den "errichten" ist nicht "betreiben", gilt übrigens auch für jede BTS der Netzbetreiber, die Errichtungserlaubtnis sagt nur aus, das die aufgebaut werden dürfen, aber erst eine Betriebserlaubtnis erlaubt auch den Sendebetrieb und die wird man für solche Repeater verdammt schwer bis garnicht bekommen, da die Funklizenzen den Netzbetreibern zugewiesen sind, die dafür viel Geld zahlen müssen. Die dulden keine anderen auf deren Frequenzen.

    Hallo,


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    Also bei sowas höre ich immer nur http://de.wikipedia.org/wiki/IPCop. habe aber keine Ahnung ob das aber für deine Zwecke das richtige ist.


    IPCop ist eine Firewall-Software auf Linux-Basis und frei verfügbar. Die ist zwar nicht schlecht, aber zur Konfiguration bedarf es doch schon etwas Hintergrundwissen. IPCop wurde bekannt, weil die c´t in Ihrem Home-Server Project IPCop als Firewalllösung auf einer virtuellen Maschine eingesetzt hat.
    Mitlerweile ist im neuen c´t Homeserver eine andere Lösung implementiert.


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    Feste IP über Proxy für jedes Zimmer würde, so wie ich es verstehe, möglich machen den PC zu identifizieren der z.B. Kinderpornoseiten genutzt hat.


    Ja, das ganze über einen ordentlichen DHCP-Server gesteuert, sollte kein Problem sein. Zimme 1 von mir aus 192.168.1.101 bis .105, Zimmer 2 dann 106 bis 110 usw., somit hast du die Gewähr, das IP-Adressen den Zimmer und somit den Nutzer zugewiesen sind und das kann ein Proxy dann mitprotokollieren.


    Das entsprechende Ports für Filesharing usw. auf ner Firewall geblockt werden, ist denke ich selbstverständlich, da lässt man nur die "guten" auf ( http, https, pop3, smtp, imap, sftp ) , das sollte reichen.


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    Wer darauf nicht verzichten kann mietet sich ohnehin nicht dort ein, oder bringt z.B. ein UMTS-Notebook mit.


    Mache ich zwar auch, aber wenn verfügbar, nutze ich WLan im Hotel, danach suche ich meine Hotel mitlerweile aus. Viele kleine bis mittelgrossen Hotel bieten Wlan kostenlos an, man braucht nur die Zugangsdaten zum Access-Point und die gibt es an der Rezeption oder liegen im Zimmer aus. Hab nächste Woche wieder so ein nettes Hotel gebucht.