Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    Original geschrieben von polli
    Hab mal in der Fachpresse (Video oder so) gelesen dass das nicht zu empfehlen sei da der Widerstandswert nicht den Vorgaben entsprechen könnte - du bist doch glaub Techniker, kannst du dazu was sagen?


    Die von der Video und Co. hören ja auch die Flöhe husten :)
    Wahrscheinlich empfehlen die Kabel von 20€/m, was in meinen Augen absoluter Schwachsinn ist.


    Für Antennenkabel braucht mal Koaxkabel mit einem Wellenwiderstand von 75 Ohm und den haben die Kabel aus dem Baumarkt auch. Ob das nun 5 Ohm mehr oder weniger ist, spiel keine Rolle bei kurzen Kabel.

    Hallo,


    ich würde zu Navigon 6 raten, wenn der PDA leistungsfähig genug ist, Navigion zieht gut Resourcen weg.


    Von Tomtom halte ich nichts mehr, hab ein Tomtom920T und das ist von der Navigation her ziemlicher Mist, die Software darauf ist ja identisch zu PDA-Version.

    Hallo,


    Zitat

    Springt die Festplatte denn alle paar Minuten wieder an wie der Standby-Modus von "normalen" im PC verbauten Festplatten?? Wenn ja, ist das denn dann als dauerhafte Backup-Lösung für meine Bedürfnisse geeignet??


    Nur so als Tip, das solltest du abschalten, den nichts ist schlimmer für die Festplatten, als ständiges ein/ausschalten. Lass die lieber durchlaufen, kann mal im Betriebssystem oder notfall mit Tools vom Plattenhersteller einstellen.

    Hallo,


    OE speicht die Daten getrennt, ich vermutte, die hattest OE laufen als der Strom ausfiel - ist dann ein klassisches Problem, das die Datei dabei geschreddert wurde.


    Ich kann dir da keine sonderlichen Hoffnungen machen, das sich noch was retten lässt, zumal OE dafür auch nicht unbedingt die Werkzeuge mitbringt, wie z.b. Outlook das macht, um seine Datendatei zu prüfen.


    Nur als Tip, anderes Mailprogramm nutzen, z.b. Thunderbird und eine Backuplösung dafür einsetzen. Bei mir in der Nachbarstadt sitzt ein kleine Spftwarefirma, die für Outlook, OE und Thunderbird nette kleine Backuptools verkaufen, für kleines Geld.

    Hallo,


    - Antennenkabel ist Nebensache, da kannst du normales BK-tauglisches/doppelabgeschirmtes Verlängerungskabel aus dem Baumarkt nehmen - hauptsache die Stecker sind stabil. Notfall mache dir das Kabel selber in passender Länge - gutes Kabel von der Rolle gibt es im jedem besseren Baumarkt, dazu massive Metallstecker und gut ist.


    Bringt eh nichts, wenn man 3m HighEnd-Kabel nimmt und die restlichen 25m in der Wand 08/15 Kabel sind.


    - Scart/HDMI: Ich nutze bei meiner Anlage nur Audio- und Videokabel von Clicktronic und habe damit allerbesten Erfahrungen gemacht. Nachteil - die sind nicht ganz billig. Vorteil: absolut hochwertiges Kabel, sehr stabile vergoldete Stecker. DVD-Recorder ist direkt mit 5m HDMI ans TV angeschlossen, der Rest geht per SCART-auf-S-Video über den AV-Receiver und dann ans TV.



    Allerdings sage ich dir auch, das Kabel sollte zu der Anlage passen, Billige Anlage = reicht billiges Kabel, gute Anlage = gutes Kabel - die Relation muss stimmen.
    Es bringt dir nichts, teures Kabel an einem DVD-Player aus der Ramschkiste anzuschliessen, da wird das bild auch nicht besser von.

    Hallo,


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    Inhalte bei dem gerade "ueberwachten" Teilnehmer angezeigt werden. Technisch halte ich das wirklich nicht fuer schwierig. Und das Recht haben, dass die Inhalte nicht erfasst werden ist eine Seite und dieses Recht auch zu erhalten ist etwas anderes.


    Sorry, aber da muss ich mal was klarstellen:
    Es gibt in Deutschland diverse Gesetzen, die den Umgang mit Daten usw. regeln und diese müssen auch von Netzbetreibern konsequent umgesetzt und eingehalten werden.
    Ein Hotline-Mitarbeiter wird niemals die Möglichkeiten haben, den Inhalt von SMS usw. lesen zu können, dann hätte der Netzbetreiber ein gewaltiges Datenschutzrechtliches Problem.


    Das Verbindungdaten aufgezeichnen werden und für 180 Tage nach Rechnungsversand gespeichert sein müssen ist nichts neues, sondern bereits sein einigen Jahren per Gesetzt verpflichtend geregelt. Genauso wie alle Rechnungen 10 Jahren gespeichert werden müssen.
    Das hat aber nichts mit Vorratsdatenspeicherung zu tun und Verbindungsdaten stehen in jedem EVN und darauf hat die Hotline Zugriff, was sollen die auch sonst Rechnungsreklamationen machen.


    Das man solche Verbindungsdaten dann auch für Fehlereingrenzungen usw. nutzt, ist dabei das normalste der Welt und gängige Praxis, weil eine ordentliche Fehlersuche bei Kundenproblemen anders garnicht machbar währe.
    Dafür gibt es System, die alle Daten z.b. einer MMS-Versendung anhand der CallDataRecords der beteiligten System aufbereiten und grafisch darstellen und z.b. einen Hotlinemitarbeiter mit einem Blick anzeigen, ob es Probleme z.b. beim SMS-Versand gab und vor allem wo.


    Die Vorratsdatenspeicherung geht noch einen Schritt weiter und speichert nehmen den CDR alle an einer Verbindung aufgezeichnenten Daten ( CellIDs usw. ).
    Darauf hat ein Hotlinemitarbeiter keinen Zugriff, sondern bei uns nur ausgewählte Mitarbeiter und die sitzen nicht im CallCenter.
    Diese Leute sind vorher entsprechenden Sicherheitsüberprüfungen unterzogen worden. Die aufgezeichneten Daten stehen auch nur ausgewählten Behörden zur Verfügung und das auf richterliche Anordnung.



    Zitat

    Echtzeit kannste bei den Datenmengen vergessen.


    Ok Echtzeit nicht, aber innerhalb von wenigen Minuten stehen bei uns diese Daten zur Verfügung - willkommen in der Wirklichkeit.

    Hallo,


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    Tape-Backup kommt ja auch langsam aus der Mode, heute ist Backup to Disc immer stärker am kommen und mit einem hirearchischen Speichermanagement dürfte das die geeigneteste Lösung sein, bis dann Solid-State-Disks bezahlbar werden für Backup & Archivierung.


    Kommt auf die Datenmengen an, bei uns in der Firma ist Backup-2-Tape immer noch das mit Abstand wichtigstes Backupmedium, weil die bei uns zu sichernden Datenmengen günstiger und einfacher nicht zu handhaben sind.


    Virtuelle Tape-Libarys haben wird zwar auch verstärkt im Einsatz, aber hauptsächlich um die Backup- und evtl. Recoverzeiten zu reduzieren, die Daten darauf werden trotzdem weiterhin parallel auf Tape gesichert, gerade im Hinblick auf Langzeitsicherungen.

    Hallo,


    zwei Festplatte und die Sicherung auf beide Platten parallel machen, günstiger kommt du nicht weg und mit der doppelten Sicherung erhöhst du die Verfügbarkeit, falls mal eine der beiden Platten kaputt geht.
    Mache mehrere Generation von Sicherungen und ggf. zwischendurch inkremetenlle Sicherung. Plane die Platten dann entsprechend gross.


    Bänder wären die optimale Lösung, aber denke nicht drüber nach, das wird zu teuer, zumal du da auch dafür eine doppelte Sicherung machen sollte und entsprechend kapazititve Tapes braucht, wo die Laufwerke dann mal schnell richtig teuer werden.