Beiträge von Thomas4711

    HAllo,


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    Original geschrieben von Diet
    Ist zwar leicht OT: keine Möglichkeit gehabt, die Daten zu retten? Gibt doch einige Tools, die das können (natürlich nur, wenn nur das Filesystem kaputtgeht und nicht die ganze Karte elektrisch defekt ist).


    Nö, die Karten waren beide Schrott, da war nichts mehr zu retten dran, SanDisk hat dies als Herstellungsfehler abgetan ( Seriennfehler ) und umgetauscht, die Bilder waren trotzdem weg.
    Seither hab ich zusätzlich einen Imagetank und stecke die CF-Karte aus der Kamera direkt darein und mache sofort eine Kopie der Karte.



    Die Frage bei Objektiven ist immer schwer zu beantworten, wie sieht den deine preisliche Schmerzgrenze aus ?
    Es lohnt sich in der Regel auch nicht sowas gebraucht zu kaufen, da der Preisverfall nur minimal ist. Objektive käuft man in der Regel nur einmal im Leben.


    Makro:
    Empfehlen kann ich das EF100mm / 2.8 von Canon, was ich selber habe.
    Aber auch das 90mm/2.8 Makro von Tamron ist sehr gut, genauso wie das 105mm/2.8 Makro von Sigma.
    Mit dem Brennweitenbereich bist du in der Regel optimal ausgerüstet und hat brennweitenmässig genug Spielraum, um z.b. auch Kleintiere zu fotografieren, wegen der Fluchtdistanz der Tiere.
    Preise zw. 370 und 450,-€


    Wenns nur in die "nichttierische" Makrowelt gehen soll, reicht in der Regel auch das EF-S 60 von Canon, das dürfte auch deutlich günstiger sein.
    Viele empfehlen im unterem Preissegment noch Tokina, aber dazu kann ich nicht viel sagen.


    Von längeren Brennweiten wie 150 oder 180mm im Makrobereich würde ich dir abraten, da diese schwer zu handhaben sind und vor allem ein sehr stabiles Stativ vorraussetzen. Sonst macht jede kleines Erschütterung das Bild unscharf.
    Ich hab mir aber für einen Makrokurs trotzdem ein 180mm Canon bei einem Objektiverleiher vorbestellt um es mal intensiv zu testen.
    Da bist du beim Objektiv alleine auch schon schnell im 4-stelligem Preisbereich.


    Als Einstiegslösung reichen evtl. auch ein Satz Nahlinsen um mal in den Makrobereich reinzuschnuppern, später kannst du dann immer noch ein richtiges Objektiv kaufen. Genausogut reichen anfangs am Zwischenringe, welche zw. Kamera und Objektiv kommen und die Naheinstellgrenze von normalen Objektiven reduzieren und somit auch in den Makrobereich vordringen. Aber das sind alles nur Notlösungen und die können kein Makroobjektiv ersetzen.


    Tele:
    kommt drauf an, was du fotografieren willst und wieviel du auslegen willst:


    EF 75-300/4.0-5.6 IS ( Modell ohne DO, gutes Universallglas )


    und im höherem Preissegment :
    EF 70-200/4.0 IS oder EF 70-200/2.8 IS
    EF 100-400/4.5-5.6 IS


    Alles Canon, bei anderen Herstellern hab ich bisher keine Objektive benutzt, die ich jemanden empfehlen würde, wobei es bei Tamrom oder Sigma sicherlich auch gutes Teleobjektive gibt.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Ninja6
    ....Wenn ich jetzt hier alles richtig gelesen habe, sollte diese Karte meinen Ansprüchen eigentlich voll und ganz genügen ( Preis Leistungs Verhältnis)


    Die kannst du bedenkenlos nehmen, wobei ich dir aber eher dazu rate, 2 Karte a 4 GB oder 4 a 2 GB zu nehmen, statt einer mit 8 GB. Spätestens dann, wenn dir die 8 GB Karte voller Bilder vom Urlaub kaputt geht, wirst du wissen, warum ist dazu rate.
    Mir ist dies leider im letzten Schwedenurlaub passiert, leider sogar mit zwei SanDisk-Karten und rund 450 Bilder waren weg.

    Hallo,


    Zitat

    Bin mir fast sicher das man vom Netzbetreiber keine Daten bekommt sonst könnte ja jeder kommen und sagen ich werde angerufen ohne Rufnummernanzeige und ich will wissen wer dahinter steckt.


    Wir reden ja auch von Fangschaltungen und die muss explizit beim Provider beauftragt werden und das kostet richtig Geld.


    Zitat

    Zumal es ja so ist, dass nicht nur der eigentliche Netzbetreiber hergehen muss und die Fangschaltung integriert sondern falls der Anrufer aus einem anderen Netz kommt dieser Netzbetreiber ja auch eingeschaltet werden muss und dieser wiederum sicherlich erst mal Quengelt.


    Nee, das ist viel einfacher.
    Nur die letzte Vermittlungsstelle im Verbindungsweg ist notwendig, die Fangschaltung zu bedienen, da bis zu ihr sowieso die komplette Rufnummer übermittelt wird, egal was der Kunde eingestellt hat. Somit reicht es, wenn der Teilnehmer seinen fangwusch äussert, werden die Daten protokolliert.


    Selbst zu Zeit der analog Vermittlungsstellen, war die Fangschaltung an der letzten Wählerstufe angeschlossen und hat ein Auslösen der Verbindung verhindert. War dann z.b. eine digitale Vermittlungsstelle im Weg oder die kam z.b. aus dem Mobilfunknetz, reichte ein Anruf dort und die hatten direkt die Daten vorliegen. Dieser Datenaustausch funktioniert zw. den Netzbetreibern problemlos, wie vieles andere auch.

    Hallo,


    zu Vorkasseverträen gibt es von der Verbraucherberatung eine klare Stellungnahme: Finger weg.
    Was ist wenn der Anieter pleite geht, dann ist die Vorkasse weg.


    Zu einem anderen Billig-Anbieter, ich glaubes es war teldafax hab ich heute einen netten Bericht im Radio gehört, die wollten 65.000 Stromkunden anwerben, gekommen sind 350.000 und die kommen nicht mehr hinterher, die Verträge abzuwickeln. Monatelange Wartezeiten sind der Normalfall.
    Hauptsache, die haben erst mal 200,-€ Vorkasse abgebucht, aber der betroffende Kunde ist noch lange nicht bei dem Anbieter unter Vertrag, sondern muss deutlich höhere Strompreise an seinen lokalen Ersatzanbieter zahlen, son hätte der garkeinen Strom.


    Ich hab mir mal die Strompreise für meinen Wohnort verglichen, wenn ich die ganzen Vorkasseanbieter rausstreiche, spare ich mit dem erste seriösen Anbieter, den Stadtwerken aus der Nachbarstadt rund 20€ im Jahr gegenüber meinem jetzigen Anbieter, den lokalen Stadtwerken.

    Hallo,


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    Original geschrieben von thedarkside2005
    Nee, darum geht es nicht. Ich kann auf unseren Rechnern schön USB-Sticks reinstecken und damit das komplette System verseuchen, das ist überhaupt kein Problem, die funktionieren ja generell schon. Nur U3 funktioniert nicht.


    Ich hab mal eine U3-Stick gehabt und auf dem Firmenrechner damit nur Probleme bekommen, trotz lokaler Admin-Rechte. So richtig gut hat das Teil ( war von Extrem-Memory ) nie funktioniert. Der ist mir auch vor einiger Zeit ganz kaputtgegangen, vermuttlich weil ich den mal wieder nicht abgemeldet habe. Nun bin ich wieder auf einen normalen, dafür grossen USB-Stick umgestiegen und die für mich wichtigste Anwendung ( Password-Safe ) läuft problemelos davon.

    Hallo,


    Zitat

    Das Problem bei der Sache ist nicht die Beantragung, die im übrigen richtig viel Geld kostet, sondern der Hintergrund das man trotz Fangschaltung keine Informationen bekommt vom Anrufer, also Adresse, Name usw.


    Bist du da sicher ?
    Ich weiss noch auf Telekom-Zeit, da wir damals bei Fangschaltungen die Anschrift und Namen in die Protokolle eingetragen haben und die wurden dem Kunden ausgehändigt. Allerdings musste der selbe dreimal gefangen werden.
    Witzigerweise bekamm der aber nicht die Telefonnummer.


    Was der Beauftrager dann mit den Daten macht, ist seine Sachen, entweder Anzeige bei der Polizie und dafür brauchte er die Protokolle oder was auch immer.


    Mag sein das dies heute anders ist, aber würde mich interessieren.

    Hallo,


    wenn da jemand rumrandaliert, ist das eben Pech für den Netzbetreiber, der wird sowieso erst mal die Zugangprotokolle prüfen, wer als letzter seiner Leute dort gearbeitet hat und dem einen kleinen Einlauf verpassen.
    Mich wundert, da im OMC keine Alarm der Türe aufgeschlagen sind, normalerweise sind alle Aussentüre Alarmüberwacht und ich kenne es nur aus meiner OMC-Zeit so, das darauf in der Regel recht schnell reagiert wird und da jemand hingeschicht wird, notfalls die Polizei.
    Die Techniker haben sich vorher und nachher im OMC an-/abzumelden, bevor die eine Tür aufmachen und das wird protokoliiert.

    Hallo,


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    Original geschrieben von raix
    Immerhin sind USB-Stick ein Einfallstor für Viren, Trojaner etc.
    Die Firewall kann noch so gut konfiguriert sein, wenn der Mitarbeiter einfach seinen verseuchten USB-Stick anstöpselt ist das Maleur passiert.


    Stimmt, aber wenn es im Netzwerk um Sicherheit geht, dann sollte ein gutes Admin das auch verhindern und USB-Sticks lassen sich erst garnicht anschliessen bzw. werden dann von Windows ignoriert.


    Bei vielen PC´s bei uns im Unternehmen ist genau das gemacht.

    Moin,


    irgentwelchen speziellen Wünschen, so Themen-mässig ?


    Als Grundlagen kann ich aus dem schlembach-verlag die Reihe "T.O.P. BusinessInteractive Basics" empfehlen, gibt es je einen Band für GSM, GPRS und UMTS, sowie "Grundlagen Mobilfunk"


    Wenns etwas tiefere reingehen soll, dann die etwas schwerer Kost, vielleicht nicht gerade als Bettlektüre geeignet:


    "UMTS - Ein Kurs" auch Schlembach-Verlag"
    "UMTS" aus dem dpunkt-Verlag


    Die gehen aber richtig auf Protokolle usw. ein.


    Erhältlich z.b. beim grossen Onlinebuchhaus des Vertrauens.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Missie
    Als die mich hochgeschaltet haben, da ist die ganze Vermittlungsstelle zusammengebrochen und es mußten T-Techniker rausfahren :D
    17 db ist so ein grenzwert laut Wikipedia. Über O2 läuft das 16000er hier bei mir mit ca. 12000


    Ich hab die 17db von einem Arcor-Techniker gesagt bekommen, als ich damals Probleme beim Wechsel von DSL6000 auf DSL16000 hatte. Über 17 db ist kein DSL16000 mehr möglich und die Geschwindigkeit pendelt sich auf dem max. ein, was die Leitung hergibt. Bei DSL2+ handeln die beiden Endstellen das jedesmal neu aus, bei normalen DSL bis 6000 ist das max. vorgegeben und das wird versucht zu erreichen, was dann aber zu instabilen Verbindungen führen kann.


    Zitat

    Telekom, die schalten wohl auch bei Grenzwerten hoch. So steht es zumindest in Wikipedia geschrieben. Telefonica und Q irgendwas die machen es auch.


    Gerade die Telekom macht das genau nicht. Sind schalten nicht mehr als die von der Leitung her verantworten können, ohne dann in Probleme zu laufen. Arcor hat lange Zeit mal DSL16000 überall geschaltet, bis dann die Kundenreklamationen dermassen hoch gegangen sind, weil viele Leute weit weg von den 16000 waren und das reklamierten. Heute schalten die wie gesagt über 17 db kein DSL16000 mehr.
    Wobei aber klar ist, das die 16000 Kbit/sec nicht garantiert werden, viele Leute überlesen da sim Kleingedruckten, da steht immer "bis zu ...."