Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    Hmm,also das o2 ein etwas seltsamer Netzbetreiber ist muss ja nicht weiter kommentiert werden.Aber wenn schon eine Verknuepfung zwischen Endgeraet und Kunde hergestellt wird sollte man das auch als Bonbon anbieten z.B im Falle des Diebstahls eines Handys.


    Warum nur O2, das macht jeder Netzbetreiber und hat auch seine Gründe:
    Denke nur mal daran, das du ne MMS empfängst oder ins WAP gehst, dann müssen die angezeigten Daten auf dein Handy passend gerendert werden und dazu benötigt das Netz die Kenntniss, welches Handy du gerade benutzt. Das WAP-Gateway speichert diese Daten mit anhand der IMEI oder des UserProfiles des Handys mit.


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    Immerhin haben ja die NB wegen angeblicher hoher Kosten diese Datenbank mit gestohlenen Geraeten eingestellt.


    Nicht ganz richtig: Die Datenbank macht nur Sinn, wenn diese von allen (!) internationalen Netzbetreibern als Standart genutzt wird und da wollten viele NB sich eben nicht drauf einlassen und die Kosten mittragen.
    Vodafone bietet z.b. in D die Möglichkeit, Handys sperren zu lassen, wenn das auch witzlos ist bei 3 anderen NB´s, dies dann nicht machen. Allerdings ist dies eine Eigenbaulösung.


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    Natuerlich kann der NB aus Endgeraet und Kunde sein Subventionsprogramm besser gestalten aber welchen weiteren Nutzen sollte die Verknuepfung sonst noch haben?


    Dafür brauchst du die Daten nicht mal, dazu reichen die Verkaufsstatistiken der Shop vollkommen aus und dann noch die Daten, welcher Kunden welches Handy bestellt/gekauft hat. Glaubst du etwa, das wird nicht gespeichert.
    Du wirst dich wundern, was noch alles mehr über die gespeichert wird, nicht nur bei Mobilfunk-NB´s sondern bei jedem Onlineshop oder Versender auf.

    Hallo


    für Photoshop würde ich mind. auf 2 GB Ram aufrüsten und für Vista auch.


    Ansonsten wird es gehen, wenn es auch keine Powermaschine sein wird.
    Die Grafikkarte ist bei Bildbearbeitung uninteressant, nur der Bildschirm sollte gut sein, eher ein Schwachpunkt, gerade bei Photoshop ist die Festplatte.

    Hallo,


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    Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Netzbetreiber bereits vor Einführung der EU-Vorratsdatenspeicherung Standortinformationen (Bewegungsprofile) aller Handy-Nutzer bei aktiver Kommunikation bis zu einem halben Jahr lang speichern.


    Das sind Daten, welche für die Rechnungserstellung benötigt wird und daher werden diese 180 Tage gespeichert, das hat erst mal nichts mit Vorratsdatenspeicherung zu tun und war auch schon früher so.


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    Wenn diese Daten ohne gesetzliche Grundlage bzw. gesetzlichen Bestimmungen (und wohlmöglich dagegen verstoßen) gespeichert werden, dürften sie auch nicht als Beweis oder zur Auswertung herangezogen werden!


    Ich gehe mal ganz stark davon aus, das dadurch nicht gegen gesetzliche Grundlagen verstossen wird. Die Datenspeicherung der Verbindungsdaten und aller fürs Abrechnung notwendigen sonstigen Daten müssen per Gesetz 180 Tage gespeichert werden und es wurde auch per Gesetz verlangt, das diese Speicherung von früher mal 80 Tagen auf eben 180 Tage erhöht wurde.


    Bedanken könnt ihr euch dafür in Berlin und nicht bei den Nb, die waren nämlich dagegen, weil das eine gewaltige Kostenlavine nach sich zogt, die letztendlich eh der Kunden zahlt.


    Kannst ja mal ausrechnen, wieviel Speicherplatz man so braucht, wenn pro SMS, MMS, Gespräch, WAP-Session usw. nur 3 CDR anfallen und das hochgerechnet auf z.b. 30 Mio Kunden in den D-Netzen und bei der Menge an Verbindungen pro Tag und für 180 Tagen. Selbst wenn ein CDR nur 250 Byte Grösse hat. Von den Rechnerkapazitäten mal ganz abgesehen.
    Dann wird die nämlich mal leicht übel.

    Hallo,


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    Original geschrieben von empi666
    mal ne andere frage sind die o2-mitarbeiter auch bei verdi organisiert ?


    Ich denke eher bei der IGM, zumindest bei Vodafone ist das so, wenn auch der Teil der Gewerkschaftsmitglieder recht niedrig ist.

    Hallo,


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    So wie Du das darstellst ist es aber auch nur ein Teil der Wahrheit, ich kann nur empfehlen das von mir verlinkte PDF-Dokument aufmerksam zu studieren, wenn man es genau wissen möchte.


    Ich kennen das Doku, die von mir aufgeführten Fakten waren Herstellerangaben aus dem Katalog und da liegt der FSI besser, wenn auch nur geringfügig - wir reden von 0,2 sec bei 0-100, das ist Peanuts.


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    Ich hab diese Vergleiche schon oft gelesen, fakt ist aber, dass man um die gleichen Fahrleistungen beim Benziner zu erreichen, die Gänge viel höher drehen muss.


    Ja stimme ich dir zu, aber
    - beim Benziner hast du 1500 bis 2000 Umdr. mehr zur Verfügung
    - beim Diesel durch längere Getriebeübersetzungen diese Manko an Drehzahlbereich ausgeglichen werden muss, um den selben Geschwindigkeitsbereich abzudecken. Und genau das frisst das mehr an Drehmont des Diesel teilweise auf.
    Den Gewichtsnachteil des Diesel haben die Turbo-Benziner mitlerweile ausgeglichen, da auch diese den Turbolader, Ladeluftkühler usw. haben müssen. Das alles hat mein Sauger nicht und so kommt ein Gewichtsunterschied bei dem Modell von damals von knapp 190 kg zusammen zum Nachteil des Diesels. Und schon ist der Dieselvorteil weg.



    Beim aktuellen Modell kann man leider den Vergleich nicht mehr machen, da es kaum noch Hubraumidentischen Diesel und Benziner mehr gibt:


    - Ausnahme: 2.0 TDI 170 PS gegen 2.0 TFSI 200PS, da sieht der Diesel ziemlich schlecht aus - 1,1 sec bei 0-100km/h Vorteil TFSI.
    - 2.0 TDI 170 PS gegen 1,8 TFSI 160PS ausgeglichen, beim Schaltgetriebe ist der Benziner minimal schneller, beim S-Tronic der Diesel, minimal = 0,1 sec.
    Bei beiden ist der Benziner 20 bis 35 kg leichter, also nicht viel.


    Kurz gesagt: Ein TDI ist nicht mehr besser in den Fahrleistungen als ein T-Benziner, einziger Vorteil ist an der Zapfsäule.



    Aber mal abgesehen davon und als kleiner Denkanstoss:


    Überall wird über Klimaschutz diskutiert, aber ehrlich gesagt, wenn es ums eigene Auto geht, interessiert das keine Sau - ich nehm mich davon nicht mal aus.

    Tag,


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    Original geschrieben von wonzs
      Thomas4711:
    Es sieht so aus, dass ich eigentlich fastzu 50/50 fahre - wobei ich in letzter Zeit fast schon keine Privatfahrten mehr mache, weil ich keine Lust mehr auf diesen Fahrtenbuchmist habe...


    Aber was mich eben richtig wurmt, ist die Tatsache, dass ich ein Fahrtenbuch führen muss, obwohl ich die 1%-Regelung habe. Da ich nicht selbstständig bin, brauche ich in diesem Fall kein Fahrtenbuch zu führen, auch wenn die private Nutzung die betriebliche übersteigen würde (so habe ich das herausgefunden mit google und wikipedia).


    Was dien Chef von dir verlangt ( Fahrtenbuch ) ist seine Sache, das kann er machen wie er will. Schliesslich will er eine Kontrollmöglichkeit haben, was mit seinem Geld passiert - das ist vollkommen unabhängig vom FA.
    Es kann aber auch das FA vom Chef verlangen, das bei sämtlichen Fahrzeugen Fahrtenbücher zu führen sind.


    Deswegen - kläre das mit deinem Chef, alles andere bringt dir nichts.


    Bei mir ist die Sache etwas anders geregelt, ich kann die 30Cent/km per Reisekosten absetzten, da ich keinen Dienstwagen habe, sondern ein sog. Mitarbeiterleasing. Sprich ich zahlen den Wagen sowieso selber, allerdings mit Vorteilen, weils über den AG läuft.

    Hallo,


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    -Die Vorratsdatenspeicherung ist allerdings noch gar nicht aktiv. Wie sieht die Speicherpraxis also im Moment aus?


    Ja stimmt, das nennt sich nicht Vorratsdatenspeicherung, ich weiss den Namen dafür auch nicht. Fest steht, das es gesetzlich vorgeschrieben ist, Rechnungsdaten 180 Tage aufzubewahren, es sei den, der Kunde wiederspricht diesem, dann hat er aber auch keine Chance bei Rechnungsreklamationen, weil nichts da ist, was kontrolliert werden könnte. Früher wares es 80 Tage ab Rechnungsversand, seit ca 3 Jahren sind es 180 Tage.


    Zitat

    Wie lange werden Standby-Daten derzeit bei den Netzbetreibern gespeichert?


    Kann ich dir nicht sagen, bin zu lange aus der Materie raus.


    Zitat

    - Bedeutet dies, dass derzeit die Cell ID nicht nur zu Gesprächsbeginn, sondern bei allen Zellen-Handovers protokolliert wird? Wie lange werden diese Standortinformationen derzeit gespeichert?


    Müsste man in den GSM-Spec nachlesen, die CDR´s sind standartisiert, welche Felder darin abgebildet werden können ( nicht müssen ). Was der NB letztendlich davon nutzt, ist dann seine Sache. Ich sag mal ja, die sind drin.


    Edit: Heir mal auf die Schnelle gefunden:


    Location information in the CDRs may also be used for the definition of operator specific charging schemes (e.g. metropolitan vs rural areas, high mobility vs “fixed”) ; this requires the creation of a new CDR for every location modification event.


    oder:


    5.1.2.1.44 Location/change of location
    The location field contains a combination of the Location Area Code (LAC), Cell Identity (CI) and MCC+MNC of the cell in which the served party is currently located. Any change of location may be recorded in the change of location field including the time at which the change took place.
    The change of location field is optional and not required if partial records are generated when the location changes.
    The LAC and CI are both 2 octet quantities and coded according to TS 24.008 [64].


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    Bedeutet geographische Ortung nun die Abstrahlrichtung eines Zell-Segmentes. Bei den meisten sind es ja 3 Zellen die im 120 Grad-Winkel abstrahlen.


    Mit der CellId hast du automatisch auf die Abstrahlrichtung bei einer Sektor-BTS.


    CDR heisst wohl mittlerweile "Charging Data Record", ist mir auch neu, kenne nur die alte Bezeichnung.