Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    Original geschrieben von 4me
    Die neuen Kosten (Beauftragungen beim Dienstleister) sind betriebswirtschaftlich anders zu bewerten als Personalkosten. Und Personalkosten bestehen in der Regel nicht nur aus dem Gehalt. Dazu kommen noch z. B. Weiterbildungskosten, Entgeltfortzahlungen bei Krankheit, Versicherungsbeiträge, etc


    Grundsätzlich schon mal richtig
    Man sprich hier von OPEX = operative Kosten.
    Durchs Outsourcing fallen diese weg, bzw. werden auf den Outsourcer verlagert. Auf der anderen Seite ist das Outsourcing aber nicht umsonst und somit fällt neues OPEX an für dne Outsourcer.
    Damit sich das ganze rechnet, muss der Outsourcer günstiger arbeiten als eigene Leute.
    Kann er aber nicht, ohne die Kosten auf seiner Seite massiv zu reduzieren, also schlechtere Gehälter, Streichen der Weiterbildung, Verlängerung der Arbeitszeiten, Reduzierung des Personals und zudem will der Outsourcer ja auch noch Geld dran verdienen, da er selber Verwaltungskosten usw. hat.


    Das ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Irgentwann erkennen die Unternehmen dann auch, das Outsourcing zwar schön die Bilanzen aufhübscht, aber die Qualität am Ende auf der Strecke bleibt und das zum Bummerang werden kann.
    Gibt ja genug Negativbeispiele aus der IT-Welt, wo Outsourcing wieder zu Insourcing wurde, bei uns hat es auch schon den ersten Bereich erwischt.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Dauerposter
    Eventuell muss man dabei zwischen Inbetriebnahme und Wartung differnezieren.


    Nicht nur eventuell, der Aufbau wurde noch nie vom Netzbetreiber selber gemacht, die machen nur eine abschliessende Abnahme und dann die Inbetriebnahme. Aufgebaut wird immer von Herstellerfirmen und die schicken dann Montagfirmen dahin, die nichts anderes machen.


    Die Wartung macht der Netzbetreiber dann selber


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    Für 2 Jahre bleibt alles wie es ist (Gehälter etc.) und an Ausbeutung denkt da auch keiner.


    Ich sagt dir, sprech mal mit ehemanligen E+´ler, die heute bei Alcatel arbeiten.
    2 Jahre ist schön und gut, aber danach bekommen die neue Arbeitsverträge zu Konditionen des Outsourcers und nicht mehr zu denen des Netzbetreibers. Da sieht die Welt ganz anders aus. Friss oder stirb heisst das dann nur noch.
    Und gerade Huawei hat nicht unbedingt einen guten Ruf, wie die mit ihren Mitarbeitern umgehen, ich kenne einige Ehemalige.


    2 Jahre sind in heutigen Zeit nichts, wenn man nämlich nach den 2 Jahren vor dem selbigen steht. Und da es in der kompletten Branche mit Jobs essig ist, sieht das nicht sehr rosig aus.

    Hallo,


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    Original geschrieben von Jürgen64
    gibt es seit dem letzten Beitrag neue Erkenntnisse zu diesem Thema?


    Die Technik, wieviele Gespräch über eine BTS geführt werden usw. gibt es schon seit es GSM-Technik gibt. Es gibt Firme, die entsprechende Programm dafür haben, um solche Auslastungen zu monitoren und darüber eine Qualitätssicherung zu machen.


    Das hat aber nichts damit zu tun, ob eine IMEI geortet werden kann, das funktioniert komplett anders. Schliesslich weiss das Netz, in welcher Paging-Area sich ein Handy aufhält, weil die Infos notwendig ist um einen Anruf durchzustellen. Die Paging-Area ist meist identisch mit einer Location-Area und damit sind die Zellen bekannt.


    Allerdings wird eine IMEI-Ortung nur dann vorgenommen, wenn es dazu Gründe gibt, z.b. eine aktive Strafverfolgung. Gestohlende Handys sind kein Grund, weil die Kosten/Nutzen in keinem Verhältniss stehen.


    IMEI´s sperren geht meines Wissen in Deutsch bei Vodafone und O2 ( letzteres ohne Gewähr ), da bringt aber nicht, weil die dann immer noch jedem anderen Netz funktionieren.
    Die zentrale IMEI-Datzenbank in Dublin wurd eingestellt, weil kein Netzbetreiber bereit war, die Kosten zu mitzutragen. Die Technik dafür ist banal und in jedem Mobilfunknetz vorhanden, nennt sich EIR ( Equipment Identity Register ). Darin werden Black-, Grey- und Whitelisten geführt, welche Gerät ins Netz dürfen. Nur nutzen die meisten NB nicht alle Möglichkeiten.


    Die Polizie will die IMEI haben, falls denen mal Diebesgut in die Hände fällt und dort Handys bei sind, damit eine Zuordnugn gemacht werden kann.

    Hallo,


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    Original geschrieben von vodafrank
    Weshalb denn Beileid? Sie verlieren doch nicht ihren Job sondern machen dasselbe wie zuvor auch....


    Kennst du Huawei oder Leute die da arbeiten/gearbeitet haben ?
    Ich schon ich ich sag ganz ehrlich, für kein Geld der Welt würde ich dort arbeiten wollen, Google ist da noch eine weit aus angenehmerer Arbeitgeber.


    Zitat

    Das "Auslagern" eines Netzes, egal ob so radikal wie bei E-Plus oder (derzeit noch) so gemaessigt wie bei o2 kann ich nicht gut finden, weil "Netz" zur "Kernkompetenz" eines Mobilfunkanbieters gehoeren MUSS, wie will man sich sonst unterscheiden?


    Nur so mal als Info, E-Plus hat schon vor über 12 Jahren Wartungsarbeiten an BTS´n nicht nur durch eigene Leute machen lassen, sondern komplette Regionen von einer externen Firma betreuen lassen. Das war in dem Fall Siemen und die haben auch Nokia Technik gewartet.


    Zitat

    Und wieso sollte Huawei Geld drauflegen wollen? Am Ende werden die Mitarbeiter entweder weniger verdienen oder aber es wird weniger Mitarbeiter geben. Wie auch immer, für die betroffenen Mitarbeiter wird es nachteilig sein.


    Ich finde das eine Katastrophe für die entsprechende Mitarbeiter. Die bekommen vielleicht 2 Jahre Bestandsschutz, aber was ist danach ?
    Ich hab mich darüber kürzlich noch mit einem Bekannten unterhalten, der von E+ zu Alcatel-Lucent outgesourcet wurde, der sucht auch bereits einen neuen Job, weil die 2 Jahre um sind.


    Zitat

    Manager scheinen heutzutage die "Marke" für wichtiger zu halten, als das eigentliche Produkt und das dazugehörige Kow-How, weil sie in der Regel von letzteren nichts verstehen und keinen Bezug dazu haben.


    Manager interessiert am Jahresende nur das, was auf dem Geschäftsberich als Gewinn bebucht wird, wie hoch ihr Boni wird ( weil vom ersteren abhängig) und was den Aktionären als Dividende ausgezahlt wird. Manager sind genauso wie Minister austauschbar.

    Hallo,


    ich hab schon im November auf Insiderwegen davon gehört und kann O2 nicht wirklich zu dem Schritt beglückwünschen.


    Ums mal am Beispiel eines Zitates aus der Meldung zu verdeutlichen:
    --
    "Das ist, als wenn sie eine Putzfirma für ihr Haus bestellen", so Fetsch.
    --


    Bei uns in der Firma wurde vor einigen Wochen die Putzfirma ausgetauscht, die neue war anfangs sehr gut, alles war sauber, Mülleimer geleert usw., heute sieht das gewaltig anders aus und es hagelt Protestet auf die Hausverwaltung ein, weils teilweise aussieht wie ein Saustall.
    Frei nach dem Motto "Neue Besen kehren gut - nur nicht lange"

    Re: 1 GB Begrenzung


    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von h0nky
    ...O2 ist auf dem vormarsch und dann kann vdf einpacken mit solchen preisen und abzocker methoden.


    Ich bin ja ziemlich tollerant, aber bitte wo ist das Abzocke.
    Du hast mit Abschluss der Websession einen Vertrag mit Vodafone abgeschlossen, der klare Regeln hat 7 Tage Laufzeit oder max.1 GB Datenvolumen.
    Wo ist die Abzocke da, wenn Vodafone die Grenze einhält.


    Es ist leider den unzähligen Dauersurfern zu verdanken, das mittlerweile genau nämlich diese gemacht werden muss.

    Re: VIP-Dienste im Mobilfunk angeboten - Swisscom


    Hallo,


    Zitat

    Original geschrieben von nk2405
    Wer mehr zahlt, surft schneller. ....
    Allein auf dem Mobilfunknetz von Swisscom verdoppelt sich das übertragene Datenvolumen alle sieben Monate, schreibt die "SonntagsZeitung" weiter.


    Ich würde fast schon Wetten annehmen, das es in nahe Zukufnt in Deutschland ähnliche Tarife geben wird, so nach dem Motto 7,2 oder 3,6 MBit für alle, wer 14,4 oder mehr haben will muss zuzahlen.


    Was das Datenvolumen angeht, da haben wir in Deutschland schon erheblich höhere Wachstumrate, die Verdoppelung erfolgt in kürzeren Abständen.

    Hallo,


    es gibt drei Möglichkeiten, was passieren kann:


    - die Platte läuft nicht, gute Platten melden, wenn die zuwenig Strom bekommen, meine piepsen dann nervig.


    - die Platte steigt bei Schreib-/Lesevorgängen aus, was ganz schlecht ist, weils zu Datenverlusten führen kann


    - der USB-Port hat keine Stromvegrenzung und wird irgentwann kaputt gehen, das ist dann meist teuer ( Mainboard, gerade bei Notebooks ), es sei den, du hast einen Hochstrom-USB Port. Mein Notebook liefert z.b. an einem USB-Anschluss kurzzeitig bis zu 1,2 A, weils für Power-over-eSATA dient


    Mein Rat daher: kauf dir leiber ein externen 5 V Netzteil passend dazu, viele externen 2,5" Platten brauchen beim Anlaufen deutlich mehr als die 500mA, die USB liefern kann/darf