Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    Mir fällt noch spontan der Beschleunigungssensor zum Schutz der Festplatte ein - allerdings weiß ich nicht, ob den FS auch hat!?


    Mein neues ACER hat den, sogar mit Alarmfunktion, habs zumindest gestern in der BDA gelesen.


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    Die meisten FS-Teile sind billige Asien/China-Produkte auf die nur der Aufkleber FS geklebt wurde - die haben nicht's mehr mit den früher von Siemens selbst gefertigten PCs zu tun.


    Das ist heute keine Zeichen mehr für schlechte Qualität, da die meisten NB´s nicht mehr von den Herstellern selber gebaut werden, sondern aus drei grossen Barebone-Herstellerwerken kommen und dort für die Firmen spezifisch auf Kundenwunsch gebaut werden und die drei Firmen sitzen in Asien. Kaum ein NB-Hersteller baut heute noch selber, ausser ASUS, DELL und ich glaube IBM kaufen die anderen extern ein. Selbst Asus baut die Notebooks for Apple.


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    Allerdings habe ich in den letzten Monaten immer mehr z.B. Acer-Kisten gesehen - im Einsatz neben IBMs:


    Wir haben in der Firma nur noch DELL´s und die sind mit Verlaub gesagt der letzte Dreck. So miese Notebooks hab ich noch nie gesehen ( Inspirion-Serie ), die Verarbeitung ist schlecht, die Teile sind sehr störanfällig, gerade im 10 Stunden Dauereinsatz, weil viele es als Desktopersatz habem. fallen die reihenweise aus.
    Mit ACER bin ich privat höchst zufrieden, das Preis-Leitungsverhältniss stimmt, der Support ist sehr gut. Mein altes NB hat eine neue Tastatur bekommen, da eine Taste Kontaktprobleme hatte, das war innerhalb von 7 Tagen problemlos erledigt, incl. UPS-Transport.

    Moin,


    die Meldung ist nicht neu, das stand vor drei Wochen schon in diversen englichen Zeitungen und ging durch die Presseticker.


    ONE-Vodafone hat nichts mit der IT zu tun, sondern ist der Zusammenschluss der Entwicklung, Aufbau und Betrieb der Mobilfunkdienstplattformen, wie z.b. MMS, VF-Live, DRM, usw an einer zentralen Stelle für den komplette Konzern.
    Zudem noch wird von ONE-Network das Backbone-Netzwerk zwischen den internationalen Niederlassungen betrieben.
    ONE-Vodafone oder besser "Global Service Plattforms" wie die eigentlich heissen, sitzt in Düsseldorf und ONE-Network in Düsseldorf und Maastrich.


    Allerdings kann ich das ganze nicht so ganz ernst nehmen derzeit, Vodafone hat eine eigene IT-Tochter, die für andere Unternehmen komplette Abrechnungssystem betreibt und hostet, z.b. Netcologne, Arcor, Isis usw.
    Man ist nämlich gerade dabei, den komplette IT-Bereich zu zentralisieren, würde die Sache aber einfacher machen.
    Ich denke eher wie du, da will einer gerade seinen Arsch retten, den Sarins Stuhl wackelt gewaltig, alleine schon wenn man den Aktionkurs der letzten Monate ansieht. Ich denke, das da einige Grossaktionäre nicht wirklich glücklich drüber sind.

    Hallo,


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    Ich werde im Mai diesen Jahres einen Betriebsinternen Wechsel vollziehen und habe dort mit Linux zu tun.


    Welche Linux setzt ihr den ein, daran würde ich mich orientieren und vor allem wofür wollt ihr es einsetzen. Das währe ganz gut zu wiessen.


    - Suse ist für den Hausgebrauch recht nett, für Firmen höchstens als EnterpriseServer interessant, ansonsten vergesse es besser.
    - Ubuntu kenn ich selber (noch) nicht, habs zwar hier schon gebrannt liegen aber mangels Zeit nicht getestet, man hört aber viel gutes davon. Basiert auf Debian
    - Debian, ist dann natürlich der Hardcoreeinstieg, aber auch für Server optimiertes Linux, allerdings wirst du hier viel lesen und forschen müssen. Debian ist weniger für Einsteiger geeignet und setzt viel Handarbeit vorraus. Aber der Lerneffekt ist hier mit Sicherheit am höchsten.


    Mit deiner Hardware wirst du keine Probleme bekommen, da alle Distributionen heute gute Hardwareerkennung haben, ausser bei vielleicht recht neuer Hardware wird es keine Probleme geben. Zudem sind manche Notebook nicht dazu zu bekommen, mit Linux zu laufen, das ist Hardwarebedingt.


    Mein Tip währe noch RedHat / Fedora, weil RedHat in Firmen sehr viel verwendet wird. Fedora ist die kostenlose "Privatversion" von RedHat. Aktuell ist glaube ich Core 4 derzeit und die 5er kommt in Kürze. Zudem ist RedHat die weltweit meist eingesetzte Distribution.
    Wir setzen RedHat EnterpriseServer 3 / 4 auf SunServern ein.


    Wenn du eine schnelle Internetverbindung hast, könnt ich dir ein paar Dokus zu Linux auf meine Webseite legen. Kann ja mal schauen, wieviel ist zusammen bekomme. Ich hab einiges dazu.


    Als Internetforum würde ich dir linux-club.de empfehlen, zwar etwas Suse-lastig aber sonst sehr gut.


    Weiter Tips kommen später, meines neues Notebook ist gerade per UPS gekommen ;)

    Hallo,


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    Zum Verbrauch: die Zielgruppe dieses Fahrzeuges wird sich bei einer Nettoleasingrate (!) von jenseits der 700,- Euro nicht davon abhalten lassen,


    Hab letztens bei meinem audi-laden noch einen A6 als Kombi stehen sehen, der war Leasingmässig bei 499,-, nur unwesentlich teurer als ein A4. Allerdings hab ich die Rahmenbedingungen nicht mehr vor Auge, wieviel Anzahlung, km/jahr usw.

    Tag,


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    Aber wenn man die heutigen Diesel sportlich fährt, dann brauchen die halt mal auch Ihre 9 Liter.


    Es ist ja nichts neues, das ein Diesel je grösser das Fahrzeug wird, immer unrentabler wird, weil Steuer/Versicherung massiv steigen und 180 PS bei einem Fahrzeuggewicht von ich schätze mal 1,8 t zollt nun mal seinen Tribut. Den fährt man nicht mehr mit 6l / 100 km.

    Moin,


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    Nicht zu vergessen wir reden hier von Telko Ausrüstung ein HLR ist zwar eine Datenbank, aber eben keine die du per SQL mal eben abfragen kannst.


    Glaubst du nicht, das ein Mobilfunknetzbetreiber eine gewaltige Menge an IT-System hat ?
    Wenn nicht, kann ich dir mal ein paar nackter Zahlen nennen, die bei uns im RZ stehen, so in Hinblick auf Datenbank und Speicherplatz, dann wird dir aber leicht anders.
    Wenn man bedenkt, wieviele Datenrecords pro Tag verarbeitet werden und das alles Verbindungsdaten 180 Tage gespeichert und alle Rechnungsdaten 10 Jahre archiviert werden müssen, per Gesetz.

    Moin,


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    Telefonieabrechnung ist das Hertzstück eines Mobilfunksystems.


    und mit eines der teuersten System, die Hardware geht ja noch, aber die Software schlägt richtig rein, sowas kann man nicht im nächsten MM aus dem Regal kaufen, das sind Kundenspezifische Anwendungen, die erst mal erstellt werden müssen.