Hallo,
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Also: (X+200) - Y = Z . Wobei (da X höher ist) Y nun etwas höher ausfällt, sich Z etwas erhöhen wird und man noch ein Fahrzeug bekommt
Die Rechnung stimmt nicht.
Listenpreis = 30000,- , Entfernung Wohnung-Arbeit 25 km
1% = 300,-
0,03% = 225,-
X2 = X1 + 300,- + 225,-
Z= X1 - Y - ( Steuer auf X2 )
X1 = Bruttogehalt
X2 = Bruttogehalt plus rechnerischem Geldwertem Vorteil ( fiktives Gehalt )
Y = Sozialabgaben ( RV, KV, ALV, usw. )
Z = Nettogehalt
Sprich dein Z wird niedrieger, weil du mehr Steuer bezahlst. Hintergrund ist, das die der geldwerte Vorteil als "Mehrgehalt" auf dein Bruttogehalt draufgerechnet wird und von diesem Betrag die Steuer berechnet wird. Dieser Steuerteil wird dann von deinem normalem Bruttogehalt abgezogen. Somit hast du netto weniger.
Alles andere wäre ja witzlos, da der Wagen für dich ja ein Mehrwert ist, wenn du den privat nutzen darfst, dafür zahlst du die Steuern.
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Welche Variante ist da zu empfehlen? Kilometerabrechnung, oder Pauschalisiert?
Ich würde es auf Kilometerbasis machen, mache einfach eine grobe Überschlagsrechnung, wieviele km pro Monat sind privat, wieviele Diesntlich/Arbeitsweg. Bei 30 % und weniger private -> Kilometerabrechnung, sonst lont das nicht. Ansonsten google mal, es gibt mind. zwei Onlinerechner, wo du das überschlagsmässig berechnen kannst, ob sich der Fahrtenbuchaufwand lohnt.
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Wie ist das denn mit dem Kraftstoff? Übernimmt den (auch für Privatfahrten) der Arbeitgeber?! Oder hab ich da falsch gelesen, Stefan?
Das ist Absprache mit dem Arbeitgeber, in der Regel ja. Bei mir ist es etwas anders, da ich keinen Dienst-Firmenwagen habe, sondern das mein Privatvergnügen ist. Ich ab aber Firmentankkarten, die dann monatlic per Gehaltsabrechnung abgezogen werden. Mit kleinem Steuervorteil für mich.