Hallo,
Zitatauch die erhöhten Unterhaltungs- Reparaturkosten mit eingerechnet, soviel muss man heutzutage an einem Gebrauchten nämlich auch nicht mehr machen lassen.
Naja, die Rechnung könnte aber nach hinten losgehen. Zum einen ist es schon eine Ausnahme, das Autos 300.000 km durchalten. Zudem steigen die Reperaturkosten mit steigender Laufleistung massiv an, alleine schon wegen der anfallenden Verschleissteile. Ob sich das dann noch lohnt, wage ich zu bezweifeln. Ab 150.000 km werden die Reparaturen erfahrungsgemäss ziemlich teuer, weil aufwendiger ( Stossdämpfer, Motor-/Zylinderkopfdichtungen, Bremsen, usw )
ZitatTja, das ist wohl wirklich Ansichtssache.
Eben, für mich ist es eine praktische Sache, einen Wagen zu fahren, den ich mir wahrsceinlich sonst nicht gekauft hätte, weil er mir zu teuer geworden wäre. Zudem spare ich so einiges an Geld, da ich für einen sowieso fälligen Neuwagenkauf meine Sparverträge hätte kündigen müssen, was mir etliche Zinsverluste gebracht hätte. So fahr ich den Wagen und entscheide nach 30 Monaten, ob ich den Wagen weiterfahren und somit kaufen werde oder ihn zurückgeben und mir einen andere lease oder sogar einen Wagen selber kaufe.
Ansonsten ist das Auto kein Statusobjekt für mich, sondern ein Gebrauchsgegenstand, um von Ort A nach B zu kommen und das möglichst komfortabel.