Beiträge von Thomas4711

    Hallo,


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    auch die erhöhten Unterhaltungs- Reparaturkosten mit eingerechnet, soviel muss man heutzutage an einem Gebrauchten nämlich auch nicht mehr machen lassen.


    Naja, die Rechnung könnte aber nach hinten losgehen. Zum einen ist es schon eine Ausnahme, das Autos 300.000 km durchalten. Zudem steigen die Reperaturkosten mit steigender Laufleistung massiv an, alleine schon wegen der anfallenden Verschleissteile. Ob sich das dann noch lohnt, wage ich zu bezweifeln. Ab 150.000 km werden die Reparaturen erfahrungsgemäss ziemlich teuer, weil aufwendiger ( Stossdämpfer, Motor-/Zylinderkopfdichtungen, Bremsen, usw )


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    Tja, das ist wohl wirklich Ansichtssache.


    Eben, für mich ist es eine praktische Sache, einen Wagen zu fahren, den ich mir wahrsceinlich sonst nicht gekauft hätte, weil er mir zu teuer geworden wäre. Zudem spare ich so einiges an Geld, da ich für einen sowieso fälligen Neuwagenkauf meine Sparverträge hätte kündigen müssen, was mir etliche Zinsverluste gebracht hätte. So fahr ich den Wagen und entscheide nach 30 Monaten, ob ich den Wagen weiterfahren und somit kaufen werde oder ihn zurückgeben und mir einen andere lease oder sogar einen Wagen selber kaufe.
    Ansonsten ist das Auto kein Statusobjekt für mich, sondern ein Gebrauchsgegenstand, um von Ort A nach B zu kommen und das möglichst komfortabel.

    Moin,


    die Anforderungen sind wieder mal MS-typisch vollkommen jenseits der Realität, ich frage mich aber, warum läuft die Beta von Vista auf aktuelle Hardware vollkommen schnell und problemlos...... und einen grossen Unterschied zwischen Beta und Release wird es nicht geben, der auf einmal die Anforderungen an die Hardware hochschraubt.

    Moin,


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    Ferner ist der Handyruf 112 derselbe wie beim Festnetz? Oder eine Zusammenlegung aus beidem quasi als GSM-Notruf? Wer weiß das genau?


    Ja, ist der selbe. Das Mobilfunknetz wählt beim Noturf ( 112, 110 ) nichts anderes als eine Festnetznummer der nächsten Einsatzleitstelle an, was anderes wird im Festnetz auch nicht gemacht. Früher gabs im FN mal Notrufmeldeleitungen mit spezielle Technik, heute hat Polizei und Feuerwehr normale ISDN-Anschlüsse.


    Offiziell ist die 112 aber die Notrufnummer im Mobilfunknetz, die 110 kann funktionieren, muss aber nicht. Meines Wissens ist die 110 in D aber auch im Mobilfunk problemlos nutzbar.

    Moin,


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    Dadurch verringert sich ebenso Dein Renten- und AloG-Anspruch.


    Musste kleine Korrektur machen, mein RV und ALV-Beiträge ändern sich garnicht, da sich auch das Sozialversicherungspflichtige Bruttogehalt nicht ändern, somit hab ich auch keine Nachteile bei RV oder ALV. Nur das steuerpflichtige Monatsgehalt sinkt.

    Hallo,


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    Dann muss Dein AG aber einen gewaltigen Flottenrabatt bekommen, dass es sich für Dich lohnt, Leasingrate, Geldwerten Vorteil und Unterhalt des Wagens zu bezahlen. Oder übernimmt Dein AG Unterhalt wie Reparaturen, Sprit etc? Dann sieht es natürlich anders aus.


    Jein, der Wagen selber läuft auf meinem AG, gekauft wurde der aber von einer grossen Leasingfirma, die auch den kompletten Wagenpark meines AG verwaltet. Steuer, Vers. usw. ( bis auf Benzin ) sind Bestandteil der Leasingrate, diese wird aber vom Bruttogehalt abgezogen, was dann letztendlich für mich bedeutet - Nettoleasingrate ist geringer als die Leasingrate als Privatkunde direkt beim Autohersteller. Zudem zahle ich dadurch weniger Steuern.

    Hallo,


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    Wird tatsächlich der Bruttolistenpreis um die Sonderausstattung 'bereinigt' und dieser der z.B. Pauschalversteuerung unterworfen?


    Nein, nur die Sonderausstattungen, welcher der Arbeitgeber als Vorraussetzung vorgibt, bei uns sind dies Klimaanlage, einfaches Radio - kein Navi, Winterreifen und Handy-Vorbereitung. Ist aber Arbeitgeberabhängig.


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    - Dienstfahrten: Datum, Anfangs- / Endkilometer, Start und Ziel, Reisegrund


    Hab gerade mal das Schreiben meines FA rausgesucht, tatsächlich wollen die keiner Uhrzeitangaben, naja, ich erfasse die mit, macht keine Aufwand. Im abschliessenden Ausdruck für die Steuer kann ich die wieder weglassen.


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    Oft vorgegebene Modelle, kein Entscheidungseinfluss


    Man muss aber zwei gewaltige Sachen unterscheiden, die hier vielleicht nicht so klar sind:
    Firmenwagen, die vom AG gestellt werden, weil der AN täglich für die Firma im Aussendienst unterwegs ist und den er auch mit nach Hause nehmen darf bzw. privat nutzen darf.


    Fahrzeuge, wo der AN die Leasingrate selber zahlt. Dies ist in einigen grossen Firmen möglich, das ein AN sich einen Wagen über die Firma least ( wei bei mir ). Da hast du im Grunde die freue Auswahl ( in gewiessen Rahmen ) und kannst deinen Wagen selber zusammenstelle, so wie du ihn haben willst.
    Die steuerlichen Regelungen sind ansonsten gleich, nur das bei mir eben noch die monatliche Leasingrate vom Gehalt abgezogen wird.

    Hallo,


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    So kommt es vor, daß Anlagen manchmal 20mal am Tag angehen, wie wild rumjaulen und das immer je 2 Minuten lang. DAS macht "Spaß"!


    Die kannst du anzeigen wegen Ruhestörung und Lärmbelästigung. Eine Autoalarmanlage darf nach gesetzlicher Vorgabe nur max 30. sec akustischen Alarm und max. 5 min. optischen Alarm geben. Wenn die dann mehrmals hintereinander Fehlalarme produziuert, kannst du die Polizei deswegen anrufen und die auffordern, für Ruhe zu sorgen.


    So geschehene bei einem Nachbarn, da haben nach dem dritten Alarm seines 7er die Nachbarn die Polizei gerufen und der Mann musste die Alarmanlage im Wagen deaktivierenund reparieren lassen.


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    Bei Alarmanlagen mit Innenraumüberwachung reicht auch eine Fliege im Innenraum (häufiger von Mondeos gehört).


    Bei meinem Audi reicht das aktivieren der Standheizung/-Lüftung per Schaltuhr oder Fernbedienung. Die Luftwirbel im Innenraum lösen den Alarm dann aus. Habs auslesen können und deren Empfindlichkeit reduziert, nun ist Ruhe.

    Hallo,


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    Kann ich beim nächstenmal gedrost die 110 anrufen, ohne Angst zu haben auf den Kosten sitzen zu bleiben?


    Notrufnummer sind grundsätzlich kostenlos und für Notfälle zu nutzen. Ich würde auch dort anrufen und nicht erst die Auskunft um die Nummer der örtlichen Polizei zu bekommen.


    Eine Rechnung kannst du nur bekommen ( nicht für den Anruf, sondern für den nachfolgenden Einsatz ), wenn du bewust und mutwillig die Polzei / Feuerwehr getäuscht hast und man dir dies nachweisen würde. Dann werden die Schadensersatz fordern.
    Beliebtes Beispiel aus meiner Schulzeit: Da war es ein wahre Freunde einiger, regelmässig die Brandmelder einzuschlagen, kurz danach kamm da die Feuerwehr angeflogen. Das ging solange, bis einer von den Übertätern vom Hausmeister erwischt wurde, seine Eltern durften den Feuerwehreinsatz zahlen und danach war Ruhe.

    Hallo,


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    Von dem GPS-Teil würde ich auf jeden Fall auch die Finger lassen, willst Du wirklich sooo gläsern werden?


    Warum, besteht kein Grund für, oder nenne mir einen?



    Zudem, wer bekommt die Daten und welche Daten bekommt der jenige ?


    - Bekommen wird die nur das Finanzamt und zwar in gedruckter Tabellenform


    - Welche Daten ?
    - bei Privatfahrten: nur die gefahrenden km
    - bei Arbeitsweg: Datum, Uhrzeit, von wo nach wo ( Stadtname ), gefahrenden km
    - bei Dienstfahrten: Datum, Uhrzeit, von wo nach wo, gefahrenden km, Grund der Fahrt und Ansprechpartner ( z.b. Meeting mit Herrn xyz bei Firma abc )


    Und das sind alles Daten, die das FA sowieso bekommen muss um das Fahrtenbuch überhaupt anzuerkennen. GPS wird nur dazu benutzt, die gefahrenden km zu berechnen, was z.b. bei der von mir angesprochende PDA-Lösung dann nicht geht, wenn gleichzeitig der PDA als Navi benutzt werden soll.
    Das hat das Fahrtenbuchprogramm nur Startort und Zielort, die km muss man meist manuell korrigieren, da das Programm die Luftlinie berechnet wird und die logischweise kürzer ist als die gefahrenden km.


    Auf die Festeinbaugerät würde ich allerdings komplett verzichten, die sind zum einen zu teuer und zum anderen muss man bei der Auswertung am PC für jede Dienstfahrt nachträglich den Fahrgrund/Ansprechpartner eintragen. Das ist nicht wirklich ein Komfortvorteil und bei vielen Dienstfahrten nur nervig. Ein Bekannter hat so ein Teil nämlich in seinem Wagen und ihm k.... das an. Der ist Versicherungsvertreter und hat somit täglich etliche Dienstfahrten, die er alle nachtragen muss. Das macht ihm mehr Arbeit, als direkt ein schriftliches Fahrtenbuch zu führen.


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    Ich habe mit dem Einsatz des Privatfahrzeugs für die 4ma schlechte Erfahrungen gemacht...


    Welche Erfahrungen würde mich mal interessieren, meist ist es ein Problem mit der Bezahlung, denke ich.
    Bei uns wird die Fahrstrecken normal per Reisekosten abgerechnet und mit 30ct./km vergütet, ist nicht die Welt und deckt heutzutage kaum die tatsächlichen Kosten, aber bei der Anzahl von Fahrten pro Monat, die wir dienstlich machen, ist das eh egal, da lohnt der Aufwand kaum.