Hallo,
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aber wahrscheinlich rede ich nur so lange so positiv davon, bis das sek unsere wohnung gestuermt, und ein scriptkiddie das netz in unserer wg lahmgelegt hat
Das Lachen wird dir schnell vergehen, weil nämlich genau der geschilderte Fall bei einem Nachbarn eines Bekannten passiert ist. Der hatte nämlich, 0-Ahnung wie er hatte, seinen WLan-Router nicht abgesichert - Plug&Play genannt und einer seiner netten Nachbarn hatte fleissig seine DSL-Flat ausgenutzt und darüber den Esel laufen lassen und MP3 und wohl auch irgentwelchen "rechten Dreck" geshared.
Dann stand morgens um 7 Uhr die Kripo vor seiner Türe und hat alles was irgentwie nach Computer aussah eingepackt und mitgenommen.
Er ist mit der Zahlung einer Geldstrafe davon gekommen, das hätte aber auch zu einem Strafverfahren werden können.
Zu seinem Glück hat man den jenigen Nachbarn später noch bekommen, der hatte mehrer WLan benutzt und einer der betroffenden konnte dies aufgrund seiner Proxy-Logs lückenlos nachweisen und hat der Kripo bei der Suche geholfen.
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Also WLAN in die DMZ mit eigenem IP-Adressbereich.
Vorsicht, schmeisst nicht so mit dem Wort DMZ rum, die bei 99 % der Router keine DMZ ist, sondern nur ein Marketingwitz.
Es gibt nur ganz wenige Router, die eine DMZ anbieten und dafür explizit einen Hardware-Port reservieren
Die beste Art ein WLan mit Hausmittel abzusichern:
- WPA aktivieren ( das ist das mindeste )
- DHCP deaktiveren, feste IP jedem Client und auch keine 08/15 IP, die jeder nutzt
- wenn DHCP sein muss, fest IP-Adressen an MAC-Adressen binden
- MAC-Adressen im Router fest eintragen
- eine sicheren Schlüssen verwenden, keine erratbaren Buchstaben/Ziffernfolgen und den Schlüssel so lang wie möglich wählen.
- SSID eintragen und da auch eine nicht erratbare Buchstaben/Zifferfolge wählen
- SSID-Broadcast hat abgeschaltet zu sein, das ist eine Unsitte, die man täglich sieht.
Das sind Möglichkeiten, die jeder halbweg ordentliche WLan-Router anbietet.
Dem Gelegenheits-WarDriver hält das weg, den Profi sicherlich nur auf, aber machen wir uns nichts vor, jedes WLan ist angreifbar.
Wem dies nicht reicht oder wer höhere Anforderungen hat, der muss zu VPN´s mit IPSec-Tunnel greifen, dies hab ich z.b. so gemacht, nicht das ich Angst habe, das jemand mein WLan hackt, aber da laufen Firmendaten mit drüber, die keinem was angehen.
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Mehrbenutzeranschluss (von z.B. Netcologne) mit X eigenen Kennungen und die Zugriffe tauchen in der Abrechnung, nach User getrennt, auf.
Wer per WLan über einen Router ins Internet geht, hat die Kennung des Routers und wenn 30 Leute darüber surfen, haben 30 die Kennung des Routers. Sorry, aber dein Einwand das ist Blödsinn, der Router baut die Verbindung auf und nur der ist dem IP bekannt.